Angepinnt Der Pressesaal im Unionskanzleramt

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      Lädt zu einer Pressekonferenz ein.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Unionskanzlerin der Demokratischen Union
      Aussenministerin
      Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
      Trägerin des astorischen White House Ribbon
      Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele
      Mitglied des Unionsparlaments
      KOMMANDEUR der EHRENLEGION
      Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION
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      Tritt vor die Presse und setzt sich auf ihren Platz auf dem Podium.

      Meine sehr geehrten Damen und Herren,
      ich danke Ihnen, dass Sie so kurzfristig und auch so zahlreich erscheinen konnten.
      Ich habe Sie her gebeten, weil ein Fall ungeheuren Ausmaßes eine Reaktion von seiten der Unionsregierung erforderlich macht:
      Vor etwa drei Tagen hat das Kaiserreich Dreibürgen nach eigenem Bekunden, eine Atombombe getestet. Diese Nachricht wurde vom dreibürgischen Reichsmarschall von Werthen in einer Fernsehansprache selbst verbreitet.
      Unsere Erdbebenwarte auf den Westlichen Inseln hat mir vor etwa drei Stunden bestätigt, dass sie entsprechende Messungen registrieren konnte, Demnach wurde im Sudanik in der Nähe des zwanzigsten südlichen Breitengrades und des zehnten östlichen Längengrades eine Explosion gemessen, die ein TNT-Äquivalent von etwa 13 bis 19 Megatonnen freisetzte.
      Die Unionsregierung wertet diesen Atombombentest als einen sehr ernsten internationalen Vorfall, den hinzunehmen wir nicht bereit sind.
      Denn der Atombombentest zeugt nicht nur von der hohen Qualität einer aggressiven Hochrüstungspolitik Dreibürgens. Mit der Zündung einer Atombombe, die ohne jede Vorwarnung geschah, wurde die zivile Schifffahrt und der zivile Luftverkehr in dem betroffenen Gebiet auf höchste gefährdet. Der Tod von Tausenden unschuldigen Zivilisten, die sich entweder auf einem Schiff oder in einem Flugzeug in der Nähe der Detonation befanden, wurde offensichtlich ganz bewusst und billigend in Kauf genommen.
      Hierfür gibt es nach Überzeugung der Unionsregierung keine Entschuldigung.
      Die andauernde aggressive Hochrüstungspolitik Dreibürgens, verbunden mit einer relativ niedrigen Hemmschwelle, zu kriegerischen Mitteln als Instrument der Politik zu greifen, stellen eine hochgradige Bedrohung für die internationale Stabilität und die internationale Friedensordnung dar. Ich erinnere in diesem Zusammenhang an den militärischen Angriff auf eine zivile Nuklearanlage in der SDR oder an den Beschuss des Nordpols, was noch gar nicht so lange zurück liegt.
      Aus diesem Grund habe ich das Außenministerium angewiesen, eine Protestnote zu formulieren, die im Laufe des Wochenendes der dreibürgischen Regierung übermittelt werden wird. Gleichzeitig wird die Unionsregierung darum bemüht sein, gemeinsam mit ihren Partnern im TRANORA sowie mit Astor und Albernia einen gemeinsamen Standpunkt zu formulieren und eine gemeinsame Inititiative zu starten, um weltweiten Bedrohungen durch Massenvernichtungswaffen entgegenzutreten.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Unionskanzlerin der Demokratischen Union
      Aussenministerin
      Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
      Trägerin des astorischen White House Ribbon
      Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele
      Mitglied des Unionsparlaments
      KOMMANDEUR der EHRENLEGION
      Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION