Konferenzsaal

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    • Konferenzsaal

      Der Große Konferenzsaal im Unionskanzleramt wurde für die Folgekonferenz hergerichtet:

      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Unionskanzlerin
      Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
      Trägerin des astorischen White House Ribbon
      Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele
      Mitglied des Unionsparlaments

      KOMMANDEUR der EHRENLEGION
      Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION
    • Befindet sich im Konferenzraum und begrüßt die eintreffenden Delegierten.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Unionskanzlerin
      Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
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    • Lord Reis schrieb:

      Lord Lord Reis nickt allen Anwesenden freundlich zu und winkt in Kameras. Bei einigen grinst er außerdem. Und er fragt sich, was es wohl zu essen gibt und wo der Raucherraum sein mag.


      Moin zusammen :) Was gibt's hier eigentlich zu essen und wo ist der Raucherraum?

      Verweist auf einen Nebenraum, wo Kannen mit Tee, Kaffee sowie Flaschen mit Limonade und verschiedenen Säften und Snacks bereitgestellt wurden. Dort könne man sich jederzeit bedienen.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Unionskanzlerin
      Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
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    • Nachdem sich die Anwesenden gesetzt haben, begrüßt Helen Bont diese:

      Sehr geehrte Exzellenzen,
      ich bedanke mich, dass Ihre Regierungen die Einladung angenommen haben und sie als Delegierte nach Manuri entsandt haben.
      Wie Sie, haben sich vor geraumer Zeit die Vertreter mehrerer Staaten auf den Text einer Charta zur Gründung eines Völkerbundes geeinigt; das war in Juli 2019.
      Seit dem hat sich ein grundlegendes Problem aufgetan, dass es aus Sicht der Regierung der Demokratischen Union Ratelon schnellstmöglich zu lösen gilt, um ein Scheitern des Völkerbundes zu verhindern. Das Problem liegt darin, dass das Land, das sich erfolgreich um den Sitz der Generalversammlung beworben hat, bislang die Charta nicht ratifiziert und auch keine entsprechende Infrastruktur für den Sitz der Generalversammlung zu Verfügung gestellt hat.
      Wenn die Generalversammlung keinen Versammlungsort hat, kann sie auch nicht zusammentreten und ihre Arbeit aufnehmen. Da sich an dieser Situation nach Einschätzung der ratelonischen Unionsregierung nichts ändern wird, hat sie sich dazu entschlossen, die Initiative zu ergreifen, um, gemeinsam mit allen Partnern, den Sitz der Generalversammlung neu zu bestimmen.
      Dabei würde es die Regierung Ratelons begrüßen, wenn der Sitz der Generalversammlung möglichst nach bestimmten Kriterien ausgewählt wird, wie zum Beispiel Zuverlässigkeit und Beständigkeit der staatlichen Aktivitäten.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Unionskanzlerin
      Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
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    • Werte Frau Unionskanzlerin, Exzellenzen,
      die Regierung Freeslands begrüßt es, dass die Unionsregierung die Initiative übernommen hat, um eine Lösung des Problems zu finden, das seit nunmehr rund sieben Monaten besteht, und tatsächlich den erfolgreichen Start des Völkerbundes zu vereiteln droht.
      Auch die Regierung Freeslands hat sich seit geraumer Zeit Gedanken über diesen Zustand gemacht und ist zu der Überzeugung gelangt, dass zumindest der Sitz der Generalversammlung neu bestimmt werden muss. Dabei stimmt die Regierung Freeslands der Einschätzung der Unionsregierung zu, wonach der Sitz in ein Land verlegt werden sollte, dass die Gewähr dafür bietet, dass die Generalversammlung auch tatsächlich zusammentreten und dauerhaft ihrer Arbeit nachgehen kann.
    • Pocahontas Fellatios schrieb:


      danke dir!
      flüstert
      Etwas kühl, diese Frau Bont, was? Ist die immer so?

      zuckt zusammen, als Helen Bont plötzlich zu sprechen beginnt.
      flüstert zurück

      Sie ist halt etwas distanzierter als unsereins. Das ist okay. Auf ihre Art ist sie sehr herzlich.

      Interessiert hört er zu. Da Pottyland an der Gründung des Völkerbundes nicht beteiligt war, hält er sich mit Wortmeldungen zurück - allerdings gießt er sich eine Tasse Tee ein und kehrt dann zu seinem Platz zurück
    • Als der junge Priester schließlich eintrifft, scheinen die ersten Reden schon beendet worden zu sein, aber das macht ja sicher nichts.

      Ich grüße euch, Kinder der Sonne, seid getröstet, denn ich bringe euch nun das Licht der Schöpfung, auf dass wir Hoffnung, Recht und Gerechtigkeit zur gesamten Menschheit tragen können. Es ist mir bewusst, dass ihr auf Grund eures vielfachen Scheiterns auf dem Weg zur Erleuchtung der Menschheit Rückschläge hinnehmen musstet. Doch das ist verzeihlich und verständlich, denn euch fehlt die Weisheit dafür. Ihr versucht immer noch, eine solche Anstrengung einfach nur so zu unternehmen, statt ein Mehr für alle herauszuholen. Menschen können auch ohne eine erdrückende Bürokratie miteinander kommunizieren, vollendeter und freier als mit einer solchen. Daher muss diese Veranstaltung hier mehr und anderes bieten, was über das bloße Reden hinausgeht, auf dass die Menschen ein mehr an Glück und Freiheit durch sie finden und nicht trotz ihr. Doch seid getröstet in eurer Unkreativität und eurer Gefangenschaft in bekannten und von vorneherein zum Scheitern verdammten Mustern, denn ich bin nun hier. Vertraut darauf; ich führe euch ans Licht.


      Dabei segnet er die armen Barbaren mit den Gaben des Lichtes, auf dass sie nicht länger der Finsternis verfallen sind, um sich dann lächelnd hinzusetzen. Er fürchtet keine Widerworte, denn diese sind wie auch dieser bloße Akt immer wieder gleiche von vorneherein zum Scheitern verurteilte bloße Gesprächsplattformen begründen zu wollen, statt die Freiheit zu umarmen, nur ein Zeichen der Ignoranz und Schwäche anderer. Er ist ja hier, um sie davon zu erlösen.
      Hashur Barazim, Vorbote des Lichtes
    • Reis verdreht angesichts des Auftreten des Futunen innerlich die Augen. Aber dennoch war ihm dieser Armleu... Kronl... "Lichtbringer" lieber als andere denkbare Vertreter der Futunischen Hegemonie. Insbesondere seine Aussagen zur übertriebenen Bürokratie stoßen bei ihm auf Zustimmung, was er durch ein minimales Nicken verdeutlicht, ehe er einen weiteren Schluck Tee trinkt. Das dient eher der Tarnung seines verschmitzten Lächelns, denn er meint, auf den Gesichtern der anderen Anwesenden große Verwirrung zu sehen. Dabei geht ihm der Gedanke "Hat man sich das wirklich gut überlegt, Futuna, Dionysos und Pottyland mit einzuladen?" durch den Kopf - die ganze Geschichte könnte spaßig werden.
    • Exzellenzen,
      vielen Dank für Ihre Statements soweit.
      Nach Ansicht der Regierung der Demokratischen Union Ratelon ist Astoria-City der ideale Standort für den Sitz der Generalversammlung des Völkerbundes. Astor bietet nicht nur die Gewähr, die notwendige Infrastruktur dauerhaft zur Verfügung zu stellen, sondern hat, als ehemaliges Gastland des Rats der Nationen, ausreichend Erfahrung.
      Gibt es zu diesem Vorschlag Anmerkungen?
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
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      Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION
    • Es ist nur natürlich, dass es hier schon Probleme mit der Wahrnehmung gibt, aber das ist ja unbestreitbar. Also ist es natürlich an Hashur, für Erleuchtung zu sorgen.


      Ich weiß, dass Deine außenpolitische Expertise von erheblicher Schwäche geprägt ist, liebe Tochter der Sonne, doch es ist nicht nötig, dies immer wieder klarzustellen. Nicht nur, dass die astorische Außenerscheinung seit Jahren minimal ist, auch ihr Umgang mit potentiellen Mitglieder ist noch selektiver als der Deine. Mit Astor hättest Du einen Sitz, in dem unliebsame Mitglieder in Imbissen oder gar als unbedeutsam abgestempelt werden würden - und das nun in einer Organisation, in der an sich jedes Mitglied als gleichwertig angesehen werden sollte. Astor sieht sich selbst als unkritisch über jeden Zweifel erhaben, besitzt seine angebliche Stellung jedoch nur auf Grund vergangener Lorbeeren und zweifelhafter Leistungen. Es ist also arrogant und ignorant und vereint damit die schlechtesten Eigenschaften der Außenpolitik Ratelons und Futunas.

      Tradition und Weltoffenheit, sowie allgemeine Gelassenheit lassen nur zwei potentielle Sitze zu: Dionysos und Turanien. Keines dieser beiden potentiellen Mitglieder ist sonderlich agressiv, beide stehen für Beständigkeit. Turanien ist durch sein Interesse jenseits seiner Nachbarn sicher der bessere Kandidat. Dionysos ist zwar entspannt, aber sehr zurückhaltend. Es wäre daher weise, diese Staaten statt Astor zu wählen, da keiner von diesen andere Mitglieder einfach nur auf Grund niederer Vorurteile diskriminieren und ausschließen würde.
      Hashur Barazim, Vorbote des Lichtes
    • Wenn ich - als Vertreter eines Nicht-Mitglieds - meine bescheidene Meinung dazu freundlicherweise äußern darf:

      Ich schließe mich den Worten des futunischen Delegierten teilweise an, soweit sie sich auf die Sache konzentrieren und keine persönliche Meinung zur Gastgeberin und ihrer außenpolitischen Expertise darbieten. Auch aus geopolitischer Sicht wäre Turanien - hier insbesondere die Hauptstadt Turan - die geeignetste Wahl. Die Beständigkeit der Föderation steht der Astors in nichts nach. Allerdings sehe ich bisher keinen Delegierten Turaniens hier, der selbst seine Meinung dazu abgeben könnte.
    • Neu

      Wir haben also bislang drei Vorschläge für den Sitz der Generalversammlung:
      -Astor
      -Turanien und
      -Dionysos.
      Leider ist Turanien noch nicht vertreten, vielleicht ändert sich das ja im weiteren Verlauf der Beratungen. Aber vielleicht können sich die Vertreter Astors und Dionysos' kurz dazu äußern, ob eine Gastgeberrolle ihrer Länder für die Generalversammlung zumindest grundsätzlich denkbar ist oder nicht.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Unionskanzlerin
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      Mitglied des Unionsparlaments

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