Konferenzsaal: Informelle Gesprächsrunde

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    • Dessen Abgang, ob seiner ab nun sicherlich zu vermissenden Eloquenz marginal bedauernd zwinkerte Anielle der Citoyenne Thrace zu und ergriff dann wieder das Wort.

      "Da Citoyen Barazim meine Jugend zusammen mit meiner Bemerkung, der <Pinguinkrieg> sei vor meiner Zeit gewesen, dahingehend deutet, dass ich von der weltpolitischen Lage zu wenig Ahnung habe, um hier mitreden zu können, würde ich das Thema Anturien jetzt tatsächlich mit einem <Wir machen das schon> beenden wollen, wobei das fuchsische Angebot ja immer noch im Raume steht und, würde es denn ggf. wiederholt, auch gerne angenommen werden würde" sollte machen tun ....
      Anielle Saint-Just
      Connetable d'Outremer et Gardien de Oriflamme
      Comtesse de Plaisance et Duchesse de Mesagne
      Seigneuresse de Château Durfort
    • In meinen Augen ist das Ganze mittlerweile zur Farce geworden.
      Statt sich demonstrativ gegen den völkerrechtswidrigen Eingriff Outremers zu stellen und eine klare Linie zu beziehen oder eine gemeinsame Lösung in Angriff zu nehmen, hüllen sich die anwesenden Vertreter in kollektives Schweigen.
      Statt auch nur ansatzweise zu erklären, worin die Revolution in den anturischen Gebieten begründet ist und was die Forderung der Akteure ist, wird draufgehauen.

      Statt eine friedliche Lösung für alle Beteiligten zu suchen, wird eine militärische Unterstützung der Invasoren Outremers in Aussicht gestellt.

      Zu der eigentlichen Konferenz habe ich schon genug gesagt. Von dieser informellen Gesprächsrunde habe ich wohl zuviel erwartet - und mit ihr zuviel Zeit verschwendet.

      Vielen Dank an die Gastgeberin für die Räumlichkeiten, die Getränke und das Essen. Ich wünsche Ihnen allen alles Gute.

      Er schaut zu Miss Thrace und Fräulein Saint-Just.

      Wirklich allen.
    • Auch der nordhanarische Delegierte, welcher sich ohnehin zurück gehalten hatte - weil er mit dem expliziten Auftrag entsandt wurde die Konferenz zu beobachten - packt nun seine Sachen.


      Exzellenzen,

      unter diesen Gesichtspunkten sieht auch das Kaiserthum keine weitere Veranlassung an dieser Gesprächsrunde weiterhin teilzunehmen.

      Woraufhin er sich erhebt und den Saal verlässt.
    • Da er ja zumindest mehrmals am Buffet gewesen war, war sein Tag sicher nicht völlig verschwendet gewesen und Anielle lockerte sich wieder ein wenig da sie nun,
      wo er doch wohl auch bald hinwegfleuchen würde, nicht mehr auf irgendwelche Unverschämtheiten wie Frollein, oder ähnlichen patriachalischen Schrott, lauern musste mit der er sie schon das eine oder andere Mal zu provozieren versucht hatte.
      Anielle Saint-Just
      Connetable d'Outremer et Gardien de Oriflamme
      Comtesse de Plaisance et Duchesse de Mesagne
      Seigneuresse de Château Durfort
    • Exzellenzen, der Antrag von Exzellenz MacDubs lautet: "Ich schlage trotzdem vor, das wir die Zeit während der Abstimmung für Gespräche in dieser Runde über aktuelle Themen der Außenpolitik nutzen." Diesem Bedürfnis nach Gesprächen über aktuelle Themen der Außenpolitik wurde mit der Einrichtung dieser informellen Gesprächsrunde Rechnung getragen.
      Diese Konferenz, ich betone es noch einmal, verkörpert nicht die Generalversammlung des Völkerbundes. Es handelt sich hier lediglich um eine Konferenz, die zum Ziel hatte, den Sitz der Generalversammlung neu zu bestimmen, und die, auf Antrag von Exzellenz MacDubs, und unterstützt von Exzellenz Reis, um eine informelle Gesprächsrunde erweitert wurde. Das ergibt sich schon aus der Benennung.
      Wenn jetzt einige Exzellenzen erklären, sie seien von Anfang nicht dieser Auffassung gewesen, hätte nichts und niemand sie daran gehindert, ihre gegenteilige Auffassung über Sinn und Zweck dieser Gesprächsrunde zu Beginn zur Sprache zu bringen.
      Der ehrenwerte Vertreter Futunas mag vielleicht glänzend über die Entwicklung in Anturien und über den Inhalt diverser Geheimverträge unterrichtet zu sein. Der Vorwurf der Ignoranz gegenüber jenen, die nicht über sein Wissen verfügen, halte ich persönlich als alles andere als eine geglückte diplomatische Formulierung.

      Exzellenzen, ich denke, dass sich mittlerweile ein, wenn auch unscharfes und von keiner neutralen Instanz verifiziertes, Bild über die Lage in Anturien herausschält: demnach haben wir es mit kriegs- bzw. bürgerkriegsähnlichen Zuständen zu tun, in deren Verlauf eine sich - zu recht oder unrecht - als kommunistisch ansehende Gruppe , die SNA, einige Gebiete unter ihre Kontrolle bringen konnte, die usprüngliche Regierung ist gestürzt wurde und bildet nun eine Übergangsregierung.
      Von außen intervenierten drei Staaten: Outremer, Barnstorvia und Valorien. aufgrund eines geheimen Bündnisvertrags. Die regulären Streitkräfte Anturiens wurden teilweise oder komplett in die Streitkräfte Outremers integriert.

      Weitergehende Fragen hierzu, insbesondere nach dem Auslöser der jetzigen Situation, wurden nicht beantwortet.

      Es wurde zudem von verschiedener Seite die Erwartung geäußert, dass die Souveränität und territoriale Integrität Anturiens insbesondere von den auswärtigen intervenierenden Mächten gewahrt bleiben.

      Exzellenzen, gibt es zu TOP 1 weitere inhaltliche Beiträge? Wenn nicht, würde ich noch einmal den Antrag auf Schluss der Debatte zu TOP 1 zu Sprache bringen, und anschließend den Antragm, TOP 5 als nächsten Tagesordnungspunkt vorzuziehen.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Unionskanzlerin
      Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
      Trägerin des astorischen White House Ribbon
      Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele
      Mitglied des Unionsparlaments

      KOMMANDEUR der EHRENLEGION
      Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION
    • Vielen Dank für die Zusammenfassung, Exzellenz Bont.
      Wenn es sich tatsächlich so verhält, dass die Regierung Anturiens Staaten wie Outremer, Barnstorvia oder Valorien aufgrund von Bestimmungen eines Bündnisvertrages zu Hilfe geholt haben sollte, und diese, aufgrund dieses Bündnisvertrages, Truppen nach Anturien geschickt haben, dann sehe ich das Problem nicht. Es sei denn, die Regierung Anturiens ist unter Zwang zu diesem Schritt genötigt worden.
      Es dürfte zudem klar sein, dass nach Wiederherstellung der staatlichen Ordnung in Anturien, alle ausländischen Interventionstruppen vollständig abziehen müssen.
    • "Unsere Planungen für eine Nachkriegsordnung sehen auch keinerlei Stationierung von Ligatruppen auf anturischem Gebiet vor nachdem der Frieden, die Zivilisation und die Brüderlichkeit den Sieg über die plutberauschten kommunistischen Horden davongetragen haben. "
      Anielle Saint-Just
      Connetable d'Outremer et Gardien de Oriflamme
      Comtesse de Plaisance et Duchesse de Mesagne
      Seigneuresse de Château Durfort
    • Ich kann Exzellenz Bont in ihrer Feststellung nur zustimmen, dass dies hier eine reine informelle Gesprächsrunde ist. Dies sollte natürlich andere Staaten nicht davon abhalten, konkrete Schritte zur Wiederherstellung der verfassungsmäßigen Ordnung in Anturien beizutragen.
      Es zeugt meines Erachtens auch nicht gerade von politischer Weitsicht, immer gleich die Konferenz zu verlassen, nur weil es gerade mal nicht so läuft, wie man sich den Ablauf vorgestellt hat.

      Ansonsten stimme ich Exzellenz van Steen vollumfänglich zu: nachdem die Ordnung wiederhergestellt wurde und die rechtmäßige Regierung wieder die volle Handlungs- und Entscheidungsgewalt hat, müssen sämtliche ausländische Truppen Anturien umgehend verlassen. Die staatliche Unabhängigkeit Anturiens darf in keinster Weise eingeschränkt werden. Das schließt insbesondere eine Einteilung in Besatzungs- bzw. Verwaltungszonen, in denen ausländische Mächte das Sagen haben, aus.
      Hofkanzler des Freistaates Fuchsen
      Delegierter Fuchsens im Völkerbund
    • Anton Kurtz schrieb:


      Die staatliche Unabhängigkeit Anturiens darf in keinster Weise eingeschränkt werden.
      Das schließt insbesondere eine Einteilung in Besatzungs- bzw. Verwaltungszonen, in denen ausländische Mächte das Sagen haben, aus.
      "Die staatlich Unabhängigkeit wird in geeigneter Weise wiederhergestellt, den Weg dorthin mag man getrost den Friedenstruppen überlassen. Oder siehst Du das anders?"
      Anielle Saint-Just
      Connetable d'Outremer et Gardien de Oriflamme
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      Seigneuresse de Château Durfort
    • Jade Thrace-Orsini schrieb:

      "Nein. Stellt Fuchsen denn nun auch ein Kontingent oder nicht? Das ist mir noch nicht ganz klar geworden."
      Ich denke, dass ich das ganz klar und unmissverständnlich erläutert hätte: Grundlage für ein fuchsisches Engagement ist ein klares Völkerbund-Mandat und - ich füge dies ergänzend hinzu - klare Verhältnisse. Was hier von Geheimverträgen und Geheimbündnisse offenbart wurde, einschließlich der eher unwillig vorgetragenen Fakten zu den am Konflikt beteiligten Akteuren, hat keineswegs dazu beigetragen, ein klares Bild der Situation entstehen zu lassen.
      Hofkanzler des Freistaates Fuchsen
      Delegierter Fuchsens im Völkerbund
    • Anton Kurtz schrieb:

      Jade Thrace-Orsini schrieb:

      "Nein. Stellt Fuchsen denn nun auch ein Kontingent oder nicht? Das ist mir noch nicht ganz klar geworden."
      Ich denke, dass ich das ganz klar und unmissverständnlich erläutert hätte: Grundlage für ein fuchsisches Engagement ist ein klares Völkerbund-Mandat und - ich füge dies ergänzend hinzu - klare Verhältnisse. Was hier von Geheimverträgen und Geheimbündnisse offenbart wurde, einschließlich der eher unwillig vorgetragenen Fakten zu den am Konflikt beteiligten Akteuren, hat keineswegs dazu beigetragen, ein klares Bild der Situation entstehen zu lassen.
      "Es wäre nicht weise, über so etwas zu reden wenn Personen anwesend sind. die durch völkerrechtliche oder andere Verträge, nicht an uns gebunden sind."

      Willem IV. schrieb:

      Nickt zustimmend.
      Willem schien geschwätzig wie eine Elster zu sein, doch Anielle lächelte trotzdem
      Anielle Saint-Just
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      Seigneuresse de Château Durfort
    • Exzellenzen,
      wenn es zum Tagesordnungspunkt 1 keine weiteren Wortmeldungen gibt, schlage ich vor, zu TOP 2, "Zur Situation auf Westantica", überzugehen.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Unionskanzlerin
      Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
      Trägerin des astorischen White House Ribbon
      Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele
      Mitglied des Unionsparlaments

      KOMMANDEUR der EHRENLEGION
      Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION
    • Anielle Saint-Just schrieb:

      Anton Kurtz schrieb:

      Jade Thrace-Orsini schrieb:

      "Nein. Stellt Fuchsen denn nun auch ein Kontingent oder nicht? Das ist mir noch nicht ganz klar geworden."
      Ich denke, dass ich das ganz klar und unmissverständnlich erläutert hätte: Grundlage für ein fuchsisches Engagement ist ein klares Völkerbund-Mandat und - ich füge dies ergänzend hinzu - klare Verhältnisse. Was hier von Geheimverträgen und Geheimbündnisse offenbart wurde, einschließlich der eher unwillig vorgetragenen Fakten zu den am Konflikt beteiligten Akteuren, hat keineswegs dazu beigetragen, ein klares Bild der Situation entstehen zu lassen.
      "Es wäre nicht weise, über so etwas zu reden wenn Personen anwesend sind. die durch völkerrechtliche oder andere Verträge, nicht an uns gebunden sind."

      Willem IV. schrieb:

      Nickt zustimmend.
      Willem schien geschwätzig wie eine Elster zu sein, doch Anielle lächelte trotzdem
      Das Grootmonikbergse Rijk nimmt nach wie vor teil.

      Lächelt dann Anielle freundlich zu.
      Zijne Majesteit

      Willem IV.
      Soeverein van de Grootmonikbergse Rijk,
      Koning van Monikberg, Tuitsland, Sint Billart
      en Flandrijk,
      Prins van Leeuwen-Wittesteen,
      Hoofd van het koninklijk huis Groen, etc.
      Opperbevelhebber
    • Neu

      Exzellenzen, da es ganz offensichtlich keinen weiteren Beratungsbedarf gibt, schlage ich vor, dass wir diese Konferenz nun beenden.
      Gibt es gegen diesen Vorschlag Widerspruch?
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Unionskanzlerin
      Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
      Trägerin des astorischen White House Ribbon
      Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele
      Mitglied des Unionsparlaments

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