Gamla Krog, Teil 3

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    • Lilli fühlt sich etwas unwohl als sie durch den Harbothenser gemustert wird...

      Was mich angeht..., die amtierende Präsidentin hat mich beauftragt, Vorbereitungen für die Unionsexekution zu treffen.

      Wenn Sie wirklich dünnbesiedelte Gebiete sehen wollen, empfehle ich Ihnen Nordroldem: Quinnehtukqut, Nunavut, Down’s End oder die gemeindefreien Siedlungen. Mein Lebensgefährte kennt sich da recht gut aus. Welche Schätze haben Sie denn bisher in Salbor aufgetan?
      StS’in Lilli de Gucht
      Direktorin des Unionsrats
    • Ach, so den einen oder anderen. Aber meistens ist man ja doch nicht der Einzige.

      Roldem steht auch schon länger auf meinem Reiseplan. Dienstlich ist man ja doch immer nur in den gleichen Großstädten.
      Dr. jur. Bernardo G. Macaluso
      Primo Ministro di Herót / Landespräsident von Heroth
      Presidente della SPDU / Unionsvorsitzender der SPDU
      Presidente della 1. Turbina Mussato / Vereinspräsident der 1. Turbine Muxt


    • Verzeihen Sie, ich war in Gedanken.

      Sehr schade, dass Salbor-Katista zur Zeit regierungslos ist. Andererseits kein Wunder, schließlich stammen ja die meisten Mitglieder der Unionsregierung aus Katista. Inaktivität scheint den Leuten hier im Blut zu liegen.
      Dr. jur. Bernardo G. Macaluso
      Primo Ministro di Herót / Landespräsident von Heroth
      Presidente della SPDU / Unionsvorsitzender der SPDU
      Presidente della 1. Turbina Mussato / Vereinspräsident der 1. Turbine Muxt


    • In Gedanken also, nun gut... Sie verstehen hoffentlich, dass ich mich da jedweden politischen Kommentars enthalten werde, Signore. Aber in der Tat hat die weitverbreitete Führungskrise eine gewisse Nachhaltigkeit erreicht. Umso schöner ist es natürlich zu wissen, dass Sie nunmehr ein Unionsland anführen dürfen. Herzlichen Glückwunsch dazu.
      StS’in Lilli de Gucht
      Direktorin des Unionsrats
    • Selbstverständlich, aber ein Blick aus ihren Augen sagt da mehr als tausend Worte, Signora.

      Vielen Dank für den Glückwunsch! Es ist ja nicht mein erstes Mal, aber ich freue mich doch sehr, dass ich mein Heimatland wieder voran bringen kann.
      Dr. jur. Bernardo G. Macaluso
      Primo Ministro di Herót / Landespräsident von Heroth
      Presidente della SPDU / Unionsvorsitzender der SPDU
      Presidente della 1. Turbina Mussato / Vereinspräsident der 1. Turbine Muxt


    • Es ist eine ganze Menge in Heroth zu tun, man weiß gar nicht, wo man anfangen soll. Mein erstes Projekt ist die Kartensituation und in diesem Zusammenhang einige Verkehrsprojekte. Die regionale Wirtschaft und der Weinbau werden aber auch eine wichtige Rolle spielen.
      Dr. jur. Bernardo G. Macaluso
      Primo Ministro di Herót / Landespräsident von Heroth
      Presidente della SPDU / Unionsvorsitzender der SPDU
      Presidente della 1. Turbina Mussato / Vereinspräsident der 1. Turbine Muxt


    • Herr Minister, es freut mich, dass Sie es so kurzfristig haben einrichten können. :) Ich erlaube es mir direkt mit der Tür ins Haus zu fallen. Als Präsidentin eines Unternehmensverbands interessieren mich natürlich die wirtschaftspolitischen Leitlinien der kommende Unionsregierung.
      Aimée von Montary
      Erbreichsgräfin von Montary
      CEO des Montary University Data Center
      Präsidentin des Unionsverbands der Arbeitgeber


    • Das ist natürlich verständlich. Nun, zunächst einmal wird es mir und der Unionskanzlerin ein grosses Anliegen sein stärker als in der Vergangenheit den Kontakt zu relevanten Verbänden und Unternehmen zu suchen. Insofern sollen Gespräche wie eben dieses keine Seltenheit bleiben.

      Bereits im Wahlprogramm erwähnt haben wir, dass es uns ein Anliegen ist die Volkswirtschaft des Landes abzubilden und so dem politischen Alltag eine weitere Ebene hinzuzufügen. Diesbezüglich wurden konkret drei Optionen geprüft. Zum einen eine softwarebasierte Lösung (WiSim), welche ich persönlich präferieren würde, welche jedoch einiges an technischem Know-How für die Umsetzung benötigt und bei der es Fragezeichen bezüglich des Verhältnisses von Aufwand und Nutzen gibt.
      Zum anderen eine Art "manueller" WiSim bei der mit der Anzahl Unionsbürger und Postings gearbeitet wird, also im Grunde dasselbe System wie es in Astor Anwendung fand. Die Erfahrung in Astor hat jedoch gezeigt dass der Aufwand für den Betrieb hoch ist und sich die Daten im Alltag nur in bescheidenem Rahmen niederschlugen.
      Die Unionsregierung hat daher die Entscheidung getroffen sich vorerst auf eine, ich nenne es jetzt mal salopp Abbildung*, zu konzentrieren.
      Spoiler anzeigen
      *Die BRD soll als Vorbild dienen. Dies bedeutet zwar dass die Werte durch unsere Sim nicht voll beeinflussbar sind, dafür spricht aber die Einfachheit und die Möglichkeit überhaupt einmal zu testen ob eine WiSim auf relevante Ressonanz in der Spielergemeinde fällt.

      Daneben wird die Unionsregierung sicher einen Schwerpunkt auf nachhaltige Bildung setzen und zu guter Letzt wollen wir durch die Flat Tax ein unternehmerfreundliches Klima aufrechterhalten.
      Sylvester Calzone
      Unionsminister der Finanzen
      Unionsparlamentspräsident
      Fraktionsvorsitzender der KDU
    • Was halten Sie denn von dem Modell der negativen Einkommensteuer?
      Und, wenn ich Sie gerade mal hier habe. Wie bewerten Sie denn die Vorgänge um die Fortsetzung der Enteignung eines Wirtschaftsunternehmen im Zuge der sogenannten „Hochschulreform“ in Freistein?
      Aimée von Montary
      Erbreichsgräfin von Montary
      CEO des Montary University Data Center
      Präsidentin des Unionsverbands der Arbeitgeber


    • Ich stehe negativen Steuern ablehnend gegenüber. Sie sind dazu angetan den Solidaritätsgedanken zu untergraben. Ich kann mir auch nicht vorstellen dass dies in der Bevölkerung mehrheitsfähig ist, oder haben Sie da einen anderen Eindruck?

      Sprechen Sie die Justus-Hogartner-Universität an?
      Sylvester Calzone
      Unionsminister der Finanzen
      Unionsparlamentspräsident
      Fraktionsvorsitzender der KDU
    • Neu

      Hält einen Moment inne.

      Nunja, wie möchten Sie dem Bürger eine solche Steuer erklären? Wir dürfen nicht nur die blossen Zahlen im Auge behalten, sondern auch das Gerechtigkeitsempfinden nicht aus den Augen lassen.

      Was die Universität angeht: Soweit ich das überblicken kann handelt es sich schon um einen etwas älteren Fall... Ganz allgemein, ohne auf den konkreten Fall näher einzugehen kann ich Ihnen sagen, dass ich grundsätzlich gegen Enteignungen bin. Es gibt aber durchaus Unternehmungen oder Institutionen die für den Bestand der Union, eines Unionslandes oder einer Region elementar sind. In diesen Fällen kann ein solche Vorgehen, ich betone noch einmal kann es angemessen sein. Es gilt hier jeden Einzelfall individuell zu prüfen.
      Sylvester Calzone
      Unionsminister der Finanzen
      Unionsparlamentspräsident
      Fraktionsvorsitzender der KDU