Weihnachtsansprache des kommissarisch amtierenden Unionspräsidenten

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    • Weihnachtsansprache des kommissarisch amtierenden Unionspräsidenten


      Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
      es ist, auch wenn es lange in der Demokratischen Union nicht praktiziert wurde, guter Brauch, dass sich zu Weihnachten das Staatsoberhaupt an die Nation wendet.
      Weihnachten ist der Moment, der uns zur Besinnung kommen lassen sollte, denn die Adventszeit, die ja eigentlich eine Zeit der inneren Vorbereitung auf das bevorstehende Weihnachtsfest ist, ist doch mehr und mehr und zu einer Zeit geworden, in der sich zu ihrem Ende hin Hektik und Stress wegen der Vorbereiungen für das Weihnachtsfest immer mehr verdichten und steigern. Es wird dann von "Weihnachtsstress" gesprochen, die uns erschöpft, und oft ist es so, dass wir nach den Weihnachtsfeiertagen erst einmal in Kur gehen müssten, um uns davon zu erholen.
      Weihnachten aber ist die Zeit der Ruhe und der Besinnung, in der wir uns unseren Familien und Freunden widmen, gemeinsam feiern wollen und dem Ereignis gedenken wollen, das vor rund 2018 Jahren in einem kleinen Stall in Bethlehem sich ereignete, als Engel zu Hirten auf den Feldern kamen und ihnen die gute Nachricht brachte, dass ihnen an diesem ersten Weihnachtstag der Menschheitsgeschichte der Heiland geboren wurde.
      Und obwohl Gott in Menschengestalt auf die Welt kam, waren die Geschenke, die die Hirten dem Jesuskind brachten, ganz schlichte und einfache Dinge: einigen brachten etwas Wolle, damit Maria das Jesuskind darauf betten konnte, andere brachten Milch, um das Jesuskind zu nähren ein anderer ein Lamm. Es waren keine teuren Geschenke, sondern schlichte und einfache Gaben, die jedoch von Herzen kamen.
      Wir sollten uns diese Hirten zum Vorbild nehmen: oft sind es nicht die teuren Modemarken, sondern die einfachen Geschenke, mit denen unsere Mitmenschen Liebe und Zuneigung dem Beschenkten gegenüber bezeugen.
      Gott kam in die Welt nicht als Kaiser, Feldherr oder machtvoller Held. Im Gegenteil: er kam zu uns als das Kind eines Zimmermanns und einer einfachen Jungfrau. Der Ort war kein Palast oder Luxushotel, sondern ein armseliger Stall, denn sie hatten keinen Raum in der Herberge, wie uns die Bibel zu berichten weiß.
      Und später, als Wanderprediger, wandte sich Jesus den Armen zu, den Menschen, die wegen ihrer Krankheit von der Gesellschaft ausgestoßen wurden, die aufgrund ihres Berufs als unmoralisch vorverurteilt wurden.
      Auch wir sollten uns der Menschen annehmen, die während der Weihnachtszeit und im neuen Jahr allein leben, weil sie keine Familie und Freunde haben. Ihnen sollte unsere Anteilnahme gelten. An dieser Stelle danke ich allen, die dies tun: allen voran den Krankenpflegern und Krankenschwestern in den Krankenhäusern und Hospizen, den Menschen, die in der Obdachlosen- Alten- und Jugendhilfe tätig sind, den Menschen, die als Polizisten, Feuerwehrmänner oder Soldaten mit ihrem Dienst unsere Sicherheit garantieren.
      Liebe Mitbürger, die Botschaft, die die Engel den Hirten überbrachten, war eine Botschaft der Freude und der Hoffnung. Diese Freude und Hoffnung lassen sich verdoppeln, wenn wir sie mit anderen Menschen, insbesonder mit Menschen in Not, teilen.
      In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, Ihrer Familie, Freunden und Bekannten ein gesegnetes Weihnachtsfest.
      Johannes Kleven
      Präsident des Unionsrates
      Ministerpräsident des Freistaates Freistein
      KDU-Generalsekretär
    • :klatsch:
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Präsidentin des Landtags von Salbor-Katista
      Unionskanzlerin
      Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
      Trägerin des astorischen White House Ribbon
      Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele
      Mitglied des Unionsparlaments
      Mitglied des Landtags von Salbor-Katista
      KOMMANDEUR der EHRENLEGION
      Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION