[QFD]Anforderungserhebung

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    • [QFD]Anforderungserhebung

      Liebe Workshopteilnehmer,

      lange wurde über die Reform der Legislativorgane debattiert, ohne zu einem Konsens zu kommen. Immer wieder wurde deutlich, dass eigentlich unterschiedliche Anforderungen an eine Reform des Unionsparlaments und -rates existieren. Daher soll nun im Rahmen einer wissenschaftlichen Methode - QFD - im ersten Schritt eine Anforderungserhebung durchgeführt werden.

      Daher also die Frage: Welche Anforderungen soll eine Reform der Legislative erfüllen? Welche Wünsche haben die Vertreter an eine Reform, was soll auf keinen Fall geschehen?

      Die Nennungen dürfen ruhig brainstormingartig genannt werden, da im zweiten Schritt eine Gewichtung und daraus resultierende Priorisierung erfolgt.

      Gesammelte Anfoirderungen:

      - Belebung der Landespolitik
      - Landesregierungen spielen auf Unionsebene eine Rolle
      - keine Blockadebildung im politischen System
      - ausgeglichenes Verhältnis der Kammern im Prozess der Gesetzgebung
      - eine schnelle und effiziente Gesetzgebung
      - kooperative Zusammenarbeit zwischen Union und Ländern
      - stabile Regierungsbildung möglich
      - Robustheit der Legislative gegen personelle Fluktuation
      - Direktwahl der Parlamentarier über Länder und Union UNABHÄNGIG von Länderregierungen

      TRÄGER DES WALRITTERORDEN
      KOMMANDEUR - EHRENLEGION
      VORSTANDSVORSITZ - SPE HOLDING


      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von SRM ()

    • Mein persönlicher Favorit, was die Modelle zur Reform angeht, dürfte hinreichend bekannt sein. Mein optimaler Wunsch wäre, wenn durch die Reform eine Belebung der Landespolitik gefördert werden könnte.

      Meine absolute Mindestbedingung ist, dass die Landesregierungen auch weiterhin eine politische Rolle auf der Unionsebene spielen, da ich sonst die Gefahr sehe, dass die Ministerpräsidentenämter völlig an den Rand des Interesses gedrängt werden und die Länder noch bracher liegen, als sie es bereits tun.
      Sophia Kreittmayr (FVP), Präsidentin des Unionsrates
      Ministerpräsidentin des Freistaates Freistein

      Unionsministerin des Inneren a.D.
    • Wenn auch ein wenig widerwillig bin ich nun angekommen und möchte auch gleich in die Puschen kommen. Neben den genannten wäre mir wichtig:

      - ausgeglichenes Verhältnis der Kammern, sofern es in Zukunft welche geben sollte, im Prozess der Gesetzgebung
      Professor Dr. Dr. Fabian von Montary
      OEL MP HCR RM
      Präsident der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
      Dekan des Roldemian Institute for History an der Montary University
      Staatsarchivar der Republik Roldem und Honorarkonsul im Dominion Cranberra
      Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary

    • Dann möchte ich auch meine Anforderungen an die Reform platzieren:

      - eine schnelle und effiziente Gesetzgebung
      - kooperative Zusammenarbeit zwischen Union und Ländern
      - stabile Regierungsbildung möglich
      - Robustheit der Legislative gegen personelle Fluktuation
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    • Original von Montgomery Scott
      Für zentral halte ich außerdem, dass die unproduktiven Streitereien zwischen UP und UR beendet werden müssen. Das politische System sollte keine Blockaden produzieren sondern Konsens.

      Die erste Anforderung ist in kooperative Zusammenarbeit umformuliert, die zweite aufgenommen. :)

      Als Hinweis: Bei QFD sollen doppelt genannte Anforderungen zusammengefasst werden, ohne ihren Inhalt zu verfälschen. Die Reduktion sorgt auch für eine kleinere Matrix ;)
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    • Original von Kreittmayr
      Mein persönlicher Favorit, was die Modelle zur Reform angeht, dürfte hinreichend bekannt sein. Mein optimaler Wunsch wäre, wenn durch die Reform eine Belebung der Landespolitik gefördert werden könnte.

      Meine absolute Mindestbedingung ist, dass die Landesregierungen auch weiterhin eine politische Rolle auf der Unionsebene spielen, da ich sonst die Gefahr sehe, dass die Ministerpräsidentenämter völlig an den Rand des Interesses gedrängt werden und die Länder noch bracher liegen, als sie es bereits tun.


      Der Staat ist nicht dazu da die Unionsländer zu "beleben". Wer darauf Reformen aufbaut schießt sich selbst ins Knie. Das ist dutzendmal bewiesen.

      Direktwahl der Parlamentarier über Länder und Union UNABHÄNGIG von Länderregierungen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Michael Schneider ()

    • Original von Michael Schneider
      Original von Kreittmayr
      Mein persönlicher Favorit, was die Modelle zur Reform angeht, dürfte hinreichend bekannt sein. Mein optimaler Wunsch wäre, wenn durch die Reform eine Belebung der Landespolitik gefördert werden könnte.

      Meine absolute Mindestbedingung ist, dass die Landesregierungen auch weiterhin eine politische Rolle auf der Unionsebene spielen, da ich sonst die Gefahr sehe, dass die Ministerpräsidentenämter völlig an den Rand des Interesses gedrängt werden und die Länder noch bracher liegen, als sie es bereits tun.


      Der Staat ist nicht dazu da die Unionsländer zu "beleben". Wer darauf Reformen aufbaut schießt sich selbst ins Knie. Das ist dutzendmal bewiesen.

      Direktwahl der Parlamentarier über Länder und Union UNABHÄNGIG von Länderregierungen.

      Auf Anforderungsebene soll nach Möglichkeit nicht diskutiert werden. Richtig- bzw. Wichtigkeit wird auf der Priorisierungsstufe festgelegt. :)
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    • Original von Michael Schneider
      Der Staat ist nicht dazu da die Unionsländer zu "beleben".

      "Der Staat", Herr Schneider, das sind auch die Unionsländer, das sind keine Privatprojekte, sondern Einzelstaaten...
      Professor Dr. Dr. Fabian von Montary
      OEL MP HCR RM
      Präsident der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
      Dekan des Roldemian Institute for History an der Montary University
      Staatsarchivar der Republik Roldem und Honorarkonsul im Dominion Cranberra
      Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary

    • Original von Fabian Montary
      Original von Michael Schneider
      Der Staat ist nicht dazu da die Unionsländer zu "beleben".

      "Der Staat", Herr Schneider, das sind auch die Unionsländer, das sind keine Privatprojekte, sondern Einzelstaaten...


      Auf Anforderungsebene soll nach Möglichkeit nicht diskutiert werden. Richtig- bzw. Wichtigkeit wird auf der Priorisierungsstufe festgelegt, Herr Montary. 8)
    • Original von Fabian Montary
      Original von Michael Schneider
      Der Staat ist nicht dazu da die Unionsländer zu "beleben".

      "Der Staat", Herr Schneider, das sind auch die Unionsländer, das sind keine Privatprojekte, sondern Einzelstaaten...

      Nein, das íst eine Fehlinterpretation. Aber wie gesagt, die Erhebung der Anforderungen ist keine Diskussionsplattform. :)
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    • Original von Michael Schneider
      Direktwahl der Parlamentarier über Länder und Union UNABHÄNGIG von Länderregierungen.



      Eine Ausklammerung der Länder ist mit mir nicht zu machen. Wenn solche Forderungen hier erhoben werden, betrachte ich diese ganze Quatschbude für sinnlos. Also.
      Sophia Kreittmayr (FVP), Präsidentin des Unionsrates
      Ministerpräsidentin des Freistaates Freistein

      Unionsministerin des Inneren a.D.
    • Original von Kreittmayr
      Original von Michael Schneider
      Direktwahl der Parlamentarier über Länder und Union UNABHÄNGIG von Länderregierungen.



      Eine Ausklammerung der Länder ist mit mir nicht zu machen. Wenn solche Forderungen hier erhoben werden, betrachte ich diese ganze Quatschbude für sinnlos. Also.

      Das kann über die Priorisierung ja justiert werden. :) Außerdem nehmen mehr Landes- als Unionsvertreter teil. ;)

      Gibt es noch Anforderungen oder können wir in diesem Punkt schließen?
      TRÄGER DES WALRITTERORDEN
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    • Original von SRM
      Original von Fabian Montary
      Original von Michael Schneider
      Der Staat ist nicht dazu da die Unionsländer zu "beleben".

      "Der Staat", Herr Schneider, das sind auch die Unionsländer, das sind keine Privatprojekte, sondern Einzelstaaten...

      Nein, das íst eine Fehlinterpretation. Aber wie gesagt, die Erhebung der Anforderungen ist keine Diskussionsplattform. :)

      *gähn*

      Original von Michael Schneider
      Original von Fabian Montary
      Original von Michael Schneider
      Der Staat ist nicht dazu da die Unionsländer zu "beleben".

      "Der Staat", Herr Schneider, das sind auch die Unionsländer, das sind keine Privatprojekte, sondern Einzelstaaten...

      Auf Anforderungsebene soll nach Möglichkeit nicht diskutiert werden. Richtig- bzw. Wichtigkeit wird auf der Priorisierungsstufe festgelegt, Herr Montary. 8)

      Warum diskutieren Sie dann mit mir? :rolleyes:
      Professor Dr. Dr. Fabian von Montary
      OEL MP HCR RM
      Präsident der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
      Dekan des Roldemian Institute for History an der Montary University
      Staatsarchivar der Republik Roldem und Honorarkonsul im Dominion Cranberra
      Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary