Telefonvorwahlen

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    • Ich denke, Sie beziehen sich auf Artikel 9 II. Wie Sie dort lesen können, ist dies nur eine Empfehlung, die Autonomie der Länder wird nicht angegriffen.
      Professor Dr. Dr. Fabian von Montary
      OEL MP HCR RM
      Präsident der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
      Dekan des Roldemian Institute for History an der Montary University
      Staatsarchivar der Republik Roldem und Honorarkonsul im Dominion Cranberra
      Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary

    • Ich hatte ja eher mit der fünf für Roldem geliebäugelt, ... also wirklich, diese Diskussion ist ja unsinnig.
      Professor Dr. Dr. Fabian von Montary
      OEL MP HCR RM
      Präsident der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
      Dekan des Roldemian Institute for History an der Montary University
      Staatsarchivar der Republik Roldem und Honorarkonsul im Dominion Cranberra
      Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary

    • So, dürfte der folgende dann ein Entwurf sein, den alle tragen können?



      Kapitel III - Telekommunikationsvorwahlen

      Artikel 7 - Wesen
      (1) Telekommunikationsvorwahlen (TKVw) dienen der Zuordnung des Ortsnetzes (ON) einer Telefonnummer.
      (2) Telekommunikationsvorwahlen sind für die in die unterzeichenenden Länder versendenden Telekommunikationsunternehmen bindend.
      (3) Für die internationale Telekommunikation sind die Regularien der Zielstaaten zu beachten.

      Artikel 8 - Aufbau
      (1) Telekommunikationsvorwahlen bestehen aus zwei bis fünf Ziffern. Ihnen werden eine Ziffer Null (0) vorangestellt, die bei Anrufen aus dem Ausland anstatt der internationalen Vorwahl wegfällt.
      (2) Die erste Ziffer bezeichnet das Zielunionsland.
      (3) Die Unionsländer erhalten folgende führende Ziffern (Vorwahlbezirke):
      a) 1 (eins): Katista
      b) 2 (zwei): Salbor
      c) 3 (drei): Heroth
      d) 4 (vier): Imperia
      e) 5 (fünf): Freistein
      f) 6 (sechs): Roldem
      g) 8 (acht): Westliche Inseln.
      (4) Die fehlenden Ziffern dürfen bis zur einer Änderung dieses Vertrages mit jenem Inhalt nicht verwendet werden.

      Artikel 9 - Verteilung
      Über die letztliche Einteilung in Ortsnetze entscheiden die Länder und deren Kommunen nach Maßgabe der Länder in Rücksprache mit der UNV.


      Artikel 10 - gemeinsame Unionsortsnetzverwaltungsgesellschaft
      (1) Die gemeinsame Unionstelefonnetzverwaltungsgesellschaft (UNV) ist eine vom sonstigen Geschäftsbetrieb vollständig getrennte Abteilung der Katistianischen Telekom. Sie untersteht der Aufsicht der Innenminister der Länder.
      (2) Die UNV führt das Verzeichnis der Telekommunikationsvorwahlen und -nummern. Sie hat darauf zu achten, dass Telekommunikationsnummern nicht doppelt vergeben werden.
      (3) Der UNV steht ein von den Innenministern der Länder mit Mehrheit auf sechs Monate bestimmte Direktor vor.
      (4) Der Direktor erfüllt die in Absatz 2 genannten Aufgaben. Er ist den Innenministern der Rechenschaft schuldig. Auf Beschluss von zwei Dritteln der Innenminister kann der Direktor abberufen werden.
      (5) Ist die Position des Direktors vakant, führt diese der Innenminister der Freien Republik Katista.
      (6) Die Entlohnung des Direktors wird von den Innenminister für eine Wahlperiode festgelegt.
      (7) Für die UNV benötigte Mittel werden von allen Ländern zu gleichen Teilen getragen.

      Patrick van Bloemberg-Behrens
      Regierender Bürgermeister der Unionshauptstadt Manuri
      Sprecher der Grünen Offensive Salbor-Katista

      [IMG:manus.schrobi.com/du/bg/buendnisgruen_katistasalbor.png]

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    • Artikel 9 würde ich wie folgt ändern:

      Artikel 9 - Verteilung
      Über die letztliche Einteilung in Ortsnetze entscheiden die Länder und deren Kommunen nach Maßgabe der Länder im Benehmen mit der UNV.


      Das hat den Sinn, dass die UNV Bescheid zu wissen hat, ehe eine Vorwahl genehmigt wird. Rücksprache ist zu unklar, das könnte auch heißen, dass ein Einvernehmen der UNV notwendig wird.

      Bei Artikel 7 II würde ich noch einen Satz anfügen:

      Die Länder haben dazu die nötigen Regelungen zu erlassen.
      Professor Dr. Dr. Fabian von Montary
      OEL MP HCR RM
      Präsident der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
      Dekan des Roldemian Institute for History an der Montary University
      Staatsarchivar der Republik Roldem und Honorarkonsul im Dominion Cranberra
      Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary