Zentrale Wahlkampfveranstaltung der KDU in St. Pierre

    • Zentrale Wahlkampfveranstaltung der KDU in St. Pierre

      In der Stadthalle von St. Pierre findet ab dem 14.09. die zentrale Wahlkampfveranstaltung der KDU für die Wahl zum 43. Unionsparlament statt.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Unionskanzlerin der Demokratischen Union
      Aussenministerin
      Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
      Trägerin des astorischen White House Ribbon
      Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele
      Mitglied des Unionsparlaments
      KOMMANDEUR der EHRENLEGION
      Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION


    • Betritt mit den übrigen Mitgliedern des Parteivorstands und des gesamten Unionskabinetts das Podest, wo diese ihre Plätze einnehmen. Anschließend tritt Unionskanzlerin Helen Bont an das Mikrophon.

      Liebe Freunde,
      ich begrüße Euch alle zu dieser Wahlkampfveranstaltung der Konservativ Demokratischen Union. Viele mögen sich fragen, warum wir zu dieser Veranstaltung überhaupt einladen. Weder die Sozialdemokraten noch die Sozialliberalen noch irgend eine andere Partei tritt neben uns an, um sich dem Votum der Wählerinnen und Wähler zu stellen.
      Liebe Freunde, wir tun dies, weil wir der Überzeugung sind, dass die Wählerinnen und Wähler einen Anspruch darauf haben zu erfahren, was unsere Ziele für die kommende Legislaturperiode sind, und weil sie einen Anspruch haben, dass wir um sie werben, um ihre Zustimmung und um ihr Vertrauen in eine konservative Politik.

      Wir Konservative haben uns seit nunmehr drei Legislaturperioden konsequent der Politik des Ausbaus des Verbraucherschutzes verschrieben. Seit nunmehr drei Legislaturperioden haben wir eine Gesetzgebung betrieben, die sowohl den Verbraucherschutz stärkt, als auch die Interessen der Wirtschaft berücksichtigt und so zu einer Balance zwischen Verbraucherschutz und Wirtschaftsinteressen geführt hat. Das jüngste Gesetz zum Kontrahierungszwang und zum Diskriminierungsverbot veranschaulicht dies eindrücklich.

      Wir haben eine wichtige Säule des gesellschaftlichen Zusammenlebens gestärkt, nämlich die Hilfe in Notfällen. Wer in Unglücksfällen, in denen einer oder mehreren Personen Gefahr an Leib und Leben droht nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und den Umständen nach zuzumuten wäre, insbesondere ohne erhebliche Gefährdung der eigenen Unversehrtheit oder wichtiger Pflichten und Rechtsgüter, wird bestraft. Wichtig ist nicht die Tatsache, dass bestraft werden soll, wenn jemand in der beschriebenen Situation die hilfe verweigert. Im Vordergrund steht vielmehr die Beweusstseinsbildung, dass wir als Menschen grundsätzlich der humanitären Pflicht unterliegen, im Rahmen unserer Möglichkeiten zu helfen, wenn ein Mitmensch in Not geraten ist, und sei es, dass wir Polizei oder Rettungskräfte alarmieren.

      In der Außenpolitik haben wir mit dem Grundlagenvertrag mit dem Medianischen Imperium ein neues Kapitel in den bilateralen Beziehungen aufgeschlagen. Der Waffenstillstand konnte endlich in einen stabilen und dauerhaften Zustand des Friedens überführt werden, und beide Seiten haben wechselseitig ihre territoriale Integrität anerkannt. Dies ist nicht nur ein wichtiger Schritt in den bilateralen Beziehungen, sondern auch für eine stabiliere und friedlichere Weltordnung überhaupt.

      Gemeinsam mit der US-Administration haben wir den Grundlagenvertrag mit Astor weiterentwickelt. Die grundsätzliche Einigung über einen gemeinsamen Patentschutz, über die Errichtung einer Freihandelszone unter Einschluss von Cranberra und Stralien, insbesondere aber die längst überfällige Aufwertung der bilateralen Beziehungen von "neutral" auf "freundschaftlich" zeigt, wie stabil und wie nachhaltig unsere Beziehungen zu Astor mittlerweile geworden sind, ungeachtet aller Unkenrufe, die wir vor rund zwei Jahren uns noch anhören durften.

      Liebe Freunde, die Demokratische Union ist auf einem guten Weg. Nicht nur, weil wir Konservative uns als verlässliche politische Kraft erwiesen haben und auch in Zukunft erweisen werden, sondern weil wir angesichts des Politikversagens der politischen Konkurrenz auch die Fähigkeit und den Willen haben, politisch zu gestalten.

      In der Außenpolitik wollen wir die Polkommission stärken und gemeinsam mit unseren internationalen Partnern die Verhandlungen über die Gründung eines Völkerbundes zum Erfolg führen.
      Wir wollen in Antica Frieden und Stabilität schaffen. Dazu gehört, dass die Androhung oder die Anwendung militärischer Gewalt unterbleibt. In unserer heutigen Zeit gibt es für militärische Gewalt keine Rechtfertigung. Dies habe ich insbesondere unseren dreibürgischen Partnern im Gespräch mit Außenminister von Guldener sehr deutlich gemacht.

      In der Innenpolitik wollen wir das angekündigte Projekt zur Ermittlung wichtiger Wirtschaftsdaten umsetzen. Wir sind davon überzeugt, dass dadurch wichtige Impulse für das politische Leben gegeben werden können.
      Auch die Verbraucherschutzpolitik soll stetig fortgesetzt werden.

      Liebe Freunde, mit uns Konservativen kann die Demokratische Union nur gewinnen. Deswegen werbe ich um Ihr Vertrauen: für eine starke Konservativ Demokratische Union, für eine starke Demokratische Union! Vielen Dank!
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Unionskanzlerin der Demokratischen Union
      Aussenministerin
      Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
      Trägerin des astorischen White House Ribbon
      Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele
      Mitglied des Unionsparlaments
      KOMMANDEUR der EHRENLEGION
      Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION