Jura

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    • Ich habe folgende Vorstellungen:

      Lehrstuhl Zivilrecht: Schrobi

      Lehrstuhl Öffentliches Recht: Jakob (vermutlich mit neuer ID)

      Lehstuhl Verfahrensrecht, Rechtsgrundsätze: Böker (sofern ich ihn erreiche)


      Da die Montary Universität mit Ashcraft einen sehr guten Strafrechtler und Kriminologen hat, plane ich eine Kooperation mit seinem Fachbereich. So müssen wir diesen Lehrstuhl nicht besetzen, können aber umfassend ein Diplom anbieten. Die Details würde ich mit William Ashcraft besprechen.

      Einverstanden?
      Prof. Dr. iur. Schrobi, OEL

      Professor für Rechtswissenschaften an der KamaU

      Unionspräsident a.D.
      Unionsrichter a.D.
    • @Jakob: Hab deine neue ID "erhalten" ;)

      Von Böker hab ich leider noch keine Rückmeldung, er hat aber meine Nachrichten laut Nachrichtenüberwachung gelesne. Mal schaun. Ich halte ihm die Option offen, dass er noch dazu stößt.

      Derzeit befinde ich mich in den "Verhandlungen" mit Ashcraft. Sobald es Ergebnisse gibt, werde ich die hier präsentieren.

      Da ich bis zum 14. April meine Hausarbeit(en) im RL einreichen muss, würde ich bevorzugen, wenn wir mit den Vorlesungen erst Ende April anfangen. Von Anfang April könnte man allerdings die Einschreibung starten.

      Was denkt ihr über Immatrikulationsfristen? Sind die bei uns sinnvoll? Mir ergibt sich der Sinn nicht ganz für Vorlesungen zu immatrikulieren bzw. nicht im Laufe des Semesters immatrikulieren zu können. Natürlich sollte es eine Anmeldung für Seminare und die Abschlussarbeiten geben.
      Prof. Dr. iur. Schrobi, OEL

      Professor für Rechtswissenschaften an der KamaU

      Unionspräsident a.D.
      Unionsrichter a.D.
    • Mein Vorschlag

      Studienordnung Jura
      für den Diplomstudiengang

      §1 Zweck des rechtswissenschaftlichen Studiums
      Zweck des juristischen Studiums ist das Erlernen von Fachkenntnissen sowie die Fähigkeit mit dem Recht wissenschaftlich umzugehen.

      §2 Aufbau
      Das Studium schließt mit der Verleihung des akademischen Grades des Diplom-Juristen (dipl. jur.) ab. In Vorlesungen und Seminaren wird den Studenten juristisches Grundwissen vermittelt.

      §3 Vorlesungen
      Die Lehrstuhlinhaber bieten regelmäßig Vorlesungen an. Ein Vorlesungsplan wird zu Beginn des Studiums veröffentlicht. Abweichungen sind möglich, insbesondere wenn Ereignisse des gesellschaftlichen und politischen Lebens dies sinnvoll erscheinen lassen.

      §4 Übungen
      Von den Lehrstühlen können Übungen angeboten werden. Diese geben die Möglichkeit das theoretische Wissen an praktischen Fällen zu erproben. Übungsklausuren bestehen aus von den Lehrstühlen ausgearbeiteten Sachverhalten, die von den Studenten zu bearbeiten und zwecks Bewertung eingereicht werden können. Die Besprechung der Falllösung erfolgt öffentlich durch die Dozenten nachdem die Abgabefrist abgelaufen und die bewerteten Arbeiten zurückgegeben worden sind. Die Lehrstühle können eigene Vorgaben für die Übungen machen und frei entscheiden, ob und in welchem Umfang sie Übungen anbieten. Das Bestehen von Übungen ist nicht notwendig für ein erfolgreiches Bestehen des Studiengangs, sondern dient ausschließlich zur eigenen Übung.

      §5 Seminare
      Im Seminar haben die Studenten die Möglichkeit gemeinsam wissenschaftlich zu arbeiten. Dabei wird ein Fall oder Thema unter Leitung des Dozenten erarbeitet. Die Teilnahme setzt eine Anmeldung voraus. Ist ein Student für das Seminar verhindert, kann der Dozent alternativ eine häusliche Arbeit anbieten, die selbstständig vom Studenten anzufertigen ist. Die erfolgreiche Teilnahme an einem Seminar ist Voraussetzung für die Zulassung zur Abschlussprüfung. Die Regelung der Formalien für die Durchführung der Seminare obliegt den Lehrstühlen.

      §6 Abschlussprüfung
      Gegen Ende des Semesters wird eine je eine Fachbereichsprüfung im Bürgerlichen Recht, im Öffentlichen Recht sowie im Strarecht angeboten, deren Bestehen für die Erlangung des Diplomgrades erforderlich sind. Diese Fachbereichsprüfungen orientieren sich an den Vorlesungen anhand deren die Prüfungsfragen beantworten werden können.
      Sollte es aus zwingenden Gründen erforderlich sein, kann das Dekanat Fachbereiche gewichten. Für die Prüfungen ist eine Anmeldung erforderlich. Einzelheiten regeln die Lehrstühle.

      §7 Abschlussarbeit
      Alternativ zu einer Fachbereichsabschlussprüfung können die Lehrstühle Abschlussarbeiten anbieten, in der der zu Prüfende ein vorgegebenes Thema oder einen Sachverhalt wissenschaftlich bearbeiten muss. Formalia werden durch die Lehrstühle in Absprache mit dem Dekanat festgelegt.

      §8 Wiederholungsmöglichkeit
      Die Abschlussprüfungen und Seminare können beliebig oft in weiteren Semestern wiederholt werden. Bestandene Leistungen aus vorherigen Semestern werden angerechnet.

      §9 Diplomvergabe
      Das Diplom wird verliehen, wenn der Student an mindestens einem Seminar aus einem von ihm gewählten Fachbereich erfolgreich teilgenommen hat und die Abschlussprüfung bestanden hat.


      Wie bereits vorgestellt:
      Für die Vorlesungen im Zivil-, Straf- und Öffentlichen Recht wird ein Abschlusstest gestellt. Alle drei Teiprüfungen sind zu bestehen. Sollte eigentlich kein Problem sien, wenn man die Vorlesungen durchliest.

      Ein Seminar hab ich als Pflicht eingebaut, damit das hier kein zu fauler Studierendenhaufen wird ;) Ein bisschen Interaktivität.

      Übungen stehen den Lehrstühlen offen, ob sie das anbieten wollen. Aber wenn einer von uns gerade einen passenden und einfachen Fall hat, warum soillten sich die Interessierten daran nicht versuchen.

      Einzelheiten zu Anmeldungsfristen und Formalia von Ersatz-Arbeiten hab ich in der Autonomie der Lehrstühle belassen. Da kann man denke ich das informell hier unter uns ausmachen, was sinnvoll erscheint, oder?

      Vorschläge? Meinungen? Bin für alles offen ;)
      Prof. Dr. iur. Schrobi, OEL

      Professor für Rechtswissenschaften an der KamaU

      Unionspräsident a.D.
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    • RE: Jura. dritter Lehrstuhl

      Danke für das Vertrauen.
      Ja, ich bin einverstanden.
      Alexander Boeker
      Dr.jur. (RL: Uni Frankfurt a.M.; VL: Uni Wartburg/Freiland)
      KamaUni Prof. für rechtswissenschaftl.Gundlagen, Rechtstechniken und Verfahrenrecht
      Den Charakter eines Volkes erkennt man daran, wie selten es seine Verfassung ändert
    • Vielen Dank, Herr Professor Böker.

      Soweit es keine Anmerkungen zu der von mir vorgeschlagenen Studienordnung gibt, werde ich diese so in den nächsten Tagen veröffentlichen.

      Zudem bitte ich Charles (oder soll ich das machen als Dekan???) dann um eine Presseerklärung, dass wir gegen Ende April ein neues Semester starten, welches bis Ende Herbst gehen wird. Es wird sich um einen Diplomstudiengang handeln.

      Die juristische Fakultät hat dafür folgende Lehrstühle besetzt:

      Lehrstuhl für Zivilrecht: Professor Dr. Schrobi
      Lehrstuhl für Öffentliches Recht: Professor David Unterpremstätter
      Direktor des Institus für rechtswissenschaftliche Grundlagen, Rechtstechniken und Verfahrensrecht: Professor Dr. Alexander Böker

      Eine Kooperation mit dem Lehrstuhl für Straf- und Strafprozessrecht und dem dortigen Institut für Kriminologie der Count Donald Law School (Montary University) wird angestrebt und aller Wahrscheinlichkeit nach möglich sein.


      Sind alle zufrieden?
      Prof. Dr. iur. Schrobi, OEL

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    • Habs mal rausgehauen: SS 2009: Studiengang Diplom-Jurist (Dipl.-Jur)


      Wir müssten nun bis Ende April unsere Vorlesungen vorbereiten und möglichst auch schonmal eine Art Vorlesungsverzeichnis.

      Sobald ihr einen Überblick über eure Vorlesungen habt, bitte ich darum sie hier mitzuteilen.
      Prof. Dr. iur. Schrobi, OEL

      Professor für Rechtswissenschaften an der KamaU

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