Helmut-Hennrich-Saal; Kanzleramt

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    • Helmut-Hennrich-Saal; Kanzleramt

      Im Helmut-Hennrich-Saal des Unionskanzleramtes wurde alles für das Treffen von Unionskanzlerin Helen Bont mit dem turanischen Außenminister Diktatus Marius hergerichtet.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Präsidentin des Unionsparlaments
      Präsidentin des Landtags von Salbor-Katista
      Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
      Trägerin des astorischen White House Ribbon
      Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele
      Mitglied des Unionsparlaments
      Mitglied des Landtags von Salbor-Katista
      KOMMANDEUR der EHRENLEGION
      Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Helen Bont ()

    • Nach einer kurzen Fahrt vom Flughafen ins Unionskanzleramt treffen bei Spitzenpolitiker im Helmut-Hennrich-Saal im Unionskanzleramt ein.

      Willkommen im Unionskanzleramt, Exzellenz.
      Bitte setzen Sie sich. In den Kannen sind Tee und Kaffee, in den Flaschen Wasser und diverse Erfrischungsgetränke und auf dem Tisch stehen Teller mit verschiedenen Schnittchen, von denen Sie sich gerne bedienen dürfen. :)
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
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    • Gerne.
      Schenkt dem Gast ein uind nimmt selbst eine Tasse Tee.
      Nun, Exzellenz, was führt Sie aus dem schönen Turanien zu mir? :)
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
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    • Nun. Nachdem vor kurzem eine neue Regierung gewählt wurde, wurde der Außenpolitik eine größere Priorität eingeräumt. Es gab auch vorher eine außenpolitische Kontakte. Doch die neugewählte Regierung hat sich vorgenommen die Kontakte zu intensivieren.

      Ironischer Weise wurde dieses Vorhaben durch unseren Nachbarstaat beschleunigt, wenn man so will.

      Wir sind der Ansicht, dass es das beste für Turanien ist, gutnachbarschaftliche Beziehungen zu den Staaten in der Region zu unterhalten. Dies fördert die Stabilität am besten. Aus diesem Grund führte ich mein Besuch auch in die Demokratische Union.
    • Das ist sehr begrüßenswert. Ich nehme an, dass Sie einen Grundlagenvertrag anstreben, um die bilateralen Beziehungen auf eine vertragliche Grundlage zu stellen?
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
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    • Ein Grundlagenvertrag hält die Unionsregierung für einen guten ersten Schritt. Es kursieren ja jede Menge Vorlagen. Mein Vorschlag wäre, einen individuellen Vertrag auszuhandeln.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
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    • Sehr schön. Ich denke, dass wir folgende Punkte aufnehmen können:

      - gegenseitige Anerkennung,
      - Verzichtserklärung bezüglich Androhung und Anwendung von Gewalt,
      - Botschafteraustausch,
      - Willenserklärung zu weiterer Zusammenarbeit.

      Haben Sie weitere Vorschläge?
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
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    • Ja, das wäre sicherlich eine Überlegung wert.

      Wie wäre es mit folgendem Vertragsentwurf. Er ist zwar etwas kurz geraten, aber für Änderungen offen:



      Grundlagenvertrag zwischen der Turanischen Republik und der Demokratischen Union


      Die Turanische Republik
      und die
      Demokratischen Union

      Präambel
      eingedenk Ihrer Verantwortung für den Frieden auf dem anticäischen Kontinent und in der Welt,
      gewillt, ihre bilateralen Beziehungen auf eine dauerhafte und stabile Grundlage zu stellen,
      sind die beiden Hohen Vertragsschließenden Mächte wie folgt übereingekommen:

      Artikel 1
      (1) Die beiden Hohen Vertragsschließenden Parteien erkennen sich gegenseitig als unabhängige und souveräne Staaten an.
      (2) Sie stimmen darin überein, in ihren Beziehungen zueinander auf die Androhung und Anwendung von Gewalt zu verzichten und das die Gewaltlosigkeit unverzichtbare Grundlage für jede zwischenstaatlichen
      Beziehungen sein muss.

      Artikel 2
      Die beiden Hohen Vertragsschließenden Parteien vereinbaren den Austausch von Botschaftern. Diese genießen genießen diplomatische Immunität.

      Artikel 3
      Die beiden Hohen Vertragsschließenden Parteien bekunden Ihren Willen und Ihre Entschlossenheit, im Laufe der Entwicklung ihrer Beziehungen zu kooperieren, insbesondere auf den Gebieten der Wirtschaft, der Völkverständigung, der Kultur, der Sicherheit und der Justiz.

      Artikel 4
      (1) Dieser Vertrag tritt mit der Ratifikation und der Unterzeichnung durch die dafür Bevöllmächtigten in Kraft.
      (2) Die beiden Hohen Vertragsschließenden Parteien kommen überein, dass dieser Vertrag mit einer Frist von einem Monat gekündigt werden kann. Die Kündigung bedarf der Schriftform.
      (3) Sie stimmen des weiteren darin überein, dass eine Änderung dieses Vertrags nur im Konsens durchgeführt werden kann.

      Manuri, den ...


      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
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    • Der Entwurf liest sich sehr gelungen. Klar und nicht zu verschachtelt.
      Allerdings habe ich zumindest noch eine Ergänzug (siehe Artikel 1 Abs. 1) vorzuschlagen, die sie sicherlich verstehen können.




      Grundlagenvertrag zwischen der Turanischen Republik und der Demokratischen Union


      Die Turanische Republik
      und die
      Demokratischen Union

      Präambel
      eingedenk Ihrer Verantwortung für den Frieden auf dem anticäischen Kontinent und in der Welt,
      gewillt, ihre bilateralen Beziehungen auf eine dauerhafte und stabile Grundlage zu stellen,
      sind die beiden Hohen Vertragsschließenden Mächte wie folgt übereingekommen:

      Artikel 1
      (1) Die beiden Hohen Vertragsschließenden Parteien erkennen sich gegenseitig als unabhängige und souveräne Staaten an. Sie verpflichten sich ebenso die territoriale Integrität des jeweils anderen Vertragspartners zu achten.
      (2) Sie stimmen darin überein, in ihren Beziehungen zueinander auf die Androhung und Anwendung von Gewalt zu verzichten und das die Gewaltlosigkeit unverzichtbare Grundlage für jede zwischenstaatlichen
      Beziehungen sein muss.

      Artikel 2
      Die beiden Hohen Vertragsschließenden Parteien vereinbaren den Austausch von Botschaftern. Diese genießen diplomatische Immunität.

      Artikel 3
      Die beiden Hohen Vertragsschließenden Parteien bekunden Ihren Willen und Ihre Entschlossenheit, im Laufe der Entwicklung ihrer Beziehungen zu kooperieren, insbesondere auf den Gebieten der Wirtschaft, der Völkverständigung, der Kultur, der Sicherheit und der Justiz.

      Artikel 4
      (1) Dieser Vertrag tritt mit der Ratifikation und der Unterzeichnung durch die dafür Bevöllmächtigten in Kraft.
      (2) Die beiden Hohen Vertragsschließenden Parteien kommen überein, dass dieser Vertrag mit einer Frist von einem Monat gekündigt werden kann. Die Kündigung bedarf der Schriftform.
      (3) Sie stimmen des weiteren darin überein, dass eine Änderung dieses Vertrags nur im Konsens durchgeführt werden kann.

      Manuri, den ...


      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Diktatus Marius ()

    • Ja, das können wir so handhaben.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
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    • Ja, das dürfen Sie Exzellenz.
      Sagen Sie, Exzellenz, wie gestalten sich derzeit die Beziehungen Turanien zu Barnsrtorvia und Mérolie?
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    • Nun zu Mérolie haben wir bisher keinen Kontakt aufgebaut. Aber es kann durchaus dazu kommen, das eine Kontaktaufnahme erfolgt.
      Grundsätzlich haben wirvor mit allen Nachbarstaaten Kontakte zu pflegen.

      Im Falle von Barnstorvia ist das Interesse an engeren Kontakten im Moment nicht gegeben. Gegen grundlegende Kontakte haben wir sicher nichts. Aber bevor wir mit Barnstorvia engere Kontakte eingehen, müssen die bekannten Streitigkeiten ausgeräumt sein (Widerruf von Gebietsansprüchen, volle Anerkennung der Souveränität und der territorialen Unversehrtheit, ggf. Entschuldigung).

      [so]Da uns diese Simulation mit den Gebietsansprüchen im Endeffekt aufgezwungen wurde, ist die Stimmung zu Barnstorvia nicht sehr positiv. Wir könnten ja mit deren Forderung an sich leben. Solange die das nur intern simulieren stört das nicht. Aber durch deren Bemühen das in Verträge mit Dritten reinschreiben zu lassn....naja..... meine kleine persönliche Anmerkung musste einfach sein.[/so]
    • Nun, ich hoffe, dass es mittelfristig zu einer Beilegung der Differenzen kommen wird. Es wäre ein großer Fortschritt, Frieden und Stabilität auf unserem Kontinent zu festigen.

      Was ich Sie noch fragen wollte, Exzellenz: wie steht Ihre Regierung zum Hochkommissariat für die Polgebiete?
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
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    • Nun. An uns soll eine Beilegung der Angelegenheit sicher nicht scheitern.
      Auch uns ist an einer friedlichen und stabilen Region gelegen.

      Nun. Unsere Regierung hat zu einem Hochkomissariat der Polgebiete bisher keine offizielle Meinung, da diese Frage von uns bisher eine geringere Priorität zugemessen bekommen hat. Ich persönlich bin aber zumindest an dem Sachverhalt interessiert. Wenn Sie mir nähere Informationen über diesen Sachverhalt zur Verfügung stellen könnten.....