[Bildungsgipfel] Beginn und Input

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    • [Bildungsgipfel] Beginn und Input

      Minister Marker eröffnet den Bildungsgipgel mit einer kleinen Rede.

      Sehr geehrter Herr Unionspräsident, sehr geehrte Vertreter der Unionsländer, sehr geehrte Regierungs- und Parlamentsvertreter, sehr geehrte Vertreter von Bildungsinstitutionen, meine Damen und Herren,

      ich freue mich sehr Sie alle recht herzlich zum ersten Bildungsgipfel der Demokratischen Union begrüßen zu dürfen.

      In diesem Gipfel stecken sehr viel Herzblut, Ideen und Hoffnungen, denn Bildung ist unzweifelhaft einer der wichtigsten gesellschaftlichen Träger. Dabei muss natürlich auch immer der gesellschaftliche Hintergrund betrachtet werden.

      Die Demokratische Union in ihrer heutigen Form gibt es erst seit wenigen Jahren. Die Ziele der Gründung waren dabei auch immer die Schaffung eines Unions-Bewusstseins, sowie der Angleich der freien Entwicklungsrechte und den grundlegenden demokratischen Prinzipien.

      Wir zählen heute, im April 2009, stolz 7 Unionsländer. Damit sind wir viele Millionen Menschen oder besser gesagt Einwohner einer gemeinsamen Union. Unter diesen sind ebenfalls viele Millionen, die die Schulen und Universitäten der einzelnen Unionsländer besuchen.

      Trotz des von gesellschaftlich geforderten Zusammenhalts, die Unionsländer, in denen wir die schulischen und universitären Einrichtungen besuchen, unterscheiden sich immer noch massiv was die Anforderungen im schulischen und universitären Bereich betrifft. Dies führt zu Problemen insbesondere was die Anerkennung von Schul- und Hochschulabschlüssen betrifft.

      Es liegt also nun an Uns, den Vertretern unterschiedlicher Interessensgruppen. einen Vorschlag zu unterbreiten, wie man zu einem System von Mindeststandards gelangen kann.

      Von Seiten der Union gibt es dafür mehrere Ansätze, die verfolgt werden können. Über die Vertretungsgesetzgebung zum Ziel zu kommen wäre eine Variante. Jedoch kann sich diese Unionsregierung auch mit anderen Optionen anfreunden, zum Beispiel einem Staatsvertrag der alle 7 Unionsländer umfasst. Die Unionsregierung würde in diesem Fall hier nur eine moderierende Rolle übernehmen. Diese Möglichkeiten müssen in aller Ruhe und unter Abwägung aller Argumente diskutiert werden.

      Meine Damen und Herren, Bildung darf nicht behindert werden. Wer hier spart – spart an den Schülern und Studenten der Demokratischen Union. Und damit an der Zukunft unseres Landes. Wer an Bildung spart, spart an der Entwicklung seiner eigenen Nation. Somit begründet sich die Notwendigkeit dieses Gipfels. Wir müssen den Zusammenhalt der Union weiter ausbauen. Dazu sind unionsweit anerkannte Abschlüsse, die es ermöglichen sich nach der Schul- oder Studienzeit in der Union bewegen zu können und dort zu leben und zu arbeiten, unabdingbar.

      Packen wir es an und legen weitere Steine für diesen Weg. Lasst uns nicht vor Schluchten zurückschrecken sondern gemeinsam Brücken errichten, die es uns ermöglichen aufkommende Probleme zu bewältigen und zu lösen. Lassen wir diesen Kongress einen weiteren großen Stein für unseren Weg, den Weg der Demokratischen Union, werden.

      Ich freue mich auf einen produktiven und arbeitsintensiven Bildungsgipfel mit Ihnen und möchte die Länder bitten, einen kurzen Input zur aktuellen Schul- und Hochschulsituation in Ihrem Land zu geben, insbesondere was die aktuellen rechtlichen Rahmenbedingungen betrifft.

      Rex Marker geht dann vom Podium ab.
    • *kommt in den Raum und wundert sich, dass man für höchstens 10 Teilnehmerinnen und Teilnehmer keinen einfachen Konferenztisch aufgestellt hat, sondern ein Podium mit einer Menge Zuschauerreihen*
      Wolfgang Müller
      Imperialkanzler der Republik Imperia a.D.
      Stellvertretender Vorsitzender der Linken Liste e.V.
      Präsident des Imperianischen Fußballverbandes
    • Ich lehne die Schaffung eines Unionsbewusstseins als Aufgabe des Schulwesens ab; Freistein wird bei solchen Indoktrinierungen nicht mitmachen.

      Ebenso bin ich gegen inhaltliche Mindeststandards. Wenn die Union den Ländern hier schon etwas aufpropfen will, dann soll sie sich darauf beschränken, ein Evaluations- oder Credit-System zu schaffen, durch welches verschiedene Curricula vergleichbar gemacht werden können.

      Freistein reguliert sein Bildungswesen derzeit in einem umfassenden Gesetz.
      Sophia Kreittmayr (FVP), Präsidentin des Unionsrates
      Ministerpräsidentin des Freistaates Freistein

      Unionsministerin des Inneren a.D.
    • Bitte, niemand möchte den Ländern etwas "aufpropfen". Es geht doch darum dass die Länder nur sicher sein können, dass ihre Abschlüsse auf dem Gebiet der gesamten Union anerkannt werden, insbesondere auch was die Wertigkeit angeht.

      Ich möchte zudem erneut betonen dass es nicht darum geht hier etwas vorzuschreiben. Dabei verweise ich auch gern auf meine Rede:


      Von Seiten der Union gibt es dafür mehrere Ansätze, die verfolgt werden können. Über die Vertretungsgesetzgebung zum Ziel zu kommen wäre eine Variante. Jedoch kann sich diese Unionsregierung auch mit anderen Optionen anfreunden, zum Beispiel einem Staatsvertrag der alle 7 Unionsländer umfasst. Die Unionsregierung würde in diesem Fall hier nur eine moderierende Rolle übernehmen. Diese Möglichkeiten müssen in aller Ruhe und unter Abwägung aller Argumente diskutiert werden.


      Die Unionsregierung sieht sich im Bereich der Bildung als Moderator. Bildung ist Ländersache, und das soll auch so bleiben. Aber es gibt gewisse Dinge über die wir sprechen sollten, da dies im Interesse aller UnionsbürgerInnen ist.
    • Original von Kreittmayr
      Ich lehne die Schaffung eines Unionsbewusstseins als Aufgabe des Schulwesens ab; Freistein wird bei solchen Indoktrinierungen nicht mitmachen.

      Ebenso bin ich gegen inhaltliche Mindeststandards. Wenn die Union den Ländern hier schon etwas aufpropfen will, dann soll sie sich darauf beschränken, ein Evaluations- oder Credit-System zu schaffen, durch welches verschiedene Curricula vergleichbar gemacht werden können.

      Freistein reguliert sein Bildungswesen derzeit in einem umfassenden Gesetz.

      Sehe ich ebenfalls als maximal ausgereizte Lösung.
      TRÄGER DES WALRITTERORDEN
      KOMMANDEUR - EHRENLEGION
      VORSTANDSVORSITZ - SPE HOLDING


    • *trifft auch langsam ein*

      Also ich halte gemeinsame Rahmenbedingungen durchaus für wichtig. Es geht hier doch nicht darum, etwas von oben herab zu diktieren; festgelegt kann das soch eh nur per Staatsvertrag werden.
      Ich denke, das Unionsministerium möchte sich hier vielmehr als Moderator verstanden haben, oder?
      RA Prof. Prof. Pjotr Jerkov
      Fachanwalt für Strafrecht
    • Original von Rex Marker
      Original von Wolfgang Müller
      *kommt in den Raum und wundert sich, dass man für höchstens 10 Teilnehmerinnen und Teilnehmer keinen einfachen Konferenztisch aufgestellt hat, sondern ein Podium mit einer Menge Zuschauerreihen*


      Nach dem Input geht es dann in die Arbeitsräume ;)


      Seit wann können Sie Gedanken lesen?
      Wolfgang Müller
      Imperialkanzler der Republik Imperia a.D.
      Stellvertretender Vorsitzender der Linken Liste e.V.
      Präsident des Imperianischen Fußballverbandes
    • Original von Rex Marker
      Das ist richtig. Es gibt dabei wie gesagt 2 Möglichkeiten, Staatsvertrag oder Vertretungsgesetzgebung. Ich möchte hier allerdings nur Entscheidungen mit den Ländern treffen, nicht ohne Sie!


      Ich bin ganz klar gegen eine Vertretungsgesetzgebung.
      Wolfgang Müller
      Imperialkanzler der Republik Imperia a.D.
      Stellvertretender Vorsitzender der Linken Liste e.V.
      Präsident des Imperianischen Fußballverbandes
    • Guten Abend.

      In Heroth hat die PEP in den vergangenen Monaten und Jahren ein großes Gewicht auf die Schulpolitik gelegt. Zur Zeit ist die Landesregierung mit der Ausarbeitung einer umfassenden Grund-, Mittel- und Hochschulreform beschäftigt. Wer Moment wäre also passend, um eventuelle Inhalte eines Staatsvertrages in die Gesetzgebung zu integrieren.

    • Dann darf ich also als erstes Ziel festhalten:

      1. Gemeinsame Regelungen der Länder im Bereich der Schul- und Hochschulpolitik werden im Rahmen eines Staatsvertrages zwischen den Ländern geregelt. Die Union wird im Rahmen der Vertretungsgesetzgebung nicht aktiv, sondern tritt hier auf diesem Gipfel lediglich als Moderator auf.

      Sind alle Teilnehmer mit dieser Formulierung einverstanden?