Unionsministerium des Auswärtigen und der Verteidigung

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    • Nun, an den Tisch wird man niemanden zwingen können. Aber ich denke, dass die grundsätzliche Offenheit des Tisches für alle Staaten und der Appell an den guten Willen der politisch Verantwortlichen zumindest als Signal der Dialogbereitschaft ankommt, unabhängig davon, üb dieses Dialogangebot angenommen wird oder nicht.

      Nehmen Sie die bilateralen Beziehungen zwischen Barnstorvia und der Demokratischen Union als Beispiel: auch wenn der Grundlagenvertrag zunächst an einem für Barnstorvia wichtigen Punkt gescheitert ist, so ist man doch ins Gespräch gekommen und konnte so ein gutes Stück auf dem Weg zur Normalisierung der Beziehungen gehen.

      Sie meinen mit Hegemonie also die Schaffung einer Pufferzone auf staatenlosem Gebiet?

      Was die Nordische Allianz und den Martinstaler Pakt angeht, so scheint es mir derzeit so zu sein, dass man doch um Entspannung bemüht ist. Zumindest interpretiere ich den ausgehandelten Grundlagenvertrag zwischen der SDR und Dreibürgen als ein solches Bemühen.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Unionskanzlerin der Demokratischen Union
      Aussenministerin
      Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
      Trägerin des astorischen White House Ribbon
      Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele
      Mitglied des Unionsparlaments
      Mitglied des Landtags von Salbor-Katista
      KOMMANDEUR der EHRENLEGION
      Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION
    • Nein keine Pufferzonen. Aber klare Absprachen der natürlichen Grenzen oder Ansprüche.

      Wenn sich NA und MP einigen, ist das eine gute Sache und erspart der Welt einen großen Konflikt. Dennoch bemerken auch wir in Andro einen gewissen Druck in der Welt der sich wieder aufstaut.

      Diplomatie vermag das leider nicht immer zu lösen, auch wenn Verhandlungen unsere oberste Prämisse sind.

      Wie bereits gesagt, es gibt vor allem große kulturell und kommunikative Differenzen die wohl unüberbrückbar sind.
      Wenn ein Land der Ansicht ist, sich neutral und diplomatisch auszudrücken, nimmt ein anderes Land dies direkt als Affront und bricht die Gespräche ab.
      Dies zeigt mir eher, das mancen an einer Eskalation denn an einer Deeskalation gelegen ist.

      Das Medianische Imperium möchte nun ja auch die neue Schutzmacht von Antika werden. Da Andro erklärt hat, vor allem Renzia im Blick zu haben, tangert uns das erstmal wenig. Aber unser Partner, Dreibürgen und die DU, sind uns ebenso wichtig.
      Ich sehe hier ggf. einen neuen Konflikt. Da wäre mir ihre Meinung wichtig.
      Posolo Federalnoi Respubliki Androja
      Botschafter der Föderalen Republik Andro
    • Original von Sergeji Piotrowitsch Rossel
      Nein keine Pufferzonen. Aber klare Absprachen der natürlichen Grenzen oder Ansprüche.


      Nun, Exzellenz, korrigieren Sie mich bitte, wenn ich falsch liege, aber ich kann nicht erkennen, dass die Breiten- und Längengrade natürliche Grenzen darstellen.

      Original von Sergeji Piotrowitsch Rossel
      Wenn sich NA und MP einigen, ist das eine gute Sache und erspart der Welt einen großen Konflikt. Dennoch bemerken auch wir in Andro einen gewissen Druck in der Welt der sich wieder aufstaut.


      Die Unionsregierung sieht in der Ännäherung zwischen der NA und dem MP in der Tat einen wichtigen Aspekt, der dazu beitragen kann, die Spannungen auf Antica und in der Welt abzubauen.

      Original von Sergeji Piotrowitsch Rossel
      Diplomatie vermag das leider nicht immer zu lösen, auch wenn Verhandlungen unsere oberste Prämisse sind.


      Nun, aus Sixht der Unionsregierung gibt es zur Diplomatie und zum Dialog keine vernünftige Alternative.

      Original von Sergeji Piotrowitsch Rossel
      Wie bereits gesagt, es gibt vor allem große kulturell und kommunikative Differenzen die wohl unüberbrückbar sind.
      Wenn ein Land der Ansicht ist, sich neutral und diplomatisch auszudrücken, nimmt ein anderes Land dies direkt als Affront und bricht die Gespräche ab.
      Dies zeigt mir eher, das mancen an einer Eskalation denn an einer Deeskalation gelegen ist.


      Ja, die kulturellen Unterschiede machen die Kommunikation oft sehr schwierig. Das habe ich erlebt, als ich damals zwischen der barnstorvischen Kolonialmacht und Aufständischen in den Kolonien der "Iles ouest" (*so* ? So gut ist mein Französisch leider auch nicht *so*) vermittelte und es hier in Manuri zu Friedensgesprächen kam.
      Aber wir haben es damals mit einem sehr, sehr langen Atem und viel Geduld geschafft, dass die Greuel und Gewalttaten ein Ende fanden.

      Ich denke, es ist insbesondere ein psychologisches Problem: das, was der Sprecher sagt, ist nicht selten etwas anderes, was der Hörer versteht, so dass sich allein schon dieses Missverstehen eine Quelle von Spannungen sein kann. Das betrifft nicht nur die zwischenmenschlichen Beziehungen, sondern leider sehr häufig auch die bilateralen staatlichen Beziehungen.

      Original von Sergeji Piotrowitsch Rossel
      Das Medianische Imperium möchte nun ja auch die neue Schutzmacht von Antika werden. Da Andro erklärt hat, vor allem Renzia im Blick zu haben, tangert uns das erstmal wenig. Aber unser Partner, Dreibürgen und die DU, sind uns ebenso wichtig.
      Ich sehe hier ggf. einen neuen Konflikt. Da wäre mir ihre Meinung wichtig.


      Nun, Exzellenz, die Polkommission befindet sich derzeit in einer äußerst schwachen und deffensiven Position, und ich vermute mal, dass Ihre Regierung in Koskow diese Schwäche ausnutzt, um ihre nationalen Interessen gegen die Hohe Polkommission einseitig durchzusetzen.
      Wenn also das Medianische Imperium erklärt, es sei bereit, sich für die Durchsetzung internationalen Rechts einzusetzen, dann, Exzellenz, werden Sie und Ihre Regierung hoffentlich Verständnis dafür haben, dass die Hohe Polkommission nach jedem sich ihr bietenden Strohhalm greifen wird, um der ihr übertragenen Aufgabe gerecht werden zu können.

      Was die Ambitionen des Medianischen Imperiums bwzüglich Antica oder Renzia angeht, sol liegen mir diesbezüglich keine Informationen vor.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Unionskanzlerin der Demokratischen Union
      Aussenministerin
      Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
      Trägerin des astorischen White House Ribbon
      Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele
      Mitglied des Unionsparlaments
      Mitglied des Landtags von Salbor-Katista
      KOMMANDEUR der EHRENLEGION
      Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION
    • Ich garantiere ihnen, dass Andro niemals irgend eine Schwäche eines Staates ausnutzt. Andro hatte selbst einige Problem in seinen Anfangszeiten 2007-2009 und man hat gemerkt, was passieren kann, wenn man nicht nicht stark genug ist.
      Wir reflektieren das durchaus und merken, das es besser ist, sich selbst zu schützen, andere Staaten in Ruhe zu lassen und sich um seine Angelegenheiten zu kümmern.
      Insofern war die Polkommission hier sekundär. Wie aber bereis gesagt, wie würde die Polkommission Andro denn schützen, wenn jemand Raketen schießt?
      Ich erinnere da an das Beispiel 2012. Dreibürgen schoss Raketen und passiert ist auch nichts. Wenn die nächsten Raketen kommen ist es zu spät für Verhandlungen.

      Es ist natürlich schon etwas bedauerlich, das wir hier von einer liberal-konstruktivistischen Ansicht der Außenpolitik zu einer realistischen wechseln mussten. Und ich betone mussten, denn immer dann, wenn sich Andro an die Regeln hielt hat es nichts gebracht, wärend jene Mächte die Regel brachen, schalten und walten konnten wie sie wollten.

      Selbst wenn Andro in der Polkommission wäre, würde es Probleme geben. Das hat man 2011/12 ja gesehen.
      Also übernehmen wir lieber selbst Verantwortung und schützen den Pol auf unsere Art und Weise.
      Aber ich denke, das Thema haben wir nun wirklich durch.


      Wissen sie schon wie und ob sich die G4 o.ä, weiterentwickeln wird?
      Posolo Federalnoi Respubliki Androja
      Botschafter der Föderalen Republik Andro
    • Die Frage müsste doch lauten: warum sollte überhaupt jemand Andro in der heutigen Zeit mit Raketen beschießen wollen?

      Schauen Sie, Exzellenz, vor einem Jahr hat Dreibürgen Raketen auf den Nordpol geschossen, nicht auf Andro. Dies konnte die Hohe Polkomission nicht verhindern, weil sie in der Antarktis keine Raketenabfangsysteme installiert hat.
      Was die Hohe Polkommission aber konnte: sie hat Dreibürgen in die Schranken gewiesen. Dazu bedurfte es keines kriegerischen Aktes, sondern dies gelang aufgrund des solidarischen Handelns der Signatarstaaten, die eine internationale Rechtsordnung verteidigten.
      Von daher teile ich Ihre Analyse nicht, wonach jeder Staat schalten und walten kann, wie er will.

      Sie oder besser gesagt: ihre Regierung meint, dadurch die Sicherheit Andros zu erhöhen, indem es de facto Teile der Arktis einseitig annektiert. Ich kann Ihnen versichern: die Kettenreaktion die Andro damit ausgelöst hat, wird das Ende jeder Art von globaler Friedensordnung sein, und der Run, der auch den Nordpol nicht verschonen, wird Andro in einer äußerst prekären Situation bringen. Andro wird sein Hoheitsgebiet gegen die Bergehrlichkeiten anderer Staaten verteidigen müssen, die genauso ihren eigenen nationalstaatlichen Sicherheits- oder anderen Interessen in Feld führen werden, wie Andro heute.
      Es wird Spannungen und Konflikte, bis hin zu bewaffneten Auseinandersetzungen geben, weil jetzt jeder etwas vom Kuchen abhaben und nicht ins Hintertreffen geraten will. So gesehen, wird die Politik, die sie als realistische bezeichnen, genau das Gegenteil von dem erreichen, was sie bezwecken sollte, nämlich Instabilität und Konflikte.
      Und so leid es mir tut, Exzellenz, allein schon die Tatsache, dass aus dem Gesetzentwurf der Passus gestrichen wurde, dass keine Rohstoffe in der Arktis gefördert werden sollen, ist zumindest für die Unionsregierung ein sehr deutliches Signal dafür, dass es Andro eben nicht nur die Landesverteidigung geht, sondern hier ganz handfeste wirtschaftliche Interessen eine Rolle spielen, die sich durch die Mitgliedschaft Andros in der Hohen Polkommission zu sehr eingeschränkt sahen.

      Was die G3 oder G4 angeht, so wird sie sich, wenn überhaupt, erst einmal wieder neu finden müssen und sie wird höchst wahrscheinlich eine reine Gesprächsplattform bleiben.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Unionskanzlerin der Demokratischen Union
      Aussenministerin
      Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
      Trägerin des astorischen White House Ribbon
      Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele
      Mitglied des Unionsparlaments
      Mitglied des Landtags von Salbor-Katista
      KOMMANDEUR der EHRENLEGION
      Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION

    • Die Frage müsste doch lauten: warum sollte überhaupt jemand Andro in der heutigen Zeit mit Raketen beschießen wollen?


      Das ist eine Frage, über die wir uns auch Gedanken machen. Andro ist keine Nation die Überseegebiete, Kolonien o.ä. beansprucht, sondern die sich nur um Renzia kümmert. Dennoch gibt es Mächte, die einfach auf Andro neidisch oder sonst etwas sind. Es sind leider Feindschaften gewachsen, die man mit Gesprächen gar nicht mehr auflösen kann. Entsprechend müssen wir uns um unsere Sicherheit kümmern. Wir hoffen, das in einigen Jahren Gras über die Sache gewachsen ist.
      Jedenfalls steht fest: Nationen deren Außenpolitik eher isolationistisch ist, haben kaum Probleme. Andro, das aktive Außenpolitik betreibt, ohne die Armee sondern mit Diplomaten, ist schon aufgrund seiner Größe aus geographischer Sicht ein leicht zu findendes Ziel.
      Nicht umsonst mussten wir ja um 100% aufrüsten nach den Ereignissen 2010. Und damals sah auch jeder zu wie Atomwaffen gegen Andro eingesetzt wurden.
      Wo war da die internationale Staatengemeinschaft?


      Schauen Sie, Exzellenz, vor einem Jahr hat Dreibürgen Raketen auf den Nordpol geschossen, nicht auf Andro. Dies konnte die Hohe Polkomission nicht verhindern, weil sie in der Antarktis keine Raketenabfangsysteme installiert hat.
      Was die Hohe Polkommission aber konnte: sie hat Dreibürgen in die Schranken gewiesen. Dazu bedurfte es keines kriegerischen Aktes, sondern dies gelang aufgrund des solidarischen Handelns der Signatarstaaten, die eine internationale Rechtsordnung verteidigten.
      Von daher teile ich Ihre Analyse nicht, wonach jeder Staat schalten und walten kann, wie er will.

      Sie oder besser gesagt: ihre Regierung meint, dadurch die Sicherheit Andros zu erhöhen, indem es de facto Teile der Arktis einseitig annektiert. Ich kann Ihnen versichern: die Kettenreaktion die Andro damit ausgelöst hat, wird das Ende jeder Art von globaler Friedensordnung sein, und der Run, der auch den Nordpol nicht verschonen, wird Andro in einer äußerst prekären Situation bringen. Andro wird sein Hoheitsgebiet gegen die Bergehrlichkeiten anderer Staaten verteidigen müssen, die genauso ihren eigenen nationalstaatlichen Sicherheits- oder anderen Interessen in Feld führen werden, wie Andro heute.
      Es wird Spannungen und Konflikte, bis hin zu bewaffneten Auseinandersetzungen geben, weil jetzt jeder etwas vom Kuchen abhaben und nicht ins Hintertreffen geraten will. So gesehen, wird die Politik, die sie als realistische bezeichnen, genau das Gegenteil von dem erreichen, was sie bezwecken sollte, nämlich Instabilität und Konflikte.
      Und so leid es mir tut, Exzellenz, allein schon die Tatsache, dass aus dem Gesetzentwurf der Passus gestrichen wurde, dass keine Rohstoffe in der Arktis gefördert werden sollen, ist zumindest für die Unionsregierung ein sehr deutliches Signal dafür, dass es Andro eben nicht nur die Landesverteidigung geht, sondern hier ganz handfeste wirtschaftliche Interessen eine Rolle spielen, die sich durch die Mitgliedschaft Andros in der Hohen Polkommission zu sehr eingeschränkt sahen.


      Nun ich glaube Dreibürgen zeigt sich wenig beeindruckt von der PK. Und was interessiert uns was jemand weit im Süden denkt? Derzeit schaffen wir es und an Dreibüergen anzunähern. Das ist für uns wichtiger. Frieden in der Region, dann Frieden in der Welt. Schauen sie sich die Ereignisse der letzten 5 Jahre an. Andro ist da leider leidgeprüft wie leidgeplagt.


      Was die G3 oder G4 angeht, so wird sie sich, wenn überhaupt, erst einmal wieder neu finden müssen und sie wird höchst wahrscheinlich eine reine Gesprächsplattform bleiben.


      Nun Albernia und Astor verbindet ja recht viel. Faktisch sind beide Länder Brudernationen. Hat die DU derzeit einen "Verbündeten" oder ähnliches?
      Posolo Federalnoi Respubliki Androja
      Botschafter der Föderalen Republik Andro
    • Original von Sergeji Piotrowitsch Rossel
      Original von Helen Bont
      Die Frage müsste doch lauten: warum sollte überhaupt jemand Andro in der heutigen Zeit mit Raketen beschießen wollen?


      Das ist eine Frage, über die wir uns auch Gedanken machen. Andro ist keine Nation die Überseegebiete, Kolonien o.ä. beansprucht, sondern die sich nur um Renzia kümmert. Dennoch gibt es Mächte, die einfach auf Andro neidisch oder sonst etwas sind. Es sind leider Feindschaften gewachsen, die man mit Gesprächen gar nicht mehr auflösen kann. Entsprechend müssen wir uns um unsere Sicherheit kümmern. Wir hoffen, das in einigen Jahren Gras über die Sache gewachsen ist.
      Jedenfalls steht fest: Nationen deren Außenpolitik eher isolationistisch ist, haben kaum Probleme. Andro, das aktive Außenpolitik betreibt, ohne die Armee sondern mit Diplomaten, ist schon aufgrund seiner Größe aus geographischer Sicht ein leicht zu findendes Ziel.
      Nicht umsonst mussten wir ja um 100% aufrüsten nach den Ereignissen 2010. Und damals sah auch jeder zu wie Atomwaffen gegen Andro eingesetzt wurden.
      Wo war da die internationale Staatengemeinschaft?


      Das alles hört sich für mich wie eine sich selbst verwirklichende Prophezeiung an: "wir" sagen, die anderen seien noch immer oder schon wieder eine Bedrohung für uns, also rüsten wir auf und schaffen uns Sicherheitszonen. Wenn die anderen dann ihrerseits nachrüsten, dann ist das eine Bestätigung unserer Prophezeiung, die sich in der Reaktion der anderen verwirklicht.

      Das die Staatengemeinschaft einmal versagt, bedeutet nicht, dass sie auch das nächste mal versagen wird - so sie denn wieder an einen Tisch kommen sollte.

      Original von Sergeji Piotrowitsch Rossel
      i]Original von Helen Bont[/i]
      Schauen Sie, Exzellenz, vor einem Jahr hat Dreibürgen Raketen auf den Nordpol geschossen, nicht auf Andro. Dies konnte die Hohe Polkomission nicht verhindern, weil sie in der Antarktis keine Raketenabfangsysteme installiert hat.
      Was die Hohe Polkommission aber konnte: sie hat Dreibürgen in die Schranken gewiesen. Dazu bedurfte es keines kriegerischen Aktes, sondern dies gelang aufgrund des solidarischen Handelns der Signatarstaaten, die eine internationale Rechtsordnung verteidigten.
      Von daher teile ich Ihre Analyse nicht, wonach jeder Staat schalten und walten kann, wie er will.

      Sie oder besser gesagt: ihre Regierung meint, dadurch die Sicherheit Andros zu erhöhen, indem es de facto Teile der Arktis einseitig annektiert. Ich kann Ihnen versichern: die Kettenreaktion die Andro damit ausgelöst hat, wird das Ende jeder Art von globaler Friedensordnung sein, und der Run, der auch den Nordpol nicht verschonen, wird Andro in einer äußerst prekären Situation bringen. Andro wird sein Hoheitsgebiet gegen die Bergehrlichkeiten anderer Staaten verteidigen müssen, die genauso ihren eigenen nationalstaatlichen Sicherheits- oder anderen Interessen in Feld führen werden, wie Andro heute.
      Es wird Spannungen und Konflikte, bis hin zu bewaffneten Auseinandersetzungen geben, weil jetzt jeder etwas vom Kuchen abhaben und nicht ins Hintertreffen geraten will. So gesehen, wird die Politik, die sie als realistische bezeichnen, genau das Gegenteil von dem erreichen, was sie bezwecken sollte, nämlich Instabilität und Konflikte.
      Und so leid es mir tut, Exzellenz, allein schon die Tatsache, dass aus dem Gesetzentwurf der Passus gestrichen wurde, dass keine Rohstoffe in der Arktis gefördert werden sollen, ist zumindest für die Unionsregierung ein sehr deutliches Signal dafür, dass es Andro eben nicht nur die Landesverteidigung geht, sondern hier ganz handfeste wirtschaftliche Interessen eine Rolle spielen, die sich durch die Mitgliedschaft Andros in der Hohen Polkommission zu sehr eingeschränkt sahen.


      Nun ich glaube Dreibürgen zeigt sich wenig beeindruckt von der PK. Und was interessiert uns was jemand weit im Süden denkt? Derzeit schaffen wir es und an Dreibüergen anzunähern. Das ist für uns wichtiger. Frieden in der Region, dann Frieden in der Welt. Schauen sie sich die Ereignisse der letzten 5 Jahre an. Andro ist da leider leidgeprüft wie leidgeplagt.


      Dreibürgen hat seine Attacken damals eingestellt, was an sich schon ein Erfolg ist.

      Original von Sergeji Piotrowitsch Rossel
      i]Original von Helen Bont[/i]
      Was die G3 oder G4 angeht, so wird sie sich, wenn überhaupt, erst einmal wieder neu finden müssen und sie wird höchst wahrscheinlich eine reine Gesprächsplattform bleiben.


      Nun Albernia und Astor verbindet ja recht viel. Faktisch sind beide Länder Brudernationen. Hat die DU derzeit einen "Verbündeten" oder ähnliches?


      Nein, die Demokratische Union pflegt derzeit kein militär-strategisches Bündnis, wenn sie das meinten. Und, um ehrlich zu sein, die Unionsregierung strebt derzeit auch keines an, da zu vermuten ist, dass noch ein militärisches Bündnis die Bedrohungsängste in anderen Staaten unnötig anfachen könnten.

      Wir beobachten derzeit mit einiger Genugtuung die Entspannung zwischen Barnstorvia und Merolie, zwischen Dreibürgen und der SDR oder den politischen Wandel in Severanien. Die Unionsregierung ist überzeugt, dass diese Prozesse einen guten Teil zur Verbesserung der Stabilität auf Antica beitragen wird und sich durch diese Prozesse weitere Möglichkeiten der weiteren Entspannung und Normalisierung der bilateralen Beziehungen zu Barnstorvia und Severanien ergeben werden.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Unionskanzlerin der Demokratischen Union
      Aussenministerin
      Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
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      Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele
      Mitglied des Unionsparlaments
      Mitglied des Landtags von Salbor-Katista
      KOMMANDEUR der EHRENLEGION
      Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION
    • Auch wir sehen diese positiven Entwicklungen, dennoch denken wir, das man den Tag nicht vor dem Abend loben sollte. Es gibt immer noch Konfliktherde auf der Welt.

      Nebenbei, wenn ein Staat, der in der Wüste liegt, Ansprüche auf den Nordpol bzw. dessen Schutz erhebt, wieso sollte ein nordisches Land dann nicht den Schutz der Wüste verkünden?
      Oder der Meere?
      Man könnte ja die Polkommission ausweiten, auf den Schutz der Wälder, der Meere, aller Tiere etc.

      Die Staatengemeinschaft versagt nicht immer. Derzeit läuft doch alles gut. Andro schützt den Pol und sich selbst. Wir sorgen für unsere Sicherheit, sorgen für Frieden mit Dreibürgen. Wenn sie schon die Annäherungen zwischen der SDR und Dreibürgen anmerken, dann auch jene zwischen dem Reich und Andro. Denn beide Länder hatten in den letzten 5 Jahren auch erheblich viele Konflikte.

      Das einzige Land, das derzeit für Unfrieden sorgt, ist ein Land, das nicht am Nordpol liegt, aber selbst ein Überseegebiet unterhält, das nördlich der von der PK erklärten Polschutzgrenze liegt. Und damals hatte die PK eine "Sondergenemigung" für ein Nichtmitglied erlassen.
      Das ist lächerlich. Warum tat man das? Weil man keinen Konflikt wollte.
      Weitehrin hat die Nordmark eine Siedlung auf dem Nordpol und Dreibürgen agiert dort ebenso. Chinopien und Futuna, auch Aurora, haben ebenso Ansprüche an den Südpol.

      Solange derzeit NUR gegen Andro prolemisiert wird, aber nicht gegen die übrigen sechs Nationen, sollte klar sein, wie die androische Ansicht entsteht, einige Staaten suchen sich einfach einen Staat aus, um ihn an den Pranger zu stellen.
      Posolo Federalnoi Respubliki Androja
      Botschafter der Föderalen Republik Andro

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Sergeji Piotrowitsch Rossel ()

    • Original von Sergeji Piotrowitsch Rossel
      Auch wir sehen diese positiven Entwicklungen, dennoch denken wir, das man den Tag nicht vor dem Abend loben sollte. Es gibt immer noch Konfliktherde auf der Welt.


      Ein gewisses Maß an Vorsicht ist immer geboten, Exzellenz. Die Frage ist doch: trage ich dazu bei die Konfliktherde unter Kontrolle zu bringen und zu löschen oder heize ich sie zusätzlich an und schaffe neue?

      Original von Sergeji Piotrowitsch Rossel
      Nebenbei, wenn ein Staat, der in der Wüste liegt, Ansprüche auf den Nordpol bzw. dessen Schutz erhebt, wieso sollte ein nordisches Land dann nicht den Schutz der Wüste verkünden?
      Oder der Meere?
      Man könnte ja die Polkommission ausweiten, auf den Schutz der Wälder, der Meere, aller Tiere etc.


      Schauen Sie, Exzellenz: es geht ja eben nicht um Besitzansprüche einzelner Staaten, sondern um die Verantwortung der Staatengemeinschaft für bestimmte Regionen dieser Erde. Es würde den Sinn der Polkommission nicht gerecht werden, wollte man sie damit betrauen auch noch eine Konvention zum Schutze der Meere oder der Wälder zu erarbeiten und zu implementieren. Diese wäre aber eine mögliche Aufgabe einer neuen internationalen Organisation, wie sie der RdN eine war.

      Original von Sergeji Piotrowitsch Rossel
      Die Staatengemeinschaft versagt nicht immer. Derzeit läuft doch alles gut. Andro schützt den Pol und sich selbst. Wir sorgen für unsere Sicherheit, sorgen für Frieden mit Dreibürgen. Wenn sie schon die Annäherungen zwischen der SDR und Dreibürgen anmerken, dann auch jene zwischen dem Reich und Andro. Denn beide Länder hatten in den letzten 5 Jahren auch erheblich viele Konflikte.


      Sicherlich. Die Normalisierung der bilateralen Beziehungen zwischen Dreibürgen und Andro ist ohne Zweifel eine positive Komponente.
      Was Ihre übrige Darstellung angeht, so teile ich sie nicht: Andro hat bestreitet einerseits die völkerrechtliche Legitimität einer internationalen Organisation, die aufgrund eines Mandats des Rats der Nationen ins Leben gerufen wurde, verlangt aber andererseits von der Weltgemeinschaft, dass sie einseitige Erklärungen, die die Zielsetzung dieser internationalen Organisation konterkarieren, anerkennen soll. Das ist in meinen Augen widersprüchlich, Exzellenz.
      Damit, dass Andro sich in Opposition zur Hohen Polkommission setzt, statt versucht, seine Anliegen gemeinsam mit ihr zu verwirklichen, schafft es weder Stabilität, noch Frieden, noch trägt Andro zur eigenen Sicherheit bei. Im Gegenteil: ich kann mir nicht vorstellen, dass auch nur ein einziges Mitglied der Hohen Polkommission die einseitig von Andro vorgenommene Gebietserweiterung völkerrechtlich anerkennen wird.

      Original von Sergeji Piotrowitsch Rossel
      Das einzige Land, das derzeit für Unfrieden sorgt, ist ein Land, das nicht am Nordpol liegt, aber selbst ein Überseegebiet unterhält, das nördlich der von der PK erklärten Polschutzgrenze liegt. Und damals hatte die PK eine "Sondergenemigung" für ein Nichtmitglied erlassen.
      Das ist lächerlich. Warum tat man das? Weil man keinen Konflikt wollte.
      Weitehrin hat die Nordmark eine Siedlung auf dem Nordpol und Dreibürgen agiert dort ebenso. Chinopien und Futuna, auch Aurora, haben ebenso Ansprüche an den Südpol.


      Ich denke, dass es alles andere als lächerlich ist. Es stellt im Gegenteil unter Beweis, dass jedes Land berechtigte Interessen vorbringen kann und gemeinsam eine Lösung gefunden werden kann.
      In dem von ihnen genannten Beispiel war es ausserdem so, dass die Besitzrechte bereits vor Inkrafttreten der Polkvonvention existierten und die Hohe Polkommission selbstverständlich darauf Rücksicht genommen hat.

      Original von Sergeji Piotrowitsch Rossel
      Solange derzeit NUR gegen Andro prolemisiert wird, aber nicht gegen die übrigen sechs Nationen, sollte klar sein, wie die androische Ansicht entsteht, einige Staaten suchen sich einfach einen Staat aus, um ihn an den Pranger zu stellen.


      Ich denke nicht, dass polemisiert wird, Exzellenz. Die Hohe Polkommission agiert immer dann, wenn ihr Verletzungen der Polkonvention bekannt werden. Wenn der androischen Regierung diesbezüglich Kenntnisse vorliegen, wäre ich ihr dankbar, wenn sie diese mit der Hohen Polkommission teilen würde, damit diese entsprechend agieren kann.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Unionskanzlerin der Demokratischen Union
      Aussenministerin
      Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
      Trägerin des astorischen White House Ribbon
      Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele
      Mitglied des Unionsparlaments
      Mitglied des Landtags von Salbor-Katista
      KOMMANDEUR der EHRENLEGION
      Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION
    • Ein gewisses Maß an Vorsicht ist immer geboten, Exzellenz. Die Frage ist doch: trage ich dazu bei die Konfliktherde unter Kontrolle zu bringen und zu löschen oder heize ich sie zusätzlich an und schaffe neue?


      Andro ist derzeit dabei einen Konfliktherd mit seinen Nachbarn zu befrieden.

      Schauen Sie, Exzellenz: es geht ja eben nicht um Besitzansprüche einzelner Staaten, sondern um die Verantwortung der Staatengemeinschaft für bestimmte Regionen dieser Erde. Es würde den Sinn der Polkommission nicht gerecht werden, wollte man sie damit betrauen auch noch eine Konvention zum Schutze der Meere oder der Wälder zu erarbeiten und zu implementieren. Diese wäre aber eine mögliche Aufgabe einer neuen internationalen Organisation, wie sie der RdN eine war.


      An dem Tag, an dem alle Atomwaffen auf der Welt verschwunden sind und verrückte Despoten ihren Finger vom Knopf lassen, an dem Tag tritt Andro einer wie auch immer geformten Weltfriedensorganisation bei.
      Jedoch haben die Ereignisse von 2010, Atomwaffen auf Andro, uns gezeigt, das es allen egal ist. Mit Verlaub, die DU war damals auch nicht bereit, etwas zu tun. Bis heute sind die Verbrecher von damals aus dem orceanischen Gebiet ungestraft.
      Weiterhin, wenn es nicht um Besitzansprüche geht, ist ja alles gut. Andro steht, und so steht es in der Verfassung, zu seiner Rolle in der Welt und als Teil der Staatengemeinschaft. Nochmal: wir schützen den Pol besser als es die PK jemals getan hat!


      Sicherlich. Die Normalisierung der bilateralen Beziehungen zwischen Dreibürgen und Andro ist ohne Zweifel eine positive Komponente.
      Was Ihre übrige Darstellung angeht, so teile ich sie nicht: Andro hat bestreitet einerseits die völkerrechtliche Legitimität einer internationalen Organisation, die aufgrund eines Mandats des Rats der Nationen ins Leben gerufen wurde, verlangt aber andererseits von der Weltgemeinschaft, dass sie einseitige Erklärungen, die die Zielsetzung dieser internationalen Organisation konterkarieren, anerkennen soll. Das ist in meinen Augen widersprüchlich, Exzellenz.
      Damit, dass Andro sich in Opposition zur Hohen Polkommission setzt, statt versucht, seine Anliegen gemeinsam mit ihr zu verwirklichen, schafft es weder Stabilität, noch Frieden, noch trägt Andro zur eigenen Sicherheit bei. Im Gegenteil: ich kann mir nicht vorstellen, dass auch nur ein einziges Mitglied der Hohen Polkommission die einseitig von Andro vorgenommene Gebietserweiterung völkerrechtlich anerkennen wird.


      Derzeit agiert die PK und einige ihrer Mitglieder eher aggressiv. Das ist keine Appeassmentpolitik. Andro strebt nicht nach noch mehr "Länderreien". Wir besiedeln das Gebiet ja nicht, wie andere.


      Ich denke, dass es alles andere als lächerlich ist. Es stellt im Gegenteil unter Beweis, dass jedes Land berechtigte Interessen vorbringen kann und gemeinsam eine Lösung gefunden werden kann.
      In dem von ihnen genannten Beispiel war es ausserdem so, dass die Besitzrechte bereits vor Inkrafttreten der Polkvonvention existierten und die Hohe Polkommission selbstverständlich darauf Rücksicht genommen hat.


      Also wäre der Nordpol bereits Teil Andros gewesen vor der Grüdung der PK, wäre es legitim? Interessant.



      Ich denke nicht, dass polemisiert wird, Exzellenz. Die Hohe Polkommission agiert immer dann, wenn ihr Verletzungen der Polkonvention bekannt werden. Wenn der androischen Regierung diesbezüglich Kenntnisse vorliegen, wäre ich ihr dankbar, wenn sie diese mit der Hohen Polkommission teilen würde, damit diese entsprechend agieren kann.


      Derzeit liegt aus Sicht der androischen Regierung keine Verletzung vor. Niemand schießt Raketen auf den Pol, verklappt Müll oder schädigt der Natur der Arktis.
      Andro wird sich mit den übrigen Polanreinern bilateral Treffen und Vereinbarungen beschließen.


      Nun Frau Kanzlerin, ich glaube wir haben nun zur Polsache wahrlich ausführlich gesporchen. Es gibt nichts neues und wir wiederholen nur gebetsmühlartig unsere Positionen.
      Ich schlage daher vor, dass wir zum nächsten Thema übergehen.
      Posolo Federalnoi Respubliki Androja
      Botschafter der Föderalen Republik Andro
    • Gut, nehmen wir also einen erneuten Anlauf zu einem anderen Thema zu kommen.
      Ich habe, wenn auch nur am Rande, die Vorgänge um die in Andro tätige astorische Firma Varga Ltd. zur Kenntnis genommen. Es ging - glaube ich - um Produktpiraterie und darum, dass die Vermögenswerte von Varga Ltd. eingefroren worden sind. Vielleicht wären Sie so freundlich, mich auf den neuesten Stand der Dinge zu informieren?
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Unionskanzlerin der Demokratischen Union
      Aussenministerin
      Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
      Trägerin des astorischen White House Ribbon
      Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele
      Mitglied des Unionsparlaments
      Mitglied des Landtags von Salbor-Katista
      KOMMANDEUR der EHRENLEGION
      Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION
    • Der androische Autobauer KAMAZ hat gewisse Automodelle bereits 2012 auf den Markt gebracht. Im Oktober 2013 stellte die Firma dann fest, dass die astorische Firma Varga Ltd. Modelle exakt gleicher Bauart auf dem Markt hat.
      Kamaz ging damit direkt an die Presse. Varga dementierte zwar, sendete aber einen Vertreter. Dieser reiste dann aber auf einmal wieder ab, ohne das die Verhandlungen begonnen haben. Vermutlich wegen der Wahlen in den USA in die Varga und Co. involviert waren.
      Da nichts geschehen ist, erlies die Regierung ein Handelsverbot.
      Astor bzw. dessen Regierung reagierte erst dann, recht übereilt und unverhältnismäßig, und erlies ein Einreiseverbot für androische Bürger sowie eine Investitionswarnung.

      Bis heute ruht das ganze. Astor will das Problem politisch lösen, die androische Regierung nicht. Denn wir sehen hier einen privaten Konflikt, der durch Gerichte gelöst werden kann und muss. Nicht durch Staaten.
      Posolo Federalnoi Respubliki Androja
      Botschafter der Föderalen Republik Andro
    • Vielen Dank für diese Informationen, Exzellenz. Ist die Sache bereits vor Gericht anhängig?
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
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    • Nein, denn wie gesagt, Astor ist der Meinung, dass seine Gesetze wohl auch in Andro gelten sollen. Varga war zwar kurz in Andro, reiste aber im Oktober/November ab, bevor überhaupt Gespräche geführt werden konnten.
      Nun, mit Verlaub, versteckt sich der Firmeninhaber aka Finanzminister in seinem Land hinter seiner Präsidentin und meint, dass ganze wohl durch Drohungen klären zu können.


      Wie stehen sie eigentlich zu dem Atomwaffeneinsatz des Empire Outremer?
      Posolo Federalnoi Respubliki Androja
      Botschafter der Föderalen Republik Andro

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Sergeji Piotrowitsch Rossel ()

    • Ah ja.

      Wegen des Atomwaffeneinsatzes in Outremer hat ich vor einigen Tagen ein Gespräch mit dem Sondergesandten von dort geführt. Er hat mir versichert, dass die Denotation in nicht bewohntem Gebiet erfolgte und Menschen nicht zu Schaden gekommen seien.
      Nähere Informationen werden wohl folgen.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
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    • Nun, die Unionsregierung verfügt derzeit über keine gesicherten Erkenntnisse über die Situation in Outremer und die dortige Aussen- und Sicherheitspolitik. Ich hoffe aber, im Zuge einer Wiederbelebung des diplomatischen Netzes in den kommenden vier Monaten und auf Grundlage des ausgehandelten Grundlagenvertrags, auch nach Outremer einen Botschafter entsenden zu können, der dann regelmäßig Bericht erstatten wird.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
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    • Da mit Outremer haben wir ein Exekutivabkommen abgeschlossen, aber seit dem ruht das und ich bin ehrlich sogar etwas froh das dem so ist.
      Das Land sollte sich erstmal selbst finden.

      Bei dem letzten größeren Besuch in der DU wurden größere Handelsverträge abgeschlossen.
      Ich würde eigenltich gerne daran anknüpfen, aber auch gewisse Paragraphen des gemeinsamen Grundlagenvertrags ausbauen und in die Praxis umsetzen.

      Artikel 4
      (1) Die Hohen Vertragsschließenden Mächte sind sich darin einig, gemeinsame Projekte der Zusammenarbeit auf den Gebieten der Jugend- und Kulturarbeit, der Wirtschaft und Wissenschaft, des Verkehrs, des Post- und Fernmeldewesens, der Schifffahrt oder der Kriminalitätsbekämpfung anzustreben und in gesonderten Verträgen zu vereinbaren.
      (2) ...

      Artikel 5
      Die Hohen Vertragsschließenden Mächte vereinbaren die Abhaltung von Regierungskonsultationen, die mindestens einmal abwechselnd in Andro und der Demokratischen Union stattfinden sollen.


      Ich denke zum ersten, und da stimmen sie mir sicherlich zu, sollten die Regierungskonsultationen wieder aufgenommen werden. Man sieht ja wozu das führt.

      Zweitens würde ich gerne die Arbeit in den Bereichen "Jugend- und Kulturarbeit, der Wirtschaft und Wissenschaft, des Verkehrs, des Post- und Fernmeldewesens, der Schifffahrt oder der Kriminalitätsbekämpfung" erweitern, besonders der Kulturarbeit, Wirtschaft, Wissenschaft aber auch Verkehr und Fernmeldewesen.

      Ist die DU Mitglied im Weltpostverband in Korland?
      Posolo Federalnoi Respubliki Androja
      Botschafter der Föderalen Republik Andro
    • Zu Ihrer Frage: die Demokratische Union ist dem Weltpostverband noch nicht beigetreten.

      Was die vertiefte Zusammenarbeit angeht, so ist die Unionsregierung einer solchen gegenüber sehr aufgeschlossen.
      Das Gleiche gilt für die Wiederaufnahme regelmäßiger Regierungskonsultationen. Zu diesem Zweck bin ich gerne bereit, Andro einen offiziellen Besuch abzustatten.

      Ein guter Anfang, so denke ich, wäre der wirtschaftliche Bereich. Das gilt auch für eine kulturpolitische Zusammenarbeit, doch werde ich in diesem Punkt aufgrund des föderalen Aufbaus der Demokratischen Union die Regierungen der einzelnen Unionsländer in regelmäßigen Abständen unterrichten und konsultieren müssen.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Unionskanzlerin der Demokratischen Union
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Helen Bont ()

    • bekommt eine Nachricht

      Exzellenz, ich erfahre so eben, dass die Polkommission nun hinter verschlossener Tür tagt. Dies ist eine Missachtung ihrer eigenen Charta und sie haben darüber nichtmal abgestimmt.
      Ich schätze, ihnen ist klar, dass dies ein enormer Vertrauensbruch ist, von einer Organisation und ihren Mitgliedern, die der Ansicht sind, sie sprechen für die Weltgemeinschaft und das Völkerrecht stehe hinter ihnen.

      Das ist eine klare Provokation seitens der PK gegenüber Andro!
      Posolo Federalnoi Respubliki Androja
      Botschafter der Föderalen Republik Andro