[Verfassungsreform 2008] Ausschuss E: Zusammenlegung von Unionsländern

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    • Die Westlichen Inseln sprechen sich gegen eine Zusammenlegung der Unionsländer aus.

      Zwar verkennen wir nicht die teilweise schwierigen Regierungssituationen innerhalb der Unionsländer, jedoch bedeutet die Beibehaltung für uns ein Stück Freiheit und Attraktivität der einzelnen Länder gegenüber der Gesamtregierung der Union. Erst durch die Vielfalt der einzelnen Meinungen kann ein durchaus repräsentativer Querschnitt durch alle Bevölkerungs- und auch Landesschichten im Rat zu einem größtmöglichen Konsens auf Unionsebene führen.

      Darüber hinaus würde sich eine Verwaltung aufgrund der geografischen, sowie kulturellen Unterschiede als sehr schwierig erweisen.
    • Original von Palin Waylan-Majere
      Ich verweise auf Art. 24 der Verfassung:
      "(4)Zur Vereinigung zweier Unionsländer ist die Zustimmung der Mehrheit der Bürger in jedem der beiden Länder erforderlich."

      Insofern Salbor und Katista dies also tun wollen, können wir das nur akzeptieren.


      Natürlich, aber ich bezweifle, dass das der Fall ist oder ich habe was übersehen.
    • Roldem sieht keine vertretbare Fusion mit einem anderen Unionsland. Was die anderen Länder angeht, sollen diese – ganz nach Verfassung – selbst entscheiden. Das geht Roldem nichts an.
      Professor Dr. Dr. Fabian von Montary
      OEL MP HCR RM
      Präsident der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
      Dekan des Roldemian Institute for History an der Montary University
      Staatsarchivar der Republik Roldem und Honorarkonsul im Dominion Cranberra
      Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary

    • Eine Zusammenlegung bei der stark differenzierten Ausgestaltung der jeweiligen Länder würde in den meisten Fällen die Auflösung eines Unionslandes bedeuten, denn irgendwelche Doppelländer mit unterschiedlichen Kulturen bringen nicht viel. Das hat auf den Westlichen Inseln als Doppelversuch mit St. Pierre auch nicht geklappt.

      In erster Linie bleibt die Entscheidung wie schon gesagt bei den beteiligten Ländern. Denen möchte ich nicht im Wege stehen, denn in manchen Fällen wäre die Alternative in einiger Zeit sowieso die Auflösung bevor der letzte Bürger das Licht ausmacht.

      Aus historischen, geographischen und kulturellen Gründen würde im Falle Imperias nur Freistein als Partner in Frage kommen und zwar als vierte Region neben Jato, Sweto und Mixoxa. Dies wäre jedoch aus meiner Sicht nur die Notoption, sollte das Land irgendwann absolut keine tragenden Bürger mehr haben und bevor uns die bisherige Arbeit und Ausgestaltung verloren geht. Ich glaube kaum, dass Freistein diese Option in betracht zieht. ;)
    • Original von Palin Waylan-Majere
      Ich verweise auf Art. 24 der Verfassung:
      "(4)Zur Vereinigung zweier Unionsländer ist die Zustimmung der Mehrheit der Bürger in jedem der beiden Länder erforderlich."

      Insofern Salbor und Katista dies also tun wollen, können wir das nur akzeptieren.

      Hier wäre meiner Meinung nach auch der einzig gangbare Weg zur Fusion von Ländern, da die beiden kulturell doch nah gelagert sind.
      TRÄGER DES WALRITTERORDEN
      KOMMANDEUR - EHRENLEGION
      VORSTANDSVORSITZ - SPE HOLDING


    • Original von Rincewind
      Eine Zusammenlegung bei der stark differenzierten Ausgestaltung der jeweiligen Länder würde in den meisten Fällen die Auflösung eines Unionslandes bedeuten, denn irgendwelche Doppelländer mit unterschiedlichen Kulturen bringen nicht viel. Das hat auf den Westlichen Inseln als Doppelversuch mit St. Pierre auch nicht geklappt.



      das ist nur an der Engstirnigkeit einiger inzwischen inaktiver Personen gescheitert
      gez. Joeli Veitayaki
      Eingeborener Insulaner aus dem schönen Unionsland "Westliche Inseln"
    • Original von Joeli Veitayaki
      Original von Bianca Böhm
      Die Westlichen Inseln sprechen sich gegen eine Zusammenlegung der Unionsländer aus.


      SIE tun das ! Es gab keine landesintere Abstimmung hierzu !



      Der Tenor in der Volksversammlung ging aber in diese Richtung und insofern habe ich hier im guten Glauben gehalten.

      Aber, da SIE ja Premierminister sind, können Sie sich gerne hier beteiligen. Ist ja IHR Job!
    • Original von Hajo Poppinga
      Dagegen. Ist auch keine wirkliche Problemlösung, damit würden nur Symptome behandelt, aber nicht die Krankheit.


      Wobei man dazu sagen muss... ich erwarte nicht, dass die Spielerzahl groß steigt. Im Gegenteil, mit der Zeit werden noch mehr Spieler dem RL wegfallen. Amputieren wäre daher sicherlich ein Vorteil, wenn sich eine sinnvolle Kombination zweier Länder finden lässt, damit könnten sich die letzten aktiven stärker bündeln.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Rincewind ()