Ten-point Plan on Democratic Union Federalism

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    • Original von Bernardo Macaluso
      Welche Themen zentral wären, kann ich gar nicht genau sagen. Es muss aber welche geben, sonst läuft das Spiel nicht.

      Ich meine, es gibt ja einige Themen, die auch die Regierung setzt, nur gibt es darüber nicht wirklich eine Auseinandersetzung. Die Opposition auf Unionsebene, die dafür notwendig wäre, ist aber selbst gar nicht aktiv und kann damit natürlich auch keine eigenen Themen setzen.

      Original von Bernardo Macaluso
      Ich kann bei der Technik gerne etwas mithelfen. Aber übernehmen kann ich den Laden definitiv nicht. zumal meine Zeit auch eher gering bemessen ist.

      Das scheint die weitreichende Herausforderung zu sein.
      Dr. Annelie Gatineau
      President of the Republic of Roldem
    • Nach ein wenig Lektüre hier im Forum scheint mir dieser Vorschlag doch recht tauglich zu sein, wenngleich wir zunächst eine Stabilisierung der Unionsebene erreichen müssen. Vielleicht kann Imperia wegen des Kaisertums auch noch selbständiger bleiben als die übrigen Länder auf dem alten Kontinent. In jedem Fall würde ich weiterhin die Unionsländer als Untergliederung der Demokratische Union auch weiter wenigstens „mitschleifen“. Ein Einheitsstaat, wie von manchen propagiert, würde dem Charakter der Simulation völlig gegenläufig sein. Welche Initiativen sind denn aktuell geplant?
      Pellegrino Camemberti MdUP MdIV
      Vizepräsident des Unionsparlaments
      Fraktionsvorsitzender

    • Die Koalition hat sich darauf geeinigt, den vom Unionsparlament vor ein paar Legislaturperioden abgesegneten Verfassungsentwurf dem Volk zur Entscheidung vorzulegen.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Unionskanzlerin der Demokratischen Union
      Aussenministerin
      Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
      Trägerin des astorischen White House Ribbon
      Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele
      Mitglied des Unionsparlaments
      KOMMANDEUR der EHRENLEGION
      Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION
    • Genau. Ziel ist es, die Demokratische Union handlungsfähig zu halten und die Unionsländer als Orte des gesellschaftlichen, kulturellen, sportlichen und wirtschaftlichen Lebens zu erhalten.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Unionskanzlerin der Demokratischen Union
      Aussenministerin
      Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
      Trägerin des astorischen White House Ribbon
      Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele
      Mitglied des Unionsparlaments
      KOMMANDEUR der EHRENLEGION
      Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION
    • Wäre es dann nicht an der Zeit, einen Namen für das Land zu finden, denn die sehr technische Staatsbezeichnung zielt schließlich auf eine Union ab, wenn die Länder oder Provinzen dann aber nur von der „Union“ abgeleitet sind und nicht umgekehrt, sich Länder zu einer Union zusammenfinden, dann ist der Staat schlichtweg keine Union mehr. Was beabsichtigen Sie denn mit dem imperianischen Kaiser zu tun? Soll es gesonderte Regeln für die überseeischen Länder geben?
      Pellegrino Camemberti MdUP MdIV
      Vizepräsident des Unionsparlaments
      Fraktionsvorsitzender

    • Ja zu einem Plan, der die Anzahl der Unionsländer auf drei reduziert. Es kann aber nicht komplett ohne Rücksichtnahme auf historische Verbundenheiten und Unterschiede der Unionsländer gehen: Daher: "Alt-Ratelon" mit Salbor-Katista und Heroth; "Imperia" mit Freistein und "Übersee" mit Roldem und den Westlichen Inseln. Dass man insbesondere im Übersee-Unionsland starke Regierungsbezirke braucht, ist keine Frage.
      Prof. Hajo Poppinga, VK.
      Unionspräsident a.D.
    • Vielen Dank für die Wiederaufnahme des Gesprächsfadens Unseren Namen dürfen wir hoffentlich noch selbst wählen, der Begriff „Übersee“ ist doch sehr anticäisch gedacht, unser Selbstverständnis ist ein anderes. :) Jedenfalls werde ich mich dafür einsetzen, dass die Westlichen Inseln und Roldem schon heute stärker zusammenarbeiten. Ob eine direkte Zusammenlegung tatsächlich sinnvoll ist, wäre zu diskutieren, denn – anders als bei den anticäischen Ländern – besteht zwischen den WI und Roldem keine Festlandverbindung – und Katista ist immerhin eine vorgelagerte Inseln –, sondern liegt die Hohe See. Insofern sehe ich eine Zusammenlegung durchaus als diskutabel an, bin aber noch entfernt davon zu sagen, dass das der Weisheit letzter Schluss sei.
      Dr. Annelie Gatineau
      President of the Republic of Roldem
    • Vielleicht sollte man auch überlegen nur noch das Unionsparlament als Legislative zu führen? Es könnten alle aktiven Spieler, welche Ihre Mitgliedschaft beantragen, Mitglied des UP sein. Man könnte den Unionsparlementpräsidenten und Unionsratspräsidenten zusammenlegen, sodass dieser beide Kammern betreut.
      Sekretär der Imperialversammlung
      &
      Unionspolizeipräsident
    • Ich denke, für einen Föderalstaat tut sich eine Länderkammer ist ganz gut, ich kenne jedenfalls keinen, in dem nicht irgendwie die Länder auch auf Bundesebene vertreten würden. Die Idee der Landesparlamente ist ja eigentlich, dass man direkt durchstarten kann, für das Unionsparlament aber eine Wahl bräuchte. Radikaler wäre vielleicht die Idee, dass der Unionsrat die alleinige Gesetzgebungskompetenz hat und den Präsidenten bestimmt, der auch die Aufgaben des Unionskanzlers wahrnimmt.
      Dr. Annelie Gatineau
      President of the Republic of Roldem
    • Annelie Gatineau schrieb:

      SRM schrieb:

      Solange die WI unabhängig bestehen bleiben, schlucke ich die anderen Kröten. ;)
      Ein Mann, ein Wort. :klatsch:

      Ich sehe da nichts Beklatschenswertes, Frau Dr. Gatineau. Die Reaktion von Herrn SRM ist doch nichts anderes als purer Egoismus - wenn alle Unionsländer so reagieren, ist jegliche Reform blockiert.
      Prof. Hajo Poppinga, VK.
      Unionspräsident a.D.
    • Haben wir uns nach so vielen Jahren nicht mal fertig reformiert? Diese Diskussion, auf die eigentlich keiner Lust hat, kostet uns bloß Energie und führt zu enormer Politikverdrossenheit. Hätten die Persönlichkeiten, die seit Jahren die Reformtrommel schlagen, nur einen Bruchteil dieser Energie in andere Vorhaben investiert, hätte die Union bedeutend weniger Probleme.
      Dr. jur. Bernardo G. Macaluso
      Primo Ministro di Herót / Landespräsident von Heroth
      Presidente della SPDU / Unionsvorsitzender der SPDU
      Presidente della 1. Turbina Mussato / Vereinspräsident der 1. Turbine Muxt