[Städtenetz] Bagoda

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    • [Städtenetz] Bagoda

      So, zu Bagoda hab ich auch Infos gefunden.


      Auf einen Blick
      Einwohner: 320.000
      Fläche: 30km�
      Ortsvorsteher: v. Hohenfels

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      nformation
      Wappen der Stadt Bagoda
      Gründung: 987 (Historisch allerdings nicht belegt)
      Einwohner: 348.678 (letzte Zählung 2001)
      Bezirke: Innenstadt (1.), Ephraimswalde (2.), Spondau (3.)
      Religion: 65% Evangelisch, 32% Katholisch, 5% Albernisch - Katholisch
      Stadtfürst: vakant

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      Rundgang

      Im Folgenden stellen wir Ihnen einige besondere Sehenswürdigkeiten Bagodas vor. Es ist natürlich klar, daß wir Ihnen hier nicht alles, was sich zu besuchen lohnt, vorstellen können. Lehnen Sie sich also zurück und genießen Sie das Flair Bagodas.

      Flughafen

      Alter Flughafen Aufgrund der lagen Fliegertradition in Bagoda kann man sich heute eines modernen, sicheren Flughafens rühmen. Zwar ist er nicht der größte in Katista, jedoch wird er aufgrund des freundlichen Personals von allen Touristen geschätzt.
      Links sehen Sie ein Bild des alten Flughafens aus dem Jahr 1928, als Piloten noch als "Ritter der Lüfte" galten.
      Konzerthaus

      Das KonzerthausDas Konzerhaus wurde im Jahr 1879, während der Blütezeit des Handels und Reichtums in Bagoda, erbaut. Zahlreiche berühmte Komponisten führten ihre Werke zum ersten mal in Katista auf. Unverwechselbar ist der Stil, in dem dieses Gebäude erstrahlt: der Neoklassizismus.
      Seit geraumer Zeit finden im Konzerthaus jährlich Festspiele statt, die es dem Besucher erlauben, den Glanz vergangener Zeiten für kurze Zeit nachzuempfinden.
      Kathedrale zum heiligen Bonifatius

      Kathedrale zum heiligen BonifatiusAls 1794 ein großer Band in Bagoda wütete, betete man inbrünstig zum heiligen Bonifatius. Wie durch ein Wunder begann es darauf zu regnen; das große Feuer aus von 1794 wurde gelöscht. Dem neuen Stadtheiligen zu Dank verpflichtet errichtete man darauf eine Kathedrale, die auf den Ruinen der ehemaligen Leopolkathedrale (bis vor dem Brand war er der Stadtheilige) die größere und prunkvollere Kathedrale zum heiligen Bonifatius.

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      Geschichte
      Da über die Geschichte der Stadt erst ab 1305 detaillierte Daten vorhanden sind, wollen wir Sie nicht mit dem anderen Krempel langweilen.
      987 Sagenhafte Stadtgründung durch Ephraim I., welche jedoch keinewegs durch historische Fakten belegt ist.
      1305
      Urkunde Erstmals urkundlich erwähnt wird Bagoda im Jahre 1305, als der dortige Stadtfürst Ephraim XIII. die Steuern festlegt. Durch seine überaus kluge und umsichtige Politik führte Ephraim XIII. Bagoda zu einigem Wohlstand, was sich an zahlreichen Großbauten aus dieser Zeit zeigt.
      1468 Der geistig verwirrte Stadtfürst Ephraim XVIII. erklärt der Stadt Caril scheinbar ohne Grund den Krieg. Als Grund gibt er an, daß Verbrecher aus Caril die Handelswege Bagodas terrorisieren würden. Zum Glück Bagodas bringt sich Ephraim XVIII. selbst um.
      1546
      Ephraim wird aus dem Fenster geworfen (zeitgenössischer Kupferstich) Stadtfürst Ephraim XXIV. wird von erbosten Seefahrern aus dem Fenster geworfen und bricht sich das Genick. Die Tat der Seefahrer scheint verständlich, wenn man beachtet, daß der Stadtfürst das Meereswasser verdunsten lassen wollte, um lebenswichtiges Salz zu gewinnen.
      1645 Die Universität zu Bagoda, die 'Alma mater Ephraima' wird von Stadtfürst Ephraim XXVIII. gegründet.
      1706 Stadtfürst Ephraim XXX. stirbt 28-jährig an Syphillis, ohne Nachkommen zu hinterlassen. Nachfolger wird der aus einfach Verhältnissen stammende Franz Drütlow, der sich fortan 'Ephraim XXXI.' nennt. Leider steigt auch ihm die Macht zu Kopfe; einzig die Bordelle konnten zu seiner Zeit florieren.
      1794 Der große Brand von 1794 vernichtet die Armenviertel der Stadt. Wie durch ein Wunder regnet es plötzlich, und die Katastrophe ist gebannt. Zum Dank errichtet man dem Stadtheiligen Bonifatius eine » Kathedrale.
      1884
      Revolution 1884 Es kommt zur Revolution in Bagoda. Stadtfürst Ephraim XLI. wird gestürzt und erhängt. Nach 2-jähriger Anarchie schließt sich Bagoda dem Katistanischen Bund an. Damit hat Bagoda seine Selbstständigkeit verloren. Stadtfürst wird der Anführer der Revolution Detlov Klarkstedt, der sich fortan 'Ephraim XLII' nennt. Von nun an hat der Stadtfürst lediglich die Funktionen eines gemeinen Bürgermeisters auszuführen.
      1923 Stadtfürst Ephraim XLIII. putscht und versucht, sämtliche Macht in Bagoda an sich zu reißen.
      Der Putsch wird niedergeschlagen, der Stadtfürst ermordet. Von nun an ist 'Ephraim' nur noch ein Ehrentitel für den Stadtfürsten, der wie ein Bürgermeister gewählt wird und dieselben Aufgaben wie ein Bürgermeister hat.
      1928 In Bagoda wird das erste Großflugfeld Katistas erbaut. Im Laufe der nächsten Jahrzehnte entwickelt sich Bagoda zum Fliegerzentrum Katistas, nicht zuletzt aufgrund der fortschrittlichen Entwicklung der ortsansäßen Universität. Im Weltkrieg dient das Groß flugfeld als Luftwaffenstützpunkt.
      1956
      Hochwasser 1956 Starke Regenfälle überschwemmen einen Großteil der Altstadt. Die Reperatur der Schäden dauert einige Monate. Besonders betroffen sind die Wahrzeichen der Stadt, so zum Beispiel die Kathedrale zum heiligen Bonifatius.
      1978 Stadtfürst Ephraim L. wird auf offener Straße erschossen. Der Mörder konnte bis heute nicht gefunden werden. Ebenfalls ist nicht gesichert, ob es ein Einzeltäter war, oder ob mehrere Menschen am Mord an dem äußerst beliebten Stadtfürsten beteiligt waren.
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      Universität

      Die Universität zu Bagoda Gegründet wurde die Universität zu Bagoda im Jahre 1645, das Gebäude in seiner heutigen Form erhielt die 'Alma mater Ephraima' im Jahre 1884. Heute beherbergt das eigentliche Universitätsgebäde nicht mehr alle Institute, lediglich die sprachwissenschaftlichen, theologischen und geschichtlichen Institute und Fakultäten haben hier ihren Sitz. Alle anderen Institute und Fakultäten sind im neuen Universitätsgebäude untergebracht.

      Bekannt wurde die Universität vor allem am Gebiet der Aerotechnik, so wurde zum Beispiel im Jahre 1904 der Propeller erfunden. Heute ist die Universität zu Bagoda für ihre hervorragende Ausbildung im EDV - Bereich und in den Klassischen Sprachen bekannt und geschätzt.

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      olitik

      Der Stadtfürst, also der Bürgermeister, wird von der gesamten Bevökerung gemäß dem katistianischen Wahlrecht und in direkter Wahl gewählt.

      Der Stadtfürst
      Normalerweise würden Sie hier ein Bild und die Biographie des derzeitigen Stadtfürsten finden. Leider ist dem in Ermangelung eines solchen nicht so.
      Prof. Hajo Poppinga, VK.
      Unionspräsident a.D.