Postleitzahlen

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    • Postleitzahlen

      Sehr geehrte Vertreterinnen und Vertreter,

      hier soll über Postleitzahlen gesprochen werden. In Katista gibt es bereits welche. Welche Länder haben auch bereits Systeme entworfen und verabschiedet? In Roldem hat die Regierung die Verantwortung über die Verteilung der Postleitzahlen. Dort gibt es allerdings noch keine Verordnung, die konkret die Kennzahlen benennt. Es geht aber darum, bestehende Systeme eventuell schon zu integrieren.

      Dabei sollten wir uns auch einig werden, welche Form die Zahlen haben sollen: nummerisch, alphanummerisch? Wie viele Zeichen?

      Die Diskussion ist eröffnet.
      Professor Dr. Dr. Fabian von Montary
      OEL MP HCR RM
      Präsident der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
      Dekan des Roldemian Institute for History an der Montary University
      Staatsarchivar der Republik Roldem und Honorarkonsul im Dominion Cranberra
      Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary

    • Ich würde mich für ein nummerisches System aussprechen.
      Dabei sollte jeweils die erste Ziffer für das Unionsland stehen. Alles weitere können dann die Länder selbstständig regeln.
      Ich denke 4 oder maximal 5 Ziffern sollten reichen.
      Prof. Dr. iur. habil. Dr. phil. pol. William C. Ashcraft
      Unionsrichter am Obersten Unionsgericht
      Inhaber des Lehrstuhls für Straf- und Strafprozessrecht
      Leiter des Instituts für Kriminologie der Count Donald Law School
      Dekan der Count Donald Law School der Montary University
      Mitglied der Ehrenlegion der Demokratischen Union
    • Ich sehe, Katista hat vierstellige Postleitzahlen. Für die Gesamtunion denke ich allerdings, dass fünf Stellen nötig sind. Das heißt aber nicht unbedingt, dass jedes Unionsland eine Ausscheidungsziffer bekommt, sondern, dass wir von-bis-Räume zur freien Gestaltung vergeben. Da Katista wahrscheinlich an seinen vergebenen Postleitzahlen weitgehend festhalten will, würde ich vorschlagen, dass das Unionsland schlichtweg eine Null voranstellen sollte und dann hätten sie auch fünfstellige Nummern. Da einige Datenverarbeitungsprogramme statt der Einstellung Zeichenkette für Postleitzahlen die Einstellung Ganze Zahl haben, treten da ohnehin noch genügend Fehler auf und so wird die Post dann trotzdem in das richtige Gebiet gesandt, deswegen die Null. Da hier keine Postleitzahlen über 08000 benützt werden würde, würde ich das dann abgrenzen für Katista 01000 bis 08000.
      Gibt es bis hierhin erst einmal Gegenstimmen?

      Darüberhinaus könnte ich mir auch noch Postleitzahlen vorstellen, die dann für Postfächer der Postgesellschaften und für Großempfänger bereitgestellt werden können.
      Professor Dr. Dr. Fabian von Montary
      OEL MP HCR RM
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    • Damit wäre ich durchaus zufrieden. Ich denke das ist ein sinnvoller Ansatz.
      Prof. Dr. iur. habil. Dr. phil. pol. William C. Ashcraft
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    • Dann sind es ja dennoch fünfstellige. ;) Ich denke, mit fünf Ziffern treffen wir es ganz gut. :)
      Professor Dr. Dr. Fabian von Montary
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    • Ich denke, das mit der Regelung 5.000 bis 15.000 Einwohner pro Postleitzahl sind eine gute Kenngröße, wobei ich die Grenze nach oben auf 25.000 setzen würde. Ich bitte die Vertreter, zu eruieren, wieviele Postleitzahlen in ihrem Unionsland in etwa gebraucht werden.

      Für Roldem wären es etwa 800.
      Professor Dr. Dr. Fabian von Montary
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    • müssen wir's übertreiben ? ich würde vier Stufen vorschlagen:

      - den Landeskennbuchstaben plus eine Ziffer mit drei Nullen für Städte über 250.000 Einwohner

      - den Landeskennbuchstaben plus zwei Ziffern mit zwei Nullen für Städte über 100.000 Einwohner

      - den Landeskennbuchstaben plus drei Ziffern mit einer Nullen für Städte über 50.000 Einwohner

      - den Landeskennbuchstaben plus vier Ziffern für Städte bis 50.000 Einwohner

      für die WI wäre das als Beispiel (mal wahllos genommen):

      Kamahamea: W1000
      Capeside: W1100
      Sionhoha: W1110


      Bei den WI ist das relativ einfach, wir haben 5 Inseln also W1xxx bis W5xxx
      gez. Joeli Veitayaki
      Eingeborener Insulaner aus dem schönen Unionsland "Westliche Inseln"

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Joeli Veitayaki ()

    • Warum übertreiben?

      Wenn wir den Westlichen Inseln bspw. die Nummernräume 78000 bis 83000 zuweisen, dann kann die Administration des Unionslandes das natürlich verteilen, wie sie will, meinetwegen 78000-78523 für Saint Pierre und 79000-79300 für Kamahamea, was auch immer. Ich möchte hier wirklich nur Nummernräume zuweisen, alles andere wäre Aufgabe der Länder und würde dann als Anhang an den Staatsvertrag kommen.
      Professor Dr. Dr. Fabian von Montary
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    • Ich mag keine Buchstaben. ;) Mir wäre ein reines Ziffernsystem wirklich lieber...
      Professor Dr. Dr. Fabian von Montary
      OEL MP HCR RM
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    • na gut, dann eben die Ziffern 1 bis 7 voranstehend für die Unionsländer
      die 0 würde ich für besondere Adressen wie das Unionsparlament etc reservieren.

      Bitte aber keine länderübergreifenden Zahlengruppen wie oben (78000 bis 83000), sondern eine genaue Abgrenzung.
      gez. Joeli Veitayaki
      Eingeborener Insulaner aus dem schönen Unionsland "Westliche Inseln"
    • Warum?
      Professor Dr. Dr. Fabian von Montary
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    • Simoff: Ganz ehrlich, das finde ich langweilig, wenn jedes Unionsland seine Erstziffer bekommt. Sollte das die Mehrheit aber so wollen, meinetwegen... *gähn*
      Professor Dr. Dr. Fabian von Montary
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    • Original von Joeli Veitayaki
      na gut, dann eben die Ziffern 1 bis 7 voranstehend für die Unionsländer
      die 0 würde ich für besondere Adressen wie das Unionsparlament etc reservieren.


      Nix da. Katista hat schon ein funktionierendes System, das man mit einer vorangestellten 0 erhalten kann.
      Prof. Hajo Poppinga, VK.
      Unionspräsident a.D.
    • Kleines Problemchen: Franz Sendlhofer hat mich angerufen und mitgeteilt, dass im Staatsarchiv von Freistein auch schon ein Gesetz zu Postleitzahlen exisiert, nämlich folgendes:

      Gesetz über Postleitzahlen
      und Vorwahlen


      §1 Geltungsbereich
      (1) Dieses Gesetz regelt die Einteilung des Freistaats Freistein nach Postleitzahlen und Vorwahlnummern.
      (2) Die in diesem Gesetz festgelegten Postleitzahlen und Vorwahlnummern sind für sämtliche Unternehmen verbindlich, die im Telekommunikations- und Postwesen im Freistaat Freistein organisatorisch tätig sind.

      §2 Postleitzahlen
      Der für Wirtschaft zuständige Staatsminister legt per Verordnung die Postleitzahlen der Gemeinden des Freistaats Freistein fest.

      §3 Vorwahlnummern
      Der für Wirtschaft zuständige Staatsminister legt per Verordnung die Telefonvorwahlnummern der Landkreise des Freistaats Freistein fest.

      §4 Schlussbestimmungen
      (1) Die Verordnungen nach §2 und §3 sind diesem Gesetz anzuhängen.
      (2) Dieses Gesetz tritt mit seiner Verkündung in Kraft.

      Verordnung über die Postleitzahlen

      §1 Allgemeines
      Diese Verordnung legt im Anhang die Postleitzahlen für die angegeben Gemeinden fest.

      §2 Schlussbestimmung
      Diese Verordnung tritt mit ihrer Verkündung in Kraft.

      Anhang
      Lüderitz, PLZ FS-1100
      Senftheim, PLZ FS-1110
      Marienberg, PLZ FS-1120
      Herschingen, PLZ FS-1130
      Trössburg, PLZ FS-1140

      Sprienz, PLZ FS-1200
      Faulach, PLZ FS-1210
      Heroldshaven, PLZ FS-1220
      Grauschen, PLZ FS-1230
      Taubing, PLZ FS-1240

      Rehnshavn, PLZ FS-1300
      Illingen, PLZ FS-1310
      Veelen, PLZ FS-1320

      Freistadt, PLZ FS-1400
      Surberg, PLZ FS-1410
      Rissbach, PLZ FS-1420
      Pinzgau, PLZ FS-1430

      Narvena, PLZ FS-1500
      Scheweningen, PLZ FS-1510
      Grünau, PLZ FS-1520
      Krebsburg, PLZ FS-1530
      Braunau, PLZ FS-1540
      Koppingen, PLZ FS-1550
      Laar, PLZ FS-1560
      Tau, PLZ FS-1570
      Dornau, PLZ FS-1780
      Rothenhausen, PLZ FS-1600
      Selb, PLZ FS-1610
      Portzach, PLZ FS-1620
      Russhafen, PLZ FS-1630

      Carnifol, PLZ FS-1700
      Frohnau, PLZ FS-1710
      Leisburg, PLZ FS-1720
      Mönchsberg, PLZ FS-1730
      Beggingen, PLZ FS-1740
      Griessberg, PLZ FS-1750
      St. Peter, PLZ FS-1760
      Eibling, PLZ FS-1770
      Sommersdorf, PLZ FS-1780



      Inwiefern das allerdings bezüglich der Vorgabe 5.000-25.000 Personen pro Postleitzahl gelten kann, kann ich derzeit nicht bewerten. Leider gibt es hier auch keinen Vertreter irgendeiner Regierung Freisteins...
      Professor Dr. Dr. Fabian von Montary
      OEL MP HCR RM
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