Demokratische Union: HOMEPAGE

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    • Der Head-Banner auf der Startseite zeigt keine einzige Frau. Finde ich persoenlich nicht wirklich dramatisch (wen wunderts? ;)), aus Marketing-Sicht wuerde man aber versuchen, das zu vermeiden.
      James Duddridge
      Her Majesty's Chargé d'Affaires
      to the Democratic Union


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    • Ich weiß, dass ich mit dieser Sichtweise heutzutage kaum noch auf Verständnis in den Micronations stoße, aber: was ist das überhaupt für eine Frage? ;)

      Man mag mir meine anscheinend provokative Doofheit nachsehen, aber meine aktivste Zeit in den Micronations waren eben die Jahre von 1999 bis etwa 2004. Damals hatte man solche "Probleme" noch nicht. Weil man noch gar nicht zwischen SimOn-Staaten und SimOff-Online-Spielen differenzierte.

      Sicherlich, Micronations waren schon damals rein virtuelle Staaten. Das Bekenntnis zur Virtutalität war conditio sine qua non, um in der Völkergemeinschaft ernstgenommen zu werden. Mit Bekloppten, die mit ihren Staaten reale politische Ansprüche verfolgen wollten, wollte niemand was zu tun haben.

      Und natürlich wurden auch SimOn und SimOff bereits getrennt. Es war selbstverständlich, dass man nicht alles, das man in (s)einer Micronation vertrat, auch im realen Leben so sah. So selbstverständlich, dass man nicht permanent Messen zur Feier dieses Dogmas lesen musste.

      Micronations waren eben - Staaten. Virtuelle Staaten, natürlich. Ohne jeden Anspruch auf reale Macht und reales Territorium. Aber auch keine "Online-Spiele" oder gar "Rollenspiele". Sondern in der Realität des Internets richtige Staaten. Spielregeln, Spielleitungen, häh? Es gab doch (meistens) ein Parlament, das (überall) Gesetze beschlossen hat. Die (wiederum überall) von einer Regierung ausgeführt wurden. So wie in einem richtigen Staat eben üblich. Auch wenn es ein richtiger Staat war, der nur im Internet existierte und dieses niemals verlassen wollte.

      Ich bin niemandem böse, der das jetzt nicht versteht und mich für völlig plemplem hält. Ich war eben schon Bürgerin von Micronations, als vielleicht 1% der deutschen Haushalte über einen Internet-Anschluss verfügten. Als noch niemand verstand, wie man seine Steuererklärung "per Computer" abgeben sollte, wenn nicht gemeint war, am PC ein Formular auszufüllen, auszudrucken und auf dem konventionellen Postweg abzuschicken. Als noch keiner wusste oder wissen konnte, was MySpace, Facebook, Xing, meinVZ usw. waren - weil es sowas noch gar nicht gab. Als man in E-Mails noch grundsätzlich alles klein schrieb, weil das doch wohl sowas ähnliches wie das gute alte Telex war?

      Es war die gute alte Zeit, die Blütezeit der Micronations. Bevor die "Online-" und "Rollenspieler" kamen. Bevor sie die Micronations zu einem "App" ihres asigen "Web 2.0." machten.

      Seid jetzt von mir aus beleidigt. Ihr werdet niemals nachfühlen können, wie sehr ich einigen schönen Jahren nachtrauere, die meinetwegen ewig hätten dauern können. Und wenn doch, dann versteht ihr mich sowieso...
      Laura van Middelburg

      [IMG:demokratische-union.de/files/du_richter.jpg]

      "In propatulo fori calidi solis in hirneam parvam porrigentur."

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Laura van Middelburg ()

    • und da wären wir wieder....

      und was soll uns diese ewiggestrige Litanei nun sagen? Das "früher alles besser war"? Mit ISDN und Modem durchs Internet ruckeln? Horrende Telefongebühren?

      Internet entwickelt sich weiter wie sich auch die Micronations weiter entwickeln. Leider ist die Demokratische Union insgesamt eher reformunwillig, was vielleicht auch an ihrer Größe liegt oder an der Tatsache, daß sie keinen Motor hat, der die Sache vorantreibt. Ein solcher Motor ist in den meisten Micronations meistens der Gründer selbst oder Mitstreiter, die sich das Vertrauen des Gründers erworben haben und seine Idee fortführen.

      Sieht man den Tatsachen ins Auge. Andere Micronations sind längst an der DU vorbeigezogen in Sachen Kreativität und Innovationen und locken dadurch bedeutend mehr Bürger. Es geht dabei gar nicht um die Art des Simulierens, ob man nun simon und simoff trennt, ob sich die Regierung für Homepage und Co verantwortlich zeichnet oder ob man eine Spielleitung wählt, sondern darum den Neubürgern etwas zu bieten. Die DU ist teilweise extrem unhandlich und optisch auch nicht wirklich uptodate. Links muß man in irgendwelchen Threads suchen, die zT gar nicht aktuell sind, oder bestes Beispiel: Um hier voll und aktiv mitzumachen, also alle gebotenen Möglichkeiten zu nutzen, muss man sich mind. dreimal registrieren. Zum einen im Forum, dann nochmal im BNET und schlußendlich ein drittes Mal in der WiSim, jedesmal auf einer anderen Seite. Es gibt Micronations, da kommt man mit einer Anmeldung aus.
      Abgesehen davon, daß es ein Problem darstellt, zB bei der Frage, ob der Klaus Müller aus dem BNET derselbe Klaus Müller in der WiSim ist, denn möglicherweise hat ja auch nur ein Dritter, ein Betrüger, der gesehen hat, daß Klaus Müller kein WiSim-Konto hat, einfach ein Konto unter dem Pseudonym Klaus Müller eingerichtet und zockt nun im Namen von Klaus Müller andere Teilnehmer ab.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Lord Macshire ()

    • Original von Embassy of Albernia
      Der Head-Banner auf der Startseite zeigt keine einzige Frau. Finde ich persoenlich nicht wirklich dramatisch (wen wunderts? ;)), aus Marketing-Sicht wuerde man aber versuchen, das zu vermeiden.

      Nenn mir eine Frau, die in der Geschichte politisch irgendwas großes bewirkt hat?

      Original von Philipp Klatten
      Der Website fehlt ein Impressum. Denn auch private Websites brauchen auf jeden Fall eine Anbieterkennzeichnung, auch wenn es dazu einen weit verbreiteten Irrglauben gibt.

      Nope. Nicht-kommerzielle Seiten brauchen KEIN Impressum, sofern keine redaktionellen Inhalte aufbereitet werden. Allerdings dürfte wohl einhellige Meinung sein, daß in einem Forum Inhalte redaktionell aufbereitet werden, ergo: Forum >> Impressum.
    • @Impressum : Es reinzumachen schadet auf jeden Fall nicht, nicht zuletzt um eben auf der sicheren Seite zu sein - ob nun zwingend vorgeschrieben oder nicht.

      @Attraktivität und co : Ich selber mache weder aktive WiSim noch sonst arg viel. Nur eben im Forum. Und ich möchte an Middelburg mal eine Frage richten : Ist etwas wirklich schlechter, weil es anders ist? Ich persönlich finde die MNs genau in der Form in der ich sie jetzt kennen gelernt habe interessant, das bezieht sich bei mir derzeit auch aktiv nur auf Astor und die DU, aber auch andere MNs finde ich vom jetzigen Prinzip her interessant. Auch und gerade aufgrund dessen dass man in den MNs nicht nur reine Politik, aber auch nicht reines Rollenspiel betreibt, sondern weil man beides schön kombinieren kann. Und so dürfte es einigen gehen - das ist dann wohl der Zeitgeist, dass man eben aus allem etwas mehr rausholen möchte.
      Dass die MNs aber ein Online-Spiel im klassischen Sinn sein sollen, dem verwehre ich mich ganz arg, ebenso wie man hier kaum die klassischen "online-spieler" finden dürfte. Denn die wollen irgendwas zocken wo man Punkte und Money machen kann um sich was neues zu kaufen und und und...
      In der heutigen Zeit, so denke ich, würde die "alte" Form nicht wirklich mehr, sondern eher weniger Mitspieler anziehen.
      I am a mad man
      with a box
      without a box.

    • Original von Lord Macshire
      und da wären wir wieder....

      und was soll uns diese ewiggestrige Litanei nun sagen? Das "früher alles besser war"? Mit ISDN und Modem durchs Internet ruckeln? Horrende Telefongebühren?

      Internet entwickelt sich weiter wie sich auch die Micronations weiter entwickeln. Leider ist die Demokratische Union insgesamt eher reformunwillig, was vielleicht auch an ihrer Größe liegt oder an der Tatsache, daß sie keinen Motor hat, der die Sache vorantreibt. Ein solcher Motor ist in den meisten Micronations meistens der Gründer selbst oder Mitstreiter, die sich das Vertrauen des Gründers erworben haben und seine Idee fortführen.

      Sieht man den Tatsachen ins Auge. Andere Micronations sind längst an der DU vorbeigezogen in Sachen Kreativität und Innovationen und locken dadurch bedeutend mehr Bürger. Es geht dabei gar nicht um die Art des Simulierens, ob man nun simon und simoff trennt, ob sich die Regierung für Homepage und Co verantwortlich zeichnet oder ob man eine Spielleitung wählt, sondern darum den Neubürgern etwas zu bieten. Die DU ist teilweise extrem unhandlich und optisch auch nicht wirklich uptodate. Links muß man in irgendwelchen Threads suchen, die zT gar nicht aktuell sind, oder bestes Beispiel: Um hier voll und aktiv mitzumachen, also alle gebotenen Möglichkeiten zu nutzen, muss man sich mind. dreimal registrieren. Zum einen im Forum, dann nochmal im BNET und schlußendlich ein drittes Mal in der WiSim, jedesmal auf einer anderen Seite. Es gibt Micronations, da kommt man mit einer Anmeldung aus.
      Abgesehen davon, daß es ein Problem darstellt, zB bei der Frage, ob der Klaus Müller aus dem BNET derselbe Klaus Müller in der WiSim ist, denn möglicherweise hat ja auch nur ein Dritter, ein Betrüger, der gesehen hat, daß Klaus Müller kein WiSim-Konto hat, einfach ein Konto unter dem Pseudonym Klaus Müller eingerichtet und zockt nun im Namen von Klaus Müller andere Teilnehmer ab.


      Das kann ich voll unterschreiben.

      Im Übrigen weiß ich auch ehrlich gesagt nicht genau, was uns nun die Diagnose soll, dass man früher nicht so strikt zwischen SimOff und SimOn differenzierte, was die Darstellung nach außen anging. Wenn man wirklich interessante Strukturen schaffen will, muss man halt logisch differenzieren, gerade auch, um Verwirrung zu vermeiden.

      Was die Website angeht: Ich denke, dass unser Internetauftritt am interessantesten ist, wenn der Besucher sofort merkt, dass ihm hier suggeriert wird, er wäre auf einem Informationsportal über ein echtes Land. Oder aber man wählt eine andere Ausrichtung und macht einen guten Werbeauftritt für unser Spiel, das ist auch in Ordnung aber dann haben Grußworte von Staatsoberhäuptern etc. dort eben keinen Sinn.
      Bernardo G. Macaluso
      Präsident des Unionsparlaments
      Unionskanzler a. D.
    • Original von Lord Macshire
      Nope. Nicht-kommerzielle Seiten brauchen KEIN Impressum [...]


      Das Telemediengesetz (TMG) spricht nicht von kommerziell, sondern von geschäftlich. Geschäftlich bedeutet dabei nicht nur, dass eine Website auf die Erwirtschaftung eines Vermögensvorteils für den Anbieter gerichtet ist. Geschäftlich im Sinne des TMG ist jede Website, deren Inhalte dauerhaft verfügbar, auch Personen außerhalb des Kreises der Familie und der persönlichen Bekannten des Anbieters zugänglich sind und ein Interesse des Nutzers an der Identität des Anbieters begründen können.

      Keine Impressumpflicht besteht also nur für z. B. Websites, deren Inhalte erst nach Eingabe einer Nutzeridentifizierung abrufbar sind, über die nur dem Anbieter persönlich bekannte Personen verfügen. Oder mit deren Inhalten sowieso niemand außer dem Anbieter und dessen Verwandten und Bekannten irgendwas anfangen kann.

      Eine andere Frage ist die nach der Zweckmäßigkeit oder Gebotenheit zivilen Ungehorsams gegen diese Vorschrift. Die Meinungsfreiheit steht in Deutschland dem Rang nach irgendwo unterhalb der Mindestkloverordnung. Wer hierzulande eine Flatulenz lässt, vergewissert sich besser vorher, dass diese auch sämtlichen Vorschriften zum Schutz der Menschenwürde, der Jugend und der Verbraucher, überempfindlicher Minderheiten und eitler Politiker, die sie sich selbstverständlich nicht die Haare färben, entspricht. Und selbstverständlich ist die Flatulenz auch mit einem ordnungsgemäßen Impressum zu versehen. Bestehend aus Namen, Anschrift, Telefonnummer, Mobilfunknummer, E-Mai-Adresse, Personalausweis- und Steueridentifikationsnummer, Girokonto-Nummer und biometrischem Passfoto. Wo kämen wir denn sonst hin?

      Es liegt letztlich natürlich ganz an dem, der Website und Forum der Demokratischen Union technisch betreibt. Ich wollte ihm nur auch mal eine andere Sichtweise zugänglich machen als: "Jo, mach mal Impressum. St. Legislator sagt wohl, du musst. Und auch wenn du eigentlich doch nicht musst, ist es besser, du machst trotzdem. Willst ja nicht wie ein Anarcho oder Krimineller aussehen."

      Die NPD wird sich nach ihrer Machtübernahme bedanken. Die nächste Weiße Rose wird ihre Flugblätter sicherlich auch mit ordnungsgemäßem Impressum versehen - weil das so vorgeschrieben ist.
      Laura van Middelburg

      [IMG:demokratische-union.de/files/du_richter.jpg]

      "In propatulo fori calidi solis in hirneam parvam porrigentur."
    • Wurde hier gerade eine Parallele zwischen rechtsradikalen politischen Gruppierungen und dem Anbringen eines Impressums auf einer Website aufgezeigt? Also manche Leute können's auch übertreiben :rolleyes:
      Ich bleib dabei : Sicher ist sicher, lieber ein Impressum drinhaben als keins drinhaben und dafür viel Geld zahlen. Handhabe ich bei Homepages die ich mach bzw betreibe auch nicht anders.
      I am a mad man
      with a box
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