Sonderparteitag der KDU

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    • Sonderparteitag der KDU

      In der Stadthalle von Manuri findet ab dem 11.08.2011 der Sonderparteitag der KDU zum Thema

      Soziale Sicherheit - Soziale Versorgung - Soziale Zukunft

      statt. Es werden derzeit die letzten Vorbereitungen getroffen.
      Ein Tagesprogramm wird in Kürze hier mitgeteilt.

      Der Sonderparteitag wird öffentlich abgehalten.
    • Gerhard Cheman betritt als Moderator und Generalsekretär die Bühne in der Stadthalle Manuri

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      KDU - Gemeinsam in die Zukunft


      Sehr geehrte Damen und Herren,
      liebe Freunde,

      es ist mir eine sehr große Ehre Sie und Euch bei unserem Sonderparteitag der KDU begrüßen zu dürfen.

      Wir, die KDU, haben diesen Sonderparteitag bewusst gewählt und haben uns entschieden, ihn mit dieser großen Kulisse öffentlich abzuhalten.

      Das Thema des öffentlichen Sonderparteitages ist

      Soziale Sicherheit - Soziale Versorgung - Soziale Zukunft

      Wir wollen hier Reden und Meinungne von Politkern und Verantwortlichen aus unseren Reihen, aber auch überparteilich und übernational hören.
      Am Ende soll eine offene Meinungs- und Diskussionsrunde stehen, an der sich jeder Besucher und Teilnehmer beteiligen kann.

      Wir wollen über mögliche soziale Sicherungssysteme, über eine mögliche WiSim, über das Thema Steuern (Unions- und Landessteuern) und auch über Themen wie Arbeitsmarkt, Bildung/Weiterbildung und Finanzen sprechen.

      Ich denke es gibt hier viel zu besprechen, viel anzuhören und viel Neues zu erfahren.

      Dieser Sonderparteitag soll als DIskussions und Informationsaustausch gelten und in dieser Hinsicht will die KDU voran gehen und diese Möglichkeit bieten.

      Wir hören nun mehrere musikalische Beiträge von verschiedenen Jugendorchestern und Jungendband aus der gesamten DU und danach werde ich Ihnen und Euch unser Programm für den Sonderparteitag vorstellen.

      Viel Spass zunächst.
    • So, ich darf nun das Programm veröffentlichen:

      1. Redner: Imperialkanzler Marenus Luther
      2. Redner: Ministerpräsident Gerhard Cheman
      danach: Freie Diskssionsrunde für alle Interessierten


      >>simoff<<
      Sorry, aber durch die vielen Abwesenheiten und Ausbürgerungen, etc. sieht es nun so aus - machen wir das Beste daraus
      >>simon<<


      Marenus, ich darf also nun Dich um Dein Wort bitten.
    • reicht Gerhard Cheman die Hand und begibt sich dann ans Rednerpult

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      Meine sehr verehrten Damen und Herren,

      eigentlich wollte ich zu ihnen über die Möglichkeiten Steuern zwischen Union und Ländern aufzuteilen sprechen, ihnen das für und wider der Salkinschen Steuermodells erläutern und darlegen wie ein solider Haushalt aussehen kann. Doch ich spreche zu ihnen an diesem Abend nachdem es in den gestern Nacht – man könnte sagen wieder einmal – zum schnellen Ende einer Unionsregierung gekommen ist. Deshalb möchte ich das Thema meines Vortrages ändern, denn ich fürchte, dass es diesmal mehr ist, als das Ablösen einer Regierung durch eine andere. Wir erleben eine schwere Krise des politischen Lebens in unserem Land. Minister, ja sogar ein gewählter Unionspräsident werden ausgebürgert und vor allem gibt fast niemanden der ihre Aufgaben übernehmen kann. Mögen die jeweiligen Gründe vielschichtig sein, gemeinsam führen sie zur Auflösung demokratischer Strukturen. Wenn politische Ämter nicht mehr durch die Wahl zwischen echte Alternativen vergeben werden können, dann fehlt der Demokratie die Basis.
      Viele von ihnen wissen von der Lage der Unionsebene, haben von den Problemen der Länder gehört und kennen die Situation in ihren Gemeinden. Dieses Land steht vor einer gewaltigen Herausforderung. Der demographische Wandel verlangt von den Parteien und ihren Funktionsträgern nach Lösungen. Deshalb möchte ich ihnen hier darlegen, was eine Landesregierung tun kann, damit sich die DU diesem Problem endlich stellt. Dabei geht es auch genau um das Thema dieses Parteitages, es geht um Soziale Sicherheit, Soziale Versorgung und damit eine Soziale Zukunft.

      Aus meiner Sicht können Unionsländer durchaus einen Beitrag dazu leisten, neue Bürger ins Land zu holen. Es gibt viele Menschen die ihre Heimat in der Demokratischen Union haben und heute jedoch nicht mehr hier wohnen. An sie kann man sich wenden und sie einladen zurück zu kehren. Doch wirklich nachhaltig kann ein Unionsland bei der Infrastruktur tätig werden. Wir brauchen Strukturen die Menschen dazu bringen bei uns zu bleiben. Dabei geht es insbesondere um Bildung und Arbeit.

      Ich freue mich berichten zu können, dass Imperia nun wieder eine aktive Universität hat. Zu lange lag die tertiäre Bildung brach. Deshalb freut es mich besonders, auch in anderen Unionsländern Bestrebungen zu sehen, die Universitätslandschaft wieder zu beleben. Wir müssen uns als Unionsländer zusammenfinden und gemeinsam den Ausbau der Universitäten vorantreiben. Lehrkräfte müssen mobil sein und Studenten das beste Angebot zusammenstellen können.

      Wenn wir es schaffen, ausgebildete Fachkräfte zu bekommen, dann müssen wir ihnen auch Angebote machen damit sie bei uns bleiben. Daher muss die Politik an die Bürger herantreten und sie einladen an der Zukunft unserer Heimat mitzuwirken. Wir müssen zeigen, dass es viele Möglichkeiten und Berufe gibt, die sie annehmen können.

      Ich freue mich auch, dass sich heute der Städtetag wieder zusammen gefunden hat. Lebendige Gemeinden können die Menschen auch besser vor Ort halten. Ich rufe daher die Landesregierungen auf, mehr für ihre Kommunen zu tun. Imperia will sich dem guten Beispiel Freisteins anschließen und bald wieder aktiv beim Städtetag vertreten sein.
      Doch Angebote an die Bürger gehen weiter als Bildung und Arbeit. Sie sind zwar die Basis aber erst ein kulturelles und sportliches Angebot sorgt dafür, dass sich die Menschen bei uns wirklich heimisch fühlen. Ich lade sie ein dabei mitzuwirken und uns mitzuhelfen die Demokratische Union wieder zu einem Land mit Zukunft zu machen.

      Wenn es uns gelingt dies bereit zu stellen, verfügt unser Land über die nötige soziale Sicherheit und die nötige soziale Versorgung damit eine soziale Zukunft in einem demokratischen Staat möglich ist.
      Ich danke ihnen.
      IMPERIALKANZLER - IMPERIA
      VORSTAND - KONSERVATIV-DEMOKRATISCHE UNION (KDU)
    • betritt die Bühne und geht zum Rednerpult

      Liebe Freunde,
      sehr geehrte Damen und Herren,

      wir haben das Thema dieses öffentlichen Sonderparteitages bewusst auf das Thema "Soziale Zukunft" gelegt.
      Wir wollten hier mit Ihnen gemeinsam bestehende Systeme analysieren und Ideen für die Zukunft finden.

      Nun muß ich mich aber, wie mein Kollege Luther, der Aktualität der Ereignisse stellen.
      Ich möchte, bevor ich auf aktuelle Tagesthemen komme, sicherlich erwähnen, es gibt in der DU bisher ein faires Steuersystem und klare vorbereitene Gesetze, für eine erfolgreiche WiSim. Unionsländer, wie z. B. Freistein sorgen mit Neubürgerfonds und Staatsversicherung für eine soziale Grundversorgung in unserem Unionsland. Weitere soziale Punkte wie z. B. Bildung und Umwelt werden, gerade in Freistein, ebenfalls groß geschrieben.
      Genau hier gilt es anzupacken. Eine Unionsregierung muß sich im Klaren sein, will sie Sozialversicherungen fördern und auch in der DU fordern, soll dies in den Unionsländern bleiben, wie kann man Bildung, usw. weiter ausbauen und was kann die Union sich von Ländern, auch hier Freistein als Vorbild, in der Wirtschafts- und Arbeitspolitik abchauen.
      Nun, dies alles sind Themen, die gilt es in Zukunft zu diskutieren. Wir, in der KDU und in den Unionsländern haben Ideen und Programme und wir werden Lösungen forcieren und Gespräche in Zukunft antreiben.

      Nun muß ich aber, wie mein Kollege Luther, ebenfalls die aktuellen Themen ansprechen:
      Die DU hat akute Probleme beim Bürgerwachstum, bei der Aktivität und bei der Besetzung der Ämter - auch dies sind in gewisse Weise soziale Probleme unseres Landes.
      Seien Sie versichert, wir als KDU fordern den höchsten Einsatz von uns selbst und von allen Verantwortungsträgern.
      Alle derzeitigen Amtsträger und Regierungsbeteiligte, egal ob Union oder Land, müssen nun vollsten Einsatz, Moral und Ideen zeigen.
      Richtigerweise wird nun auch in Freistein und Heroth über eine Fusion gesprochen, Salbor-Katista hat dies bereits getan....
      In Imperia gibt es, wie auch in anderen Unionsländern, viele gute Ideen....
      Die DU ist ein interessantes Land und wir müssen, wie Marenus dies bereits sagte, versuchen mehr Leute, auch aus dem Ausland, für unser Land aktiv zu begeistern und müssen ALLE versuchen, Bürger zurückzuholen und Bürger zu werben.
      Allen voran ist eine Unionsregierung gefordert, dies geht aber über alle Bereiche, somit kann sich hier niemand herausnehmen.....
      Ohnehin ist eine Bürgerbeteiligung bei den Dingen sehr wichtig, die Bürger dürfen und müssen mitsprechen, in Freistein verfolgen wir transparente Gespräche, wir informieren und wir veranstalten einen Bürgerkonvent.
      Auch dies sind Punkte, die die Politik in diesem Land wieder interesanter machen.
      Grundlegend darf, auch wenn ich persönlich dagegen bin, auch über Zusammenlegung von Unionsrat und -parlament und Abschaffung des Präsidentenamtes geredet werden - alles kann helfen und weiterbringen.
      Wir müssen nur auch wieder lernen, Gespräche und Diskussion mit Zielen zu verfolgen und nicht endlos nur zu sprechen, auch hier gilt vollster Einsatz und Verantwortung.
      Was ist mit der Idee und der Prüfung, es z. B. auch NebenIDs zu erlauben, für z. B. maximal 2 Amtszeiten ein Unionsland zu führen - auch über so etwas muß man derzeit sprechen dürfen, wir haben dies bei unserem Bürgerkonvent in Freistein schon agesprochen. Dies kann dem Land, in der derzeitgien Phase helfen und könnte wichtige Zeit und wichtige Personalressourcen schaffen.

      Liebe Freunde,
      dieses Land, die DU ist wunderbar, trotzdem haben wir Probleme. Diese Probleme sind lösbar, davon sind wir in der KDU überzeugt.
      Es verlangt nun Ideen, Diskussionen, Gespräche und Aktionen - alle müssen Verantwortung und Einsatz zeigen - dann kommen wir zu einem Ziel bzw. zu Zielen.

      Auch wir in der KDU haben, auch aufgrund von den Problemen in diesem Land, einen Neustart ausgerufen - wir wollen mit vielen Leute GEMEINSAM eine Volkspartei sein und versch. Meinungen und Ideen diskutieren und produzieren - alles im Sinne unseres Landes.

      Wir alle sollten unsere persönlichen Ziele dem gemeinsamen Ziel - unser Land zu fördern - hinten an stellen.

      Gemeinsam schaffen wir die Zukunft - Zusammen in die Zukunft

      Vielen Dank