Angepinnt Aktuelle Satzung des UFB

    • Aktuelle Satzung des UFB

      Satzung des Unionsfußballbundes


      Wichtigste Aufgabe des Unionsfußballbundes, im folgenden UFB genannt, ist die Ausübung des Fußballsports in Meisterschaftsspielen und Wettbewerben der Spielklassen der Regional- und Landesverbände und der Lizenzligen. Er trägt die Gesamtverantwortung für die Einheit des Fussballs der Demokratischen Union. Der UFB handelt in sozialer und gesellschaftspolitischer Verantwortung und fühlt sich in hohem Maße dem Gedanken des Fairplay verbunden. Seiner besonderen Förderung unterliegt auch der Freizeit- und Breitensport. Der UFB setzt sich für die Belange des Umwelt- und Naturschutzes ein. Zur Erfüllung und Durchführung seiner Aufgaben gibt sich der Unionsfußballbund folgende Satzung:

      I. Allgemeine Bestimmungen

      § 1 - Name, Rechtsform und Sitz
      Der Unionsfußballbund (UFB) ist die Vereinigung der Landesverbände, Regionalverbände und des Ligaverbandes, in denen Fußballsport betrieben wird.
      Der Unionsfußballbund ist ein eingetragener Verein und hat seinen Sitz in Manuri (Katista).

      § 2 - Allgemeine Grundsätze
      Der Unionsfußballbund ist parteipolitisch und religiös neutral. Er tritt rassistischen, verfassungs- und fremdenfeindlichen Bestrebungen entschieden entgegen. Jedes Amt im UFB ist Frauen und Männern gleichermaßen zugänglich.
      Satzung und Ordnungen des UFB gelten in ihrer sprachlichen Fassung für Frauen und Männer gleichermaßen.

      § 3 - Zweck und Aufgabe
      Zweck und Aufgabe des UFB ist es insbesondere,
      a) den Fußballsport und seine Entwicklung, vor allem im Jugendbereich zu fördern und die fußballspezifische sowie überfachliche Qualifizierung zu sichern,
      b) den Fußballsport der Demokratischen Union im In- und Ausland zu vertreten und alle damit im Zusammenhang stehenden Fragen zum gemeinsamen Wohl aller Mitglieder in sportlichem Geiste zu regeln,
      c) die Infrastruktur seiner gemeinnützigen Mitgliedsverbände sowie Bildungsmaßnahmen für ihre Mitglieder direkt oder indirekt zu fördern,
      d) dafür zu sorgen, dass die Fußballspiele innerhalb des UFB-Gebiets nach den internationalen Fußballregeln ausgetragen werden und die internationalen Fußballregeln verbindlich auszulegen,
      e) Auswahlmannschaften zu bilden, zu unterhalten und Länderspiele der Auswahlmannschaften sowie die zu ihrer Vorbereitung erforderlichen Spiele und Lehrgänge durchzuführen,
      f) mit seinen Auswahlmannschaften an internationalen Wettbewerben teilzunehmen und internationale Spiele zu bestreiten,
      g) die Unionsliga als seine Vereinseinrichtung zu organisieren,
      h) in Wettbewerben den Fußballmeister der Demokratischen Union, die Auf- und Absteiger, die Teilnehmer an den internationalen Wettbewerben sowie in überregionalen Pokalwettbewerben deren Sieger zu ermitteln oder ermitteln zu lassen und die hierzu notwendigen Regelungen zu treffen,
      i) die Zulassung von Trainern, Übungsleitern und Schiedsrichtern sowie ihre Aus-, Fort- und Weiterbildung und die von ehren- und hauptamtlichen Vereins- und Verbandsmitarbeitern zu regeln und zu fördern,
      j) das Ehrenamt zu pflegen und zu fördern.

      § 4 - Gemeinnützigkeit
      (1) Der UFB verfolgt ausschließlich, unmittelbar und selbstlos gemeinnützige Zwecke. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Die Mittel des UFB dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden.
      (2) Bei Auflösung oder Aufhebung des UFB oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks darf das Vermögen nur für einen in der Satzung festzulegenden steuerbegünstigten Zweck verwendet werden.


      II. Organisation

      § 5 - Mitgliedschaft
      (1) Mitglied im UFB sind alle Vereine der aktuellen Spielzeit der ersten und zweiten Unionsliga.
      (2) Eine Spielzeit beginnt mit dem ersten Spieltag einer Saison der ersten Unionsliga und endet mit dem ersten Spieltag der darauf folgenden Saison.
      (3) Das Präsidium führt eine öfentliche Liste über die Mitglieder des UFB.

      § 6 - Organe
      Die Organe des UFB sind die Hauptversammlung und der Vorstand.

      § 7 - Die Hauptversammlung
      (1) Die Hauptversammlung besteht aus allen Mitgliedern des UFB.
      (2) Sie tagt öffentlich und stimmt öffentlich ab. Bei Stimmabgaben muss kenntlich gemacht werden, für welches Mitglied die Stimme abgegeben wurde.
      (3) Sie wählt den Präsidenten und trifft mit einfacher Mehrheit Entscheidungen über den UFB, vor allem die Änderung der Statuten, sowie über die ausgetragenen Wettbewerbe.

      § 8 - Der Vorstand
      (1) Der Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden und seinem Stellvertreter.
      (2) Der Vorstand wird mit einfacher Mehrheit durch die Generalversammlung gewählt, Wiederwahl ist unbeschränkt möglich.
      (3) Die Amtszeit des Vorstandes endet durch Rücktritt oder Tod, spätestens jedoch nach 6 Monaten, wobei der Stellvertreter nicht an die Amtszeit des Vorsitzenden gebunden ist.
      (4) Der Vorstand kann mit 2/3 der abgegebenen Stimmen der Mitglieder seines Amtes enthoben werden.


      III. Mannschaften und Wettbewerbe

      § 9 - Die Nationalmannschaft
      (1) Die Nationalmannschaft vertritt den UFB auf Turnieren der internationalen Länderauswahlen. Sie wird vom Nationaltrainer trainiert.
      (2) Der Nationaltrainer wird vom Vorstand benannt. Er trifft alle die Nationalmannschaft betreffenden Entscheidungen.

      § 10 - Die Wettbewerbe
      (1) Über die Durchführung, Neuaufnahme und Absetzung von Wettbewerben entscheidet die Hauptversammlung.
      (2) Wettbewerbe des UFB sind die "Erste Unionsliga", die "Zweite Unionsliga" und der "UFB-Pokal" für Vereinsmannschaften.
      (3) Die Wettbewerbe werden nach den Regularien der VMF ausgetragen.
      (4) Der Vorstand leitet in Zusammenarbeit mit der Hauptversammlung die Wettbewerbe und ist für die ordnungsgemäße Durchführung zuständig.

      § 11 - Die Erste Unionsliga
      (1) Die Erste Unionsliga ist der höchste Vereinswettbewerb des UFB.
      (2) Sie wird halbjährlich und in Harmonisierung mit dem Rahmenterminkalender des VMF ausgetragen.
      (3) Teilnahmeberechtigt sind alle Vereinsmannschaften aus dem Einzugsgebiet der Unionsländer der Demokratischen Union.
      (4) Entscheidungen, die nur die Erste Unionsliga betreffen, fällen die am Spielbetrieb teilnehmenden Vereine mit einfacher Mehrheit.
      (5) Meldet sich eine Mannschaft nicht fristgerecht zum Spielbetrieb zurück, so rückt der Nächstplatzierte der zweiten Unionsliga an seine Stelle usw.

      § 12 - Die Zweite Unionsliga
      (1) Die zweite Unionsliga wird gleichzeitig mit der Ersten Unionsliga ausgetragen, beginnt jedoch 2-4 Wochen später.
      (2) Teilnahmeberechtigt sind alle Vereinsmannschaften aus dem Einzugsgebiet der Unionsländer der Demokratischen Union.
      (3) Entscheidungen, die nur die zweite Unionsliga betreffen, fällen die am Spielbetrieb teilnehmenden Vereine mit einfacher Mehrheit.
      (4) Meldet sich eine Mannschaft nicht fristgerecht zum Spielbetrieb zurück oder sind nicht genug Anmeldungen vorhanden, so werden neue Mannschaften für die zweite Unionsliga gesucht.

      § 13 - UFB-Pokal
      (1) Der UFB-Pokal ist ein Wettbewerb der Vereinsmannschaften, der im KO-System ausgetragen wird.
      (2) Er wird halbjährlich, jeweils direkt nach dem Ende einer Saison der ersten Unionsliga ausgetragen.
      (3) Teilnahmeberechtigt sind alle Mannschaften der ersten und zweiten Unionsliga, sowie alle weiteren Vereinsmannschaften aus dem Einzugsgebiet der Unionsländer der Demokratischen Union.
      (4) Das Endspiel findet in einem vor dem Wettbewerb nach einer öffentlichen Ausschreibung ausgewählten Stadion statt.

      § 14 - Internationale Wettbewerbe für Vereinsmannschaften
      (1) Der Bestplatzierte der vorangegangen Saison der ersten Unionsliga vertritt den UFB im Superior Cup.
      (2) Kann der UFB einen weiteren Vertreter in den Superior Cup entsenden, ist dies der Zweitplatzierte der ersten Unionsliga.
      (3) Der Sieger des UFB-Pokals vertritt den UFB im VMF-Pokal. Ist dieser bereits für den Superior Cup qualifiziert, vertritt der Verlierer des Finales des UFB-Pokals den UFB im VMF-Pokal.
      (4) Kann der UFB weitere Vertreter in den VMF-Pokal oder die VMF-Pokal-Qualifikation entsenden, oder erklärt einer der qualifizierten Vereine seine Nichtteilnahme, rückt der Nächstplatzierte der vorangegangenen ersten Unionsliga-Saison nach usw.


      IV. Schlussbestimmungen

      § 15 - Vereine
      (1) Der Name eines Vereins ist frei Wählbar, so lange er keine rassistischen Anspielungen o.ä. enthält.
      (2) Trainer der Vereine müssen keine Staatsbürger der Demokratischen Union sein.

      § 16 - Änderung der Satzung
      Diese Satzung kann mit 2/3 der Mehrheit der abgegebenen Stimmen der Hauptversammlung verändert werden.

      § 17 - Inkrafttreten
      Diese Satzung tritt am Tag nach der Zustimmung der Mehrheit der abgegebenen Stimmen der Hauptversammlung in Kraft.
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      KOMMANDEUR - EHRENLEGION
      VORSTANDSVORSITZ - SPE HOLDING


      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von SRM ()

    • Original von Alexander Schwarz
      sorry . ich glaube nicht das das hier die richtige Satzung ist...es war die - dier hier vorher festgepinnt war - nur um die Liga-Beschränkung minimiert...oder hast du ne Änderungshistorie?

      Guter Einwand. Ich habe die aktuellste Satzung geupdatet. :)
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