Montarian Guildhall

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Ich darf mittlerweile recht herzlich die Vertreter der Städte Funnix und Frommholz, beide Salbor-Katista, Tjark Siefken und Alexander Krüger begrüßen.

      Machen wir weiter. Ich möchte Ihnen folgenden Satzungsvorschlag unterbreiten:
      [LIST][align=center][IMG:http://img856.imageshack.us/img856/8092/logo250.png][/align]

      Hauptsatzung

      § 1 – Name, Sitz, Vereinszweck, Gliederung
      (1) Der Verein trägt den Namen „Städtetag der Demokratischen Union“, abgekürzt „Städtetag“ oder „STDU“.
      (2) Seinen Hauptsitz hält der Verein in Montary City, Roldem. Weitere Sitze kann die Hauptversammlung auf Vorschlag des Präsidiums bestimmen.
      (3) Der Verein dient dem Austausch zwischen Städten, Gemeinden und Gemeindeverbänden. Er vertritt deren Interessen gegenüber der Unions- und Landespolitik, der Wirtschaft und anderen Interessenverbänden.
      (4) Der Verein soll sich in Landesverbände gliedern. Diese haben sich an den Grenzen der Unionsländer zu orientieren. Sie geben sich in eine Satzung, die dem Satzungsrecht des Vereins nicht widerstrebt. Die Gründung von Landesverbänden, ihre Satzung und deren Änderungen benötigen die Zustimmung des Präsidiums. Sie erhalten einen Beitragsanteil zur Erledigung ihrer Aufgaben.
      (5) Das Präsidium richtet Foren und Arbeitskreise ein, die ihm in seiner inhaltlichen Arbeit unterstützen.

      § 2 – Mitgliedschaft
      (1) Städte, Gemeinden und Gemeindeverbände in der Demokratischen Union können die ordentliche Mitgliedschaft beantragen. Sie werden durch einen selbstbestimmten Repräsentanten vertreten.
      (2) Alle anderen natürlichen und juristischen Personen können die Fördermitgliedschaft beantragen.
      (3) Das Präsidium bescheidet über die Mitgliedschaft.
      (4) Ordentliche und fördernde Mitglieder können, soweit sie gegen den Verein oder seinen Zweck arbeiten, auf Antrag eines Landesverbands oder zwanzig v.H. der ordentlichen Mitglieder begründet durch das Präsidium mit Zustimmung von zwei Dritteln seiner Mitglieder ausgeschlossen werden.
      (5) Ansonsten endet die Mitgliedschaft durch Austritt oder Enden der Rechtsfähigkeit.
      (6) Die Hauptversammlung kann auf Vorschlag des Präsidiums eine Beitragssatzung erlassen. Diese soll die Leistungsfähigkeit der einzelnen Mitglieder berücksichtigen.

      § 3 – Ehrenmitgliedschaft
      (1) Als Ehrenmitglied kann jede natürliche Person, die sich hinreichend auf dem Gebiet der Kommunalpolitik, Wissenschaft oder Wirtschaft hinsichtlich des Vereinszwecks verdient gemacht hat, auf Vorschlag des Präsidiums, eines Landesverbands oder fünfzehn v.H. der ordentlichen Mitglieder durch die Hauptversammlung gewählt werden. Die Ernennung erfolgt feierlich durch das Präsidium.
      (2) § 2 Absatz 4 gilt entsprechend.
      (3) Ehrenmitglieder sind von § 2 Absatz 6 ausgenommen.

      § 4 – Hauptversammlung
      (1) Die Hauptversammlung ist das höchste beschlussfassende Gremium des Vereins. Stimmberechtigt sind alle ordentlichen Mitglieder. Diese haben jeweils eine Stimme. Die Antragsberechtigung hat darüber hinaus auch das Präsidium. Redeberechtigt sind außer den vorgenannten auch Ehrenmitglieder.
      (2) Die Hauptversammlung wählt den Präsidenten und die Vizepräsidenten und beschließt die Leitlinien der Arbeit des Vereins.
      (3) Soweit eine Geschäftsordnung nichts anderes bestimmt, tagt die Hauptversammlung öffentlich. Ihr sitzt unter gleicher Maßgabe das Präsidium vor.

      § 5 – Präsidium
      (1) Das Präsidium besteht aus dem Präsidenten, einer durch die Hauptversammlung bestimmten Zahl an Vizepräsidenten, die weder eins unterschreiten noch zwanzig von Hundert der Mitgliederzahl überschreiten soll, und dem von den Vorgenannten bestellten Generalsekretär.
      (2) Das Präsidium wird aus Vorschlägen aus den Reihen der Mitglieder nach sechs Monaten gesamterneuert. Die Wahl erfolgt geheim.
      (3) Präsident repräsentiert den Verein nach innen und außen. Er wird durch die Vizepräsidenten unterstützt.
      (4) Dem Generalsekretär obliegt das tägliche Geschäft.
      (5) Die Mitgliedschaft im Präsidium endet durch Rücktritt, Tod oder begründete Abberufung durch zwei Drittel der Mitglieder in einer außerordentlichen Hauptversammlung. Für die Abberufung des Generalsekretärs genügt eine absolute Mehrheit der anderen Präsidiumsmitglieder.

      § 6 – Änderungen, Inkrafttreten
      (1) Änderungen der Satzung bedürfen der Mehrheit von zwei Dritteln der Mitglieder in einer Hauptversammlung.
      (2) Die Satzung tritt mit ihrem Beschluss durch die Gründungshauptversammlung in Kraft.
      [/LIST]
      [IMG:http://img.roldem.ro/robadge_half.jpg]Shilling Liebeskind RBR
      Secretary Plenipotentiary, and of Commerce
    • Nun, wie gesagt, ich bin soweit einverstanden mit dem Vorschlag.

      Aber vielleicht kann man, als Kompromiss über einen wechselnden Sitz des Städtetages reden? Also ca. alle 4 Monate in einer Stadt die Mitglied ist?
      Roland Kuntz
      Stellv. Ministerpräsident und Staatsminister d. Wirtschaft/Finanzen im Freistaat Freistein
      Oberbürgermeister von Lüderitz
      Vorsitzender des Hotel- und Gaststättenverbandes Freistein
      [IMG:http://img163.imageshack.us/img163/9167/kdusig.png]
    • Was das Präsidium angeht, gehe ich davon aus, dass das Generalsekretariat nicht durch einen hauptamtlichen Wahlbeamten besetzt wird. Hier würden wir ohnehin jemanden aus einer Kommunalverwaltung oder mit kommunalpolitischem Profil von Extern einsetzen.

      Was den Sitz angeht, möchte ich vorschlagen, dass dieser am Tätigkeitsort des jeweiligen Präsidenten liegen könnte. Geschäftsstellen kann der Verein doch auch unabhängig vom Sitz bestimmen. Das sollten wir in § 1 Abs. 2 vielleicht noch konkretisieren.

      Was meinen die anderen Kollegen?
      [IMG:http://img.roldem.ro/robadge_half.jpg]Shilling Liebeskind RBR
      Secretary Plenipotentiary, and of Commerce
    • Ich bin einverstanden damit. Das mit dem Tätigkeitsort es jeweiligen Präsidenten ist eine sehr gute Lösung und geht ja zu meinem Vorschlag hin.
      Geschäftstellen in mind. allen Unionsländern einmal sind ebenfalls Pflicht, ja.
      Roland Kuntz
      Stellv. Ministerpräsident und Staatsminister d. Wirtschaft/Finanzen im Freistaat Freistein
      Oberbürgermeister von Lüderitz
      Vorsitzender des Hotel- und Gaststättenverbandes Freistein
      [IMG:http://img163.imageshack.us/img163/9167/kdusig.png]
    • Dann nochmal in geänderter Fassung:
      [LIST][align=center][IMG:http://img856.imageshack.us/img856/8092/logo250.png][/align]

      Hauptsatzung

      § 1 – Name, Sitz, Vereinszweck, Gliederung
      (1) Der Verein trägt den Namen „Städtetag der Demokratischen Union“, abgekürzt „Städtetag“ oder „STDU“.
      (2) Das Präsidium bestimmt den Hauptsitz des Vereins.
      (3) Der Verein dient dem Austausch zwischen Städten, Gemeinden und Gemeindeverbänden. Er vertritt deren Interessen gegenüber der Unions- und Landespolitik, der Wirtschaft und anderen Interessenverbänden.
      (4) Der Verein soll sich in Landesverbände gliedern. Diese haben sich an den Grenzen der Unionsländer zu orientieren. Sie geben sich in eine Satzung, die dem Satzungsrecht des Vereins nicht widerstrebt. Die Gründung von Landesverbänden, ihre Satzung und deren Änderungen benötigen die Zustimmung des Präsidiums. Sie erhalten einen Beitragsanteil zur Erledigung ihrer Aufgaben.
      (5) Das Präsidium richtet Foren und Arbeitskreise ein, die ihm in seiner inhaltlichen Arbeit unterstützen.

      § 2 – Mitgliedschaft
      (1) Städte, Gemeinden und Gemeindeverbände in der Demokratischen Union können die ordentliche Mitgliedschaft beantragen. Sie werden durch einen selbstbestimmten Repräsentanten vertreten.
      (2) Alle anderen natürlichen und juristischen Personen können die Fördermitgliedschaft beantragen.
      (3) Das Präsidium bescheidet über die Mitgliedschaft.
      (4) Ordentliche und fördernde Mitglieder können, soweit sie gegen den Verein oder seinen Zweck arbeiten, auf Antrag eines Landesverbands oder zwanzig v.H. der ordentlichen Mitglieder begründet durch das Präsidium mit Zustimmung von zwei Dritteln seiner Mitglieder ausgeschlossen werden.
      (5) Ansonsten endet die Mitgliedschaft durch Austritt oder Enden der Rechtsfähigkeit.
      (6) Die Hauptversammlung kann auf Vorschlag des Präsidiums eine Beitragssatzung erlassen. Diese soll die Leistungsfähigkeit der einzelnen Mitglieder berücksichtigen.

      § 3 – Ehrenmitgliedschaft
      (1) Als Ehrenmitglied kann jede natürliche Person, die sich hinreichend auf dem Gebiet der Kommunalpolitik, Wissenschaft oder Wirtschaft hinsichtlich des Vereinszwecks verdient gemacht hat, auf Vorschlag des Präsidiums, eines Landesverbands oder fünfzehn v.H. der ordentlichen Mitglieder durch die Hauptversammlung gewählt werden. Die Ernennung erfolgt feierlich durch das Präsidium.
      (2) § 2 Absatz 4 gilt entsprechend.
      (3) Ehrenmitglieder sind von § 2 Absatz 6 ausgenommen.

      § 4 – Hauptversammlung
      (1) Die Hauptversammlung ist das höchste beschlussfassende Gremium des Vereins. Stimmberechtigt sind alle ordentlichen Mitglieder. Diese haben jeweils eine Stimme. Die Antragsberechtigung hat darüber hinaus auch das Präsidium. Redeberechtigt sind außer den vorgenannten auch Ehrenmitglieder.
      (2) Die Hauptversammlung wählt den Präsidenten und die Vizepräsidenten und beschließt die Leitlinien der Arbeit des Vereins.
      (3) Soweit eine Geschäftsordnung nichts anderes bestimmt, tagt die Hauptversammlung öffentlich. Ihr sitzt unter gleicher Maßgabe das Präsidium vor.

      § 5 – Präsidium
      (1) Das Präsidium besteht aus dem Präsidenten, einer durch die Hauptversammlung bestimmten Zahl an Vizepräsidenten, die weder eins unterschreiten noch zwanzig von Hundert der Mitgliederzahl überschreiten soll, und dem von den Vorgenannten bestellten Generalsekretär.
      (2) Das Präsidium wird aus Vorschlägen aus den Reihen der Mitglieder nach sechs Monaten gesamterneuert. Die Wahl erfolgt geheim.
      (3) Präsident repräsentiert den Verein nach innen und außen. Er wird durch die Vizepräsidenten unterstützt.
      (4) Dem Generalsekretär obliegt das tägliche Geschäft.
      (5) Die Mitgliedschaft im Präsidium endet durch Rücktritt, Tod oder begründete Abberufung durch zwei Drittel der Mitglieder in einer außerordentlichen Hauptversammlung. Für die Abberufung des Generalsekretärs genügt eine absolute Mehrheit der anderen Präsidiumsmitglieder.

      § 6 – Änderungen, Inkrafttreten
      (1) Änderungen der Satzung bedürfen der Mehrheit von zwei Dritteln der Mitglieder in einer Hauptversammlung.
      (2) Die Satzung tritt mit ihrem Beschluss durch die Gründungshauptversammlung in Kraft.
      [/LIST]
      [IMG:http://img.roldem.ro/robadge_half.jpg]Shilling Liebeskind RBR
      Secretary Plenipotentiary, and of Commerce
    • Dann kommen wir zur Abstimmung. Ich bitte um Ihr Votum:
      [LIST][align=center][IMG:http://img856.imageshack.us/img856/8092/logo250.png][/align]

      Hauptsatzung

      § 1 – Name, Sitz, Vereinszweck, Gliederung
      (1) Der Verein trägt den Namen „Städtetag der Demokratischen Union“, abgekürzt „Städtetag“ oder „STDU“.
      (2) Das Präsidium bestimmt den Hauptsitz des Vereins.
      (3) Der Verein dient dem Austausch zwischen Städten, Gemeinden und Gemeindeverbänden. Er vertritt deren Interessen gegenüber der Unions- und Landespolitik, der Wirtschaft und anderen Interessenverbänden.
      (4) Der Verein soll sich in Landesverbände gliedern. Diese haben sich an den Grenzen der Unionsländer zu orientieren. Sie geben sich in eine Satzung, die dem Satzungsrecht des Vereins nicht widerstrebt. Die Gründung von Landesverbänden, ihre Satzung und deren Änderungen benötigen die Zustimmung des Präsidiums. Sie erhalten einen Beitragsanteil zur Erledigung ihrer Aufgaben.
      (5) Das Präsidium richtet Foren und Arbeitskreise ein, die ihm in seiner inhaltlichen Arbeit unterstützen.

      § 2 – Mitgliedschaft
      (1) Städte, Gemeinden und Gemeindeverbände in der Demokratischen Union können die ordentliche Mitgliedschaft beantragen. Sie werden durch einen selbstbestimmten Repräsentanten vertreten.
      (2) Alle anderen natürlichen und juristischen Personen können die Fördermitgliedschaft beantragen.
      (3) Das Präsidium bescheidet über die Mitgliedschaft.
      (4) Ordentliche und fördernde Mitglieder können, soweit sie gegen den Verein oder seinen Zweck arbeiten, auf Antrag eines Landesverbands oder zwanzig v.H. der ordentlichen Mitglieder begründet durch das Präsidium mit Zustimmung von zwei Dritteln seiner Mitglieder ausgeschlossen werden.
      (5) Ansonsten endet die Mitgliedschaft durch Austritt oder Enden der Rechtsfähigkeit.
      (6) Die Hauptversammlung kann auf Vorschlag des Präsidiums eine Beitragssatzung erlassen. Diese soll die Leistungsfähigkeit der einzelnen Mitglieder berücksichtigen.

      § 3 – Ehrenmitgliedschaft
      (1) Als Ehrenmitglied kann jede natürliche Person, die sich hinreichend auf dem Gebiet der Kommunalpolitik, Wissenschaft oder Wirtschaft hinsichtlich des Vereinszwecks verdient gemacht hat, auf Vorschlag des Präsidiums, eines Landesverbands oder fünfzehn v.H. der ordentlichen Mitglieder durch die Hauptversammlung gewählt werden. Die Ernennung erfolgt feierlich durch das Präsidium.
      (2) § 2 Absatz 4 gilt entsprechend.
      (3) Ehrenmitglieder sind von § 2 Absatz 6 ausgenommen.

      § 4 – Hauptversammlung
      (1) Die Hauptversammlung ist das höchste beschlussfassende Gremium des Vereins. Stimmberechtigt sind alle ordentlichen Mitglieder. Diese haben jeweils eine Stimme. Die Antragsberechtigung hat darüber hinaus auch das Präsidium. Redeberechtigt sind außer den vorgenannten auch Ehrenmitglieder.
      (2) Die Hauptversammlung wählt den Präsidenten und die Vizepräsidenten und beschließt die Leitlinien der Arbeit des Vereins.
      (3) Soweit eine Geschäftsordnung nichts anderes bestimmt, tagt die Hauptversammlung öffentlich. Ihr sitzt unter gleicher Maßgabe das Präsidium vor.

      § 5 – Präsidium
      (1) Das Präsidium besteht aus dem Präsidenten, einer durch die Hauptversammlung bestimmten Zahl an Vizepräsidenten, die weder eins unterschreiten noch zwanzig von Hundert der Mitgliederzahl überschreiten soll, und dem von den Vorgenannten bestellten Generalsekretär.
      (2) Das Präsidium wird aus Vorschlägen aus den Reihen der Mitglieder nach sechs Monaten gesamterneuert. Die Wahl erfolgt geheim.
      (3) Präsident repräsentiert den Verein nach innen und außen. Er wird durch die Vizepräsidenten unterstützt.
      (4) Dem Generalsekretär obliegt das tägliche Geschäft.
      (5) Die Mitgliedschaft im Präsidium endet durch Rücktritt, Tod oder begründete Abberufung durch zwei Drittel der Mitglieder in einer außerordentlichen Hauptversammlung. Für die Abberufung des Generalsekretärs genügt eine absolute Mehrheit der anderen Präsidiumsmitglieder.

      § 6 – Änderungen, Inkrafttreten
      (1) Änderungen der Satzung bedürfen der Mehrheit von zwei Dritteln der Mitglieder in einer Hauptversammlung.
      (2) Die Satzung tritt mit ihrem Beschluss durch die Gründungshauptversammlung in Kraft.
      [/LIST]


      Ja.
      Nein.
      Enthaltung.

      Die Abstimmung dauert 96 Stunden.
      [IMG:http://img.roldem.ro/robadge_half.jpg]Shilling Liebeskind RBR
      Secretary Plenipotentiary, and of Commerce