Feierlicher Akt der Verleihung des Walrittordens

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    • Feierlicher Akt der Verleihung des Walrittordens



      Der Unionspräsident betritt den Festsaal, vor welchen ihn die Journalisten schon erwartet haben. Nachdem er einige Fragen der Presse beantwortet hat geht er ins Gebäude, begrüßt einige Anwesenden und führt kurze Gespräche.
      Dr. iur. Sean William Connor
      Unionskanzler der Demokratischen Union a.D.
      Unionspräsident der Demokratischen Union a.D.
    • Kommt mit seiner Frau am Unionspräsidialamt an und wird in den Festsaal geleitet.
      Prof. Dr. iur. habil. Dr. phil. pol. William C. Ashcraft
      Unionsrichter am Obersten Unionsgericht
      Inhaber des Lehrstuhls für Straf- und Strafprozessrecht
      Leiter des Instituts für Kriminologie der Count Donald Law School
      Dekan der Count Donald Law School der Montary University
      Mitglied der Ehrenlegion der Demokratischen Union
    • Connor betritt die Rednerbühne, schaut in den vollen Saal und auf die Anwesenden. Er holt sein Manuskript raus und beginnt seine Rede



      Personen für den Walrittorden vorzuschlagen und ihnen letztlich den Orden zu verleihen, die nicht mehr politisch aktiv sind ist natürlich einfach und für jeden eine angenehme Sache, weil gegenstandslos. Das politische Leben des so Geehrten wird honoriert und abgeschlossen. Es wird gewissermaßen besiegelt. Darin sehe ich nicht die ausschließliche Funktion einer Auszeichnung, die sicher auch ein Lebenswerk honorieren darf.

      Eine Auszeichnung muss und soll auch Ansporn und Verpflichtung für den Träger sein, der einerseits für erbrachte Leistungen honoriert wird und anderseits zu weiterer Anstrengung aufgefordert wird. Ich besiegel das politische Leben der heute Geehrten nicht; ich Verpflichte und Fordere und Ermuntere sie zu weiteren Leistungen, zur Anstrengung für unser Vaterland. Eine Auszeichnung ist letztlich aber auch Dank für erbrachte Mühen, Anstregungen, Verdienste und Opfer, die jemand persönlich oder in Gemeinschaft geleistet hat.

      In den letzten Tagen wurde insbesondere an der Ordensverleihung an Herrn Grimm öffentliche Kritik geübt. Ich halte diese Kritik im Wesentlichen für unangebracht, weil Herr Grimm einerseits ein anerkannter Jurist des Landes ist und darüber hinaus ein überzeugter Unionist, der für das Vaterland stets einsteht.

      Das bewies er mir das letzte Mal vor nunmehr kanpp einem Jahr in der Zeit der des Oktoberputsches. Es ging damals darum einen Kriesenstab zu besetzen.

      Bei einigen Personen zögerte ich und war von ihrer Standhaftigkeit zur Union nicht überzeugt. Die damalige Unionsinnenministerin beispielsweise wurde in keinen Ermittlungsvorgang eingeweiht. Sie wusste bis zum Schluss von gar nichts. Nicht so bei Konrad Grimm. Er wurde in den Stab aufgenommen. Damals als Oberster Unionsanwalt, doch hat er über seine normalen Pflichten hinaus Verantwortung übernommen. Jeder, der Verantwortung übernimmt, nimmt zugleich auch eine Last auf sich, häufig erfährt er Kritik statt Dank.

      Ich hatte nie die Absicht Herrn Grimms Leistungen als Ministerpräsident zu honorieren, sondern seine Leistungen um den Bestand der Union. Dafür hätte er die Auszeichnung verdient. Vielleicht ist auch der Moment, so kurz vor der Wahl falsch gewählt. Wahlen sind für Politiker Stresssituationen, voller Strategie und Kalkül. Das nehme ich so einfach zur Kenntnis, der ich nicht in der aktiven Tagespolitik stehe.

      Ich habe mit der Nominierung des Herrn Grimm schon einiges, was ich erreichen wollte, erreicht. Aufmerksamkeit. Nun muss ich den Blick der Öffentlichkeit nur noch schärfen. Schaut nach Freistein! Dieses, unser Unionsland, hat sich vom Oktoberputsch, anders als Imperia, nie wirklich erholt. Es streiten dort eine Handvoll aufrechter Demokraten, gegen eine sich wieder formierende Mörderbande. Es ist dort kein Brand, vielmehr ein Flämmchen. Aber haben wir das gemeinsam im Blick.

      Auch sollte heute Frau Dr. Denise M. Heidenberg für Ihre Verdienste für das Vaterland ausgezeichnet werden. Ihre Rolle beim Kampf gegen die Otoberputschisten ist kaum zu verkennen. Sie stand als überzeugte Unionisten stets und bis zu letzt dafür den Konflikt friedlich und diplomatisch zu lösen. Sie war die Verfasserin der Heidenberg-Doktrin, die letztlich bei den meisten Nationen ein umdenken bewirkt hat. Aber mehr noch ist Sie die Urheberin der Nationalhymne der Demokratischen Union, die wir heute singen, heute umso überzeugter singen dürfen: „Wehtet Fahnen voller stolz.“ Ich werde die Verleihung des Ordens an Frau Heidenberg heute aber verschieben. Nicht für immer, nicht auf dauer. Aber für heute, weil es ein Moment werden soll, der nur einen Gedanken haben darf, den ich nicht durch eine Doppelverleihung stören will. Ein Moment der Besinnung und ich erkläre Ihnen nun was ich damit meine.

      Nach einem Schriftwechsel mit Herrn Grimm und Frau Heidenberg hat mir Herr Grimm mitgeteilt, dass er auf seinen Orden verzichten würde und zugleich angeregt einen symbolischen Orden an jene zu vergeben, die vor knapp einem Jahr ihr Leben beim Kampf um Freistein und Imperia gelassen haben. Das ist eine Noble Geste des Herrn Grimm und eine gute Idee.

      Ich werde diesen Vorschlag folgen und verleihe in Anerkennung, in Dankbarkeit und voller Hochachtung im Namen der Demokratischen Union den Wallrittorden allen Männern und Frauen, die bei der Verteidigung des Vaterlandes ihr Leben lassen mussten. Diese Verleihung ist für mich ein besondere Moment der Dankbarkeit. Er ist zugleich auch Aufruf an alle Bürgerinnen und Bürger es gleich zu tun, wie diese Menschen. Nicht zwingend mit Waffen, aber mit der Waffe des Geistes. Nicht zwingend bei der Unionsarmee, aber mit Zivilcourage und Mut. Stehen Sie dort auf, prangern Sie das an was falsch läuft. Kritisieren Sie, beschweren Sie sich. Doch vergessen Sie einst nicht: Das ist unser aller Union. Das ist unser aller Vaterland der Vaterländer.



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      In Gedenken und in Anerkennung den Männern und Frauen,
      die bei der Verteidigung des Vaterlandes im Oktober 2007 ihr Leben ließen.

      Und in in Anerkennung den Männern und Frauen,
      die die Demokratische Union heldenhaft verteidigt haben



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      Es ertönt die Nationalhymne der Demokratischen Union.
      Dr. iur. Sean William Connor
      Unionskanzler der Demokratischen Union a.D.
      Unionspräsident der Demokratischen Union a.D.
    • Haben Sie gesoffen, als Sie diesen Vortrag gehalten haben? So viele Sprechfehler da drin und da wollen Sie die Union vertreten? :rolleyes:
      Professor Dr. Dr. Fabian von Montary
      OEL MP HCR RM
      Präsident der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
      Dekan des Roldemian Institute for History an der Montary University
      Staatsarchivar der Republik Roldem und Honorarkonsul im Dominion Cranberra
      Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary

    • Original von Denise M. Heidenberg
      Herr Dr. Montary, machen Sie sich doch nicht noch "beliebter" als Sie schon jetzt bei vielen sind... :rolleyes:

      :zzz:
      Professor Dr. Dr. Fabian von Montary
      OEL MP HCR RM
      Präsident der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
      Dekan des Roldemian Institute for History an der Montary University
      Staatsarchivar der Republik Roldem und Honorarkonsul im Dominion Cranberra
      Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary