Pressesaal im Unionspräsidialamt

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    • Original von Draga Markievic
      Selbstverständlich. Gerne.


      Vielen Dank. Die Zuhörerinnen und Zuhörer freuen sich sicher, dass Sie zur Verfügung stehen für eine weitere Amtszeit. Wissen Sie zu diesem Zeitpunkt schon welche Termine Sie wahrnehmen werden? Wann und wo die Bürgerinnen und Bürger mit Ihnen reden können? Was sind Ihre Themenschwerpunkte für die nächsten Wochen und dann auch für eine womöglich weitere Amtszeit? Was halten Sie von der Möglichkeit präsidentieller Notstandsgesetzgebung?
      Kanal 7 - Unionsfunk
    • Einen Terminkalender kann ich noch nicht präsentieren. Ein Besuch bei Seiner Heiligkeit - wie es im Konkordat vorgesehen ist - wäre ein Termin, den ich mir vorgenommen habe. Auch steht weiterhin mein Angebot an die severanische Führung, dort einen Gesprächstermin warzunehmen. Ob dieses Angebot unter der neuen Regierung in Vinasy angenommen wird, kann ich noch nicht abschätzen.

      Die Bürgerinnen und Bürger erreichen mich grundsätzlich immer im Unionspräsidialamt. Bürgersprechstunden in den Ländern sind bislang nicht vorgesehen, da ich bislang nicht den Eindruck hatte, dass es einen besonderen Bedarf der Bürgerinnen und Bürger daran gibt.

      Themenschwerpunkt wird die Reform der Unionsverfassung sein. Wie ich bereits erwähnte führten zahlreiche unglückliche Umstände dazu, dass wir hier noch nicht weiter sind als wir sein sollten. Darum werde ich mich kümmern. Daneben scheint es mir so, als wäre es notwendig, die Ländern stärker zu "betreuen". Das meine ich jetzt nicht im Sinne von "bevormunden", sondern eher stärker in das politische Geschehen einzubinden und die Aktivität dort voranzutreiben. Meine Angebote zu Gesprächen mit den Ministerpräsidenten blieben bislang ungenutzt. Vielleicht ist es hier hilfreich aktiver auf die Länder zuzugehen.

      Eine präsidiale Notstandsgesetzgebung lehne ich ab. Auch wenn das Gebahren des Unionsparlamentes zur Zeit soetwas vielleicht nahelegen würde, aber da sehe ich keinen Handlungsbedarf. Und wenn, dann sollte man soetwas nicht beim Unionspräsidenten sondern beim Unionsrat aufhängen.

      - Unionspräsidentin a.D. -

      - Ehemaliges Mitglied des Unionsparlamentes -
      - Ministerpräsidentin des Landes Salbor-Katista a.D. -

      Mitglied des Wissenschaftlichen Kollegiums der
      Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
      und Lehrbeauftragte an der Katistianischen Nationalakademie

    • Kurzfristig hat die Unionspräsidentin eine Pressekonferenz im Unionspräsidialamt eingerufen. Mit ernstem Gesicht betritt sie den Pressesaal und geht sofort zu ihrem Platz.

      Meine sehr geehrten Damen und Herren,
      geschätzte Medienpartner,

      zunächst danke ich für Ihr kurfristiges Kommen. Bitte haben Sie Verständnis, dafür, dass wir in der Kürze keine Getränken bereitstellen konnten.

      Ich komme gleich zur Sache und informiere Sie darüber, dass gestern Abend das Kaiserreich Dreibürgen die Mobilisierung der Streitkräfte angeordnet hat. Angeblich, "um einer Bedrohung durch die Staaten der Polkonvention und der Schwyzerischen Demokratischen Republik Paroli zu gebieten".

      Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger: mit Sorge und voller Unverständnis blicke ich zur Stunde nach Dreibürgen. Einem offensichtlich kriegslüsterneden Land, dass ohne Not und ohne konkreten Anlass offensichtlich lieber die Waffen als die Diplomatie sprechen lassen will. Bestürzt von der Heftigkeit und Unangemessenheit der Reaktion rufe ich alle Unionsangehörigen und Unionsbürger in Freistein, in Heroth, in Imperia, in Salbor-Katista, in Roldem, auf den Westlichen Inseln und wo auch immer sie in der Welt in diesem Moment verweilen, zu Besonnenheit und Umsichtigkeit auf. Lassen Sie sich nicht vom Kriegsgeschrei aus dem Osten verunsichern. Seien Sie aber gleichwohl aufmerksam und vorbereitet, falls sich die Aggressionen gegen das Territorium der Demokratischen Union oder das Leben seiner Bevölkerung richten sollte.

      In Vertrauen auf Gott hoffe ich, dass sich dieser feindselige Akt Dreibürgens nicht zu einem Flächenbrand ausweiten wird. Solange die Truppen nur zum "Grenzschutz" eingesetz werden, steht nichts zu befürchten. Sollte das Reich aber meinen, die Truppen gegen uns, gegen die Demokratische Union richten zu wollen, so bin ich fest davon überzeugt, dass die Völkergemeinschaft diesen Überfall nicht unkommentiert hinnehmen wird. Meine Damen und Herren, wenn Dreibürgen glaubt, die Politik eines freien Volkes, das durch seine demokratisch legitimierten Organe handelt erpressen zu können, der täuscht sich. Ich vertraue darauf, dass die Unionsregierung unter Führung der Unionskanzlerin eine friedliche, aber angemessene Reaktion finden wird. Sollte es zum äußersten kommen - was Gott verhüten möge -, dann werden wir uns geschlossen den Kriegstreibern in den Weg stellen. Lassen Sie mich daher an dieser Stelle wenige Zeilen der Unionshymne zitieren:
      [list]"Du bist Heimat unsrer Väter,
      bist von Knechtschaft all befreit.
      (...)
      Bauet auf das Volk im Glanze,
      wehet, Fahnen, voller Stolz."[/list]

      Sehr geehrte Damen und Herren, ich danke Ihnen für Ihr Interesse und Ihre Geduld. Ich gehe davon aus, dass sich auch die Unionskanzlerin in dieser Sache noch öffentlich äußern wird. Bis dahin stehe ich Ihnen jetzt für Fragen zur Verfügung.

      - Unionspräsidentin a.D. -

      - Ehemaliges Mitglied des Unionsparlamentes -
      - Ministerpräsidentin des Landes Salbor-Katista a.D. -

      Mitglied des Wissenschaftlichen Kollegiums der
      Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
      und Lehrbeauftragte an der Katistianischen Nationalakademie

    • Die Unionspräsidentin betritt den Pressesaal und begrüßt einige der anwesenden Journalisten persönlich, bevor sie nach vorne zu ihrem Platz geht.

      Meine sehr geehrten Damen und Herren,
      geschätzte Medienpartner,

      zunächst danke ich für Ihr Interesse und Ihr Kommen. Bitte bedienen Sie sich auch an den vor Ihnen stehenden Getränken.

      Es ist aus meiner Sich mal wieder an der Zeit, mich öffentlich zu aktuellen Themen der Unionspolitik zu äußern. So möchte ich gleich am Anfang meine Freude darüber zum Ausdruck bringen, dass die beiden jüngsten Unionsexekutionen über Freistein und die Westlichen Inseln erfolgreich beendet werden konnten. Es ist bedauerlich, dass ich mittlerweile die vierte Unionsexekution in meiner Amtszeit durchführen musste. Was wir bräuchten, wäre eine kontinuierliche Stabilität in den Ländern. Deshalb hoffe ich, dass die neuen Länderchefs hier entsprechend ans Werk gehen. Ich gratuliere Herrn Sack und Herrn Fiedenskamp noch einmal herzlich zur ihrer Wahl und bedanke mich, dass sie bereit waren hier Verantwortung zu übernehmen!

      Damit komme ich zu einem anderen Thema, dass ich mehr oder weniger ständig auf meiner Agenda habe. Die Reform der Unionsverfassung. Nachdem wir hier fleißig diskutiert haben, stellt sich aus meiner Sicht mittlerweile die Frage der Notwendigkeit. Die Vertreter der Länder, die ich alle persönlich anschrieb und zum Gespräch einlud, zeigten wenig Interesse. Auch die Akteure des Unionsparlamentes und der unionsweitagierenden Parteien haben sich zuletzt mit Beiträgen in der Diskussion zurückgehalten. Gleichzeitig habe ich gesehen, dass unsere Mechanismen und Institutionen funktionieren. Das System mag Schwächen haben, aber es hat auch Stärken. Von einer dringenden Reform der Unionsverfassung bin ich zum jetztigen Zeitpunkt nicht mehr überzeugt. Wir haben derzeit einen Stand erreicht in dem Unionsparlament, Unionsrat, Unionsregierung und Unionspräsidialamt aber auch die Länder (größtenteils) reibungslos arbeiten. Einzig die Verfahrensdauer an den Gerichten der Union gibt mir derzeit etwas Anlass zur Sorge.

      Sorge bereitet mir auch nach wie vor die außenpolitische Lage. Wir müssen in diesenTagen mitansehen, wie Andro erneut versucht, sich der Polargebiete zu bemächtigen. Daneben habe die Instrumente, die auf betreiben der Demokratischen Union zuletzt initiiert wurden ihre globale Bedeutung nie erhalten. IDF und TRANSNORA sind derzeit (leider) keine geeigneten Plattformen des internationalen Dialogs. Dieser scheint mir aber gebotener denn je, wenn wir dem androsischen Imperialismus entgegentreten wollen.

      Sehr geehrte Damen und Herren, ich danke Ihnen für Ihr Interesse und Ihre Geduld und stehe Ihnen jetzt für Fragen zur Verfügung. Bitte nehmen Sie auch von den Keksen, die wir für Sie bereitgestellt haben.

      - Unionspräsidentin a.D. -

      - Ehemaliges Mitglied des Unionsparlamentes -
      - Ministerpräsidentin des Landes Salbor-Katista a.D. -

      Mitglied des Wissenschaftlichen Kollegiums der
      Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
      und Lehrbeauftragte an der Katistianischen Nationalakademie
    • Ein androischer Beobachter der Botschaft findet die Rede wenig gelungen. Irgendwie das gleiche, was auch Bont immer wieder sagt. Rataelon ist wohl leider nicht nur ohne Regierung, sondern auch ohne die Kompetenz zur Diplomatie. Sehr bedauerlich, denkt er sich. Rataelon denkt sich etwas aus, was völlig paranoid ist.
      Posolo Federalnoi Respubliki Androja
      Botschafter der Föderalen Republik Andro
    • Original von Draga Markievic

      Die Unionspräsidentin betritt den Pressesaal und begrüßt einige der anwesenden Journalisten persönlich, bevor sie nach vorne zu ihrem Platz geht.

      Meine sehr geehrten Damen und Herren,
      geschätzte Medienpartner,

      zunächst danke ich für Ihr Interesse und Ihr Kommen. Bitte bedienen Sie sich...
      Sie bereitgestellt haben.


      :klatsch:
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Unionskanzlerin der Demokratischen Union
      Aussenministerin
      Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
      Trägerin des astorischen White House Ribbon
      Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele
      Mitglied des Unionsparlaments
      KOMMANDEUR der EHRENLEGION
      Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION
    • Original von Helen Bont
      Original von Draga Markievic

      Die Unionspräsidentin betritt den Pressesaal und begrüßt einige der anwesenden Journalisten persönlich, bevor sie nach vorne zu ihrem Platz geht.

      Meine sehr geehrten Damen und Herren,
      geschätzte Medienpartner,

      zunächst danke ich für Ihr Interesse und Ihr Kommen. Bitte bedienen Sie sich...
      Sie bereitgestellt haben.


      :klatsch:


      :klatsch:
      Johannes Kleven
      Ministerpräsident des Freistaates Freistein
      KDU-Generalsekretär
    • Original von Johannes Kleven
      Original von Helen Bont
      Original von Draga Markievic

      Die Unionspräsidentin betritt den Pressesaal und begrüßt einige der anwesenden Journalisten persönlich, bevor sie nach vorne zu ihrem Platz geht.

      Meine sehr geehrten Damen und Herren,
      geschätzte Medienpartner,

      zunächst danke ich für Ihr Interesse und Ihr Kommen. Bitte bedienen Sie sich...
      Sie bereitgestellt haben.


      :klatsch:


      :klatsch:


      :klatsch:

      Mitglied des Unionsparlaments
      MITGLIED - KONSERVATIV-DEMOKRATISCHE UNION

    • Die Unionspräsidentin betritt den Pressesaal und begrüßt einige der anwesenden Journalisten persönlich, bevor sie nach vorne zu ihrem Platz geht.

      Meine sehr geehrten Damen und Herren,
      geschätzte Medienpartner,

      zunächst danke ich für Ihr Interesse und Ihr Kommen. Bitte bedienen Sie sich auch an den vor Ihnen stehenden Getränken.

      Für diese heutige Pressekonferenz gibt es eigentlich nur ein Thema. Vor allem vor dem Hintergrund, dass meine Amtszeit eigentlich schon abgelaufen ist, will ich mich entsprechend auf die Lage der Union beschränken. Mit Schmerz erfüllt es mich, dass nach den zuletzt hoffnungsvolleren Zeiten nun ein Zustand der völligen Lethargie erreicht ist. Die Unionsregierung, die in den letzten Zügen vor ihrer Abwahl liegt, aber auch der bürokratische Apperat der Union haben auf ganzer Linie versagt. Drastisch wurde uns vor Augen geführt, dass die Union in Fahrwasser geraten ist, aus denen herauszukommen es nur mit allergrößter Mühe und Anstrengung gelingen wird. Zu diesen Mühen und Anstrenungen rufe ich daher alle Bürgerinnen und Bürger sowie alle Unionsangehörige auf! Wir können es schaffen, wenn wir zusammenstehen. Parteigrenzen und -gräben überwinden und in dieser Stunde der allgemeinen nationalen Not dort anpacken, wo wir helfen können.
      Als Unionspräsidentin bin ich verfassungsgemäß "oberste Hüter der Verfassung" und mit der Überwachung ihres Bestandes und ihrer Umsetzung betraut. Aus diesem Grund erlaube ich mir darauf hinzuweisen, dass auch in diesen schweren Zeiten, die Unionsverfassung als solches nicht zur Disposition stehen kann und darf. Die bereits unterschwelligen Angriffe - im Sinne pragmatischer Lösungsfindungen - mögen hehre Ziele haben, zerstören aber auch unser stets gehütetes Rechtsstaatsprinzip. Ich bin der festen Überzeugung - und sehe mich da im Einklang mit der wohl zukünftigen neuen Unionskanzlerin -, dass wir auch im Rahmen der Verfassung einen Weg aus dieser Staatskrise finden können und werden.

      Meine sehr geehrten Damen und Herren, auch ich werde mich nicht aus der Verantwortung stehlen. Anlässlich der von mir zuletzt ausgeschriebenen Wahlen für das Unionspräsidentenamt habe ich angekündigt, dass ich nicht mehr erneut kandidieren wollte. Mein eigentlicher Plan war es, den Fokus meines Handelns wieder stärker auf mein Heimatland Salbor-Katista zu richten. Zugleich aber sehe ich, dass in diesen Tagen zunächst einmal das Personal auf Unionsebene konzentriert werden sollte. Nach langen und reiflichen Überlegungen habe ich mich daher entschlossen, mich erneut den Wählerinnen und Wählern zur Wahl anzubieten und erneut als Unionspräsidentin zu kandidieren. Voraussetzung dafür ist aber, dass wir es schaffen, unser Wahlsystem so umzubauen, dass wir unter Wahrung der Verfassung Wahlen in der Union durchführen können.

      Zuletzt richte ich meinen Appell auch an die Unionsbürger, die derzeit in aller Welt verstreut leben, damit auch sie zuhause mit anpacken, damit wir unser Land in eine Zukunft - von einer glanzvollen wage ich noch nicht einmal zu sprechen - führen können.

      Sehr geehrte Damen und Herren, ich danke Ihnen für Ihr Interesse und Ihre Geduld und stehe Ihnen jetzt für Fragen zur Verfügung. Bitte nehmen Sie auch von den Keksen, die wir für Sie bereitgestellt haben.

      - Unionspräsidentin a.D. -

      - Ehemaliges Mitglied des Unionsparlamentes -
      - Ministerpräsidentin des Landes Salbor-Katista a.D. -

      Mitglied des Wissenschaftlichen Kollegiums der
      Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
      und Lehrbeauftragte an der Katistianischen Nationalakademie
    • :klatsch:
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Unionskanzlerin der Demokratischen Union
      Aussenministerin
      Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
      Trägerin des astorischen White House Ribbon
      Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele
      Mitglied des Unionsparlaments
      KOMMANDEUR der EHRENLEGION
      Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION
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      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Unionskanzlerin der Demokratischen Union
      Aussenministerin
      Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
      Trägerin des astorischen White House Ribbon
      Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele
      Mitglied des Unionsparlaments
      KOMMANDEUR der EHRENLEGION
      Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION

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