Begrüßung zur 1.UVK

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    • Begrüßung zur 1.UVK

      Meine Damen und Herren,

      ich begrüße sie sehr herzlich bei der 1.Unionsverkehrskonferenz.

      Die wichtigste Frage lautet: warum treffen wir uns hier? Die Antwort ist ebenso einfach: um unser Land endlich in die Gegenwart zu führen und zukunftsfähig in Infrastruktur und Zusammenarbeit der Unionsländer und mit dem Ausland zu machen.

      Bisher wurde hier und da einmal in einem Bundesland eine Bahn gegründet...und wieder verfallen gelassen. Es gibt kaum Verkehr zwischen den Unionsländern, kaum Regelungen für Wasser- und Schienenverkehr. Unter Umständen gibt es nicht mal durchgehende Verbindungen im Personenverkehr sondern sie enden schlicht in irgendwelchen Dörfern an der jeweiligen Unionslandgrenze. Von Autobahnen, die als Hauptverkehrsadern dienen könnten und die ganze Union von Nord nach Süd oder Ost nach West verbinden gar nicht zu sprechen.

      Es wundert auch kaum, da Zuständigkeiten bisher kaum angesprochen wurden bzw. die Unionsländer je nach Tagespolitik sich drum kümmerten oder nicht. Von gemeinsamen Unternehmungen der Unionsländer ist nichts zu finden, unionsweite Verkehrsregeln gibt es nicht. Ein Straßenschild in Mixoxa könnte gänzlich anders aussehen als in Fyrenz und der Betrachter ohne Ahnung sein, was dies bedeutet.

      Dies muss geändert werden.

      Ich zitiere dazu den Plan für diese Konferenz:

      Grundlage sind die Gedankengänge der Regierung in ihrem Koalitionsvertrag mit den folgenden Punkten:

      * Zuständigkeit für Straßen-, Schienen-, Gewässer- (also Binnen-, Küsten- und Hochseeschiffahrt inklusive Fährwesen) und Luftverkehr in den Ländern und der Union.
      * Ausbau des Straßennetzes, besonders der Unionsautobahnen
      * Ausbau des Schienenetzes und Schaffung eines unionsweit tätigen Bahnbetriebs.
      * Beide Ausbaupunkte mit Hinblick auf Anbindung der Netze an angrenzende Nachbarnationen
      * Regulierung des Verkehrs durch entsprechende Unions- und Regionalämter (z.B. als Stichworte Zulassung für Autos, Lizenzierungsverfahren, Zulassung von Luftfahrtunternehmen bzw. Kontrolle der Sicherheitsbestimmungen)

      Diese Ziele sollen soweit möglich auf Grundlage der momentanen verfassungsrechtlichen Lage geschaffen werden; wo sie heute nicht zulässig sind, wird eine Änderung der Verfassung bzw. Gesetze angestrebt.


      Ich möchte dazu bitten daß sich die Teilnehmer hier melden und mit einem Eingangsstatement zu den Themen ihren Standpunkt darlegen.

      Ich freue mich auf eine konstruktive Arbeit.
    • Bin da und hör mir das mal an, bisher ist es doch eher sehr abstrakt, was Sie da von sich geben, abgesehen von dem, was in der Presse von wegen Kompetenzverlagerung herumschwirrt... Guten Tag...
      Professor Dr. Dr. Fabian von Montary
      OEL MP HCR RM
      Präsident der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
      Dekan des Roldemian Institute for History an der Montary University
      Staatsarchivar der Republik Roldem und Honorarkonsul im Dominion Cranberra
      Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary

    • Ich melde mich anwesend.

      Ich weiß nun nicht, was hier als Eingangsstatement so erwartet wird, ich gebe zu, die Konferenz erschien im Vorfeld relativ vernebelt, aber nun gut. Für Salbor als Insel (ich gehe simoff jetzt davon aus, dass wir die Inselform kriegen) sind die Verbindungsmöglichkeiten zu den anderen Unionsländern nun nicht die allergrößten, eine Beschränkung ist da völlig natürlich. Das heißt: Für uns wäre es weniger sinnvoll, beispielsweise den Bau der Autobahnen an die DU zu koppeln, sofern man hier mit Verbindungsmöglichkeiten zu anderen Unionsländern argumentiert. Ähnliches gilt für den Schienenverkehr. Beim Wasser- und Luftverkehr sieht es nun hingegen ein wenig anders aus, wobei ich denke, dass der Wasserverkehr zumindest für uns landeseigene Sache bleiben müsste.

      Nun gut, so viel jetzt im Moment, ich lasse mich mal - ähnlich wie Kollege Montary - überraschen.
      Joseph A. Gladstone, Die Grünen
      Präsident der Republik Salbor a.D.
      Unionspräsident a.D.

      Imperias Regierungschef Wolfgang Müller sprach: "Aber ich kann auch anders, Gladstone du bist ein Hurensohn."
    • Original von Fabian Montary
      Bin da und hör mir das mal an, bisher ist es doch eher sehr abstrakt, was Sie da von sich geben, abgesehen von dem, was in der Presse von wegen Kompetenzverlagerung herumschwirrt... Guten Tag...

      Ich möchte doch bitte, die Skepsis etwas zurückzustellen und offen in die Gespräche zu gehen. :)
      TRÄGER DES WALRITTERORDEN
      KOMMANDEUR - EHRENLEGION
      VORSTANDSVORSITZ - SPE HOLDING


    • Original von SRM
      Original von Fabian Montary
      Bin da und hör mir das mal an, bisher ist es doch eher sehr abstrakt, was Sie da von sich geben, abgesehen von dem, was in der Presse von wegen Kompetenzverlagerung herumschwirrt... Guten Tag...

      Ich möchte doch bitte, die Skepsis etwas zurückzustellen und offen in die Gespräche zu gehen. :)

      Wo hören Sie denn Skepsis?

      Montary nuckelt am Glas Wasser...
      Professor Dr. Dr. Fabian von Montary
      OEL MP HCR RM
      Präsident der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
      Dekan des Roldemian Institute for History an der Montary University
      Staatsarchivar der Republik Roldem und Honorarkonsul im Dominion Cranberra
      Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary

    • Montary fragt sich, was der Heubodentürlduscher Goldmann hier sucht...
      Professor Dr. Dr. Fabian von Montary
      OEL MP HCR RM
      Präsident der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
      Dekan des Roldemian Institute for History an der Montary University
      Staatsarchivar der Republik Roldem und Honorarkonsul im Dominion Cranberra
      Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary

    • Die Republik Imperia wird durch den Imperialkanzler vertreten.

      Statement zur Konferenz:

      Konkrete Planungen wie internationale und länderübergreifende Anbindungen lassen sich erst nach Beendung des CARTA Prozesses durchführen. Eventl. ist die Konferenz dafür zu früh angesetz.

      Zuständigkeit bei Infrastruktur sehe ich in erster Linie bei den Unionsländern vor allem da außer Imperia, Freistein und Heroth keine zusammenhängenden Gebiete vorhanden sind. Ich bin mir sicher die drei Länder können sich über eine optimierte Anbindung einigen.

      Zuständigkeit für Luftverkehr, Hochseeschifffahrt kann ich mit Fantasie als Länderübergreifend und International ansehen und daher eine Unionszuständigkeit ableiten.

      Registrierung von Kraftfahrzeugen würde ich wie auch das Bürgerverzeichnis als Unionsnorm begrüßen.
    • Herr Rincewind, das ist es: die Beschränkung der Sicht, die vorherrscht. Unionsländer werden nicht nur durch vorhandene Straßen verbunden. Auch Katista und Salbor sind dem Festland verbunden und Brücken lassen sich leicht bauen, sowie Tunnel.

      Die Unionsländer hatten Jahre Zeit etwas zu tun und haben NICHTS getan. Hätte ich dieses Thema nicht zum Wahlkampf hochgebracht niemand hätte sich in den kommenden Jahren darum gekümmert.Ein land wie Roldem ist praktisch Anbindungstechnisch eine Insel, auch wenn es auf einem großen Kontinent liegt.

      Ich sage es wie ich es sehe: entweder die Union tut etwas oder es wird nie etwas getan werden. So war es in der Vergangenheit stets und so wird es sein. Die Frage ist daher für mich nicht OB die Union etwas tut sondern WIE und inwiefern die Union sich mit den Unionsländern über die Aufgabenteilung einig wird. Denn die Union kann nicht gegen die Unionsländer handeln sowie die Unionsländer ohne die Union nichts zustande bringen können. Es muss geregelt werden welche Standards es gibt, wer zuständig ist für Unionsautobahnen, Unionsstraßen, Landstraßen, Stadtstraßen, Schienen-, Luft- und Wasserverkehr.

      Die Union ist für die Länder Koordinator, die den Überblick behalten sollte und zwischen Verantwortlichkeiten vermittelt.

      Deswegen appeliere ich hier unvoreingenommen zu agieren und konstruktiv der Diskussion teilzuwohnen, sich inhaltlich aktiv zu beteiligen.
    • Da kann es die maximale Aufgabe der Union sein, Rahmenrichtlinien festzulegen, die die Infrastruktur der Länder zumindest in einem weiteren Rahmen angleicht.

      Mir graut es übrigens vor ihrer Vorstellung, zwischen Salbor, Katista und den anderen Unionsländern größere Brücken zu bauen. Das mag schön für die Infrastruktur sein, aber diese Betonklötze machen die Natur sicherlich nicht schöner und ganz sicher nicht gesünder.
      Joseph A. Gladstone, Die Grünen
      Präsident der Republik Salbor a.D.
      Unionspräsident a.D.

      Imperias Regierungschef Wolfgang Müller sprach: "Aber ich kann auch anders, Gladstone du bist ein Hurensohn."
    • Original von Joseph A. Gladstone
      Da kann es die maximale Aufgabe der Union sein, Rahmenrichtlinien festzulegen, die die Infrastruktur der Länder zumindest in einem weiteren Rahmen angleicht.

      Mir graut es übrigens vor ihrer Vorstellung, zwischen Salbor, Katista und den anderen Unionsländern größere Brücken zu bauen. Das mag schön für die Infrastruktur sein, aber diese Betonklötze machen die Natur sicherlich nicht schöner und ganz sicher nicht gesünder.


      Herr Gladstone, eine gut errichtete Brücke ist sicher besser als die ganzen Flugzeuge und ihr Kerosinausstoß direkt in die Athmosphäre. Oder die hunderten Fähren täglich, die eher direkten Einfluß auf das Wasserökosystem haben. Brücken lassen sich heute auch viel besser in ihre Umwelt einfügen, wenn man die lebensbedingungen der Wasserbewohner mit einbezieht. Übrigens ebenso wie z.B. die Fluggewohnheiten von Vögeln und ihre Nistplätze.

      Aber wir wollen noch gar nicht so sehr ins Details gehen. Mir geht es zunächst um das Grundsätzliche.
    • Original von Stanislav Goldmann
      Herr Montary, Sie schauen so fragend und ungehalten? Ist irgend etwas?

      Was suchen Sie hier?
      Professor Dr. Dr. Fabian von Montary
      OEL MP HCR RM
      Präsident der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
      Dekan des Roldemian Institute for History an der Montary University
      Staatsarchivar der Republik Roldem und Honorarkonsul im Dominion Cranberra
      Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary

    • Ich bin natürlich auch dabei. ;)

      Ein Thread zu Schienen wäre toll.

      edit: Ich begrüße die Einrichtung dieser Konferenz ausdrücklich. Es braucht hier auch niemand eine Gegnerschaft zwischen Union und Ländern zu konstruieren - dies wäre ähnlich sinnvoll wie ein Streit zwischen Nieren, Leber, Haut und Lunge eines Organismus. Es sollte doch als Fortschritt gesehen werden, dass hier auf der Ebene des Dialoges gemeinsam nach Mitteln und Wegen gesucht wird, und nicht einfach etwas zum Abnicken vorgesetzt wird.
      Palin Waylan-Majere OEL
      Altkanzler

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Palin Waylan-Majere ()