Wahlprogramm der KDU für die 45. Legislaturperiode des Unionsparlaments

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    • Wahlprogramm der KDU für die 45. Legislaturperiode des Unionsparlaments



      Gemeinsam die Zukunft gestalten

      Wahlprogramm der
      Konservativ-Demokratischen Union (KDU)
      für die 45. Legislaturperiode des Unionsparlaments


      Zum Geleit
      Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
      "gemeinsam die Zukunft gestalten" lautet der Slogan der Konservativen für die kommende Legislaturperioder. Dieser Slogan bringt zum Ausdruck, dass wir an die Zukunft der Demokratischen Union glauben und ihr mit Optimismus und Zuversicht entgegensehen.
      Auch wenn nach nach neuen Einwanderungsschüben nicht selten Rückfälle zu verzeichnen sind, sind wir der Überzeugung, dass die Demokratische Union eine positive Entwicklung nehmen wird. Um eine solche positive Entwicklung des stetigen Bürgerwachstums und der politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und sowie gesellschaftlichen zu begleiten, stellt sich die Konservativ-Demokratische Union dem Wählervotum und wirbt um Ihr Vertrauen mit dem folgenden Wahlprogramm:
      Es grüßt Sie herzlich
      Ihre


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      KDU-Unionsvorsitzende


      Für eine starke Union mit starken Ländern

      Nach wie vor befindet sich die Demokratische Union in ihrer größte demographischen Krise. Dies hat zur Folge, dass in den meisten Ländern die Regierungen nicht besetzt, das Leben zum Erliegen gekommen ist und die Ländervertretung im Unionsrat nicht wahgenommen wird und nur mit Mühe können die Unionsbehörden ihre Arbeit aufrecht erhalten.
      Aus diesem Grund tritt die Konservativ-Demokratische Union hält sich die KDU vor, eine Föderalismusreform durchzusetzen, die es zum Ziel hat, die Personalressourcen auf die Unionsebene zu bündeln und so wieder ein funktionsfähiges und für Neubürger attraktives Staatswesen auf die Beine zu stellen.

      Wirtschaft und Finanzen
      Grundlage für unseren Wohlstand ist die Wirtschaft. Wirtschaft aber ist keine anonyme Größe. Sie wird von jenen Frauen und Männern am Leben erhalten, die als Unternehmer, Arbeiter, Angestellter oder Beamte, hart dafür arbeiten, dass ihre Familien oder ihre Mitarbeiter ein Leben in Würde führen können. Jeder von ihnen handelt eigenverantwortlich und in Verantwortung für andere.
      Aus diesem Grunde wird die KDU in der nächsten Legislaturperiode darauf drängen, die Angebote einer Wirtschaftssimulation zu prüfen. Diese müssen so gestaltet sein, dass auch eine Steuererhebung möglich ist.
      Leistung muss sich auch in Zukunft lohnen. Daher stehen wir Konservative nach wir zu unserem Wort: mit uns wird es ein Abrücken von der Flat-Tax und dem Abrücken von einer Besteuerung des Einkommens in Höhe von maximal 10% nicht geben.
      Wir Konservative wissen, dass das Rückgrat der Wirtschaft von den Klein- und mittelständischen Betrieben gebildet wird. Ihre Stärkung liegt uns besonders am Herzen. Deswegen sollen gerade innovative Existenzgründer in Zukunft mit Hilfe von zinsgünstigen Krediten, der Bereitstellung von Risikokapital oder Zuschüssen gefördert werden.
      Durch die Einführung eines virtuellen Etats soll die Demokratische Union realer gestaltet werden. Nicht mehr realitätsfernes Wunschdenken, sondern realitätsnahe Simulation soll Grundlage finanzpolitischer Entscheidungen sein.


      Umwelt
      Wir Konservative stehen zu der Verpflichtung, den nach uns kommenden Generationen eine lebenswerte Welt zu hinterlassen.
      Eine nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen soll durch gezielte Maßnahmen gefördert werden.

      Forschung, Wissenschaft und Lehre
      Eine der wichtigsten Zukunftsressource ist Wissen. Die Entwicklung nicht nur neuer Technologien, sondern auch neuer Lösungsansätze zum Beispiel für gesellschaftliche Problemstellungen, erfordert eine gezielte Förderung von Universitäten und Nachwuchswissenschaftlern.
      Wir Konservative wollen daher die Intitiative "Innovationen für die Zukunft" ins Leben rufen und diesen mit entsprechenden Fördermitteln ausstatten.
      Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Grundlagenforschung.
      Ein wichtiger Schritt zu ihrer Förderung war die Gründung der Unionsweltraumagentur. Sie soll nun in einem weiteren Schritt mit Leben und aktiver forschung erfüllt werden.
      Damit die Ergebnisse wissenschaftlicher Forschung auch konkret zum Wohle aller Menschen eingesetzt werden können, streben wir Konservative die Bildung von Netzwerken zwischen Forschung und Wirtschaft an.


      Außen- und Sicherheitspolitik
      Frieden, Freiheit und Stabilität sind für die Entwicklung unseres Wohlstands von enormer Bedeutung. Aus diesem Grunde unterstützen wir Konservative Bestrebungen, durch die Gründung und Wiederbelebung regionaler und internationaler Organisationen das anarchische internationale Staatensystem zu überwinden.
      In der Außen- und Sicherheitspolitik verfolgen wir Konservative daher auch weiterhin sowohl die Politik der guten Nachbarschaft auf Antica und Astor. Dies umfasst sowohl die Pflege und den Ausbau der der wichtigen Partnerschaft mit Astor und Albernia als auch den Auf- und Ausbau von Partnerschaften mit anderen Staaten in der Welt.


      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Unionskanzlerin
      Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
      Trägerin des astorischen White House Ribbon
      Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele
      Mitglied des Unionsparlaments

      KOMMANDEUR der EHRENLEGION
      Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION
    • Wie vor Jahren geschrieben: Es ist an der Zeit, die Anzahl der Unionsländer effektiv zu reduzieren: Ein "Alt-Ratelon" aus Salbor-Katista und Heroth, ein "Alt-Imperia" aus Imperia und Freistein und ein "Übersee-Department" aus Roldem und den Westlichen Inseln. Dann hat man die Chance halbwegs aktive Unionsländer zu bekommen, anstatt diesen vegitierenden Haufen.
      Prof. Hajo Poppinga, VK.
      Unionspräsident a.D.
    • Die Idee mag nicht schlecht sein, umsetzen müssen diese Idee aber die Länder. So wie damals bei der Vereinigung von Salbor und Katista. In Heroth, Roldem, Salbor-Katista und Freistein ist niemand da, der zustimmen könnte.
      Wenn Unionsangehörige Landesämter übernehmen dürfen, könnte ich den Spieler von Sperling und Heen fragen, ob er in Freistein wieder aktiv werden will. Ansonsten wüsste ich nicht, wen ich noch aktivieren könnte.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Unionskanzlerin
      Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
      Trägerin des astorischen White House Ribbon
      Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele
      Mitglied des Unionsparlaments

      KOMMANDEUR der EHRENLEGION
      Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION
    • Man kann niemandem diktieren, in welchem Unionsland er sich zu engagieren hat.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Unionskanzlerin
      Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
      Trägerin des astorischen White House Ribbon
      Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele
      Mitglied des Unionsparlaments

      KOMMANDEUR der EHRENLEGION
      Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION
    • Ja, das könnte man.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Unionskanzlerin
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      Mitglied des Unionsparlaments

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    • Hajo Poppinga schrieb:

      Wie vor Jahren geschrieben: Es ist an der Zeit, die Anzahl der Unionsländer effektiv zu reduzieren: Ein "Alt-Ratelon" aus Salbor-Katista und Heroth, ein "Alt-Imperia" aus Imperia und Freistein und ein "Übersee-Department" aus Roldem und den Westlichen Inseln. Dann hat man die Chance halbwegs aktive Unionsländer zu bekommen, anstatt diesen vegitierenden Haufen.

      Ich denke, ich habe eine bessere Idee: je mehr aktive Unionsbürger hier mitmachen, desto niedriger ist der Rationalisierungsdruck. Es ist immer einfach von Außen gute Ratschläge zu erteilen, statt selbst mit anzupacken.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Unionskanzlerin
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      Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION
    • Schlecht gelaunt? Wer sich zur Wahl stellt, wird ja wohl mit konstruktiven Vorschlägen auskommen können. Mal davon abgesehen: die Menge an aktiven Unionsbürgern, die es für die aktive Simulation in sechs Unionsländern braucht, sehe ich auf absehbare Zeit nicht.
      Prof. Hajo Poppinga, VK.
      Unionspräsident a.D.
    • Hajo Poppinga schrieb:

      Schlecht gelaunt? Wer sich zur Wahl stellt, wird ja wohl mit konstruktiven Vorschlägen auskommen können. Mal davon abgesehen: die Menge an aktiven Unionsbürgern, die es für die aktive Simulation in sechs Unionsländern braucht, sehe ich auf absehbare Zeit nicht.

      Auf die Frage kann ich nur mit "JAAAAA!!!!!" antworten. Ich reagiere immer allergisch, wenn - bildlich gesprochen - von der Zuschauertribüne altkluge Ratschläge erteilt werden, der Ratgeber sich aber ansonsten in vornehmer Zurückhaltung übt.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Unionskanzlerin
      Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
      Trägerin des astorischen White House Ribbon
      Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele
      Mitglied des Unionsparlaments

      KOMMANDEUR der EHRENLEGION
      Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION
    • Zuschauer und Besserwisser haben wir zu genüge. Was wir brauchen sind aktive Mitmacher und Problemlöser.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Unionskanzlerin
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