Wahlen

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    • Die Wahrscheinlichkeit das das passiert, halte ich für äußerst klein.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Unionskanzlerin der Demokratischen Union
      Aussenministerin
      Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
      Trägerin des astorischen White House Ribbon
      Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele
      Mitglied des Unionsparlaments
      KOMMANDEUR der EHRENLEGION
      Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION
    • Warum eigentlich? Ist es denn nicht sinnvoll zuerst den UP zu besetzen? Also ich werde Kandidieren, sollte sich bis dahin niemand finden. Solange warte ich dann auch :D
      Markus Schwartz
      UFB-Präsident

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      Unionsfußballbund
      Präsidium
      Karl-Hermann-Allee 1-15
      40001 Manuri

      Tel: +49 10 096-90669
      E-mail: markus.schwartz@ufb.ratelon.be
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Markus Schwartz ()

    • Nicht unbedingt. Wenn das Amt des Unionspräsidenten nicht besetzt ist, haben wir noch, wenn wir Glück haben, den Präsidenten des Unionsrates als Stellvertreter. Wichtiger sind meines Erachtens das Unionsparlament als Entscheider (Exekutive) und die Unionsregierung als Gestalter. Danach wären die Landesparlamente und die Landesregierungen zu besetzen.
      Leider haben wir zu wenig aktive Bürger, um in den Ländern die Parlamente und die Regierungen ausreichend zu besetzen.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
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    • Ich denke alle man sollte den Unionspräsidenten nicht zu klein machen. Immerhin ist er oberster Repräsentant des Staates, ernennt die Regierung etc. Ansonsten könnte man ihn ja auch gleich weglassen, wenn es ausreicht, dass der Unionsratpräsident die Aufgaben wahrnimmt, was meines Erachtens zu viele Befugnisse für eine Person wären. Ich stimme aber zu, dass es auf das Parlament und die Regierung ankommt. Ob man unbedingt soviele Länder haben muss, mag ich stark bezweifeln. Aber das ist Ansichtssache :) Mir geht es vielmehr darum, dass solange der Unionspräsident nach der Verfassung her oberstes Staatsorgan ist, diesen nicht nicht zu besetzen. Dieses Amt sollte zeitnah besetzt werden (28 Tage mal aussetzen, hinderlich wenn alle anderen schon Ämter besetzen).
      Markus Schwartz
      UFB-Präsident

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    • Und was ich gerade feststelle, was macht es für einen Unterschied, ob es keinen UP gibt oder einen inaktiven? Es gibt ja rechtliche Möglichkeiten diesen zu entlassen, also sehe ich die 28 Tage Regelung immer noch kritisch. Jeder kann wegen Inaktivität entlassen werden, dass ist doch sehr gut. Und für alle Fälle gibt es ja die Stellvertretung, aber sich auf die Stellvertretung zu berufen, damit dieser über einige Monate als Übergangspräsident fungiert, halte ich für nicht zielführend für die DU :)
      Markus Schwartz
      UFB-Präsident

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    • Gibt es davor überhaupt einen Schutz? ;) Entschuldigt wenn ich soviel hinterfrage, aber da ich neu bin muss ich erstmal alles verstehen hier :)
      Markus Schwartz
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    • Markus Schwartz schrieb:

      Ich denke alle man sollte den Unionspräsidenten nicht zu klein machen. Immerhin ist er oberster Repräsentant des Staates, ernennt die Regierung etc. Ansonsten könnte man ihn ja auch gleich weglassen, wenn es ausreicht, dass der Unionsratpräsident die Aufgaben wahrnimmt, was meines Erachtens zu viele Befugnisse für eine Person wären. Ich stimme aber zu, dass es auf das Parlament und die Regierung ankommt. Ob man unbedingt soviele Länder haben muss, mag ich stark bezweifeln. Aber das ist Ansichtssache :) Mir geht es vielmehr darum, dass solange der Unionspräsident nach der Verfassung her oberstes Staatsorgan ist, diesen nicht nicht zu besetzen. Dieses Amt sollte zeitnah besetzt werden (28 Tage mal aussetzen, hinderlich wenn alle anderen schon Ämter besetzen).
      Ich denke nicht, dass ich das tue. Jedoch sollten wir in Zeiten großer Personalknappheit zuerst die wichtigen Ämter besetzen, für die keine Vertretungsregelung vorgesehen sind.

      So viele Befugnisse hat der Präsident des Unionsrates nicht. Er leitet die Sitzungen des Unionsrates und vertritt den Unionspräsidenten, wenn dieser abwesend oder sein Amt vakant ist.

      Was die Anzahl der Länder angeht, ist das Ansichtssache. Ich denke, dass wir grundsätzlich eine durchaus angemessene Anzahl haben, um einen Bundesstaat zu simulieren. Leider haben wir aber nicht genügend aktive Unionsbürger oder aktive Unionsangehörige, um eine föderale Staatensimulation durchzuführen.
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    • Markus Schwartz schrieb:

      Gibt es davor überhaupt einen Schutz? ;) Entschuldigt wenn ich soviel hinterfrage, aber da ich neu bin muss ich erstmal alles verstehen hier :)

      Einen 100 prozentigen Schutz gibt es nicht. Diese Regelung trennt aber bislang sehr erfolgreich die Spreu vom Weizen: wer wirklich an einer Teilnahme an der Sim interessiert ist, der lässt sich von der 28-Tage-Regelung nicht abschrecken.
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    • Markus Schwartz schrieb:

      Was wäre denn, die Zeit (einmalig??) auf 14 Tage zu verkürzen? Dann müsste man nicht noch einmal Monatelang auf die Wahl warten?
      Auch in diesem Fall wäre die nächste Wahl zum Unionsparlament erst in ca. drei Monaten, da die Amtsperiode des Unionsparlaments vier Monate beträgt.
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    • Helen Bont schrieb:

      Markus Schwartz schrieb:

      Gibt es davor überhaupt einen Schutz? ;) Entschuldigt wenn ich soviel hinterfrage, aber da ich neu bin muss ich erstmal alles verstehen hier :)
      Einen 100 prozentigen Schutz gibt es nicht. Diese Regelung trennt aber bislang sehr erfolgreich die Spreu vom Weizen: wer wirklich an einer Teilnahme an der Sim interessiert ist, der lässt sich von der 28-Tage-Regelung nicht abschrecken.
      entschuldige, es sollte nicht so rüberkommen, dass du den UP kleiner machst, dass meinte ich nur generell. Wir sehen ja in der BRD wie wichtig dieses Amt noch sein kann :)
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    • Helen Bont schrieb:

      Markus Schwartz schrieb:

      Was wäre denn, die Zeit (einmalig??) auf 14 Tage zu verkürzen? Dann müsste man nicht noch einmal Monatelang auf die Wahl warten?
      Auch in diesem Fall wäre die nächste Wahl zum Unionsparlament erst in ca. drei Monaten, da die Amtsperiode des Unionsparlaments vier Monate beträgt.
      Ja das stimmt, dann würde sich bis dahin wenig ändern.
      Markus Schwartz
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    • Auf Unionsebene natürlich die Mandate des Unionsparlaments, da es das höchste Entscheidungsgremium (neben dem Unionsrat) ist, und es neben der Gesetzgebung auch den Unionskanzler wählt.
      An zweiter Stelle sehe ich die Unionsminister. Zwar kann rein theoretisch der Unionskanzler die Unionsministerium führen, das dürfte ihn aber überlasten und daher wenig zielführend und hilfreich sein.
      Als besonders wichtig erachte ich die Ämter des Präsidenten oder Direktors des Amtes für Einwohnerangelenheiten und das Amt des Unionswahlleiters.
      Je nachdem, für wie wichtig man die Außenbeziehungen der Demokratischen Union, wären da noch die Botschafter im Ausland.

      Auf Länderebene wären da natürlich die jeweiligen Parlamente und die Regierungschefs und Minister zu nennen. Auch wenn der Unionsrat an der Unionsgesetzgebung beteiligt, ist seine Nichtbesetzung insofern nicht so dramatisch, als die Unionsverfassung vorschreibt, dass wenn der Unionsrat innerhalb einer bestimmten Frist einem vom Unionsparlament verabschiedetes Gesetz nicht widerspricht, dieses Gesetz als vom Unionsrat angenommen gilt.
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    • Wie gelangen denn unabhängige Kandidaten in das Parlament? Grundsätzlich stimme ich mit deiner Meinung überein. Ist nicht der Kanzler/in letztendlich Hauptverantwortlich für die Außenpolitik? Um zu sehen welche Ämter frei sind, sollte die Regierung eventuell eine Übersicht über vakante und besetzte Ministerien veröffentlichen. Auf der anderen Seite, sind es nicht zu wenig Spieler hier um dieses System a la Deutschland zu simulieren? Der Unionsrat fällt ja alleine deswegen schon weg, wenn ein Land nicht eine gewählte Regierung hat oder?
      Markus Schwartz
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    • Was die Unionsregierung angeht, so wurden die Ministerien bislang während der Koalitionsverhandlungen festgelegt und besetzt.
      Der Unionskanzler ist rein theoretisch und laut Verfassung in der Tat der Hauptverantwortliche. Deswegen ist er es, der die Richtlinien (wie im Rl) bestimmt. Daneben muss er natürlich auf etwaige Koalitionspartner Rücksicht nehmen, da ihm ansonsten die Mehrheit Flöten geht.
      Wir sind derzeit in der Tat viel zu wenig Spieler. Deswegen habe ich bereits vor 2-4 Jahren einen Verfassungsänderungsvorschlag unterbreitet, mit dessen Hilfe die personellen Ressourcen auf der Unionsebene gebündelt werden sollten. Dafür bin ich beinahe gesteinigt worden - zumindest verbal. Die Kritiker von damals sind mittlerweile alle nicht mehr aktiv und haben uns - statt wie versprochen alternative Reformvorschläge vorzulegen - im Regen stehen lassen.
      Nur wenn ein Land keine Regierung hat, fällt der Unionsrat nicht gleich flach. Das Land ist dann nicht vertreten. Derzeit ist es aber so, dass nur noch Johannes Kleven als Ministerpräsident von Freistein Mitglied des Unionsrates ist.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
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    • Helen Bont schrieb:

      Was die Unionsregierung angeht, so wurden die Ministerien bislang während der Koalitionsverhandlungen festgelegt und besetzt.
      Der Unionskanzler ist rein theoretisch und laut Verfassung in der Tat der Hauptverantwortliche. Deswegen ist er es, der die Richtlinien (wie im Rl) bestimmt. Daneben muss er natürlich auf etwaige Koalitionspartner Rücksicht nehmen, da ihm ansonsten die Mehrheit Flöten geht.
      Wir sind derzeit in der Tat viel zu wenig Spieler. Deswegen habe ich bereits vor 2-4 Jahren einen Verfassungsänderungsvorschlag unterbreitet, mit dessen Hilfe die personellen Ressourcen auf der Unionsebene gebündelt werden sollten. Dafür bin ich beinahe gesteinigt worden - zumindest verbal. Die Kritiker von damals sind mittlerweile alle nicht mehr aktiv und haben uns - statt wie versprochen alternative Reformvorschläge vorzulegen - im Regen stehen lassen.
      Nur wenn ein Land keine Regierung hat, fällt der Unionsrat nicht gleich flach. Das Land ist dann nicht vertreten. Derzeit ist es aber so, dass nur noch Johannes Kleven als Ministerpräsident von Freistein Mitglied des Unionsrates ist.
      Den Vorschlag die Kompetenzen auf Unionseben zu bündeln würde ich vollkommen unterstützen. Das bedeutet ja nicht gleich, dass wir die Länder etc abschaffen. Da gebe ich jedoch zu bedenken, dass die Einstiegshürden (28 Tage) zu hoch gegriffen sind. Wie genau hast du dir die neue Verfassung vorgestellt?

      Ja, zur Not reicht 1 Person im Unionsrat als Vertretung und Präsident.
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    • Hier, im Antragsthread,ist der Entwurf nachlesbar.
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