Kanzleramt | Wohnung des Unionskanzlers

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    • Das ist ein guter Vorschlag.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Unionskanzlerin
      Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
      Trägerin des astorischen White House Ribbon
      Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele
      Mitglied des Unionsparlaments

      KOMMANDEUR der EHRENLEGION
      Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION
    • Herr von Oris, zum Einen: aussenpolitische Aktivitäten folgen in der Regel immer einer bestimmten Intention, daher wird man sie bei der Bewertung aussenpolitischer Aktivitäten gar nicht ausblenden können.
      Zweitens: wer Soldaten in ein Krisen- oder Kriegsgebiet führt, muss damit rechnen, dass das Unternehmen kein Spaziergang wird.
      Drittens: beide Konfliktparteien - sowohl die Regierung Grasonces als auch die Marangi - wollten die Vermittlung durch die Demokratische Union, damit dieser Konflikt beendet werden kann. Dies ist in meinen Augen Legitimation für eine Vermittlungstätigkeit genug.
      Da die Marangi zusagten, während der Verhandlungen still zu halten, ist mir persönlich schleierhaft, wie ausgerechnet durch Friedensverhandlungen die Sicherheit von Soldaten im Krisengebiet gefährdet wurde.
      Abschließend, Herr von Oris, erlaube ich mir Sie darauf hinzu weisen, dass die Demokratische Union ein souveränder Staat ist, der natürlich eine eigenständige Aussenpolitik betreibt, unabhängig davon, ob sie den Beifall in anderen Hauptstädten findet oder nicht.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
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    • Original von Helen Bont
      Da die Marangi zusagten, während der Verhandlungen still zu halten, ist mir persönlich schleierhaft, wie ausgerechnet durch Friedensverhandlungen die Sicherheit von Soldaten im Krisengebiet gefährdet wurde.


      Exakt das ist der Punkt: Die Marangi hatten zuvor ein erstes Verhandlungsteam schwer verletzt, deswegen war es gar nicht sicher, dass diese nur ihr Wort halten und uns, die nun ihren Angriff stoppen und mitten im Dschungel ein Lager aufschlagen mussten, nicht angreifen. Unsere Truppen saßen da dort wie auf einem Silbertablett und jeglicher Überraschungseffekt war nun hinüber. Versetzen sie sich doch mal in unsere Lage! Das Risiko war enorm und wir wären sehr gerne vorher von ihren Plänen in Kenntnis gesetzt worden, da nicht Grasonce dort versuchte die Marangi zurück zu schlagen, sondern die Confederation, auf die Bitte Grasonces hin. Man hat uns schamlos übergangen und damit viele Leben unnötig riskiert. Wenn wir das vorher gewusst hätten, dann hätten wir eine gänzlich andere Strategie gewählt, die uns nicht in solch eine missliche Lage gebracht hätte.

      Original von Helen Bont
      Abschließend, Herr von Oris, erlaube ich mir Sie darauf hinzu weisen, dass die Demokratische Union ein souveränder Staat ist, der natürlich eine eigenständige Aussenpolitik betreibt, unabhängig davon, ob sie den Beifall in anderen Hauptstädten findet oder nicht.


      Das habe ich auch gar nicht angezweifelt...es gibt aber Situationen in denen es ratsamer ist, dass man sich vorher mit anderen Staaten abspricht.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Johann von Oris ()

    • Original von Johann von Oris
      Original von Helen Bont
      Da die Marangi zusagten, während der Verhandlungen still zu halten, ist mir persönlich schleierhaft, wie ausgerechnet durch Friedensverhandlungen die Sicherheit von Soldaten im Krisengebiet gefährdet wurde.


      Exakt das ist der Punkt: Die Marangi hatten zuvor ein erstes Verhandlungsteam schwer verletzt, deswegen war es gar nicht sicher, dass diese nur ihr Wort halten und uns, die nun ihren Angriff stoppen und mitten im Dschungel ein Lager aufschlagen mussten, nicht angreifen. Unsere Truppen saßen da dort wie auf einem Silbertablett und jeglicher Überraschungseffekt war nun hinüber. Versetzen sie sich doch mal in unsere Lage! Das Risiko war enorm und wir wären sehr gerne vorher von ihren Plänen in Kenntnis gesetzt worden, da nicht Grasonce dort versuchte die Marangi zurück zu schlagen, sondern die Confederation, auf die Bitte Grasonces hin. Man hat uns schamlos übergangen und damit viele Leben unnötig riskiert. Wenn wir das vorher gewusst hätten, dann hätten wir eine gänzlich andere Strategie gewählt, die uns nicht in solch eine missliche Lage gebracht hätte.


      Verzeihen Sie, Herr von Oris, aber Ihr Vorwurf greift nicht. Er greift deswegen nicht, weil ich am 02.10.2009 um 15:31 Uhr die Generalversammlung, auf der Sie anwesend waren, über die Vermittlungsinitiative unterrichtet habe. Laut stenogrphischem Protokoll, welches mir vorliegt, erklärten Sie am selben Tag, dass Sie es stark bezweifeln würden, dass die Marangi den Gesprächen zugestimmt hätten. Einen Tag später erklärte ich vor der Generalversammlung: "Herr Generalsekretär, ich versichere Ihnen, dass meine Ankündigung absolut den Tatsachen entspricht. Sowohl der Häuptling der Marangi als auch der grasoncesche Staatspräsident haben in Friedensgespräche eingewilligt, die in Kürze beginnen werden.
      Ich darf an dieser Stelle die Erwartung der Unionsregierung zum Ausdruck bringen, dass vor und während dieser Friedensgespräche es zu keinen bewaffneten militärischen Aktionen kommen wird."
      Auf Ihre wiederholt geäußerte Zweifel, erklärte ich am 03.10.: "Exzellenz, ich verischere Ihnen, dass ich mich nicht an die Öffentlichkeit oder die RdN-Generalversammlung gewandt hätte, wenn ich nicht absolut sicher wäre, dass der Häuptling der Marangi in Friedensgespräche eingewilligt und der grasoncesche Staatspräsidenten diesen zugestimmt hätte. Ich denke, dass diese spätestens am Dienstag beginnen werden."
      Nach mir vorliegenden Informationen, starteten 25.000 konföderierte Soldaten unter Befehl von General Myers am 07.10.2009 mit einem militärischen Vorstoß nach Norden.
      Zum Beginn der militärischen Operationen war also allgemein bekannt, dass die Friedensgespräche zwischen Grasoncern und Marangi in Kürze beginnen. Wenn Sie jetzt behaupten, Sie seien nicht informiert gewesen und man habe Sie übergangen und damit das Leben vieler Soldaten unnötig riskiert, dann ist das angesichts der Tatsachen nicht nachvollziehbar.

      Original von Johann von Oris
      Original von Helen Bont
      Abschließend, Herr von Oris, erlaube ich mir Sie darauf hinzu weisen, dass die Demokratische Union ein souveränder Staat ist, der natürlich eine eigenständige Aussenpolitik betreibt, unabhängig davon, ob sie den Beifall in anderen Hauptstädten findet oder nicht.


      Das habe ich auch gar nicht angezweifelt...es gibt aber Situationen in denen es ratsamer ist, dass man sich vorher mit anderen Staaten abspricht.


      Da haben Sie sicherlich recht, allerdings sollten diese Staaten Abstimmungsbedarf anmelden, wenn Ihnen frühzeitig Informationen zur Verfügung gestellt worden sind, und sie der Meinung sind, dass ein solcher Bedarf besteht.


      Edit: Datum "07.10.2009" eingefügt.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Helen Bont ()

    • Nimmt einen Schluck Tee und gönnt sich einen von den Weihnachsplätzchen.
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    • [so]Sry, für die Verspätung. Musste die letzten Tage Doppelschichten machen.[/so]

      Erstens gab es keine Beweise und Indizien dafür, dass die Marangi zu Friedensgesprächen eingewilligt hatten, da sie ja zuvor das erste Verhandlungsteam teilweise schwer verletzt hatten, deswegen konnten wir unserer Taktik und Strategien nicht komplett ändern, nur weil es vielleicht zu Gesprächen kommt. Desweiteren fanden zwischenzeitlich immer wieder Angriffe auf die Truppen der Confederation statt, wodurch wir gezwungen waren einen Gegenangriff gegen die Marangi zu führen, da sonst die Gefahr bestanden hätte, das wir eingekesselt worden wären.
      Ich wiederhole also gerne noch einmal: Es gab keine Beweise und Indizien für die Gespräche, weswegen wir an unserer Strategie festhalten mussten.
      Versuchen sie doch mal diese missliche Lage nachzuvollziehen, in der wir steckten.
    • Exzellenz, was nützt die beste Kommunikation, wenn deren Inhalte kein Glauben geschenkt wird? Glauben Sie ernsthaft, ich würde meine Reputation auf's Spiel setzen, indem ich eine Friedenskonferenz ankündige, ohne die feste Zusage aller Konfliktparteien zu haben?
      Wir wussten übrigens vom Scheitern der Vermittlungsbemühungen Ozeanias, was die Unionsregierung mit großem Bedauern zur Kenntnis genommen hat. Dies war auch der Grund, warum wir eine andere Vorgehensweise gewählt und beide Konfliktparteien nach Manuri eingeladen haben.
      Noch mal: Sie hatten die Information rechtzeitig erhalten, das eine Friedenskonferenz stattfinden wird. Was Sie mir dieser Informationen taten oder wie sehr glaubwürdig sie diese einschätzten, liegt nicht mehr in der Macht der Unionsregierung.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
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    • Ok...so kommen wir nicht weiter. Lassen wir das. Es ist ja noch alles gut gegangen.
      Der Waffenstillstandsvertrag ist aber leider inzwischen schon wieder abgelaufen. Es gab bisher noch keine militärischen Aktionen von beiden Seiten. Die Regierung der Confederation sieht es auch bisher nicht vor die Kampfhandlungen wieder aufzunehmen. Wir hoffen, dass die Marangi sich nun ruhig verhalten werden.
    • Die Unionsregierung hofft ebenfalls, dass der Waffenstillstand weiter anhält und Basis für weitere Friedensverhandlungen ist.

      Konnte die Frage der Gesamtvertretung inzwischen geklärt werden?
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    • Original von Johann von Oris
      Segovia wird, allem Anschein nach, die nächste Verhandlungsrunde leiten.


      Eine sehr erfreuliche Nachricht.

      Original von Johann von Oris
      Ja, konnte sie. Die Confederation übernimmt die Gesamtvertretung. Dazu müsste der Vertrag ein wenig abgeändert werden und Sam Third und meine Wenigkeit müssten den beide unterzeichnen.


      Gut. Ich ich richtig in der Annahme, dass Sie mir die von Ihrer Seite gesehenen notwendigen Veränderungen aufzeigen werden?
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    • Sehr gut.
      Mir ist beim gestern beim Durchforsten der Archive aufgefallen, dass es noch einen Vertrag mit Houangzhou gibt, das ja mittlerweile auch Mitglied der Aurorianischen Konföderation ist. Gibt es Vorstellungen auf seiten Houangzhous, wie mit diesem verfahren werden sollte?


      *so* Hier ist eins:*so*

      Freundschaftsabkommen zwischen der Union of Aurora und der Demokratischen Union

      Artikel I - Ziel des Abkommens
      Die unterzeichnenden Staaten bekräftigen mit diesem Vertrag ihr freundschaftliches Verhältnis zueinander und die damit verbundenen diplomatischen Beziehungen.

      Artikel II - Beschaffenheit der Freundschaft
      1. Durch die Unterzeichnung des Abkommens durch beide Vertragsparteien besteht ab Unterzeichungsdatum ein freundschaftliches Verhältnis.
      2. Der Status der Beziehungen darf auf "neutral" herabgestuft werden, jedoch keinesfalls unter diese Stufe sinken.
      Ein "neutraler" Status räumt beiden Parteien die Möglichkeit ein, Botschaften nach einer missachteten Vorwarnung zu schließen. Ein Abweichen von dieser Regelung wird als Vertragsbruch gewertet.
      3. Für Staatsbürger der unterzeichneten Staaten gilt freies Ein- und Ausreiserecht, auch im Falle eines neutralen Verhältnisses. Hierbei gelten Artikel III und IV.
      4. Im Zuge der Völkerverständigung richten beide Länder in der Hauptstadt des Partners eine ständige Botschaft ein, welche als exterritoriales Gebiet gilt. Diese ist mit einem Botschafter oder einem anderem Ansprechpartner für diplomatische Fragen zu besetzen.
      5. Ein Austausch von Botschaftern und/oder diplomatischem Personal ist erwünscht. Nach missachteter Vorwarnung kann der Botschafter ohne weiteres einbestellt werden. Der Botschafter, seine Familie und Angehörigen genießen im Partnerstaat Immunität vor dem Gesetz.

      Artikel III - Selbstbestimmung und Konfliktfall
      1. Mit der Unterzeichnung dieses Abkommens verzichten die Vertragspartner im Konfliktfall zwischen der Union of Aurora und der Demokratischen Union auf jegliche militärsche Gewalt.
      2. Die Lösung von Konflikten und Meinungsverschiedenheiten zwischen der Union of Aurora und der Demokratischen Union erfolgt auf friedlichem, diplomatischem Weg.
      3. Das Ablehnen eines Verhandlungspartners der Gegenseite ist zulässig, wenn dieser als Person direkt in den Konflikt involviert oder seine Person oder sein Verhalten Gegenstand des Konfliktes sind. Dies gilt ohne Rücksicht auf Ansehen oder politischen Stellung der betreffenden Person.
      4. Im Konfliktfall zwischen der Union of Aurora und der Demokratischen Union dürfen beide Staaten einen neutralen Drittstaat zur Klärung oder als neutralen Beobachter hinzuholen.
      5. Ein unbegründeter Vertragsbruch gilt als Konfliktfall, eine Auflösung des Vertrages ohne beidseitiges Einverständnis gilt als unrechtmäßige Vertragskündigung.

      Artikel IV - Einreisefreiheit und Gerichtsbarkeit
      1. Bürger die sich auf dem Land der Gastnation befinden, erkennen automatisch deren Verfassung und Gesetze für Zeitraum ihres Besuches als bindend an, insofern sie die allgemeinen Menschenrechte, die beide Vertragspartner gemäß der Übereinkunft zwischen Aurora und Demokratischen Union anerkennen, nicht einschränken.
      2. Kontrollen durch Staatsorgane der inneren Sicherheit im allgemein üblichen Rahmen sind zulässig. Das Abkommen entbindet die Bürger der Staaten nicht von einer Visumspflicht.
      3. Gerichtsbarkeit
      3.1 Gesetzesverstoß der Bürger im Rechtsraum des anderen Unterzeichnerstaates werden vor den Gerichten des Heimatstaates des jeweiligen Bürgers verhandelt und geahndet.
      3.2 Die Heimatnation ist nicht zu einer Auslieferung ihrer Bürger im Falle eines Gesetzesverstoßes verpflichtet. Den unterzeichnenden Staaten muss zugestanden werden als Nebenkläger aufzutreten.
      3.3 Ein dauerhaftes Verbot der Einreise oder Auflagen zur Einreise im Rahmen eines Strafmaßes ist zulässig.

      Artikel V - Konflikt mit Drittstaaten
      1. Die unterzeichnenden Staaten sind verpflichtet, dem Vertragspartner im Falle eines Verteidigungskrieges humanitäre Hilfe zu entsenden.
      2. Dieser Artikel kann durch einen detaillierteren Ergänzungsvertrag ersetzt werden.

      Artikel VI - Schlussbestimmungen
      1. Eine Kündigung des Vertrages ist bei beidseitigem Einverständnis nach einer Frist von 2 Wochen möglich.
      2. Dieser Vertrag hat unbeschränkte Laufzeit.
      3. Das Vertragswerk tritt nach seiner Unterzeichnung in Kraft.
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    • [so]Danke. :)[/so]

      Huangzhou wird ebenfalls durch die Confederation vertreten werden:

      Freundschaftsabkommen zwischen der Aurorian Confederation, stellvertretend für die Demokratische Inselrepublik Ozeania, die Union of Aurora und die Stadt Huangzhou, und der Demokratischen Union

      Artikel I - Ziel des Abkommens
      Die unterzeichnenden Parteien bekräftigen mit diesem Vertrag ihr freundschaftliches Verhältnis zueinander und die damit verbundenen diplomatischen Beziehungen.

      Artikel II - Beschaffenheit der Freundschaft
      1. Durch die Unterzeichnung des Abkommens durch beide Vertragsparteien besteht ab Unterzeichnungsdatum ein freundschaftliches Verhältnis.
      2. Der Status der Beziehungen darf auf "neutral" herabgestuft werden, jedoch keinesfalls unter diese Stufe sinken.
      Ein "neutraler" Status räumt beiden Parteien die Möglichkeit ein, Botschaften nach einer missachteten Vorwarnung zu schließen. Ein Abweichen von dieser Regelung wird als Vertragsbruch gewertet.
      3. Für Staatsbürger der unterzeichneten Staaten gilt freies Ein- und Ausreiserecht, auch im Falle eines neutralen Verhältnisses. Hierbei gelten Artikel III und IV.
      4. Im Zuge der Völkerverständigung richten beide Parteien in der Hauptstadt des Partners eine ständige Botschaft ein, welche als exterritoriales Gebiet gilt. Diese ist mit einem Botschafter oder einem anderem Ansprechpartner für diplomatische Fragen zu besetzen.
      5. Ein Austausch von Botschaftern und/oder diplomatischem Personal ist erwünscht. Nach missachteter Vorwarnung kann der Botschafter ohne weiteres einbestellt werden. Der Botschafter, seine Familie und Angehörigen genießen im Partnerstaat Immunität vor dem Gesetz.

      Artikel III - Selbstbestimmung und Konfliktfall
      1. Mit der Unterzeichnung dieses Abkommens verzichten die Vertragspartner im Konfliktfall zwischen der Aurorian Confederation und der Demokratischen Union auf jegliche militärsche Gewalt.
      2. Die Lösung von Konflikten und Meinungsverschiedenheiten zwischen der Aurorian Confederation und der Demokratischen Union erfolgt auf friedlichem, diplomatischem Weg.
      3. Das Ablehnen eines Verhandlungspartners der Gegenseite ist zulässig, wenn dieser als Person direkt in den Konflikt involviert oder seine Person oder sein Verhalten Gegenstand des Konfliktes sind. Dies gilt ohne Rücksicht auf Ansehen oder politischen Stellung der betreffenden Person.
      4. Im Konfliktfall zwischen der Aurorian Confederation und der Demokratischen Union dürfen beide Staaten einen neutralen Drittstaat zur Klärung oder als neutralen Beobachter hinzuholen.
      5. Ein unbegründeter Vertragsbruch gilt als Konfliktfall, eine Auflösung des Vertrages ohne beidseitiges Einverständnis gilt als unrechtmäßige Vertragskündigung.

      Artikel IV - Einreisefreiheit und Gerichtsbarkeit
      1. Bürger die sich auf dem Land der Gastnation befinden, erkennen automatisch deren Verfassung und Gesetze für Zeitraum ihres Besuches als bindend an, insofern sie die allgemeinen Menschenrechte, die beide Vertragspartner gemäß der Übereinkunft zwischen der Aurorian Confederation und der Demokratischen Union anerkennen, nicht einschränken.
      2. Kontrollen durch Staatsorgane der inneren Sicherheit im allgemein üblichen Rahmen sind zulässig. Das Abkommen entbindet die Bürger der Staaten nicht von einer Visumspflicht.
      3. Gerichtsbarkeit
      3.1 Gesetzesverstoß der Bürger im Rechtsraum des anderen Unterzeichnerstaates werden vor den Gerichten des Heimatstaates des jeweiligen Bürgers verhandelt und geahndet.
      3.2 Die Heimatnation ist nicht zu einer Auslieferung ihrer Bürger im Falle eines Gesetzesverstoßes verpflichtet. Den unterzeichnenden Staaten muss zugestanden werden als Nebenkläger aufzutreten.
      3.3 Ein dauerhaftes Verbot der Einreise oder Auflagen zur Einreise im Rahmen eines Strafmaßes ist zulässig.

      Artikel V - Konflikt mit Drittstaaten
      1. Die unterzeichnenden Staaten sind verpflichtet, dem Vertragspartner im Falle eines Verteidigungskrieges humanitäre Hilfe zu entsenden.
      2. Dieser Artikel kann durch einen detaillierteren Ergänzungsvertrag ersetzt werden.

      Artikel VI - Schlussbestimmungen
      1. Eine Kündigung des Vertrages ist bei beidseitigem Einverständnis nach einer Frist von 2 Wochen möglich.
      2. Dieser Vertrag hat unbeschränkte Laufzeit.
      3. Das Vertragswerk tritt nach seiner Unterzeichnung in Kraft.
    • Vielen Dank, Exzellenz, ich bin mit der Textvorlage einverstanden.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
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      Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele
      Mitglied des Unionsparlaments

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    • So ist es, Exzellenz.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Unionskanzlerin
      Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
      Trägerin des astorischen White House Ribbon
      Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele
      Mitglied des Unionsparlaments

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