Gespräche Salbor-Katista

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    • Es gibt meines Erachtens vor allem zwei Möglichkeiten (wenn ich hier Namen oder Titel verwende, sind diese natürlich beliebig austauschbar):
      1. Die Verwaltungsgemeinschaft: Wir teilen uns eine Landesregierung und möglicherweise auch ein Parlament, bleiben aber formal eigenständig, sodaß sich dieser Zustand der Zusammenarbeit jederzeit lösen läßt. Die Realsierung könnte bspw. (es ist nur ein Beispiel!) so aussehen, daß wir ein gemeinsames Länderpräsidium bilden, an dessen Spitze ein von den Bürgern Salbors und Katista gewählter Länderpräsident/kommissar/verwalter steht. Er ist quasi Ministerpräsident beider Länder und wird in den jeweiligen Ländern rechtlich wie ein MP behandelt.

      Es wird ein gemeinsamer Länderrat geschaffen. Hier werden die Gesetze usw. für beide Länder beschlossen. Die bisherigen Gesetze bleiben in Kraft, können aber ggf. durch neue Gesetze ersetzt werden; die bisherigen Länderparlamente bleiben bestehen, sozusagen zur regionalen Beratung und können subsidiär weiterhin Projekte umsetzen.

      Die Vertretung im Unionsrat müßte weiterhin im jeweiligen Land geregelt werden.

      Es müßte zur sinnvollen Umsetzung ein gemeinsames Forum geben, in dem natürlich die bisherigen Länderforen als Unterforum erhalten bleiben.

      2. Die volle Fusion. Ein "neues" Unionsland anstatt zweien.
      Prof. Hajo Poppinga, VK.
      Unionspräsident a.D.
    • Ich hab mir mal das Kartenmaterial angesehen und könnte mir eine Zusammenarbeit, von der geographischen Lage her, mit Salbor vorstellen. Im Moment wäre ich da für eine schwache Fusion, bei der beide Länder bestehen bleibe, aber eine gemeinsame Landesspitze wählen, die beide Länder, sofern möglich, im Unionsrat vertritt.
      Über die genaueren Bedingungen müssten wir dann noch verhandeln...
      mit freundlichen Grüßen
      [IMG:kauli.de/kaulisig.gif]
      In omnia paratus
    • Ich denke, dass wir trotz der Debatte um Länderfusionen und Verwaltungsgemeinschaften das Ziel, mehr Mitspieler zu gewinnen, nicht aus den Augen verlieren dürfen. Ich frage mich - auch wenn es jetzt thematisch nicht hierher passt - wieso zum Beispiel Astor eine recht hohe Zahl an Mitspielern hat, während wir hier auf Talfahrt sind.

      Zum eigentlichen Thema: wenn wir uns mit Salbor zusammenschließen sollten, sollten wir keine halben Sachen machen. Statt also eine Verwaltungsgemeinschaft mit drei Parlamenten und Abweichungsmöglichkeiten von der gemeinsamen Gesetzgebung zuzulassen, die eher zur allgemeinen Verwirrung beiträgt, sollten wir mit Salbor gleich fusionieren: mit einem Parlament, einer Regierung, einer schrittweisen Harmonisierung der Gesetze und einer gemeinsamen Vertretung im Unionsrat.
      Das Ganze macht aber nur Sinn, wenn wir dadurch auch wirklich eine aktive Landesregierung und ein aktives Landesparlament bekommen.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Präsidentin des Unionsparlaments
      Präsidentin des Landtags von Salbor-Katista
      Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
      Trägerin des astorischen White House Ribbon
      Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele
      Mitglied des Unionsparlaments
      Mitglied des Landtags von Salbor-Katista
      KOMMANDEUR der EHRENLEGION
      Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Helen Bont ()

    • Ich bin dann mal so frei, da ich ja auch Bürger Salbors bin, und äußere mich dazu.

      Mir wäre ein Bündnis beider Länder lieb, in welchem intern Entscheidungen für beide Länder nur in so weit getroffen werden, wie es auch für beide passend ist. Man müsste dann evt., sollte dies im Wege von gemeinsamen Gesetzen geschehen, so gestaltet sein, dass in bestimmten Punkten auf beide Länder exklusiv eingegangen wird, während andere für beide gleichermaßen gelten. Auf der kulturellen Ebene sollten beide Länder souverän bleiben. Das bedeutet also, dass man nur noch ein Parlament hat, ein gemeinsames eben.

      Nach außen hin, also im Unionsrat, wäre ich ich damit einverstanden, dass ein gewählter Abgeordneter beide Länder gleichermaßen vertritt. Heißt natürlich, dass man sich Gedanken machen muss, wie man über zu treffende Entscheidungen denkt und diese dann im Wege des Mehrheitsbeschlusses dort vertritt. Bedeutet viel Kommunikation, aber das soll ja auch so sein.




      *so* In Bezug auf die Mitspieler: Muss man hier nicht darauf eingehen, das ist ein Gesamtproblem der Union und sollte auch als solches behandelt werden. Die Fusion würde ich rein simon behandeln. *so*
    • Original von A. M. von Kurzschluss
      Ich bin dann mal so frei, ...



      Wir müssen uns zunächst einmal im Klaren sein, was mit der Reform bezweckt werden soll.
      So wie ich die Lage sehe, haben wir hier in Katista recht viele Eiwohner aber einen inaktiven Ministerpräsidenten, der sich zu den Wahlen mal wieder zu Wort meldet, um uns zu sagen, dass wir auf einem guten Weg sind und das er im Falle seiner Wiederwahl so erfolgreich weitermachen will wie bisher. Und wir haben hier in Katista ein weitestgehend inaktives Parlament. Zeitweise sah es so aus, als ob sich das mit Michael Heen ändern würde, aber leider ist von der Flut an Gesetzesanträgen keines umgesetzt worden.

      In Salbor dürfte die Situation mit weniger Einwohnern ähnlich sein: inaktive Regierung und inaktives Parlament.

      Daher mein Vorschlag, um die Aktivität zu steigern: Klare Verhältnisse schaffen und Posten reduzieren durch: Länderfusion, ein Parlament, eine Regierung, Harmonisierung der Landesgesetze, eine gemeinsame Vertretung im Unionsrat, die durch die Landesregierung wahrgenommen wird.
      So können wir zum Vorbild für die gesamte DU werden sowohl was die Länder als auch was die Postenreduktion angeht.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Präsidentin des Unionsparlaments
      Präsidentin des Landtags von Salbor-Katista
      Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
      Trägerin des astorischen White House Ribbon
      Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele
      Mitglied des Unionsparlaments
      Mitglied des Landtags von Salbor-Katista
      KOMMANDEUR der EHRENLEGION
      Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION
    • Der Vorschlag von Frau Bont erscheint mir anfürsich mehr als plausibel. Jedoch, so fürchte ich, ist das eher eine Lösung des Problems für den Moment. Der Blick nach Astor, wie Frau Bont zeigt, dass es hier auch eigentlich ein anderes Problem gibt. Da wird eine administrative Vereinigung keinee positive Veränderung bewirken. Viel mehr, wird aber helfen, wenn wir hier ein klares Profil entwickeln können mit klaren Strukturen. Identifikation zum reellen Leben, wo es Prestige bringt Ämter zu tragen, dass ist vielleicht ein Ansatz.
      Jan-Claudius von Blomkohl Cullen
      Unionspräsident a.D.
    • Natürlich dürfen wir nicht aus den Augen verlieren, daß unser langfristiges Ziel sein muß, neue Bürger zu gewinnen. Nur scheint mir das der zweite Schritte zu sein; der erste Schritt muß ja lauten zu fragen, wo wir Attraktivitätsprobleme haben. Soweit es unsere Länder betrifft, fehlt hier politischer Wettbewerb, es fehlt Beteiligung und damit auch der Anreiz, sich zu engagieren. Wenn man sich die Bürgerzahlen ansieht, so sind diese nicht mehr besonders hoch - es braucht aber ein gewisses Mindestmaß an Bürgern, um in einem Land anspruchsvoll simulieren zu können. Es findet ja in kaum einem Unionsland noch eine Debatte über politische Themen oder über Ausgestaltung statt. Vielmehr finden wir 1 - 2 Personen vor, die sich jeweils mit Kultur oder Politik befassen, hauptsächlich aber unter sich bleiben. Man muß doch nur mal nach Freistein schauen: Da gibt es einen aktiven und engagierten Ministerpräsidenten, die Resonanz ist aber gleich Null. Warum? Weil es nicht genug Bürger gibt, die seinen Aktionen zustimmen / sie ablehnen / sich darüber aufregen können oder vielleicht gar mal im Landtag eine Debatte dazu anstrengen.

      Was will ich also sagen? Wir brauchen weniger Unionsländer mit mehr Bürgern, um so wieder mehr Aktitvität in den Unionsländern zu erzeugen. Diese Aktivität die sich einerseits durch das Zusammengehen selbst und andererseits aus dem vermehrten Bestand aus Bürgern ergibt, erzeugt Attraktivität und lockt so auch irgendwann wieder neue Bürger an.
      Prof. Hajo Poppinga, VK.
      Unionspräsident a.D.
    • Original von Helen Bont
      Daher mein Vorschlag, um die Aktivität zu steigern: Klare Verhältnisse schaffen und Posten reduzieren durch: Länderfusion, ein Parlament, eine Regierung, Harmonisierung der Landesgesetze, eine gemeinsame Vertretung im Unionsrat, die durch die Landesregierung wahrgenommen wird.
      So können wir zum Vorbild für die gesamte DU werden sowohl was die Länder als auch was die Postenreduktion angeht.


      Ich stimme da übrigens grds. zu.
      Prof. Hajo Poppinga, VK.
      Unionspräsident a.D.
    • Ich weiß nicht, warum man hier den Blick gen Astor richtet. Schauen Sie doch mal in die andere Richtung..... nach Arcor, nach Futuna, nach Gran Novara, nach Targa und wie sie alle heißen.

      Und wenn Astor schon so "attraktiv" ist, dann holen Sie doch von dort so etwas wie einen Unternehmensberater, der den Laden hier wieder in Schwung bringt.

      Ich weiß, was in der DU wenig attraktiv ist und was deshalb den Einstieg und das Mitmischen so schwierig macht: Das ist das Chaos in Bezug auf Anmeldung/Einbürgerung, die Gesetze, die man nicht findet und Themen a la "Wissen Sie noch, damals....." Wer soll da, bitteschön, einen Überblick und einen Einstieg finden? Motiviert das zum Hierbleiben? Mit Sicherheit nicht.

      Auf der anderen Seite nutzen uns viele souveräne Unionsländer nicht viel, wenn die dortige Aktivität gegen Null strebt. Darüber sind wir uns ja auch alle einig. Nur muss es einen Konsens geben, wenn wir die Zusammenlegung wollen, wie wir sie umsetzen. Und der Vorschlag von Frau Bont ist kurz und knackig. Dafür!
    • *simoff*
      Ich kennzeichne den Post mal so, damit mir nachher keiner irgendwelchen undiplomatischen Äußerungen vorwerfen kann. Ein teuflischer Plan!

      Also Futuna ist für das Thema Innenpolitik unngefähr das Schreckensbeispiel schlechthin. Der gibt sich zwar alle Mühe und schreibt stets im Plural ("Werte Emirinnen und Emire"), de facto sind das aber Selbstgespräche.

      Wir sollten uns allgemein nicht so sehr um andere Länder kümmern, sondern unsere eigenen Probleme auch selbst lösen.

      *simon*
      Palin Waylan-Majere OEL
      Altkanzler
    • Original von A. M. von Kurzschluss
      Auf der anderen Seite nutzen uns viele souveräne Unionsländer nicht viel, wenn die dortige Aktivität gegen Null strebt. Darüber sind wir uns ja auch alle einig. Nur muss es einen Konsens geben, wenn wir die Zusammenlegung wollen, wie wir sie umsetzen. Und der Vorschlag von Frau Bont ist kurz und knackig. Dafür!


      Dann müssen wir in konkrete Gespräche einsteigen. Wir haben hier die einmalige Chance, vorbildlich zusammenzuarbeiten und vielleicht auch den Elan einer Vereinigung in das Leben in den Ländern zu tragen.
      Prof. Hajo Poppinga, VK.
      Unionspräsident a.D.
    • Also, mein Vorschlag wie folgt (Namen sind natürlich auswechselbar):

      1. Wir fusionieren ganz, ein neues Unionsland.
      2. Eine Landesregierung wird gebildet, auch ein Landtag.
      3. Das Land besteht aber aus zwei Landesteilen, Salbor und Katista. Für jedes dieser Landesteile bleibt zur Kultur-/Heimat- und Brauchtumspflege die Katistianische Landschaft respektive das Salboranische Wissenschaftsinstitut als überkommende heimatgebundene Einrichtung zuständig.
      4. Die bisherigen Gesetze bleiben für den jeweiligen Landesteil gültig, soweit sie nicht durch neue Gesetze ersetzt werden.

      Ich würde dann, wenn gewünscht, einen Verfassungsvorschlag erarbeiten.
      Prof. Hajo Poppinga, VK.
      Unionspräsident a.D.
    • Klingt in meinen Ohren vernünftig.

      Aber.... ich möchte das echt nicht alleine für Salbor entscheiden. Ich bin dort noch nicht so lange Staatsbürgerin, auch wenn ich mich dort wegen meines Mannes zu Hause fühle. Mir ist es wichtig, dass alteingessene Bürger diese Entscheidung mittragen!

      Daher werde ich mal von Haus zu Haus gehen und die Leute wach rütteln, wenn das recht wäre?
    • Original von Hajo Poppinga
      Also, mein Vorschlag wie folgt (Namen sind natürlich auswechselbar):

      1. Wir fusionieren ganz, ein neues Unionsland.
      2. Eine Landesregierung wird gebildet, auch ein Landtag.
      3. Das Land besteht aber aus zwei Landesteilen, Salbor und Katista. Für jedes dieser Landesteile bleibt zur Kultur-/Heimat- und Brauchtumspflege die Katistianische Landschaft respektive das Salboranische Wissenschaftsinstitut als überkommende heimatgebundene Einrichtung zuständig.
      4. Die bisherigen Gesetze bleiben für den jeweiligen Landesteil gültig, soweit sie nicht durch neue Gesetze ersetzt werden.

      Ich würde dann, wenn gewünscht, einen Verfassungsvorschlag erarbeiten.


      Der Vorschlag klingt auch für mich vernünftig. Das strafft die politschen Strukturen und verwischt dabei aber nicht die kulturellen Grenzen.
      Jan-Claudius von Blomkohl Cullen
      Unionspräsident a.D.
    • Ich bin leider etwas spät und daher nun etwas traurig, dass der erste Vorschlag von Hajo Poppinga inzwischen verworfen wurde, denn diese Verbindung würde die Eigenarten besser schützen und ließe für die Zukunft immernoch die Option auf die Bevölkerungsentwicklung reagieren zu können.
      Aber ganz ehrlich, ich bin zu unerfahren, als dass ich mich hier weit aus dem Fenster lehnen könnte.

      Ich habe nur eine Verfahrensfrage: Würden nach einer Fusion sämtliche Positionen neu gewählt werden? Ich frage, weil Katista gerade Wahlen ausgeschrieben hat und ich nicht hoffe, dass die Gewählten dann rechtlich ihre Antsperiode voll ausfüllen dürfen/müssen und Salbor zwischenzeitlich gar nicht mehr vertreten wäre. Ich möchte nichts unterstellen, nur auf Nummer sicher gehen.
      [IMG:kauli.net/spdu/spdu20px.gif]
      Präsident der Republik Salbor
    • Schickt per Post schon mal selbstgezeichnete Entwürfe einer Flagge und eines Wappens des potentiellen neuen Unionslandes an die Katistianische Landschaft und hofft, dass sie - trotz des wenig orginellen Designs - evtl. Berücksichtigung finden werden... ;)