Kanzleramt | Büro des Unionskanzlers

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    • Betritt gemeinsam mit Exzellenz von Gerlach das Büro der Kanzlerin. Nachdem sich beide gesetzt haben, eröffnet Unionskanzlerin Bont das Gesprach:

      Exzellenz, ich möchte mich noch einmal für Ihre schnelle Anreise bedanken; sie zeigt, in meinen Augen, dass auch Reichstal an einer schnellstmöglichen Beilegung der in der jüngsten Vergangenheit aufgetretenen Irritationen interessiert ist.
      Was den Bericht des Inspektors Alessandro Mintoni angeht, habe ich noch mal mit ihm Rücksprache gehalten und um Offenlegung seiner Quellen gebeten. Er nannte mir diese öffrentlich einsehbaren Quellen, die von jedermann zur Kenntnis genommen werden können.

      In Ihrer letzten diplomatischen Note war von einer Führungsmacht der Demokratischen Union innerhalb der Polkommission die Rede. Ich versichere Ihnen,Exzellenz, die Demokratische Union ist weit davon entfernt eine solche Führungsmacht zu sein. Sollte die Demokratische Union eine solche Rolle in der Polkomission würde man leichtfertig den Zusammenhalt innerhalb der Polkommission auf's Spiel setzen, denn es wird nicht wenige Mitgliedsstaaten geben, die sich einem solchen Führungsanspruch vehement - und dies zu recht - widersetzen würden.

      Was das Scheitern der letzten Konferenz in Koskow angeht, so sieht die Unionsregierung die Ursache für das Scheitern weniger bei der Polkommission, sondern bei den Verhandlungsführern Andros. Schauen Sie, Exzellenz: die Polkommission ist Andro in einem Vertrag sehr weit entgegen gekommen; ein Lösung der Polkrise war in greifbare Nähe gerückt, als Andro plötzlich weiter draufsattelte und mit weiteren Forderungen aufwartete. Plötzlich hiess es, man wolle mit der Polkommission nun doch keinen Vertrag abschliessen, sondern mit jedem Mitgliedsstaat einen einzelnen. Dann hiess es von androischer Seite, man wolle nicht verpflichtet werden, an den Hochkommissar zu berichten; in diesem Punkt kam die Polkommission sogar Andro entgegen, indem gegenseitige Informationspflicht durch eine Veröffentlichungsregel ersetzt wurde. Und noch immer lautet die Antwort aus Koskow "Njet".
      Zuletzt hat der androische Präsident ein Ulti,atu, gestellt, wonach die Mitglieder der Polkommission entweder die Bedingungen der androischen Staatsführung akzeptiert oder Andro einseitge Massnahmen ergreifen wird.
      Sie werden hoffentlich dafür Verständnis aufbringen, wenn die Antwort - nicht der nur der Unionsregierung - lautet: "Wir lassen uns nicht erpressen".
      Exzellenz: auf der einen Seite immer wieder Kompromissbereitschaft erklären, aber jedes mal, wenn eine Kompromisslösung erreicht wurde, einen Rückzieher machen, ist, zumindest in meinen Augen, sein eindeutig doppeltes Spiel, welches die Unionsregierung nicht bereit ist mitzumachen. Das Selbe gilt für das androische Vorgehen seit die Polkommission gegründet wurde. Statt überhaupt nur den Versuch auch nur ansatzweise unternommen zu haben, ihre Sicherheitsbedenken innerhalb der Polkommission zur Sprache zu bringen und eine einvernehmliche Lösung anzustreben, kündigt die androische Staatsführung die Mitgliedschaft Andros in der Polkommission unter Missachtung der Kündigungsfristen unter unternimmt seit diesem Zeitpunkt alles, um die Polkommission zu neutralisieren.
      Ich denke, dass niemand billigerweise erwarten kann, dass ein Angegriffener nicht gegen Aggressor wehren darf. Und gerade weil die Polkommission ein letzter Rest von Völkerrecht ist, der vom Rat der Nationen auf einer intenationalen Konferenz implementiert wurde, und sein Scheitern beudeten würde, dass wir uns von der Stärke des Rechts für lange Zeit verabschieden und uns wieder zum Recht des Stärkeren zuwenden werden, ist die Unionsregierung der festen Meinung, dass das Recht dem Unrecht nicht weichen darf.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Unionskanzlerin der Demokratischen Union
      Aussenministerin
      Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
      Trägerin des astorischen White House Ribbon
      Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele
      Mitglied des Unionsparlaments
      KOMMANDEUR der EHRENLEGION
      Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION
    • Tut mit leid, Frau Kanzlerin, aber wir können Ihre Ausführungen nicht nachvollziehen. Mir ist keinerlei Pressekonferenz oder Bekanntmachung der Marine in dieser Hinsicht bekannt und die Marine dementiert ausdrücklich, Informationen weitergegeben zu haben. Somit bleibt der Verdacht einer Spionagetätigkeit, oder aber das Vorhandensein von Mittels- und Kontaktmännern innerhalb unserer Streitkräfte, die gezielt von Ihrer Regierung genutzt werden.

      *so* Simschweinerei. ;)
      Und wenn ein Zwiegespräch von jedermann zur Kenntnis genommen wird, gibt einen Aufschrei, bei Vorgängen unter Wasser geht man aber von einer Liveübertragung im Fernsehen aus? *so*

      Weiterhin ist man im Reich sehr darüber beunruhigt, dass die Demokratische Union über Sanktionen gegen Andro diskutiert, die im gleichen Zug auch das Reich betreffen sollen. Ein Ausschluss dreibürgischer Banken vom internationalen Zahlungsverkehr ist für uns nicht hinnehmbar. Noch im Flugzeug habe ich daher mit dem Vizekanzler telefoniert, der Reichstag wird am Montag zusammentreten und ggf. über Gegensanktionen gegen die DU beraten, sollte man Ihrerseits nicht von Sanktionen gegen das Reich absehen.

      Ansonsten war auch von Seiten der Polkonvention kaum ein Wille zur Einigung zu erkennen. Es gab kein einheitliches Auftreten. Andro hat ein Angebot vorgelegt, aber das wurde nicht mal beachtet, oder zurückgewiesen. Mir scheint eher, Exzellenz, dass die Polkonvention handlungsunfähig ist un nun versucht diesen Makel zu kaschieren, in dem Andro das Scheitern der Konferenz angelastet wird. Es gab keine Eklat und keine angeprangerte Unstimmigkeit auf der Konferenz. Die Reichsregierung war mehr als überrascht, als es hieß die Konferenz sei gescheitert und man sprach zuvor schon von Sanktionen gegen Andro. Die Schuld für das Scheitern kann also in keinem Fall bei einer Seite abgeladen werden, meinen wir. Und Sanktionen sind schon ein harter Schritt, wo doch noch Verhandlungsbereitschaft herrscht und Andro keinen Fuß auf die Polgebiete gesetzt hat und dann auch noch durch Einzelstaaten und nicht durch die Konvention. Darin sehen wir einen klaren Völkerrechtsbruch und die Konsequenzen muss die DU verantworten, denn die wirtschaftlichen Auswirkungen wird nicht nur Andro allein zu tragen haben, sondern eine ganzen Reihe von Staaten. Ein solcher Eingriff in den freien Welthandel ist aus unserer Sicht ein unfreundlicher Akt. Wir reden hier ja nicht bloß von ersten Schritten, sondern von massiven Sanktionen, mit dem Ziel Andro wirtschaftlich in die Knie zu zwingen. Das alleine kommt bereits einer Kriegshandlung gleich, Frau Kanzlerin. Eine diplomatische Einigung kann es von unserer Seite aus kaum geben, solange die DU an Maßnahmen festhält, die auch den Volkswirtschaften anderer Nationen schadet, wenn auch indirekt, während man selbst sich zuvor im stillen Kämmerlein überlegen kann, wie man solche Schäden für sich selbst minimiert. Ein Stück Papier, auch wenn es ein androischen Gesetz ist, rechtfertigt noch lange keinen globalen Wirtschaftskrieg.
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      Mitglied der Nationalliberalen Partei Dreibürgens
      Staatssekretär im Auswärtigen Amt
      Reichsminister a. D.
    • Exzellenz, ich muss mich in diesem Fall auf die Versicherung von Exzellenz Mintoni verlassen. Ich kenne ihn als verlässlichen Beamten, der, hätte er sich einer Verfehlung zuschulden kommen lassen, diese eingeräumt und die Konsequenzen gezogen hätte.

      *so*
      Ok, ich bin da wohl etwas blauäugig vorgegangen. Nachdem auf die ersten Berichte kein ähnlicher Protest erfolgt ist, bin ich davon ausgegangen, dass dies so in Ordnung ist. Mir ist derzeit auch unklar, wie wir in diesem Fall die Kuh vom Eis wieder runterkriegen. *so*

      Was den Ausschluss dreibürgischer Banken vom internationalen Bankenverkehr angeht, so handelt es sich um ein Versehen, der so nicht in die Endfassung hätte kommen dürfen. Ich entschuldige mich dafür in aller Form bei Ihnen und dem dreibürgischen Volk und bedaure zutiefst den dadurch entstandenen Eindruck, die Unionsregierung erwäge Sanktionen gegen das Kaiserreich Dreibürgen. Ich versichere Ihnen, dass dies nicht der Fall ist.
      Ich habe eine entsprechende Korrektur umgehend veranlasst.

      Was das einheitliche Auftreten der Polkommission angeht, unterstelle ich Andro, mit seiner Konferenz genau dies gewollt zu haben: alle werden eingeladen, jeder vertritt eine andere Meinung und am Ende heisst, die Polkommission sei uneins. Das ist auch der Grund, warum sich die Demokratische Union an dieser Konferenz nicht beteiligt hat: um eine einheitliche Verhandlungsführung durch die Polkommission nicht zu gefährden.

      Was die Bewertung der Kompromissbereitschaft der Hohen Polkomkission angeht, bitte ich Sie in Betracht zu ziehen, dass der stellvertretende Kommissar während der Verhandlungen der androischen Staatsführung sehr weit entgegen gekommen ist: Andro hätte nicht nur jederzeit den Pol überwachen können, sondern darüber hinaus auf einen bewaffneten Angriff auf sein Staatsgebiet, der über den Nordpol vorgetragen wird, mit einem militärischen Gegenschlag auf dem Gebiet der Schutzzone reagieren dürfen; als die androische Staatsführung dann erklärte, die gegenseitige Informationspflicht sei für sie nicht akzeptabel, wurde auch hier ein Zugeständnis gemacht. Nach dem letzten Stand der Dinge, wäre Andro nur noch verpflichtet, allgemein über seine Aktionen innerhalb des Schutzgebietes zu berichten.
      Dann kam die androische Staatsführung plötzlich mit dem Vorwand, man wolle nicht mit der Hohen Polkommission einen Vertrag abschliessen, sondern nur mit den einzelnen Mitgliedern. Irgendwann, Exzellenz, ist nun wirklich der Punkt erreicht, an dem der Bogen der Kompromissbereitschaft nicht mehr weiter gedehnt werden kann.
      Und überdehnt wurde der Bogen mit dem Ultimatum des androischen Präsidenten.

      Schauen Sie, es wird der Polkommission immer vorgeworfen, sie sei nicht in der Lage, die Pole zu schützen. Wenn Sie aber, nach Wochen, wenn nicht gar Monaten, der Verhandlungen, Massnahmen zum Schutz der Pole ergreift, dann ist gleich von Völkerrechtsbruch und unfreundlichem Akt die Rede, während die Ursache nicht mehr zu interessieren scheint und der Verursacher der gegenwärtigen Polkrise als das Opfer einer weltweiten Verschwörung dargestellt wird.

      Glauben Sie mir, Exzellenz, ich würde mit der androischen Seite auch viel lieber über die Ausweitung und Verteifung der bilateralen Zusammenarbeit reden und die Chancen einer solchen vielversprechenden Kooperation ausloten, statt eine Politik verfolgen zu müssen, die weder ich noch meine Unionsregierung je gewollt noch für möglich oder notwendig gehalten hätten.

      Und natürlich dieskutiert die Polkommission alle möglichen Eventualitäten, um für jede gewappnet zu sein, um nicht bei jeder geänderten Sachlage wieder bei Null anfangen zu müssen. So wie Dreibürgen sich das Recht genommen hat, in einem Manöver einen Angriff auf sein Territorium durchzuspielen, nehmen sich die Mitgliedsstaaten der Polkommission das Recht heraus, sich für den Fall vorzubereiten, dass die Verhandlungen, damals wider Erwarten, scheitern sollten.

      Die Frage, die sich mir stellt, ist: geben wir, das heisst die Mitglieder der Hohen Polkommission, jedes mal nach, wenn die androische Seite wieder draufsattelt, und setzen die Polkommission den Vorwurf aus, nichts weiter als ein zahnloser Papiertiger zu sein oder zeigen wir, dass die Hohe Polkommission ihre Aufgabe ernst nimmt, ihrer Aufgabe gewachsen ist und auch in der Lage ist, ihren Auftrag zu erfüllen.
      Die Hohe Polkommission ist der androischen Seite sehr weit entgegen gekommen; es wurde eine goldene Brücke nach der anderen zu Andro gebaut, die die androische Seite jedes mal - zuletzt mit dem Ultimatum - abgerissen hat.
      Irgendwann, Exzellenz, ist der Punkt gekomnmen, an der sich die Frage stellt: lassen sich die Mitgliedstaaten der Polkommission weiter demütigen oder sind sie bereit, Konsequenzen zu ziehen.
      Ich kann mir zumindest nur sehr schwer vorstellen, dass die kaiserliche Reichsregierung auf ein Ultimatum wesentlich anders reagieren würde, als jetzt die Unionsregierung mit ihrem Entwurf für ein Sanktionsgesetz gegen die Föderale Republik Andro.

      Wie ich einer Meldung des Reichsführungsstabes entnehmen kann, hat die dreibürgische Reichswehr teilmobil gemacht und Reservisten des Heeres und der Luftwaffe in Haxagon und Stauffen einberufen. Und dies allein schon um einer abstrakt für möglich gehaltenen Bedrohung durch die Staaten der Polkonvention begegnen zu können.

      Der Sanktionsentwurf sieht dagegen ein stufneweises Vorgehen vor, so dass genügend Spielraum und Flexibilität vorhanden sind, um doch noch zu einer Verhandlungslösung zu finden.

      Ich bin mir darüber bewusst, Exzellenz, dass die androische Seite derzeit mit einer beispiellosen Hetz- und Fehlinformationskampagne durch die Welt zieht, ich bitte Sie lediglich darum, sich die Fakten nüchtern anzuschauen und sich dann Ihre eigene Meinung zu bilden.

      äöü
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Unionskanzlerin der Demokratischen Union
      Aussenministerin
      Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
      Trägerin des astorischen White House Ribbon
      Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele
      Mitglied des Unionsparlaments
      KOMMANDEUR der EHRENLEGION
      Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION
    • *so* Naja, im Endeffekt haben wir durch interne Simulation (Zerschlagung eines Spionageringes) schon das meiste selbst gelöst. Wir gehen einfach davon aus, dass die Informationen über Drittländer veröffentlicht wurden und ziehen einen Schlussstrich darunter, sonst treten wir zu lange auf der Stelle. ^^ *so*

      Ich bin sehr beruhigt ob dieser Richtigstellungen und die Reichsregierung wird es sicherlich auch sein. Erlauben Sie mir zur Lösung der aktuellen Krise noch einen Vorschlag zu machen? Die Republik Bergen hat sich bereiterklärt, Gastgeber einer weiteren Konferenz zu sein. Sicherlich wurden Fehler gemacht, insbesondere im Bezug auf Ultimaten, Drohungen, auch Manöver usw. doch scheint mir, wie schon gesagt, noch genug Boden für Verhandlungen zu sein, um die Angelegenheit damit ein für alle mal zu lösen. Doch diese Konferenz muss auch ehrlich geführt werden, Boykotte darf es dieses Mal nicht geben und alle Parteien sollten das erklärte Ziel haben, eine Lösung zu finden. Der Eindruck ist schon im Vorfeld der letzten Konferenz nicht entstanden.

      Die Einberufung von Reservisten will ich gar nicht groß verteidigen. Der Generalstab des RFS ist zu der Ansicht gelangt, dass eine Ausweitung der Polkrise dies notwendig macht. Von Seiten der SDR gibt es eine ständige Bedrohung und das Verhalten Boneckers macht es offenbar notwendig sich im Westen abzusichern, damit man insgesamt Handlungsfähig bleibt. Ich kann Ihnen versichern, dies sind rein defensive Maßnahmen, aktive Operationen sind überdies auch mit einer Einberufung von Reservisten in gerade mal zwei Ländern Dreibürgens auch gar nicht möglich. Wie man leider feststellen muss, hat die Polkrise jedoch in den vergangenen Monaten nicht nur in Dreibürgen zu militärischen Absicherungen geführt, Manöver und Alarmmeldungen hört man dieser Tage doch regelmäßig.
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      Mitglied der Nationalliberalen Partei Dreibürgens
      Staatssekretär im Auswärtigen Amt
      Reichsminister a. D.
    • *so* Einverstanden. *so*

      Wie schon gesagt, ist die Unionsregierung der letzten Konferenz in Koskow fern geblieben, weil wir der Meinung sind, dass die Anwesenheit der Hohen Polkommission ausreichend ist. Diese Auffassung stützen wir auf der Annahme, dass es einfacher ist, wenn sich Andro mit einem einzigen Verhandlungspartner einigen muss, als wenn es mit 14 Verhandlungspartnern eine Einigung finden muss, die, im schlimmsten Fall, 14 verschiedene Lösungen präferieren. Wenn also gesagt wird, dass eine Einigung mit der Hohen Polkommission gefunden werden muss, dann doch nur deswegen, um das ganze Verhandlungsprozedere zu vereinfachen.
      Wenn es jedoch tatsächlich so sein sollte, dass die androische Staatsührung an einem Kompromiss interessiert ist - und das heisst: auch bereit ist von ihren Maximalforderungen abzuweichen und auf die Polkommission zuzugehen - sage ich Ihnen zu, dass die Unionsregierung eine weitere Konferenz in Bergen unterstützen wird. Allerdings habe ich meine Zweifel was die Bereitschaft Andros angeht. Aus Koskow kommen derzeit leider nur Ultimaten und das Schaffen von vollendeten Tatsachen, wie man den Worten des androischen Präsidenten entnehmen kann.
      In diesem Zusammenhang hege ich die Hoffnung, dass Dreibürgen seine guten Kontakte zur androischen Staatsführung nutzt, um mässigend auf diese einzuwirken.

      Erlauben Sie mir noch auf die Teilmobilmachung in Dreibürgen einzugehen, Exzellenz. Diese hat insbesondere in Bazen ein Höchstmass an Beunruhigung hervorgerufen. Wenn ich es richtig sehe, befürchtet man in Bazen eine militärische Intervention von seiten Dreibürgens. Obwohl der Reichsführungsstab in seiner Pressemitteilung von einer Massnahme zur Grenzsicherung sprach, erlaube ich mir die Empfehlung auszusprechen, gegenüber der bazischen Regierung eine Garantieerklärung abzugeben, wonach keine militärische Intervention in Bazen beabsichtigt ist. Ich denke, dass dürfte für eine weiteren Entspannung der Situation sehr hilfreich sein.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Helen Bont ()

    • Das ist erfreulich. Natürlich wird das Reich auch an den Verhandlungen teilnehmen, so wie auch Andro habe ich gehört. Ein "Nein" aus Andro zur Konferenzteilnahme wäre auch äußerst unorthodox und für die Reichsregierung nicht zu akzeptieren. Wir zumindest sind entschlossen, die Polkrise dort endgültig zu lösen.

      Ich kann mir die vollständige Mobilmachung Bazens auch nicht erklären, die Bemühungen des Heeres richten sich auf defensive Maßnahmen im Bereich der von der SDR befestigte Grenze. Ein Aufmarsch an der bazischen Grenze findet meines Wissens nicht statt. Der Großherzog wird hier wohl von jugendlichem Übermut geritten, wenn Sie mich fragen. Aufgrund geltender Verträge mit dem Großherzogtum Bazen ist eine Garantieerklärung, die ohne jegliche, rechtlich bindende Verpflichtung ist, aus dreibürgischer Sicht völlig unnötig. Wir stehen zu unsere Vertragspflichten, das dürfte bekannt sein, notfalls verteidigen wir sie auch mit der Waffe in der Hand.
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    • Ich erlaube mit den Vorschlag zu unterbreiten, dass entweder die bergische oder die dreibürgische Regierung einen entsprechenden Vorschlag an die Hohe Polkomnission richtet, wobei die Unionsregierung davon ausgeht, dass Andro im Vorfeld und während der Verhandlungen sich jeder weiteren Provokation enthalten wird und alles unterlassen wird, um vollendete Tatsachen zu schaffen. Dazu gehört auch, dass es ndro unterlässt, militärisches Personal, Waffen oder dergleichen auf dem Nordpol zu stationieren.

      Was Bazen angeht, so hatte ich den Eindruck, dass die Furch vor einer möglichen militärischen Intervention zumindest echt ist ist. Selbst wenn eine entsprechende ohne rechtliche Bindungswirkung wäre, so könnte eine Erklärung, wonach Dreibürgen zu seinen vertraglichen Verpflichtungen steht und die Souveränität und Integrität Bazens achtet, doch eine beruhigende psychologische Wirkung in Bazen haben. Man könnte eine solche dreibürgische Erklärung als eine Bekräftigung auffassen, trotz der Irritationen in der Vergangenheit, in einem guten nachbarschaftlichen Verhältnis mit Bazen leben zu wollen und Bazen auch weiterhin als einen wichtigen Partner des Kaiserreichs betrachtet.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
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    • Ich werde diese Punkte an meine Regierung weiterleiten, aktuell sehen wir das Problem jedoch weniger auf Renzia, noch auf Hanar oder Antika, sondern auf Astoria. Diese Atomkriegsübung Astors ist eine Provokation ohnegleichen und zwar gegen Andro, auch wenn Präsident Varga daran gedacht haben mag, aus Andro einen ähnlich klingenden Phantasiestaat zu machen. Wenn die Vereinigten Staaten meinen, obwohl sie durch ihre geographische Entfernung gar nicht betroffen sind, eine Eskalation auf den alten Kontinenten herbeiführen zu müssen, kommt eine Zusammenarbeit mit diesem Verrückten Varga nicht mehr in Frage.
      Inzwischen scheinen wir uns weit von der Polkrise entfernt zu haben, Exzellenz, zumindest die Vereinigten Staaten versuchen jetzt offen, aus den Entwicklungen einen Vorteil für ihre Vormachtstellung zu ziehen, auf Kosten der Bevölkerung von Antika, Hanar und Renzia. Es liegt doch auf der Hand, dass die Nationen dieser Kontinente nun, wo die VSA bereits ein Weltkriegsszenario durchspielen, von ihren eher kleinkarrierten Manövern und Grenzsicherungen ablassen und entsprechende Reaktionen entwickeln werden. Die pole werden dadurch nicht weniger interessant, aus militärischer Sicht. Sollte Varga also nicht von seinem Treiben ablassen, sehe ich wenig Chancen auf eine Einigung, bevor das Desaster angerichtet ist.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Fabian von Gerlach ()

    • Die Unionsregierung beobachtet natürlich die Vorgänge in den Vereinigtenv Staaten von Astor sehr genau. Und genau aus diesem Grund sieht das Unionskanzleramt die derzeit in Astor laufende Manöver mit Gelassenheit, zumal es sich, wie mir US-Präsident Varga versicherte, um die gesetzlich vorgeschriebene Routineübung handelt, die auch dann jetzt stattfinden würde, wenn Astor und Andro die engsten Verbündeten wären.

      Die Unionsregierung sieht ihrerseits derzeit das grösste Sicherheitsrisiko von Andro ausgehen. In dem die androische Staatsführung jeden Kompromiss nachweislich hat platzen lassen, es aber bei jeder ihr bietenden Gelegenheit immer so hinstellt, als sei es die Polkommission, die die Verhandlungen zum scheitern gebracht habe oder in dem der androische Präsident Ultimaten ausspricht und versucht vollendete Tatsachen zu schaffen, von denen er sehr genau weiss, dass sie für die Polkommission und ihre Mitglieder inakzeptabel sind oder indem androische Diplomaten und Politiker durch die Welt ziehen und die Tatsachen verdrehen und so versuchen Drittländer gegen die Polkommission oder einzelne Mitglieder aufzuhetzen oder indem gezielt Fehlinformationen in die Presse lanciert werden, hat die androische Staatsführung sehr viel Vertrauen verspielt. In meinen Augen ist die Föderale Republik Andro Lichtjahre von der vertrauenswürdigen Position entfernt, die sich noch innehatte, bevor die androische Staatsführung unter Bruch der Kündigungsfristen die Polkonvention aufkündigte und sich zum ersten mal als eine Macht darstellte, die sich an Vereinbarungen nicht hält.
      Einmal angenommen, es käme in Bergen zu einer Kompromisslösung; wer garantiert dann dafür, dass die androische Staatsführung, mit Hinweis auf androische Sicherheitsinteressen, diesen, wenn es ihr opportun erscheint, nicht auch wieder aus heiterem Himmel kündigt?
      Wenn Andro wirklich wieder zu einer verlässlichen und vertrauenswürdigen Grösse in der Welt aufsteigen will, dann wird sich die androische Staatsführung erheblich anstrengen müssen.
      Die derzeitigen Worte und Handlungen der androischen Staatsführung sind jedoch eher dazu geeignet, den Ansehensverlust Andros in der Welt zu beschleunigen.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
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    • In Dreibürgen sieht man die Angelegenheit weniger gelassen. Der Mechanismus der dadurch in Gang gesetzt wurde, dass eine offensichtlich atomare Provokation, die gegen einen unserer engsten Verbündeten gerichtet wurde, lässt nun nur noch schwerlich aufhalten. Vargas Politik, mit einem hölzernen Kopf auf andere Länder loszulaufen, kann schnell in einem richtigen Konflikt enden. Damit will ich sagen, wenn Astor seine Kernwaffen in Stellung bringt, werden andere dies auch tun. Unter diesen Umständen denkt das Reich gar nicht daran, seine Verteidigungsvorbereitungen zu überdenken. Wenn Astor schon den Weltkrieg plant, haben wir jedes Recht, unsere Grenzen zu schützen.
      Was Andro angeht, machen wir uns dort weniger Sorgen. Aggressive Militärmaßnahmen sind von androischer Seite nicht zu erwarten und die jüngsten Erklärungen aus Andro lassen doch weitaus mehr Hoffnung aufkommen, als die Atomübungen in Astor. Auch hat Andro sich mit Ausnahme der Polfrage immer peinlich genau an Vertragsverpflichtungen gehalten. Das die sogenannte Polkonvention darin einen Affront sieht, dass nun gerade dieser Vertrag gekündigt wurde, ist durchaus verständlich, ändert aber nichts an der Jahrelangen Zuverlässigkeit in Bezug auf bilaterale Verträge oder die Renzianische Organisation.
      Aus unserer Sicht scheint die Angelegenheit dadurch so gut wie erledigt, alles weitere liegt zunächst bei der Konferenz in Bergen.
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    • Exzellenz, ich will mir wirklich nicht anmaßen, mich zum Pressesprecher der US-Administration aufzuschwingen, aber mit dem fiktiven Manövergegner kann Andro nun wirklich nicht gemeint sein, denn bei der Übung geht es, wenn ich es richtig begriffen habe, darum, dass Astor mit Atomwaffen angegriffen wurde und Astor sich zum Zweitschlag genötigt sieht.
      Andro verfügt aber nach Eigendarstellung über keine Atomwaffen und plant auch keine Angriffskriege. Mithin kann Andro gar nicht gemeint sein.
      Ich denke, man sollte nicht unnötigerweise Dinge in das derzeit laufende Maöver hineininterpretieren, als es ist: eine gesetzlich vorgeschriebe Übung zur Überprüfung des Zivilschutzes und der Funktionstüchtigkeit des astorischen Atomwaffenarsenals.

      Was die Erklärung des androischen Aussenministers Solowjow angeht, so enthält sie ohne Zweifel positive Elemente. Ich also gespannt, wann die Duma das entsprechende Gesetz über die Ausweitung des androischen Hoheitsgebietes die Arktis betreffen aufhebt.

      Was Andro und die Kündigung der Polkonvention angeht, so ist es nicht die Kündigung an sich, die alle Mitglieder vor den Kopf gestoßen hat, sondern die Tatsache, dass nicht einmal die vertraglich vereinbarte Kündigungsfrist eingehalten wurde. Eine solche Kündigungsfrist wird ja nicht vereinbart, weil einem gerade nichts Besseres eingefallen ist, sondern um beiden Seiten, eine Möglichkeit zu klärenden Gesprächen und einem Überdenken der Kündigung zu ermöglichen. Bedauerlicherweise hat die androische weder vor noch nach der Kündigung das Gespräch mit der Polkommission gesucht, sondern immer nur versucht vollendete Tatsachen zu schaffen in der Hoffnung, die Polkonvention sei zu schwach, um effektiv Widerstand aufzubauen. In meinen Augen ist dies nicht gerade eine peinlich genaue Einhaltung von Vertragsvereinbarung, und, unter uns gesagt, ich bin gespannt, wie lange es dauern wird, bis die androische Staatsführung eine eventuell in Bergen getroffene neue vertragliche Regelung ebenso plötzlich kündigen wird, wie die Polkonvention.

      Ein weiteres Beispiel: die Grundlagenvertrag zwischen der Demokratischen Union und der Föderalen Republik Andro sieht in Artikel 1 Absatz 2 vor, dass im Falle von Differenzen, Streitigkeiten oder Konflikten, diese friedliche und auf dem Verhandlungsweg gelöst werden sollen. Die peinlich genaue Einhaltung des Vertrags durch Andro sah so aus, dass die androischen Behörden auf einen Spionageverdacht hin nicht das Gespräch mit der Unionsregierung gesucht haben, sondern die Immunität des Botschaftsgebäudes und -geländes verletzten und den Botschafter auswiesen. Vor Kurzem wurde der androische Botschafter von seiten der androischen Regierung aus Manuri abgezogen, so dass die offiziellen Kommunikationswege durch Koskow gekappt wurden. - Dass bewerte ich allerdings als einen Affront und ganz gewiss nicht als peinlich genaue Einhaltung von Verträgen.

      Von daher sind mir die Atomübungen einer zuverlässigen und berechbaren ausländischen Macht wesentlich sicherer, als die Sprunghaftigkeit einer Regierung, von der man nicht sicher sein kann, ob das heute gegebene Wort oder die heute unterschriebene Vereinbarung morgen nicht schon wieder widerrufen wird.
      Ich will damit gar nicht abstreiten, dass in Koskow ein Mentalitätswandel möglich ist. ich will damit verdeutlichen, dass Koskow einiges leisten muss, um einigermaßen wieder glaubwürdig zu sein. Gerade auch im Hinblick auf die immer wieder beschworene androische Gesprächsbereitschaft. Wie ich bereits ausführte, hat die Demokratische Union erst kürzlich die Erfahrung machen müssen, dass selbst vertraglich vorgeschriebene Konsultationen im Falle von Spannungen und dergleichen offensichtlich das Papier nicht wert sind, auf dem diese Vereinbarung geschrieben wurde.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Unionskanzlerin der Demokratischen Union
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    • Ich könnte Ihnen nun versuchen zu vermitteln, dass man es in Dreibürgen genau anders sieht. Astor wird schon lange nicht mehr als zuverlässiger Partner erachtet, spätestens seit dem Scheitern von Gesprächen mit der jeweiligen US-Administration, da mit jedem neuen Präsidenten stets ein Politikwechsel der besonderen Art einkehrt, Abmachungen nichtig und bisherige Gespräche obsolet sind. Aber das würde zu nichts führen. Ich wünsche Ihnen auf jeden Fall, im Hinblick auf die nächsten Wahlen in Astor und die Umfragewerte, mehr Glück mit den Vereinigten Staaten.
      Nun, gibt es zu Klärung der Polfrage von Ihrer Seite aus noch etwas? Ansonsten würde ich vorschlagen, dass wir die Ergebnisse der Konferenz abwarten. Das Reich geht natürlich davon aus, dass ein dort geschlossener Vertrag immerwährend ist, wie sicherlich auch die androische Seite.
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      Mitglied der Nationalliberalen Partei Dreibürgens
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    • Ich denke, dass bezüglich der Polfrage derzeit alles besprochen wurde, Exzellenz.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
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    • Fängt an ihre Sachen zu packen.
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      Mitglied des Unionsparlaments
      KOMMANDEUR der EHRENLEGION
      Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION
    • Nachdem der Anruf durchgestellt wurde hebt Bont ab.

      Bont am Aparat, guten Abend.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Unionskanzlerin der Demokratischen Union
      Aussenministerin
      Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
      Trägerin des astorischen White House Ribbon
      Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele
      Mitglied des Unionsparlaments
      KOMMANDEUR der EHRENLEGION
      Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION
    • Sitzt an ihrem Schreibtisch und arbeitet am Rechenschaftsbericht.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Unionskanzlerin der Demokratischen Union
      Aussenministerin
      Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
      Trägerin des astorischen White House Ribbon
      Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele
      Mitglied des Unionsparlaments
      KOMMANDEUR der EHRENLEGION
      Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION
    • Hat den Entwurf des Rechenschaftsberichts an das Kabinett weitergeleitet.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Unionskanzlerin der Demokratischen Union
      Aussenministerin
      Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
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      Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele
      Mitglied des Unionsparlaments
      KOMMANDEUR der EHRENLEGION
      Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION
    • Wird von der Telefonvermittlung durchgestellt.


      Helen Bont, guten Tag.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Unionskanzlerin der Demokratischen Union
      Aussenministerin
      Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
      Trägerin des astorischen White House Ribbon
      Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele
      Mitglied des Unionsparlaments
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