Unionsministerium des Auswärtigen und der Verteidigung

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    • Verzeihen Sie, Exzellenz, aber ich teile Ihre Ansichten wieder nicht.
      § 6 der Charta erlaubt den Ausschluss der Öffentlichkeit. Auch wenn jetzt im konkreten Fall in der etwas turbulenten Zeit der Ablauf nicht zu 100% der Satzung entsprach, so haben sich doch eine Reihe von Mitgliedstaaten im Vorfeld mit dem vorgeschlagenen Ausschluss der Öffentlichkeit einverstanden erklärt.
      Daraus jetzt einen enormen Vertrauensbruch zu machen, halte ich für sehr atark übertrieben. Ich gehe vielmehr davon, dass sich die meisten Mitglieder durch das Agieren Andros unter einem enormen Handlungsdruck gesetzt sehen.
      Zumal der Grund für den Ausschluss der Öffentlichkeit zumindest der Begründung nach im dem - berechtigten oder unberechtigten - erhobenen Vorwurf liegt, wonach Andro in Glenverness vertrauliche Gespräche abgehört habe.
      Schauen Sie, Exzellenz, Sie sprechen von einer klaren Provokation seitens der Polkommission gegenüber Andro. Was meinen Sie, als was die Hohe Polkommission das Agieren Andros in der Polsache empfindet? Und offensichtlich nicht nur die Polkommission, sonst würden nicht plötzlich so viele Staaten ihre Solidarität mit ihr bekunden und die Charta ratifizieren.

      Bezüglich der angesprochenen Regierungskonsultationen wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie Ihrer Regierung übermitteln würden, dass ich so bald wie möglich nach Andro reisen möchte, um diese wiederaufzunehmen.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Unionskanzlerin der Demokratischen Union
      Aussenministerin
      Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
      Trägerin des astorischen White House Ribbon
      Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele
      Mitglied des Unionsparlaments
      Mitglied des Landtags von Salbor-Katista
      KOMMANDEUR der EHRENLEGION
      Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Helen Bont ()

    • Nun, wenn wir, wie ganz zu beginn fetsgestellt haben, und anerkennen, dass es verschiedene Ansichten gibt, muss man diese irgendwann zusammen führen und den kleinsten gemeinsamen Nenner suchen.
      Wir können nur mutmaßen, aber Andro geht davon aus, dass die PK ein Embargo vorbereitet. Da dies nichts bringen wird, werden weitere Schritte folgen.
      Sie geben mir sicher recht, dass es nicht so weit kommen muss und eine Konferenz aller Beteiligten nötig ist.
      Die Gespräche mit der DU und Glenverness sind wichtig und fruchtend, aber erreichen nur zwei der derzeit 6 Mitglieder.


      Sie sind natürlich jederzeit in Andro willkommen.


      Ein guter Anfang, so denke ich, wäre der wirtschaftliche Bereich. Das gilt auch für eine kulturpolitische Zusammenarbeit, doch werde ich in diesem Punkt aufgrund des föderalen Aufbaus der Demokratischen Union die Regierungen der einzelnen Unionsländer in regelmäßigen Abständen unterrichten und konsultieren müssen.


      Wäre vllt. ein gemeinsames Treffen eine Möglichkeit?
      Posolo Federalnoi Respubliki Androja
      Botschafter der Föderalen Republik Andro

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Sergeji Piotrowitsch Rossel ()

    • Original von Sergeji Piotrowitsch Rossel
      Nun, wenn wir, wie ganz zu beginn fetsgestellt haben, und anerkennen, dass es verschiedene Ansichten gibt, muss man diese irgendwann zusammen führen und den kleinsten gemeinsamen Nenner suchen.
      Wir können nur mutmaßen, aber Andro geht davon aus, dass die PK ein Embargo vorbereitet. Da dies nichts bringen wird, werden weitere Schritte folgen.
      Sie geben mir sicher recht, dass es nicht so weit kommen muss und eine Konferenz aller Beteiligten nötig ist.
      Die Gespräche mit der DU und Glenverness sind wichtig und fruchtend, aber erreichen nur zwei der derzeit 6 Mitglieder.

      Sie sind natürlich jederzeit in Andro willkommen.


      Das ist richtig. Nur, wenn dieser kleinste gemeinsame Nenner gefunden wird, dann müssen sich auch alle dann in Zukunft darauf verlassen können, dass sich alle Partner vertragstreu halten und nicht irgendwann aus heiterem Himmel die Vereinbarung wieder aufkündigt.
      Schauen Sie, Exzellenz, wenn wir uns rein von der Vernunft und der Logik leiten lassen: Sie wollen Sicherheit für Andro. Die dafür erforderlichen Maßnahmen können jederzeit im Rahmen der Hohen Polkommission diskutiert und geregelt werden.
      Dafür sind keine weiteren Konferenzen notwendig. Dafür bräuchte Andro lediglich der Polkonvention beitreten. Denn Doppel- und Dreifachstrukturen bringen überhaupt nichts.

      Original von Sergeji Piotrowitsch Rossel
      [i] Original von Helen Bont[/I]
      Ein guter Anfang, so denke ich, wäre der wirtschaftliche Bereich. Das gilt auch für eine kulturpolitische Zusammenarbeit, doch werde ich in diesem Punkt aufgrund des föderalen Aufbaus der Demokratischen Union die Regierungen der einzelnen Unionsländer in regelmäßigen Abständen unterrichten und konsultieren müssen.


      Wäre vllt. ein gemeinsames Treffen eine Möglichkeit?
      [/quote]

      Das wäre eine Möglichkeit, über die ich mir noch Gedanken machen muss.
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    • Das ist richtig. Nur, wenn dieser kleinste gemeinsame Nenner gefunden wird, dann müssen sich auch alle dann in Zukunft darauf verlassen können, dass sich alle Partner vertragstreu halten und nicht irgendwann aus heiterem Himmel die Vereinbarung wieder aufkündigt. Schauen Sie, Exzellenz, wenn wir uns rein von der Vernunft und der Logik leiten lassen: Sie wollen Sicherheit für Andro. Die dafür erforderlichen Maßnahmen können jederzeit im Rahmen der Hohen Polkommission diskutiert und geregelt werden. Dafür sind keine weiteren Konferenzen notwendig. Dafür bräuchte Andro lediglich der Polkonvention beitreten. Denn Doppel- und Dreifachstrukturen bringen überhaupt nichts.[/QUOTE

      Ist die Polkonvention denn nun auch für Gebiete außerhalb der Arktis zuständig? Wie die Weltmeere?


      Das wäre eine Möglichkeit, über die ich mir noch Gedanken machen muss.


      Es gab vor ca. 1-2 Jahren schonmal ein längeres Treffen mit Vertretern der Wirtschaft und Politik auf den Westlichen Inseln das sehr konstruktiv war und bei dem am Ende ein Handelsvertrag herauskam. Handel verbindet Völker und Nationen, von daher ist dies ein wichtiger Ansatz der androischen Politik.
      Posolo Federalnoi Respubliki Androja
      Botschafter der Föderalen Republik Andro
    • Eigenartig. Davon habe ich gar nichts mitbekommen. War vielleicht zu der Zeit, als ich wegen Krankheit am Bett gefesselt war.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
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      Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION
    • Wie ich sehe, sind dies privatrechtliche Verträge; ich daxhte, dass Sie von Staatsverträgen sprachen.
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    • Verstehe.
      Maßgeblich für die Unionsregierung ist allerdings, wer letztendlich welchen Vertrag mit wem abschließt. Und da es sich im vorliegenden Fall bei den Vertragspartnern um Privatunternehmen handelt, sieht die Unionsregierung diese Verträge als privatrechtliche Verträge an.
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    • Nun, aus Sicht der Unionsregierung gibt es bezüglich privatrechtlicher Verträge von Seiten des Staates zunächst einmal keinen Handlungsbedarf.
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    • Ja. Ich wäre dankbar, wenn Sie Ihrem Präsidenten übermitteln würden, dass ich Koskow gerne so bald wie möglich einen Besuch abstatten würde. Zum Einen, um noch einmal mit ihm die Pol-Frage zu erörtern und zum Andern, um im Rahmen der anstehenden Regierungskonsultationen eine mögliche Vertiefung der bilateralen Beziehungen zu eruieren.
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    • Das mag sein. Dennoch erscheint es mir ratsam, in dieser Sache mit auch mit Ihrem Präsidenten zu beraten.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
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    • Gut. Da in Kürze ein Wechsel an der Spitze des Auswärtigen Amtes bei uns ansteht, schlage ich vor, dass wir dieses Gespräch für's Erste beenden, es sei denn, Sie haben noch etwas sehr wichtiges auf dem Herzen. :)
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
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    • Immer wieder gerne, Exzellenz.
      Wir haben übrigens einen neuen Außenminister, der mit Sicherheit ebenfalls immer ein offenes Ohr für Sie haben wird. :)
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
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