Schienen

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    • Ich bitte die jeweiligen Unionsländer ihre regionalen Bahnen vorzustellen.

      Hier geht es auch darum ein unionsweites Netz des Bahnbetriebs zu für überregionalen, und auch über Unionsgrenzen hinweg, Personen- und Gürtertransport erstellen. Wenigstens hier kann man kaum verwehren dies als Unionsaufgabe zu betrachten, oder? Bisher stoppen nämlich sämtliche Züge vor Unionsländergrenzen. Auch hier gilt für mich die Verbindung mit Katista und Salbor über entsprechende Bindungsprojekte.

      Und dort wo es keine regionalen Bahngesellschaften gibt sollten diese entstehen, denn der Schienenverkehr ist für mich die schnellste und umweltverträglichste Verbindung zu Lande, und trägt dazu bei auch in wirtschaftsschwache Regionen Belebung zu tragen. Zumal wir gerade bei Pendlern und Geschäftsreisenden uns über die Verstopfung der Städte ebenso beklagen dürfen wie über Fluglärm und Luftverschmutzung.
    • Erstmal sind es zwei Punkte die zu betrachten sind. Das Schinennetz und der Bahnbetrieb. Die sollte man auf jeden Fall trennen.

      Schinenbau wie Straße. Ja Union darf gerne Unionsweite Trassen bauen und Vorschlagen, aber Länder sollten ein Vetorecht erhalten.

      Bahnbetrieb wird durch Privatgesellschaften betrieben. Wo es keinen gibt soll einer ausgeschrieben werden. Die Union darf als Kompetenz hier gerne einen unionsweiten Bahnbetrieb ausschreiben oder wenn es ihr politische Wille ist dies auch als Staatsunternehmen führen (was ich beim freinen-Markt-Kanzler derzeit nicht sehe ;) )

      Aktuelle Trassen lassen sich wie auch Straßen erst durch eine Karte konkretisieren, daher sollte die Union und diese Konferenz auch hier das Thema gemeinsame Karte als erstes abschließen und priorisieren.

      Bestehende Hauptschinenverbindungen in Imperia:
      saufeder.be/karten/imperia.swf

      Hier stimme ich überein, es gibt im Gegensatz zu Straßen einen nacholbedarf an Landesübergreifenden Verbindungen. Die Republik Imperia wird sich dafür einsetzen, dass dies bei der nächsten Kartographischen Erneuerung erweitert wird.

      Imperial Railways AG:
      home.arcor.de/aurolus/Bahn%20Imperia/

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Rincewind ()

    • Da ist aber auch landesintern ERHEBLICHER Nacholbedarf.

      Der Bahnbetrieb soll auch privat überregional geschehen, nur wenn es keinen gibt (so wie bei 90% der letzetn Ausschreibungen sich nie jemand gemeldet hat in ähnlichen Dingen) wird es der Staat machen müssen. Schienennetz sollte wenn möglich gemeinschaftlich mit den anderen regionalen bahnbetrieben verwendbar sein, wo möglich. Ansonsten halt an bekannten Strecken ausbauen und neue, nicht angebundene Strecken auch gemeinsam mit regionalen Bahnen planen.
    • In Freistein gibt es die SFB AG, die ein landesweites Schienennetz betreibt. Die neue Staatsregierung wird sich darum bemühen, dass dieses Netz in Landeshand kommt und nur noch der Bahnbetrieb an sich privat bleibt.

      Original von Michael Schneider
      Bisher stoppen nämlich sämtliche Züge vor Unionsländergrenzen.


      Woher wollen Sie das wissen?
      Beatrice Maier
      Freisteinische Staatsministerin für Inneres, Justiz und Infrastruktur
      Stellvertretende Ministerpräsidentin

      Politische Schlammschlachten und ständige Themenwechsel wie zur guten alten Ratelon-Zeit
    • Da das derzeitige System bisher nicht dafür sorgen konnte, eine ausreichendes überregionales und regionales Schienennetz aufzubauen und zu betreiben, spreche ich mich für die Verstaatlichung des Schienennetzes und sämtlicher in der Demokratischen Union aktiven Personenbahnbetriebe aus. Der Güterverkehr kann meinetwegen von privaten Unternehmen bewerkstelligt werden.

      Ansonsten soll einzig und allein die Demokratische Union, bzw. eine extra Unionsbehörde die Schienennetze verwalten, unterhalten und ausbauen. Diese Behörde könnte Unionseisenbahnverwaltung heißen. Der Personenverkehr sollte im Monopol von der, zur Hälfte der Union und zur Hälfte der Länder gehöhrenden und noch zu gründenden, Unionsbahn betrieben werden.
      Wolfgang Müller
      Imperialkanzler der Republik Imperia a.D.
      Stellvertretender Vorsitzender der Linken Liste e.V.
      Präsident des Imperianischen Fußballverbandes
    • Salbor hat eine Staatsbahn, plant aber die baldige Privatisierung. Auch eine unionsweite Staatsbahn wird die salboranische Regierung keinesfalls unterstützen.
      Joseph A. Gladstone, Die Grünen
      Präsident der Republik Salbor a.D.
      Unionspräsident a.D.

      Imperias Regierungschef Wolfgang Müller sprach: "Aber ich kann auch anders, Gladstone du bist ein Hurensohn."
    • Dem schließt sich Freistein an.

      Original von Michael Schneider
      In Fresitein gibt es btw gar keinen Schienennetzplan: kann man den bei fertiger Karte nachliefern?


      In Freistein gibt es die SFB und den TransExpress. Entsprechende Streckennetze werden nachgeliefert, da beide nicht in Staatshand sind.
      Beatrice Maier
      Freisteinische Staatsministerin für Inneres, Justiz und Infrastruktur
      Stellvertretende Ministerpräsidentin

      Politische Schlammschlachten und ständige Themenwechsel wie zur guten alten Ratelon-Zeit
    • Original von Wolfgang Müller
      Der neoliberale Dreck hat bisher nicht funktioniert, also wird er auch in Zukunft nicht funktionieren.


      Bedienen Sie sich doch bitte einer Sprache, die dieser Konferenz gerecht wird.
      Joseph A. Gladstone, Die Grünen
      Präsident der Republik Salbor a.D.
      Unionspräsident a.D.

      Imperias Regierungschef Wolfgang Müller sprach: "Aber ich kann auch anders, Gladstone du bist ein Hurensohn."
    • Original von Palin Waylan-Majere
      Original von Rincewind
      Erstmal sind es zwei Punkte die zu betrachten sind. Das Schinennetz und der Bahnbetrieb. Die sollte man auf jeden Fall trennen.

      Mit welcher Begründung?


      Weil ein frei Zugängliches Schinennetz Grundlage für den Wettbewerb ist, die frei Zugänglich sein müssen und die nicht Grundlage zur Gewinnmaximierung dienen sollten. Dieses muss aus meiner Sicht, bzw. was Imperia betrifft in Staatshand bleiben, wie auch Straßen und Stromleitungen.
    • Ich sehe hier, daß alle verkehrswege einzeln durch Unionsparlament und -rat gehen werden müssen. Und ich sehe hier auch immer weniger Chancen für einen Staatsvertrag... warum macht man es so schwer...

      @Salbor

      Ich mache darauf aufmerksam, dass in meinen Augen der Schienenverkehr die einzige Möglichkeit ist in meinen Augen vorhandenen Verpflichtung des Staates, seinen Bürgern eine halbwegs preislich angemessene Transportmöglichkeit zu bieten. Und wenn dieser in der Hand nur von Unternehmen liegt, die Gewinnmaximierung als oberstes Ziel haben muss dem Staat eine Möglichkeit bleiben regulierend und den Bürger stützend einzugreifen. UND gerade denen, die in ländlichen Regionen angewiesen sind auf kleinen Strecken auch künftig per Zug reisen zu können.

      Für mich heißt das: Der Besitz der Schienenstrecke muss im Besitz einer Staatsgesellschaft liegen, die zu gleichen Teilen Union und Ländern gehört. Darin ist die Union mit Auge auf Fernstrecken und die Länder auf die jeweiligen Regionalstrecken beteiligt. Alles andere zeigt die Gegenwart führt zum Erliegen des Verkehrs.

      Der Bahnverkehr selbst kann durch Privatunternehmen geführt werden, sofern entsprechende Pflichtauflagen erfüllt werden (eben gewisse kleine Strecken auch zu bedienen).

      Und wenn Salbor mit der Schiene ans Festland angebunden ist, ob Tunnel oder Brücke oder auch Fähre, sollte auch dort ein Unternehmen, ob staatlich oder nicht, den unionsweiten Bahnverkehr vorhalten.

      @Freistein

      Wem gehören die Bahnen?
    • Es gibt keinen Grund, die Union am Schienennetz eines Landes zu beteiligen.

      Original von Michael Schneider
      @Freistein

      Wem gehören die Bahnen?


      Beide gehören Time Enterprises & Investments. Die neue Staatsregierung ist bereits in Gespräche zum Rückkauf des Schienennetzes der SFB getreten.
      Beatrice Maier
      Freisteinische Staatsministerin für Inneres, Justiz und Infrastruktur
      Stellvertretende Ministerpräsidentin

      Politische Schlammschlachten und ständige Themenwechsel wie zur guten alten Ratelon-Zeit
    • Meinetwegen kann es die Gesellschaft auch kaufen. es ist ja nicht geschenkt! Außerdem ist das jetzige System doch viel zu klein und muss sowieso mindestens um das doppelte erweitert werden um überhaupt den Fernverkehr zu tragen. Es wird eher darauf hinauslaufen, dass die Union praktisch den Ländern die Schienennetzerweiterung und deren Erhalt bezahlt.
    • Das Schienenmaterial kann ja meiner Meinung nach gerne in Landeshand verbleiben. Bewusst aber in Landeshand, nicht in Unionshand. Eine Staatsbahn organisiert durch Union und Land wird es mit Salbor aber nicht geben. In unseren Bahnunternehmen hat die Union schlicht nichts zu suchen.
      Joseph A. Gladstone, Die Grünen
      Präsident der Republik Salbor a.D.
      Unionspräsident a.D.

      Imperias Regierungschef Wolfgang Müller sprach: "Aber ich kann auch anders, Gladstone du bist ein Hurensohn."
    • Gegen eine gegen Nutzungsgebühren zusätzlich auf Salbors Schinen fahrende Unionsbahn mit dem Ziel einer unionsweiten Verbindung, dürfte Salbor aber auch keine Einwände haben oder?

      Also, erster Versuch eines Kompromisses:


      Schienen:
      Länder: Behalten ihr Schienennetz und sind für dessen Ausbau und Erhalt zuständig.
      Union: Bekommt die Kompetenz, da wo sie Bedarf sieht die Länder anzuweisen ihr Netz durch unionsländer übergreifende Trassen auszubauen. Die Umsetzung, der Erhalt und der Besitz der Abschnitte bleibt bei den Ländern.

      Bahnverkehr:
      Bisherige Betriebe bleiben bei ihren jeweiligen Besitzern, ob in privater oder Landeshand.
      Die Union kann jederzeit eine Unionsbahn gründen oder streckenweise Ausschreiben, die diese durch unionsweite Verbindungen ergänzt.
      Da dies in das Gesellschaftsrecht fällt, wird keinerlei Landesrecht tangiert.
    • Original von Rincewind
      Gegen eine gegen Nutzungsgebühren zusätzlich auf Salbors Schinen fahrende Unionsbahn mit dem Ziel einer unionsweiten Verbindung, dürfte Salbor aber auch keine Einwände haben oder?


      Natürlich nicht, aber ich denke nicht, dass eine Unionsbahn im landesinneren Verkehr operieren sollte. Warum beispielsweise eine Unionsbahn Regionalbahnstrecken betreiben sollte, ist mir nicht klar.

      Gegen die Nutzung unseres Schienenmaterials - bei entsprechenden Gebührenzahlungen - auf Verkehrsebenen, die länderübergreifend sind, spricht aber nichts.
      Joseph A. Gladstone, Die Grünen
      Präsident der Republik Salbor a.D.
      Unionspräsident a.D.

      Imperias Regierungschef Wolfgang Müller sprach: "Aber ich kann auch anders, Gladstone du bist ein Hurensohn."

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Joseph A. Gladstone ()