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Vorherige Beiträge 43

  • Von Einstufungstests halte ich nichts, ich bin weiterhin für mein zwei-Stufen Modell:

    Ein Abschluss muss mindestens garantieren, dass man unionsweit eine Ausbildung beginnen kann.

    Der zweite, dass man unionsweit ein Studium beginnen kann.


    Alles andere ist sinnlos.
  • Natürlich können die Universitäten auch weiterhin Quereinsteiger zulassen. Ich möchte nur gerne einen Abschluss haben, mit dem man unionsweit nach erreichen an Hochschulen studieren kann.

    Eingangsprüfungen halte ich für die studentenunfreundlichste Lösung; darauf sollten wir uns nicht einlassen, wenn wir wissen, dass die zukünftige Wissensgesellschaft mehr gut ausgebildete Arbeitskräfte suchen wird.
  • Ich persönlich halte dieses Vorgehen für eher unfruchtbar und denke, es wäre eine weitaus simplere Lösung, wenn man den Hochschulzugang einfach über Eingangsprüfungen regelt, und zwar unabhängig davon, ob und welchen Schulabschluss man irgendwo erworben hat. Auf diese Weise wird auch talentierten Quereinsteigern oder besonders begabten Schülern ein Studium ermöglicht, ohne dass daran die Tortur von Abendgymnasium oder mehreren Jahren Unterforderung notwendig geknüpft wäre.
  • Original von Hajo Poppinga
    Ich halte diese Aufteilung für zu undifferenziert.


    Sie trägt mMn dem Anspruch Rechnung, dass die meisten der Unionsländer keine zu weite Vereinheitlichung wünschen.
    Daher halte ich zwei Bildungsabschlüsse für sinnvoll: Einen, mit dem man unionsweit ein Hochschulstudium antreten kann, einen mit dem man unionsweit eine Berufsausbildung beginnen kann.

    Über weitere Abschlüsse (etwa qualifizierte Abschlüsse nach der Sek I, oder Abschlüsse die lediglich zum Studieren an Fachhochschulen oder nur zum Studium bestimmter Fachrichtungen berechtigen) können die Länder dann selbst entscheiden.
  • Original von Hajo Poppinga

    Was ist mit den Mittelschulen, die bereits mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung enden? (Berufliche Volkshochschule in Katista, Klassen 7 - 10)


    Das ist doch dann Sache der Länder, wie anspruchsvoll sie ihre Mittelschulausbildung gestalten. Aber ich denke ein Mittlerer Schulabschluss der Klasse B (in der von mir vorgeschlagegenen Definition) müsste dabei auf jeden Fall erworben werden.