Staatsbesuch aus der República Alcasalsa

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    • nimmt das Geschenk gerne entgegen und führt den Außenminister und seine Delegation zur Fahrzeugkolonne. Im sondergeschützen Wagen auf dem Weg ins Präsidium beginnen die ersten Gespräche

      Vielen Dank Herr Außenminister für ihr Geschenk, es ist mir eine Freude, sie hier begrüßen zu dürfen. Aber ich bin kein Mann der langen Worte, was führt Sie zu uns?
      gez. Joeli Veitayaki
      Eingeborener Insulaner aus dem schönen Unionsland "Westliche Inseln"

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    • Manuel Andrade macht es sich in dem Wagen bequem.

      Die República Alcasalsa stattet allen Staaten einen Antrittsbesuch ab, falls die Besuchsanfrage positiv beantwortet wird. Zuerst besuchen wir die Staaten in unserer unmittelbaren und mittelbaren Umgebung.
      Was sich jeweils daraus entwickelt ergibt sich während des Kontakts. Immerhin weiß man am Ende eines Besuches in der Regel, ob man etwas miteinander anfangen kann oder nicht.
      Auf Anhieb könnte ich mir recht gut eine kulturelle und wirtschaftliche Zusammenarbeit vorstellen. Vor allem auch unser archäologisches Institut dürfte an der Erforschung gemeinsamer Wurzeln Interesse haben.
    • Die Geschichte unseres Unionslandes können Sie hierin ablesen reicht dem Außenminister ein Papier.... es werden sich sicherlich Schnittpunkt finden.

      Geschichte

      Geologie (Kurzform)
      Das gesamte Archipel Westliche Inseln ist vulkanischen Ursprungs. Sieht man die Gesamthöhe der höchsten Erhebungen vom Meeresgrund aus, handelt es sich bei den WI um das höchste Bergmassiv der Welt, über 9.000 Meter hoch.
      Wissenschaftler schätzen, daß die ersten Inseln von ungefähr 25 Millionen Jahren entstanden sind. Die jüngste Insel ist die Insel Ka Loj, die vor 700.000 Jahren entstanden ist und durch vulkanische Tätigkeit noch immer wächst.

      Besiedlung (Kurzform)
      Die Ureinwohner der Westlichen Inseln sind die Kamalëuten. Sie besiedeln seit jeher in verschiedenen Kulturgruppen die fünf Inseln.
      Die Westlichen Inseln wurde vor ungefähr 170.000 Jahren besiedelt. Alten Aufzeichnungen zufolge, kamen die ersten Siedler aus dem geographsich nahegelegnen Aranien. Durch kurze Wege über Land und Wasser erkundigten Aranier zuerst nur die Hauptinsel Bahio. Bei einem Zusammentreffen mit Kamalëuten, geschah scheinbar ein sprachliches Missverständnis, worauf hin beide Gruppen in einen Kampf verfielen. Darauf hin zogen sich die Aranier wieder von den Inseln zurück, kehrten jedoch nach einigen Jahren in den südlichsten Teil der Insel zurück.

      In kürzlich wiederentdeckten Aufzeichnungen wurde ein Bericht gefunden, dem zufolge es eine weitere Besiedlung vom nördlichen weit entfernten Kyrolonien gegeben hat. Laut den Aufzeichnungen nutzten die Besiedler ein Segelkanu als Transportmittel. Diese Segelkanus bestanden aus ausgehöhlten und mit Harzen abgedichteten Baumstämmen. Die Segel bestanden aus großen Blättern. Zusammengehalten wurde die Kanus, die für bis zu 100 Personen ausgelegt waren, aus Kokosnussfasern.

      Die neuen Bewohner der Westlichen Inseln hatten verschieden Gottheiten und ein umfangreiches Gesellschaftssystem. Angeführt wurde ein Clan vom Alijiou, dem von den Göttern abstammenden Häuptling. Das sorglose Leben wurde nur von verschiedene Kriegen zwischen den Stämmen, insbesondere zwischen den einzelnen Inseln bestimmt.

      Über die Jahre galten die Westlichen Inseln als Zufluchtsort für Kriegs- sowie Glaubensflüchtlinge aus dem umliegenden Festland. Daraus entstanden die heute so verschiedenen Kulturkreise und verschiedene Sprachen wurden beibehalten.
      So ist die Hauptinsel heute im Wesentlichen traditionell kamalëutisch geprägt, während die Insel Petiona französische und die Insel Honawasa (auch: Tropicali) spanische Züge tragen.
      gez. Joeli Veitayaki
      Eingeborener Insulaner aus dem schönen Unionsland "Westliche Inseln"
    • Nun, die französisch sprechenden Einwohner, insbesondere die aus der Region um Saint Pierre sind besonders als latent egomanisch bekannt, sie versuchen den übrigen Volksgruppen immer ihren Willen aufzudrücken. Doch die anderen Volksgruppen wissen sich zu wehren ;-)

      In unserer Verfassung sind alle gleichgestellt.
      gez. Joeli Veitayaki
      Eingeborener Insulaner aus dem schönen Unionsland "Westliche Inseln"
    • Vielleicht könnte man ja mal ein "Festival der Kulturen" veranstalten, bei dem es dann zu Kontakten zwischen unseren Ureinwohnern kommen könnte. Ein Austausch wäre dort sicherlich interessant.

      Ich sehe aber, wir haben einen anderen Verlauf der Kolonialgeschichte wie die westlichen Inseln, denn unsere Kolonialisten sprachen spanisch und holländisch. während sie ja neben spanisch sprechenden, noch französisch sprechende Kolonisten hatten, falls ich da jetzt nicht etwas fehlinterpretiere.
    • Das ist richtig. Der spanische Landesteil war lange Zeit dominierend, bis sich der französische Teil derart ausbreitete und die Bewohner mit spanischen Wurzeln auf die Insel Tropicali zurückdrängten. Aber das ist inzwischen relativiert. Es gibt inzwischen zwei Ureinwohnerkulturen und eine Mischlingskultur.

      Ein Fest der Kulturen wäre ein schöne Sache um sich näher kennenzulernen.
      gez. Joeli Veitayaki
      Eingeborener Insulaner aus dem schönen Unionsland "Westliche Inseln"
    • Dann sollten wir ein "Festival der Kulturen" doch einmal festhalten.
      Wie wäre es, wenn wir dieses für das I. Quartal 2013 auf den Westlichen Inseln planen würden? Sollte es ein Erfolg werden, so könnte man weitere "Festivals der Kulturen" abhalten, abwechselnd in den Teilnehmerländern.

      Darf ich fragen, was auf den westlichen Inseln so produziert wird? Vielleicht ergibt sich ja die Möglichkeit eines Handel zwischen unseren Ländern.
    • Ich habe mir den Termin für das Festival schon mal in meinen Kalender geschrieben.

      Wir haben hier auf den Westlichen Inseln auf Grund unserer klimatischen Bedingungen einen herausragenden Obst- und Gemüseanbau. Darüber hinaus werden durch zahlreiche Firmen hochtechnologische Waren aller Art angeboten. Von A bis Z quasi. Da wir weit ab von den restlichen Unionsländern liegen, sind wir überwiegend auf "Selbstversorgung" angewiesen, was uns sehr gut gelungen ist. Welche Waren könne Sie anbieten?
      gez. Joeli Veitayaki
      Eingeborener Insulaner aus dem schönen Unionsland "Westliche Inseln"
    • Hochtechnologische Waren würden uns sehr interessieren. Noch mehr würden uns in diesem Bereich Lizenzabkommen interessieren.
      Die bisherigen Regierungen haben ausschließlich auf Rohstoffexport und Warenimport gesetzt, womit der Produktionsbereich innerhalb Alcasalsa noch weitgehend brach liegt. Dieses wollen wir ändern, hierzu wären uns ausländische Zweigwerke in Alcasalsa ebenso recht, wie Franchisingsabkommen oder Lizenzabkommen.

      Wir können ihnen vor allem Rohstoffe anbieten. Ich glaube, den landwirtschaftlichen Bereich muss ich nicht erwähnen. Hier dürften sie selbst ausreichend versorgt sein.
      Ansonsten können wir mit Bauxit, Gold, Eisenerz, Mangan, Nickel, Phosphate, Platin, Zinn, Erdöl, Erdgas, Wolfram, Antimon, Silber, Zink, Blei, Kupfer, Kohle, Diamanten dienen.
    • Na wunderbar, dann können wir ja ein Handelsabkommen schließen. Ich denke kultureller Austausch müsste auch möglich sein und nicht unter die Unionshoheit fallen.

      Wer sich einmal die Mühe macht und einen Blick in unsere Verfassung wirft, wird sehr schnell feststellen, dass die República Alcasalsa ein friedliebender, basisdemokratischer Staat ist.
      Wir müssen also niemanden in Staatsverträgen versichern, dass wir ihn weder bedrohen, noch angreifen, da dieses allein schon durch unsere Verfassung undenkbar ist.