[Bildungsgipfel] Beginn und Input

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    • Ich melde mich anwesend.
      Professor Dr. Dr. Fabian von Montary
      OEL MP HCR RM
      Präsident der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
      Dekan des Roldemian Institute for History an der Montary University
      Staatsarchivar der Republik Roldem und Honorarkonsul im Dominion Cranberra
      Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary

    • Ich möchte nun als zweiten Tagesordnungspunkt die Schulpolitik aufrufen. Dabei habe ich folgende Vorschläge.

      Wir definieren als erstes das Ziel.
      Vorschlag: Schulabschlüsse sollen vergleichbar gemacht werden.

      Wir überlegen uns wie wir das Ziel erreichen.
      Vorschlag: Wir definieren einzelne Schulstufen und -abschlüsse (Abschluss der befähigt eine Ausbildung zu machen, Abschluss der befähigt an einer Universität zu studieren) und weisen diesen Abschlüssen einfach eine Bezeichnung in Buchstabenform zu (Beispiel Abschluss der befähigt an Uni zu studieren = A usw.)

      Wir formulieren konkret die entsprechende Passage des Staatsvertrages.
      Vorschlag: Mein Ministerium sammelt und bewertet die Diskussion und stellt dann einen Formulierungsvorschlag zur Diskussion.
    • Als Schüler möchte ich mir doch sicher sein, dass ich wenn ich in der DU eine Hochschulzugangsberechtigung erwerbe, ich auch in der DU studieren kann, ohne vorher die Akkreditierungsverfahren aller einzelnen Hochschulen studieren zu müssen...
      RA Prof. Prof. Pjotr Jerkov
      Fachanwalt für Strafrecht
    • Für den Staatsvertrag, und um den Ländern größtmöglichen Spielraum zu belassen, schlage ich nur 2 Stufen von Schulabschlüssen vor (wie die Länder das gestalten ist ihre Sache, da können es auch 5 verschiedene Abschlussmöglichkeiten sein):

      Kategorie A
      Abschluss durch den eine Hochschulzugangsberechtigung erworben wird.

      Kategorie B
      Abschluss durch den die Berechtigung zur Aufnahme einer Berufsausbildung erworben wird.

      Jeder Abschluss der in den Ländern vergeben wird muss einer dieser beiden Kategorien zugeordnet werden.

      Sind Sie damit einverstanden?
    • So strikt würde ich es nicht regeln. Ich würde zwei Bildungsabschlüsse regeln:

      1) Allgemeine Hochschulreife
      Mit diesem Abschluss muss es möglich sein, unter Erfüllung entsprechender studiengangspezifischer Zusatzbedingungen, an jeder Hochschule in der Union ein Hochschulstudium zu beginnen.

      2) Mittlerer Bildungsabschluss
      Mit diesem Bildungsabschluss muss es unter eventuellen zusätlichen speziellen Qualifikationen möglich sein, eine Berufsausbildung zu beginnen, sofern diese nicht explizit einen höheren Bildungsabschluss fordert.


      Damit sind dann auch bestimmte Rechte an die Abschlüsse geknüpft und es sind nicht nur leere Worthülsen; andererseits lassen wir Betrieben und Hochschulen dennoch genug Spielrahmen.
      RA Prof. Prof. Pjotr Jerkov
      Fachanwalt für Strafrecht
    • Original von Rex Marker
      Kategorie A
      Abschluss durch den eine Hochschulzugangsberechtigung erworben wird.

      Kategorie B
      Abschluss durch den die Berechtigung zur Aufnahme einer Berufsausbildung erworben wird.


      Was ist mit den Mittelschulen, die bereits mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung enden? (Berufliche Volkshochschule in Katista, Klassen 7 - 10)
      Prof. Hajo Poppinga, VK.
      Unionspräsident a.D.
    • Original von Hajo Poppinga

      Was ist mit den Mittelschulen, die bereits mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung enden? (Berufliche Volkshochschule in Katista, Klassen 7 - 10)


      Das ist doch dann Sache der Länder, wie anspruchsvoll sie ihre Mittelschulausbildung gestalten. Aber ich denke ein Mittlerer Schulabschluss der Klasse B (in der von mir vorgeschlagegenen Definition) müsste dabei auf jeden Fall erworben werden.
      RA Prof. Prof. Pjotr Jerkov
      Fachanwalt für Strafrecht
    • Original von Hajo Poppinga
      Ich halte diese Aufteilung für zu undifferenziert.


      Sie trägt mMn dem Anspruch Rechnung, dass die meisten der Unionsländer keine zu weite Vereinheitlichung wünschen.
      Daher halte ich zwei Bildungsabschlüsse für sinnvoll: Einen, mit dem man unionsweit ein Hochschulstudium antreten kann, einen mit dem man unionsweit eine Berufsausbildung beginnen kann.

      Über weitere Abschlüsse (etwa qualifizierte Abschlüsse nach der Sek I, oder Abschlüsse die lediglich zum Studieren an Fachhochschulen oder nur zum Studium bestimmter Fachrichtungen berechtigen) können die Länder dann selbst entscheiden.
      RA Prof. Prof. Pjotr Jerkov
      Fachanwalt für Strafrecht
    • Ich persönlich halte dieses Vorgehen für eher unfruchtbar und denke, es wäre eine weitaus simplere Lösung, wenn man den Hochschulzugang einfach über Eingangsprüfungen regelt, und zwar unabhängig davon, ob und welchen Schulabschluss man irgendwo erworben hat. Auf diese Weise wird auch talentierten Quereinsteigern oder besonders begabten Schülern ein Studium ermöglicht, ohne dass daran die Tortur von Abendgymnasium oder mehreren Jahren Unterforderung notwendig geknüpft wäre.
      Sophia Kreittmayr (FVP), Präsidentin des Unionsrates
      Ministerpräsidentin des Freistaates Freistein

      Unionsministerin des Inneren a.D.
    • Natürlich können die Universitäten auch weiterhin Quereinsteiger zulassen. Ich möchte nur gerne einen Abschluss haben, mit dem man unionsweit nach erreichen an Hochschulen studieren kann.

      Eingangsprüfungen halte ich für die studentenunfreundlichste Lösung; darauf sollten wir uns nicht einlassen, wenn wir wissen, dass die zukünftige Wissensgesellschaft mehr gut ausgebildete Arbeitskräfte suchen wird.
      RA Prof. Prof. Pjotr Jerkov
      Fachanwalt für Strafrecht