Unionsministerium des Innern und Justiz (UMIJ)

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    • Der Gesandte greift nach dem Hörer.

      "Masa al'hrem, können Sie mich hören? Mein Name ist Navid Sa'arif, Gesandter aus dem Futunischen Reich. Die gesuchte Person ist gefährlich und wird regelmäßig von Söldnern futuno-imperianischer Herkunft beschützt. Ich hoffe, Sie stimmen einer schnellen Verlegung in das Futunische Reich oder einen Hochsicherheitstrakt zu!"
      Lichtbringerin Fara al-ghanim
    • Ruft rüber: "Crocker, wie viele seid Ihr derzeit im Büro?"
      Crocker erscheint in der Tür: "unsere Schicht ist fast vollständig da, mit Ausnahme von Mathew, Bauer, und Lohwein, die zur Zeit im Einsastz sind und Klausen, der wegen einer Grippe das Bett hütet."
      "Okay. Spencer und Schmidt!!! Ihr nehmt die Lady hier in Eure Mitte und verbarrikdaiert Euch ganz hinten im Büro. Alle anderen zu mir! Aber pronto!
      Wie bekommen ungemütlichen Besuch und haben keine Zeit zu verlieren."
      Während Spencer und Schmidt mit Jyllane ins Nebenzimmer gehen und sich möglichst weit hinten mit ihr verschanzen, werfen Santala und seine Kollegen zwei der Metallschränke um, um diese als Barrikaden zu nutzen und sich hinter diesen zu verschanzen.
      Das Telefon läutet. Santala geht ran. Es ist der Pförtner, der ihm sagt, dass die futunische Gesandte vor ihm steht: "Ja, geben Sie sie mir!"
      Crocker! Ruf den Sicherheitsdienst an. Sag ihnen, wir werden von Bewaffneten angegriffen, möglicher Grund: Gefangenenbefreiung! Wir brauchen Verstärkung! SOFORT!!!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Georg Santala ()

    • Original von Wesirat für Äußeres
      Der Gesandte greift nach dem Hörer.

      "Masa al'hrem, können Sie mich hören? Mein Name ist Navid Sa'arif, Gesandter aus dem Futunischen Reich. Die gesuchte Person ist gefährlich und wird regelmäßig von Söldnern futuno-imperianischer Herkunft beschützt. Ich hoffe, Sie stimmen einer schnellen Verlegung in das Futunische Reich oder einen Hochsicherheitstrakt zu!"


      Guten Tag, ich höre Sie laut und deutlich! Was können Sie mir über die Leute sagen, die gerade den Gang zu meinem Büro raufkommen?
    • Während Santala telefoniert, hat sich Crocker das Teleffon an seinem Schreibtisch gedrückt und die Schnellwahltaste gedrückt, die ihm mit dem Sicherheitsdienst in Verbindung setzen: Hier Büro Santala! Wir brauchen sofort Verstärkung. Gefangenenbefreiung steht kurz bevor, wir werden angegriffen!

      Verstanden! Kommt es vom anderen Ende der Leitung. Wir schicken Ihnen Spezialkräfte! Ende!
    • Original von Georg Santala
      Guten Tag, ich höre Sie laut und deutlich! Was können Sie mir über die Leute sagen, die gerade den Gang zu meinem Büro raufkommen?

      "Ich fürchte, das gibt Ärger. In Tzaris waren sie sehr gut bewaffnet und trainiert, erfahrene Söldner, arbeiten als Team. Möglicherweise haben sie auch jemanden bei Ihnen gekauft."
      Lichtbringerin Fara al-ghanim
    • Original von Wesirat für Äußeres
      Original von Georg Santala
      Guten Tag, ich höre Sie laut und deutlich! Was können Sie mir über die Leute sagen, die gerade den Gang zu meinem Büro raufkommen?

      "Ich fürchte, das gibt Ärger. In Tzaris waren sie sehr gut bewaffnet und trainiert, erfahrene Söldner, arbeiten als Team. Möglicherweise haben sie auch jemanden bei Ihnen gekauft."


      Verstehe. Und die sind jetzt auf dem Weg hierher, um die Gefangene zu befreien. Was können Sie mir noch über die erzählen? Ich meine bezüglich Bewaffnung, Körperschutz und sontige Ausrüstung.
      Und vor allem: wer zum Teufel, hat die geschickt?
    • Die Situation entpuppte sich nun durchaus als amüsant. Santales schien die Situation irgendwie zu entgleiten - vielleicht war er aber auch nur nicht in der Lage auf mehreren Hochzeiten gleichzeitig zu tanzen. Wie dem auch war, bot Jyllane 'aufopferungsvoll' ihre Hilfe an: "Kann ich irgendwie behilflich sein, Santala?"
      Eine "femme fatale" und augenzwinkernd gemeinte "agent provocateur
      (der sarkastischen Art)
    • Original von Jyllane
      Die Situation entpuppte sich nun durchaus als amüsant. Santales schien die Situation irgendwie zu entgleiten - vielleicht war er aber auch nur nicht in der Lage auf mehreren Hochzeiten gleichzeitig zu tanzen. Wie dem auch war, bot Jyllane 'aufopferungsvoll' ihre Hilfe an: "Kann ich irgendwie behilflich sein, Santala?"


      Ja. Was sind das für Leute. die da hinter ihnen her sind? Sind das Ihre Freunde oder wollen die Ihnen ans Leder?
      Ich habe gerade die futunische Gesandte an der Strippe. Und was die sagt, hört sich verdammt nicht gut an.


    • Inzwischen erreicht das Sondereinsatzkommando der Polizei das Polizeipräsidium. Während die erste Einheit die Lobby betritt und sich Richtung Flur in Bewegung setzt, fährt die zweite mit einem gepanzerten Einsatzfahrzeug an das Fenster von Santalas Büro heran. Nachdem Santala das Fenster geöffnet hat, steigen etwa 12 Männer ins Büro ein und beziehen Position.
      Zu einem der bewaffneten Männer, die draußen geblieben sind: "Ist die Gegend draußen sicher?" Nachdem der Mann genickt hat, weist Santala auf Jyllane. "Diese Lady bringt ihr bitte ins Hochsicherheitsgefängnis "Sternmann". ... Und habt ein wachsames Auge auf die Kleine und auf die Umgebung. Ihr fahrt direkt dorthin und lasst Euch durch nichts aufhalten. Aber das Blaulicht schaltet Ihr erst wenn, wenn ihr ausser Hörweite seit."

      Ok, Jyllane, Ihr Taxi steht bereit. Die Männer sind angewiesen, jeden Ausbruchversuch kategorisch mit allen Mitteln zu verhindern. Also seien Sie brav, und machen Sie keine Schwierigkeiten.
    • "Ich und Schwierigkeiten machen?", fragte sie lakonisch. "Ich fürchte, die Schwierigkeiten machen eher andere..."


      Eine heftige Detonation erschütterte die Etage. Glas splitterte. Zwei, drei Gegenstände wurden mit einem metallischen 'klong' auf den Boden geworfen und suchten sich hüpfend ihren Weg. Intuitiv drehte sich Jyllane zur Wand - keine Sekunde zu spät. Eine erneute Detonation. Gleißend helles Licht flutet den Raum. Das zweite Team, dass sich bereits im Gebäude befand, erwies sich als reine Ablenkung, um die eigentliche Aktion einzuleiten und Kräfte an anderer Stelle zu binden. An der Fassade seilten sich vermummte Bewaffnete ab und drangen durch die zerborstene Fensterfront des Gebäudes in den Raum. Gerade wegs steuerte einer dieser Angreifer auf Jyllane zu.


      "Salâm.", sprach der Mann Jyllane an.


      Ein Lächeln stahl sich auf Jyllanes Gesicht, als sie die Stimme erkannte. "Karim.... az didana schoma khoschhalam...(Schön Dich zu sehen)... und auch keine Sekunde zu spät. Unsere futunischen 'Freunde' sind auch schon auf dem Weg. Zeit, dass wir uns aus dem Staub machen."

      Wortlos reichte Karim ihr einen Rucksack, der sogleich angelegt wurde. "Fertig?". Ein Nicken bestätigte, dass alle fertig waren. Sogleich spurtet Jyllane los und sprang aus dem Fenster in die Tiefe ehe sie nach ein paar Metern freien Fall den Gleitschirm öffnete. Karim und seine Begleiter taten es Jyllane gleich. Unten angekommen stiegen alle Beteiligten in bereitgestellte Fahrzeuge, die mit durchdrehenden Reifen losrasten um sich alsbald im dichten Verkehr einzureihen und mit diesem zu verschmelzen. "Forudgâh***", raunte Karim dem Fahrer zu.


      *simoff* ***Forudgâh nicht übersetzt um es etwas spannender zu machen. Google hilft aber weiter...*simoff*
      Eine "femme fatale" und augenzwinkernd gemeinte "agent provocateur
      (der sarkastischen Art)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Jyllane ()

    • Der Gesandte verflucht die Situation im Allgemeinen und den Fall des Schahtums im Besonderen. Vor zwei Jahrzehnten noch wäre so eine Sache mit der Totalüberwachung in Futuna unmöglich gewesen und er hätte einige Assassinen für den Job hier zur Seite gestellt bekommen. So bleibt ihm nur, die Lichtbringerin zu kontaktieren und den Unionsbehörden Kooperation anzubieten - beim Zustand des futunischen Reiches wohl eher eine Belastung denn eine Hilfe.
      Lichtbringerin Fara al-ghanim
    • "Gerade noch einmal gut gegangen", lies Karim vernehmen, als er sich etwas entspannt hatte.

      Mit einer wegwerfenden Geste, tat Jyllane es als nichts von größerer Tragweite ab, blickte sich jedoch kurz um und sah durch das Heckfenster des Geländewagens die Rauchfahne am Innenministerium gen Himmel emporsteigen. Für andere wohl doch eine größere Tragweite, sinnierte Jyllane und wandte sich wieder dem Geschehen vor ihr zu.

      "Wir sollten uns baldmöglichst trennen, Karim, so fallen wir zu sehr auf".

      "Und unsere futunischen Freunde?", hakte Karim nach.

      "Nun...", sinnierte Jyllane, "...wir sollten ihnen alsbald einen Freundschaftsbesuch abstatten - mal sehen wie weit es mit der berühmten Gastfreundschaft tatsächlich her ist. Aber lass uns nichts überstürzen, Karim." Dieser nickte lediglich und murmelte seine Zustimmung.

      "Da vorne ist es Jyllane. Wir sind da."
      Eine "femme fatale" und augenzwinkernd gemeinte "agent provocateur
      (der sarkastischen Art)


    • Sehr geehrter Herr Innenminister Steinhoff,

      das Unionsparlament möchte die Leiterin des AfEa, Frau Volpart, gerne in der Aussprache zum Entschließungsantrag zum Bürgernetz hören. Bitte teilen Sie mir mit, ob Frau Volpart zur Verfügung steht.

      Mit freundlichen Grüßen

      Geert van Bloemberg-Behrens
      Präsident des Unionsparlaments
      Geert van Bloemberg-Behrens
      Ministerpräsident des Landes Salbor-Katista
      Präsident des Unionsrats
      Sprecher von Bündnis Grün