Unionsministerium des Innern und Justiz (UMIJ)

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • *simoff* normalerweise ist die VL Zeit sogar schneller als die RL Zeit - von daher sogar sehr im Rahmen. Das Ganze einfach als Teil der Story nehmen, da dadurch noch mehr Möglichkeiten entstehen. *simoff*
      Eine "femme fatale" und augenzwinkernd gemeinte "agent provocateur
      (der sarkastischen Art)
    • Rüttelnd stand Jyllane an den Gitterstäben und machte lautstark auf sich aufmerksam: "Würde vielleicht einmal jemand seinem Job richtig nachgehen und das Innenministerium informieren?! Dies hier grenzt ja beinahe schon an Diskriminierung von Ausländern!"

      Vielleicht kam endlich der Stein ins Rollen, wenn sie auf armes, unschuldiges Mädchen macht - allerdings war Jyllane langsam wirklich ungehalten bezüglich ihrer Situation. Vielleicht bewirkten ja die beiden Briefe etwas, die sie einem älteren Mann im Innenministerium bei ihrer Verhaftung mit einem flehenden Blick und einem stummen "Bitteeeeee" zugesteckt hatte...
      Eine "femme fatale" und augenzwinkernd gemeinte "agent provocateur
      (der sarkastischen Art)
    • ein Schreiben geht in der Behörde ein

      Futunisches Reich

      Äußere Angelegenheiten des Prinzenrates


      Werte Emirinnen und Emire,

      es ist uns zu Ohren gekommen, dass Sie eine Person in Gewahrsam genommen haben, welche anhand ihres Fingerabdrucks eindeutig als Terroristin identifiziert werden kann. Die entsprechende Person ist uns unter dem Namen Ivette Markeles bekannt, stammt wahrscheinlich aus einem Staat in Selvagiti und hat im Futunischen Reich mehrere Vergehen terroristischer Art begangen.

      Dazu gehören:

      • öffentliches Rauchen
      • Ausüben einer nicht zugelassenen Religion oder Glaubensart
      • Gotteslästerung
      • Sexuelle Angebote ohne Präservative obwohl sie einer Volkschaft ohne futunischen Blutes angehört
      • Widerstand gegen die Staatsgewalt
      • Allgemeine Missachtung der futunischen Amtsbehörden


      Dass sich das Futunische Reich derzeit nicht in der Lage sieht, die Handlungsfähigkeit der entsprechen Behörden zu gewährleisten hat keinerlei mildernden Einfluss auf die terroristischen Vergehen.
      Das Futunische Reich ersucht hiermit um eine Überstellung der gesuchten Person, damit diese einem rechtskräftigen und fairen Verfahren unterworfen werden kann.

      Mit dem Segen der Götter

      Safira as-si'ina, Vertreterin des Prinzenrates im Umgang mit barbarischen Volkschaften
      Lichtbringerin Fara al-ghanim
    • Original von Jyllane
      *simoff* normalerweise ist die VL Zeit sogar schneller als die RL Zeit - von daher sogar sehr im Rahmen. Das Ganze einfach als Teil der Story nehmen, da dadurch noch mehr Möglichkeiten entstehen. *simoff*


      *so* Ja, wenn es zum Beispiel um die Legislaturperiode geht, da zählt ein vl-Jahr wie ein rl-Jahr. Wenn es dagegen um eine fünfstündige Abendveranstaltung geht, können fünf vl-Stunden auch mal fünf rl-Tage andauern. *so*
    • *simoff* Einfach einfließen lassen ins Spiel - ich hab so schon so manch Überraschung erlebt - siehe die "Identifikation" *simoff

      "Jungs?! Wie wäre es mit einem Telefonat oder einem Anwalt, der mir in diesem Land rechtlich zur Seite steht - war doch eine Demokratie, oder?", fragte Jyllane ins Leere. So etwas hatte sie auch noch nie erlebt. Aber vielleicht war auch dieses eine Mal zu viel des Guten. Nääää! Sie machte eine wegwerfende Handbewegung. Am Ende kommt es erstens immer anders und zweitens als man denkt. Es lag etwas in der Luft, dass spürte Jyllane...
      Eine "femme fatale" und augenzwinkernd gemeinte "agent provocateur
      (der sarkastischen Art)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Jyllane ()

    • Jyllane wird von zwei Polizeibeamten abgeholt und wieder ins Büro von Georg Santala gebracht, wo sie bereits von Santala erwartet wird.

      Guten Tag, Jyllane, auch bekannt unter dem Namen Ivette Markeles. Wie sieht's aus? Haben Sie heute ein paar brauchbare Informationen für mich, anhand derer ich Ihre Identität nachprüfen kann? Ich meine jetzt, keine gezinkten Informationen im Internet, sondern etwas was beweissicher ist?
    • Da war er also wieder - irgendwie sehnte sich Jyllane beinahe schon zurück in diese Zelle, hatte sie doch doch ihre Ruhe vor diesem Kerl. Ein paar Stunden hatte sie ja nun bereits Zeit gehabt, darüber nachzudenken und kam zu dem Schluss, dass Sanatala eh nur zufrieden war, wenn er bekam, was er wollte - egal ob Wahrheit oder nicht... es zählte seine Wahrheit. Armer Geist, dachte Jyllane bei sich - anscheinend war er sich zu fein über den eigenen Tellerrand hinaus zu denken.

      "Beweise?I Ich dachte Sie sind der Kommissar und suchen diese - ich habe meine Aussagen zu meiner Person getätigt - und wirklich Neues hat sich in diesen Stunden auch nicht wirklich ergeben, meinen Sie nicht?". Er hatte es verdient, dass sie ihn abblitzen lies - sollte er doch seine Wahrheit alleine herausfinden, sie jedenfalls war sich zu schade, ihm dabei zu assistieren. Und Ivette Markeles?
      Eine "femme fatale" und augenzwinkernd gemeinte "agent provocateur
      (der sarkastischen Art)
    • Im Eingangsbereich steht Alexandrie Dufour , die sich als Juristin und persönliche Assistentin von MdUP Massimiliano Napolitani ausweist

      Ich möchte gerne zur Inhaftierten Jyllane.
      Dr. Alexandrie Dufour
      Dozentin an der Juristischen Fakultät der Università di Santa Lucia
      Rechtsanwältin und Rechtsreferentin im Büro Massimiliano Napolitani (MdUP)
      Justitiarin der Casa del Natione a.D.
      Staatsanwältin a.D.
    • Santalas schien zu grübeln. War er verwirrt oder nur enttäuscht, dass Jyllane bei der Konfrontation mit seiner Faktenlage nicht gleich alles zugab?

      "Und nun, Santala? Wie soll es weiter gehen?", erkundigte sich Jyllane leicht gereizt, ob der Untätigkeit ihres Gegenübers.
      Eine "femme fatale" und augenzwinkernd gemeinte "agent provocateur
      (der sarkastischen Art)
    • Nach einem kurzen Blick auf ihre Uhr fängt Jyllane wissend an zu lächeln und blickt Santala direkt in die Augen: "Ich fürchte, Ihnen bleiben nur noch wenige Augenblicke die Situation zu klären..."
      Eine "femme fatale" und augenzwinkernd gemeinte "agent provocateur
      (der sarkastischen Art)
    • An den Türen des Ministeriums laufen einige futunische Söldner auf, welche mit einem Sondergesandten erschienen sind, um der Terroristin habhaft zu werden. Der Sondergesandte zeigt den Beamten am Empfang seine Identifikationspapiere und verlangt, die Inhaftierte sofort zu sehen. Dazu meint er:

      "Es eilt, die Gesuchte ist hochgradig gefährlich. Sie hat die Zigaretten sogar in der Nähe von Schildkrötenbabies entsorgt. Wer soetwas tut, frisst wahrscheinlich auch kleine Kinder!"
      Lichtbringerin Fara al-ghanim
    • Original von Jyllane
      Da war er also wieder - irgendwie sehnte sich Jyllane beinahe schon zurück in diese Zelle, hatte sie doch doch ihre Ruhe vor diesem Kerl. Ein paar Stunden hatte sie ja nun bereits Zeit gehabt, darüber nachzudenken und kam zu dem Schluss, dass Sanatala eh nur zufrieden war, wenn er bekam, was er wollte - egal ob Wahrheit oder nicht... es zählte seine Wahrheit. Armer Geist, dachte Jyllane bei sich - anscheinend war er sich zu fein über den eigenen Tellerrand hinaus zu denken.

      "Beweise?I Ich dachte Sie sind der Kommissar und suchen diese - ich habe meine Aussagen zu meiner Person getätigt - und wirklich Neues hat sich in diesen Stunden auch nicht wirklich ergeben, meinen Sie nicht?". Er hatte es verdient, dass sie ihn abblitzen lies - sollte er doch seine Wahrheit alleine herausfinden, sie jedenfalls war sich zu schade, ihm dabei zu assistieren. Und Ivette Markeles?


      Nun, ich warte noch das Laborergebnis ab, wegen der Isotopenanalyse. Wissen Sie, was so erstaunlich an diesem Verfahren ist? Anhand dieser Methode kann man exakt feststellen, aus welcher Region der Welt eine bestimmte Person stammt. Breit grinsend. Ist das nicht erstaunlich, was die moderne Wissenschaft der Polizei so an Hilfsmittel in die Hand gedrückt hat?
    • Im Hintergrund nahm Jyllane war, wie sich die Aufzugtür öffnete und Bewaffnete aus diesem heraustraten. Geschütz in deren Mitte eine Frau.

      "Santala, ich denke, die Entscheidung ist Ihnen so eben abgenommen worden. Meine futunischen 'Freunde' sind gerade auf den Plan getreten - und diese sehen nicht gerade so aus als wären sie in Gesprächslaune."

      Wieder ein Blick auf die Uhr. "Zwölf Sekunden Santala - an Ihrer Stelle würde ich nun zwei, drei Schritte zurück treten....", riet Jyllane dem Hauptkommissar.
      Eine "femme fatale" und augenzwinkernd gemeinte "agent provocateur
      (der sarkastischen Art)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Jyllane ()

    • Unten redet der Gesandte auf den Pförtner ein.

      "Nein, nein, ich übertreibe nicht, Ketzer. Diese Frau bekommt von allen möglichen Leute Hilfe. In meiner Heimat kamen ihr Leute zu Hilfe, die sie ihre "androsischen Freunde" nannte, um unseren Verdacht abzulenken. Ich würde mich nicht wundern, wenn sie soetwas Ähnliches hier auch versucht!"
      Lichtbringerin Fara al-ghanim
    • " Ihre Wissenschaft, Santala, hinkt nur wieder ein paar Augenblicke hinter der Wirklichkeit hinter her. Sie reden und reden - dabei entgeht Ihnen das Wesentlich. Sieben Sekunden...". Vorsorglich schiebt sich Jyllane dicht mit dem Rücken an die Wand.
      Eine "femme fatale" und augenzwinkernd gemeinte "agent provocateur
      (der sarkastischen Art)
    • Original von Jyllane
      Santalas schien zu grübeln. War er verwirrt oder nur enttäuscht, dass Jyllane bei der Konfrontation mit seiner Faktenlage nicht gleich alles zugab?

      "Und nun, Santala? Wie soll es weiter gehen?", erkundigte sich Jyllane leicht gereizt, ob der Untätigkeit ihres Gegenübers.


      Wie gesagt, ich warte noch die Laborergebnisse ab. In der Zwischenzeit trudeln hier und da die Antworten aus dem Ausland ein.

      Mit breitem Grinsen: Im übrigen, Jyllane, Sie scheinen hier einige ganz schon auf Trab zu bringen. Unten im Eingangsbereich wartet die Tipse von irgendeinem Abgeordneten und ist ganz wild darauf, Sie zu sprechen. Aber das Beste kommt noch: wegen Ihnen debattiert das Unionsparlament eine Änderung des Ausländerrechts. Ist das nicht entzückend? Da läuft monatelang nichts im Parlament, kaum sind Sie bei mir in Untersuchungshaft, schon kommt der Laden in Schwung. Und noch ein Jyllanes mehr, und das Land ist vor lauter Hyperaktivität gar nicht mehr wieder zu erkennen.

      Aber kommen wir zur Sache: ich nehme an, Sie haben mir nichts Weiteres mitzuteilen? Ich meine: ausnahmeweise Informationen, die wahr sind?

      In Futuna sind Sie unter dem Namen Ivette Markeles bekannt. Sie werden dort gesucht wegen schaut auf das futunische Schreiben öffentliches Rauchen, Ausüben einer nicht zugelassenen Religion oder Glaubensart, Gotteslästerung, Sexuelle Angebote ohne Präservative obwohl sie einer Volkschaft ohne futunischen Blutes angehören,
      Widerstand gegen die Staatsgewalt und allgemeine Missachtung der futunischen Amtsbehörden.

      Blinzelt Jyllane an: Schlimmes Mädchen! Das Meiste von dem, weswegen Sie im Futuna als Terroristin - ich nehme mal an per Haftbefehl - gesucht werden, zieht bei uns nicht. Weder ist das Rauchen in der Öffentlichkeit verboten, die Ausübung einer Religion dürfte in Ihren Privatbereich fallen, zumindest wenn nicht Menschenopfer oder so etwas in der Art darunter fällt, sexuelle Kontakte ohne Präservative geht die Behörde auch nichts an, sofern Sie nicht jemanden verletzen, Widerstand gegen Staatsgewalt könnte auch hier Strafbar sein und Missachtung der Staatsgewalt ... mmh, keine Ahnung, müsste das Innenministerium oder ein Gericht entscheiden.

      Ihr Problem, Jyllane ist, dass Sie sich nicht nur ausweisen können, sondern ganz offensichtlich die Zusammenarbeit zwecks Aufdeckung Ihrer Identität, verweigern.
      Sie gestatten, dass ich Sie damit langweile, Ihnen § 2 des Ausländergesetzes vorlese:

      "§ 2 Identifikationspflicht
      (1) Ausländer und Staatenlose müssen sich identifizieren können.
      (2) Ausländer und Staatenlose, die sich nicht identifizieren können oder bei denen begründete Zweifel an der Identität bestehen, müssen durch den Unionsminister des Innern ausgewiesen werden."

      Ich werde also heute, spätestens aber morgen, dem Innenminister Bericht erstatten, ihm mitteilen, dass Sie die Kooperation verweigern, und ihm Ihre Ausweisung empfehlen, da Sie sich nicht identifizieren können, die Kooperation verweigern und begründete Zweifel an Ihrer Identität bestehen.

      Also, es liegt in Ihren Händen.
    • Original von Wesirat für Äußeres
      Unten redet der Gesandte auf den Pförtner ein.

      "Nein, nein, ich übertreibe nicht, Ketzer. Diese Frau bekommt von allen möglichen Leute Hilfe. In meiner Heimat kamen ihr Leute zu Hilfe, die sie ihre "androsischen Freunde" nannte, um unseren Verdacht abzulenken. Ich würde mich nicht wundern, wenn sie soetwas Ähnliches hier auch versucht!"


      Einen Moment, ich versuche, den Hauptkommissar zu erreichen.
      Greift zum Telefonhörer und wählt die Nummer.