Haus der Familie zu Lindstein

    • Die hauptsächlichen Regierungsgeschäfte kommen schon noch der Imperialregierung und damit insbesondere dem Imperialkanzler zu, der die maßgeblichen politischen Vorgaben zu machen hat. Soweit Sie keine Minister ernennen, sieht die Verfassungsurkunde im Übrigen auch vor, dass Sie den Sekretär zeitweise – was nicht näher ausdefiniert ist – zu Ihrem Stellvertreter machen. Damit hätte ich entsprechend auch gewisse Exekutivbefugnisse nach einem zu erstellenden Geschäftsverteilungsplan. Nach meiner Interpretation würde das dem Mandat im Unionsparlament auch nicht entgegenstehen, da ich weiterhin Parlamentspräsident bin und nur zusätzliche Aufgaben wahrnehme, die die Verfassung für diese Position vorsieht.

      Johannes Georg Graf von Falkenstein schrieb:

      Der Sekretär der Imperialversammlung kann von dem Imperialkanzler auch für kürzere, abgeschlossene Zeiträume zu seinem Stellvertreter ernannt werden, wenn keine Minister in der Imperialregierung vorhanden sind, die diese Aufgabe stattdessen übernehmen könnten.
      Ergo bestünde die Imperialregierung de facto aus Ihnen und mir – wobei ich nur „dauerhaft“ hilfsweise an Bord wäre –, Sie übernehmen gewisse Aufgaben, insbesondere die Vertretung nach außen und da vor allem die Vertretung im Unionsrat und etwa die Zuständigkeiten für Wirtschaft und Sport. Ich wiederum könnte mich – ein Vorschlag vor dem Hintergrund meiner Biografie – der Justizverwaltung verschreiben und den innenpolitischen Part übernehmen, ohne aber Minister zu sein.

      Kultur und Bildung wären noch weitere Ressorts, die sich in diesem Gedankengang noch nicht wiederfinden, die aber nicht zu vernachlässigen wären. Um das Erfordernis der genannten personellen Lösung nicht zu torpedieren, könnten Sie mit qualifizierten Kräften aber auch Staatssekretäre, Staatsminister oder Ähnliches ohne Kabinettsrang ernennen, die sich entsprechend befassen.

      Zum Ende meiner Ausführungen sei nur gesagt – gerade, da ich selbst als Beamter des Landes einen Eid auf die Verfassungsurkunde geleistet habe –, das diese Lösung die verfassungsrechtliche Regelungen unseres Landes einerseits und die Gesetze der Union andererseits enorm strapazieren und das Ganze nicht nur juristisch, sondern auch politisch zu vertreten und auszuhalten werden müsste.
      Pellegrino Camemberti MdUP MdIV
      Fraktionsvorsitzender
    • Pellegrino Camemberti schrieb:

      Die hauptsächlichen Regierungsgeschäfte kommen schon noch der Imperialregierung und damit insbesondere dem Imperialkanzler zu, der die maßgeblichen politischen Vorgaben zu machen hat. Soweit Sie keine Minister ernennen, sieht die Verfassungsurkunde im Übrigen auch vor, dass Sie den Sekretär zeitweise – was nicht näher ausdefiniert ist – zu Ihrem Stellvertreter machen. Damit hätte ich entsprechend auch gewisse Exekutivbefugnisse nach einem zu erstellenden Geschäftsverteilungsplan. Nach meiner Interpretation würde das dem Mandat im Unionsparlament auch nicht entgegenstehen, da ich weiterhin Parlamentspräsident bin und nur zusätzliche Aufgaben wahrnehme, die die Verfassung für diese Position vorsieht.

      Johannes Georg Graf von Falkenstein schrieb:

      Der Sekretär der Imperialversammlung kann von dem Imperialkanzler auch für kürzere, abgeschlossene Zeiträume zu seinem Stellvertreter ernannt werden, wenn keine Minister in der Imperialregierung vorhanden sind, die diese Aufgabe stattdessen übernehmen könnten.
      Ergo bestünde die Imperialregierung de facto aus Ihnen und mir – wobei ich nur „dauerhaft“ hilfsweise an Bord wäre –, Sie übernehmen gewisse Aufgaben, insbesondere die Vertretung nach außen und da vor allem die Vertretung im Unionsrat und etwa die Zuständigkeiten für Wirtschaft und Sport. Ich wiederum könnte mich – ein Vorschlag vor dem Hintergrund meiner Biografie – der Justizverwaltung verschreiben und den innenpolitischen Part übernehmen, ohne aber Minister zu sein.
      Kultur und Bildung wären noch weitere Ressorts, die sich in diesem Gedankengang noch nicht wiederfinden, die aber nicht zu vernachlässigen wären. Um das Erfordernis der genannten personellen Lösung nicht zu torpedieren, könnten Sie mit qualifizierten Kräften aber auch Staatssekretäre, Staatsminister oder Ähnliches ohne Kabinettsrang ernennen, die sich entsprechend befassen.

      Zum Ende meiner Ausführungen sei nur gesagt – gerade, da ich selbst als Beamter des Landes einen Eid auf die Verfassungsurkunde geleistet habe –, das diese Lösung die verfassungsrechtliche Regelungen unseres Landes einerseits und die Gesetze der Union andererseits enorm strapazieren und das Ganze nicht nur juristisch, sondern auch politisch zu vertreten und auszuhalten werden müsste.
      Ich halte Ihre Idee für sehr gut, sehe verfassungsrechtlich allerdings langfristig die gleichen Bedenken wie Sie. Ich würde diese Lösung auf vorerst 4 Wochen beschränken, bis geeignetes Personal zu Staassekretären ernannt werden kann. Der Passus den IV Sekretär zum Stellvertreter zu ernennen, ist jedenfalls vortrefflich mit in die Verfassung aufgenommen worden.

      Ihre Aufteilung der Ressorts halte ich für sinnvoll. Die nicht verteilten fallen dann so oder so dem Kanzler zu. Wir könnten die freien Ressorts allerdings gemeinsam führen.

      Wie wir nach den ersten vier Wochen weiter machen, sollten wir dann gemeinsam entscheiden. Letztendlich geht es um das Wohl von Imperia. Da müssen wir gemeinsam durch, egal wie steinig die Wege werden.
      Sekretär der Imperialversammlung
      &
      Unionspolizeipräsident
    • Eine gemeinsame Führung von Ressorts halte ich für schwierig. Sie sollten die Prärogative haben und ich verwalte im Auftrag bestimmte Fachbereiche. Angesichts der zu erwartenden Wahl ins Unionsparlament möchte ich mich auch nicht mit mehr befassen als irgendnotwendig. Im Übrigen sehe ich das Verfahren nach Ihrer Wahl zum Imperialkanzler insoweit geklärt. Nach Ihren ersten vier Wochen im Amt verständigen wir uns also über das weitere Vorgehen.

      Um ein Gefühl dafür zu bekommen, haben Sie bestimmte Vorstellungen für das Innen- und das Justizressort?
      Pellegrino Camemberti MdUP MdIV
      Fraktionsvorsitzender
    • Gemeinsame Führung war genauso gemeint. Wir besprechen uns über verschiedene Themen im Freien Ressorts und ich entscheide dann, was zu tun ist. Fehlt nur noch die Wahl zum Kanzler ;).

      Zuerst benötige ich eine genaue Übersicht über innenpolitische Themen, Polizeikräfte etc. Ich möchte das unsere Polizei gut ausgerüstet ist, für alle Fälle. Für die Justiz benötige ich Ihre Erfahrung und Ideen.
      Sekretär der Imperialversammlung
      &
      Unionspolizeipräsident
    • Eine kurze Mitteilung aus dem Unionskanzleramt geht ein, wonach er im Unionspräsidialamt seine Ernennungsurkunde zum Präsidenten des AfEA abholen und dort den Amtseid ablegen kann
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Unionskanzlerin der Demokratischen Union
      Aussenministerin
      Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
      Trägerin des astorischen White House Ribbon
      Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele
      Mitglied des Unionsparlaments
      KOMMANDEUR der EHRENLEGION
      Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION
    • Eine Mitteilung geht ein, wonach die Vereidigungen HIER stattfinden.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Unionskanzlerin der Demokratischen Union
      Aussenministerin
      Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
      Trägerin des astorischen White House Ribbon
      Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele
      Mitglied des Unionsparlaments
      KOMMANDEUR der EHRENLEGION
      Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION
    • Maximilian zu Lindstein schrieb:

      Sie fallen mir keinesfalls zur Last. Den Kaffee bekommen Sie sofort. Milch? Zucker?
      Sehr gern ein wenig Milch, Danke!

      Mir geht es um die weitere Arbeit in den Ländern. Der Unionsregierung schwebt derzeit wohl weiterhin vor, die Länder als Provinzen abzuqualifizieren, was dem Gedanken der Union allerdings deutlich widerspräche und insbesondere für die astorischen Länder, also Roldem und die Westlichen Inseln, wohl die ungeeignetste Variante wäre. Auch Imperia mit seiner Spezialität des Kaisertums würde da natürlich unter die Räder kommen.
      Dr. Annelie Gatineau
      President of the Republic of Roldem