Leindorff AG

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    • Leindorff AG übernommen
      Der traditionelle Freisteiner Großkonzern Leindorff wurde heute komplett übernommen. 90% und damit Entscheidungsberechtigter hält die STU Gruppe.
      10% werden durch die SPE gehalten. Gleichzeitig verabschiedete der Leindorff Vorstand vor Übernahme eine Aktiensperre für die SPE. Die Übernahme weiterer Anteile ist somit nicht möglich.

      Die Zerschlagung des Konzerns steht komplett außer Frage. Die STU Gruppe will das Unternehmen jedoch so weit wie möglich in das "Freistein voraus" Projekt integrieren.

      Grobe Planübersicht für die Sanierung 2012:

      - Kauf des Fahrradwerkes Narvena durch STU/Umbau zum Museum in Narvena
      - Abbau von 200 Arbeitsplätzen in der Verwaltung
      - Gehälterkürzung in der Manageretage
      - Einstellung der Produktion von Neonröhren in Veelen und Umstieg auf LED
      - Abbau von 350 Arbeitsplätzen in der Leuchtmittelproduktion
      - Bau eines Forschungszentrums in Veelen für Leuchtmittel
      - Einstieg in die Solarpaneelfertigung/Umnutzung eines Werkes in Trössburg
      - Schaffung von 100 Arbeitsplätzen im ehemaligen Leuchtmittelwerk Trössburg

      - Umstrukturierung der Elektrogerätesparte
      - Fertigung von Haushaltsgeräten im Werk Faulach wird eingestellt und in anderen Werken fortgeführt

      - Werk Faulach wird auf Energiesysteme umgestellt
      - Abbau von 500 Arbeitsplätzen in Lüderitz
      - Einstellung des Schiffsmotorenbaues
      - Abriss der alten Werkshalle IV


      - Einrichtung und Bau eines Automobilwerkes in Lüderitz
      - Schaffung von 1.800 Arbeitsplätzen in Lüderitz
      - Bau von Straßenbahnen wird fortgeführt mit neuem Sortiment
      - Abbau von 100 Arbeitsplätzen in den Werken für Triebwerksbau


      SPARTEN 2012:
      - Einstellung der Sparte "Kraftwerksanlagenbau"
      - Umbau des Werkes Griessberg von Kraftwerksanlagenbau auf Gebäudetechnik
      - Bau eines Werkes in Carnifol für Elektroninstallationsfertigung


      Wir bauen so wenig Arbeitsplätze wie möglich ab. Ein Unternehmenskredit bei STU und Gelder der SPE sollen die neuen Sparten stärken.
      Kultusminister des Freistaates Freistein
      Vertreter für Freistein im Unionsrat
    • Ihc wünsche Ihnen und Ihrem Unternehmen für das Jahr 2012 viel Erfolg und vertraue darauf, dass so wenig Arbeitsplätze wie möglich abgebaut werden.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Unionskanzlerin der Demokratischen Union
      Aussenministerin
      Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
      Trägerin des astorischen White House Ribbon
      Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele
      Mitglied des Unionsparlaments
      Mitglied des Landtags von Salbor-Katista
      KOMMANDEUR der EHRENLEGION
      Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION
    • Leindorff Werkzeuge GmbH steigert Umsatz stark
      Die Konzerntochter Leindorff Werkzeuge GmbH hat erstmalig seit 2010 wieder Gewinne eingefahren. Die Entlassung von 120 Angestellten und die Erneuerung der Produktionsanlagen sowie die Überarbeitung des Sortimentes haben die Marke Leindorff Werkzeuge wieder zum freisteinischen Marktführer für Werkzeuge werden lassen.
      Kultusminister des Freistaates Freistein
      Vertreter für Freistein im Unionsrat
    • Leindorff AG schließt Werk Trössburg
      Die Solarzellenproduktion im Werk in Trössburg ist unrentabel geworden. Das Werk produzierte bis zur Übernahme durch STU Leuchtmittel. Danach stellte man auf Solarzellen um. Der Markt für Photovoltaiksysteme in der DU ist schwankend und auf dünnen Beinen. Schon vor 2 Monaten hatte man 80 Mitarbeiter von 300 auf Dauerurlaub gestellt. Laut Konzernzentrale schreibe das Werk durchgehend rote Zahlen die sich auch immer mehr verstärken. Die Produktion in Trössburg geht nach mehr als 2 Jahrzehnten nun zu Ende.

      Die Konzernzentrale beschloss die Schließung zum 01.01.2013. Die Mitarbeiter erhalten hohe Abfindungen. Nicht geschlossen hingegen wird die Entwicklungsabteilung des Werkes Trössburg. Von 100 Mitarbeitern werden hier keine abgebaut.

      Nach der Ankündigung der Werksschließung vor der Belegschaft gab es große Proteste und spontane Kurzstreiks. Christian Müller und Konzernleitung baten um Verständnis. Die Rettung der Leindorff AG war schon schwierig genug gewesen, und in einigen Bereichen sind Einschnitte nicht zu verhindern.

      Das Werk wird dann abgerissen werden. Die Verwaltungsgebäude und das markante Leindorff Logo mit der Glühbirne von 1954 hingegen bleiben erhalten. Das Verwaltungsgebäude wird weiterhin genutzt.
      Auf dem Grundstück wird möglicherweise ein Logisitkzentrum der Leindorff AG errichtet werden.
      Kultusminister des Freistaates Freistein
      Vertreter für Freistein im Unionsrat