Pressesaal in der KDU-Parteizentrale

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    • Tritt vor die versammelte Presse:





      Meine Damen und Herren,
      die Legislaturperiode des 37. Unionsparlaments ist zu mehr als die Hälfte abgelaufen; Zeit um eine erste Zwischenbilanz der Regierung Bokelmann, gebildet aus SPDU und Liste Friedmann, zu ziehen.
      Am 4. März beglückter der Unionskanzler die interessierte Öffentlichkeit mit der Vorstellung seines damals zukünftigen Kabinetts, ohne Einzelheiten eines Regierungsprogramms, geschweige denn eine grobe Beschreibung des selbige, zu liefern. Auf meine Äußerung, es sei zu vermuten, dass das schnelle Zusammengehen von SPDU und Liste Friedmann eher vom Wunsch getragen wurde, die von mir geführte erfolgreiche Unionsregierung abzulösen und die frei werdenden Ämter zu verteilen, entgegnete mir die sozialdemokratische Ministerpräsident Draga Markievic: "Ob Ihrer stümperhaften Kanzlerschaft wäre dies bereits ein legitimes Anliegen und ein Gewinn für die Union. Aber nein, SPDU und Frau Dr. Friedmann haben nicht so lange verhandelt, nur um ein paar Posten zu verteilen. Die Koalition hat durchaus vor, inhaltliches umzusetzen. Ich kann Ihnen versichern, dass die Verantwortlichen dieses Programm in Kürze vorstellen werden. "
      Heute, mehr als fünf Wochen, nachdem das Unionsparlament Herrn Bokelmann mit den Stimmen von SPDU und Liste Friedmann zum Unionskanzler gewählt hat, muss man konstatieren: die Posten wurden besetzt, die Vorstellung des Regierungsprogramms, die für den SPDU-Unionsparteitag angekündigt wurde, ist bis heute ausgeblieben und die Unionsregierung ist erst gar nicht aktiv geworden.
      Nebenbei bemerkt: ich bin sehr gespannt, wie Frau Markievic die bisheirge Arbeit der Unionsregierung Bokelmann bewertet.
      Wass wurde uns nicht alles in den wohlfeilen Wahprogrammen angekündigt:
      - "Die Liste Friedmann möchte nach der Wahl mit all denjenigen zusammenarbeiten, die willens und in der Lage sind, die Demokratische Union weiterzuentwickeln." Wenn so eine Weiterentwicklung der Lage aussieht, dann frage ich mich doch, wie denn Stillstand in den Augen von Frau Friedmann erst aussehen wird;
      - Stärkung des föderalistischen Systems und Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in was auch immer, die Abhaltung von Bürgerforen, die Öffnung des Richteramtes für ausländische Staatsbürger, die Etablierung eines neuen Wirtschaftssystems unter Einbeziehung Astors und Albernias, die Einführung eines Grundeinkommens, ubnd nicht zuletzt eine zuverlässige, aktive und berechenbare Außenpolitik versprach uns Frau Friedmann.
      Wenn wir heute uns anschauen, was davon umgesetzt wurde, so lautet die schlichte und einfache Antwort: Nichts.
      Wenn man sich anschaut, was wenigstens auf den Weg gebracht wurde, dann lautet die Antwortet: Nichts
      Das Einzige, was Unionskanzler Bokelmann bis heute zustande gebracht hat, war die Abgabe einer nebulösen Regierungserklärung vor dem Unionsparlament. Neben vielen schönen Worten und Nebelwerferei, kündigte Unionskanzler Bokelmann an: "Im Bereich der Wirtschafts- und Sozialpolitik wollen wir dem Verfassungsprinzip des Sozialstaates ganz besonders nachkommen. Dazu wird die Einführung eines international kompatiblen Bankensystems nur die Grundlage sein: Steuerprogression, Kinderbetreuung, Kranken- und Berufsunfähigkeitsversicherung sowie ein gesetzliches Grundeinkommen sind unsere ehrgeizigen Ziele auf diesem Gebiet für diese Legislaturperiode." - Bis heute wurde nichts davon auch nur angegangen.
      Eine Verfassung der Unionsverfassung wurde angekündigt, die eine zukünftige "Ausschaltung" des Parlaments unmöglich machen soll. - Geschehen ist nichts.
      "Die Außen- und Verteidungspolitik der Demokratischen Union", so der Unionskanzler, "soll sich am Charakter der Verfassungen der anderen Staaten orientieren. Das bedeutet, dass wir insbesondere zu uns "wesensverwandten" demokratischen Republiken auf Antica enge diplomatische Kontakte knüpfen wollen. Zu den Vereinigten Staaten und dem Königreich Albernia brauchen wir wieder intensivierte Beziehungen, die auch länger halten müssen als bis zum nächsten Regierungswechsel. Die Außenpolitik der Demokratischen Union soll verlässlich sein." - Was wurde bislang dafür getan? - Nichts.
      "Zu Beilegung von Konflikten aus der Geschichte unseres Staates streben wir die Aussöhnung mit Severanien, dem Medianischen Imperium und Barnstorvia an. Aussöhnung bedeutet dabei, alte Wunde heilen zu lassen und mit der Unterschrift unter einen Vertrag keine neuen Wunden zu reißen", kündigte der Unionskanzler an. Geschehen ist bislang - nichts.
      Und schließlich noch ein Schuss aus der Hüfte: die Einführung der Wehrpflicht. Auch hier: keine Aktivität, nichts.
      In der Zwischenzeit haben wir als Opposition fünf Gesetzesvorlagen in das Unionsparlament eingebracht, von denen die Parlamentspräsidentin immerhin vier bereits zur Diskussion gestellt hat. Wer jedoch erwartet hat, dass die Regierungsfraktionen sich wenigstens dazu äußern würden, ob sie die Anträge unterstützen würden oder nicht oder Änderungsbedarf sehen, der sah sich enttäuscht: die Regierungsfraktionen verweigern im Unionsparlament konsequent jede Mitarbeit.

      Meine Damen und Herren,
      noch nie in der Geschichte der Demokratischen Union ist eine Unionsregierung so schnell kollabiert wie die von Herrn Bokelmann geführte Unionsregierung aus SPDU und Liste Friedmann, noch nie in der Geschichte der Demokratischen Union ist die erste Hälfte einer Legislaturperiode dermaßen in den Sand gesetzt worden wie von dieser Unionsregierung, einer Unionsregierung, die gebildet wurde, um eine erfolgreich arbeitende Regierung aus dem Amt zu drängen.
      "Wir sind außenpolitisch isoliert, die Wirtschaft liegt am Boden, das Unionsgericht, einst Ort großartiger juristischer Debatten, schlummert friedlich vor sich hin. Sieht so eine Erfolgsgeschichte aus, mit der sich eine Unionsregierung rühmen könnte? Wir meinen: Nein! Die Menschen in der Demokratischen Union haben etwas Besseres verdient!" Diese Worte aus der sogenannten Wahlempfehlung der SPDU zur Wahl des 37. Unionsparlaments, richten sich heute gegen ihre eigenen Verfasser: selten hat eine Unionsregierung auf ganzer Linie so versagt wie die Unionsregierung Bokelmann.
      Aus diesem Grunde kann ich nur an den Unionskanzler appellieren: beenden Sie den von Ihnen verursachten und zu verantwortenden Stillstand, treten Sie zurück und machen Sie den Weg frei für die Neuwahl des Unionsparlaments. Weitere 2 Monate des Stillstands und der Stagnation, der Hoffnungslosigkeit und des Verfalls hat weder unser Land noch die Menschen, die in ihm wohnen, verdient.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Unionskanzlerin der Demokratischen Union
      Aussenministerin
      Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
      Trägerin des astorischen White House Ribbon
      Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele
      Mitglied des Unionsparlaments
      KOMMANDEUR der EHRENLEGION
      Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION
    • :klatsch:

      Dem kann man nichts hinzufügen. Wir haben zwar etwas Krawall gehabt in unserer Regierungszeit aber wir haben dennoch gearbeitet. Vor allem "zügig" das Präsidium im UP besetzt.

      Zumindest nach der Besetzung des Präsidiums in der Aktuellen Legislaturperiode hätte ich mir ein bisschen mehr Aktivität seitens der SPDU gewünscht. Aber selbst meine Amtskollegin, schläft halbwegs auf dem SPDU Parteitag ein......
      Bislang hat die SPDU, außer der Regierungsbildung und der Regierungserklärung gar nichts abgeliefert.
      Unsere konservative Regierung hat einiges umsetzen können.

      Die Bürger, die großes Vertrauen in die SPDU gesetzt hatten, müssen sich bei der nächsten Wahl entscheiden, ob sie weiterhin eine Regierung des nichts tun, weiter beschäftigt sehen will oder ob sie der arbeitenden KDU zur Mehrheit verhilft.
    • Tritt vor die Presse:
      Meine Damen und Herren, ich habe die unschöne Aufgabe, Ihnen mitzuteilen, dass Imperialkanzler Alexander Steinhoff sich dazu entschlossen hat, die KDU zu verlassen und sich der SPDU anzuschließen.
      Diesen Entschluss teilte er der KDU mit, nachdem Ministerpräsident und Parteikollege van Bloemberg seine Unverständnis für die Nominierung von Premierminister Napolitani für die Kandidatur zum Amt des Unionsratspräsidenten geäußert hatte.
      Herr Steinhoff zog den Rücktritt einem klarenden Gespräch vor.
      Ich danke Herrn Steinhoff im Namen des Vorstands sowie der gesamten Partei für seine Arbeit nicht nur im Dienste der Konservativ-Demokratischen Union, sondern auch für seine Tätigkeit als Unionsminister und derzeit amtierender Imperialkanzler von Imperia. Ich habe seine Zusammenarbeit stets als angenehm empfunden und wünsche ihm nicht nur alles Gute für seine weitere berufliche und private Zukunft, sondern auch, dass es ihm gelingen möge, in Zukunft Kritik gelassener hinzunehmen, statt jedesmal radikale Konsequenzen zu ziehen.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Unionskanzlerin der Demokratischen Union
      Aussenministerin
      Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
      Trägerin des astorischen White House Ribbon
      Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele
      Mitglied des Unionsparlaments
      KOMMANDEUR der EHRENLEGION
      Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION
    • Original von Helen Bont
      (...) dass Imperialkanzler Alexander Steinhoff sich dazu entschlossen hat, die KDU zu verlassen und sich der SPDU anzuschließen.


      Was man hier nicht so alles erfährt.

      - Unionspräsidentin a.D. -

      - Ehemaliges Mitglied des Unionsparlamentes -
      - Ministerpräsidentin des Landes Salbor-Katista a.D. -

      Mitglied des Wissenschaftlichen Kollegiums der
      Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
      und Lehrbeauftragte an der Katistianischen Nationalakademie
    • Original von Draga Markievic
      Original von Helen Bont
      (...) dass Imperialkanzler Alexander Steinhoff sich dazu entschlossen hat, die KDU zu verlassen und sich der SPDU anzuschließen.


      Was man hier nicht so alles erfährt.


      Da sehen Sie mal, wie informativ unsere Pressemitteilungen sind.

      Mitglied des Unionsparlaments
      MITGLIED - KONSERVATIV-DEMOKRATISCHE UNION
    • Tritt gemeinsam mit Helen Bont und Rovan Trautmann vor die Pressevertreter.

      Meine sehr geerten Damen und Herren,
      der Unionsparteitag hat heute einen neuen Unionsvorstand gewählt. Dieser setzt sich wie folgt zusammen:

      Vorsitzende: Helen Bont
      Stellvertretender Vorsitzender: Rovan Trautmann
      Generalsekretär: Johannes Kleven.

      Meine Damen und Herren,
      die Neuwahl des KDU-Unionsvorstandes zeigt, dass sich die KDU personell langsam aber sicher wieder erholt und eine Regenerierung auch in Regierungsverantwortung möglich ist. Gemeinsam werden wir den erfolgreichen Weg weiter gehen. Jeder, der gemeinsam mit uns zum Wohle unseres Vaterlandes wirken und arbeiten möchte, ist bei uns herzlich willkommen.
      Die KDU wird auch weiter den erfolgreichen Kurs von Unionskanzlerin Helen Bont unterstützen und sowohl Kontinuität, Berechenbarkeit und Stabilität als auch für kreative Lösungen der anstehenden Probleme und Herausforderungen sorgen.
      Johannes Kleven
      Ministerpräsident des Freistaates Freistein
      KDU-Generalsekretär
    • Original von Johannes Kleven
      Meine Damen und Herren,
      die Neuwahl des KDU-Unionsvorstandes zeigt, dass sich die KDU personell langsam aber sicher wieder erholt und eine Regenerierung auch in Regierungsverantwortung möglich ist. Gemeinsam werden wir den erfolgreichen Weg weiter gehen. Jeder, der gemeinsam mit uns zum Wohle unseres Vaterlandes wirken und arbeiten möchte, ist bei uns herzlich willkommen.
      Die KDU wird auch weiter den erfolgreichen Kurs von Unionskanzlerin Helen Bont unterstützen und sowohl Kontinuität, Berechenbarkeit und Stabilität als auch für kreative Lösungen der anstehenden Probleme und Herausforderungen sorgen.

      Ein bisschen viel Politiker-Bla, Herr Generalsekretär, selbst für mich, der schon einiges gewohnt ist, „mit uns ist es gut und geht es gut weiter“. Eine Aussage allerdings, Herr Kleven, löst bei mir nochmal nachfragen aus. „Unser Vaterland“, ist das Bild der KDU denn jenes, dass sich die Einzelstaaten aus der Union gebildet haben? Wollen Sie einen stärkeren Zentralstaat statt Eigenverantwortung der einzelnen Völker der Union?
      Professor Dr. Dr. Fabian von Montary
      OEL MP HCR RM
      Präsident der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
      Dekan des Roldemian Institute for History an der Montary University
      Staatsarchivar der Republik Roldem und Honorarkonsul im Dominion Cranberra
      Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary

    • Original von Fabian Montary
      Original von Johannes Kleven
      Meine Damen und Herren,
      die Neuwahl des KDU-Unionsvorstandes zeigt, dass sich die KDU personell langsam aber sicher wieder erholt und eine Regenerierung auch in Regierungsverantwortung möglich ist. Gemeinsam werden wir den erfolgreichen Weg weiter gehen. Jeder, der gemeinsam mit uns zum Wohle unseres Vaterlandes wirken und arbeiten möchte, ist bei uns herzlich willkommen.
      Die KDU wird auch weiter den erfolgreichen Kurs von Unionskanzlerin Helen Bont unterstützen und sowohl Kontinuität, Berechenbarkeit und Stabilität als auch für kreative Lösungen der anstehenden Probleme und Herausforderungen sorgen.

      Ein bisschen viel Politiker-Bla, Herr Generalsekretär, selbst für mich, der schon einiges gewohnt ist, „mit uns ist es gut und geht es gut weiter“. Eine Aussage allerdings, Herr Kleven, löst bei mir nochmal nachfragen aus. „Unser Vaterland“, ist das Bild der KDU denn jenes, dass sich die Einzelstaaten aus der Union gebildet haben? Wollen Sie einen stärkeren Zentralstaat statt Eigenverantwortung der einzelnen Völker der Union?


      Vielen Dank, Herr Montary, für Ihre wohlwollende Bewertung meiner kurzen Rede.
      Um Ihre Frage zu beantworten: uns geht es insbesondere darum aufzuzeigen, dass zwischen der Union und den einzelnen Ländern kein Gegensatz herrscht. Wir sind als Bürger der einzelnen Länder insbesondere Staatsbürger der Demokratischen Union. Diese ist nicht nur ein technisches Konstrukt, sondern der Garant dafür, dass Frieden, Stabilität und Wohlfahrt geschaffen werden.
      Wenn wir dieses gemeinsame Band, das uns eint, stärken wollen, dann brauchen wir auch eine emotionale Bindung an diese Union. Das wollte ich mit "unser Vaterland" zum Ausdruck bringen.
      Johannes Kleven
      Ministerpräsident des Freistaates Freistein
      KDU-Generalsekretär






    • Presseerklärung der Konservativ-Demokratischen Union

      Vorstand spricht Helen Bont das Vertrauen aus
      Der Vorstand der Konservativ-Demokratischen Union (KDU) hat der Vorsitzenden und Unionskanzlerin Helen Bont ausdrücklich das Vertrauen ausgesprochen.
      Insbesondere hob der Vorstand hervor, dass Helen Bont in Zeiten internationaler Krisen und wachsender Spannungen Standhaftigkeit und Nervenstärke bewiesen und mit ihrer Politik einen weswentlichen Beitrag zur Lösung internationaler Konflikte beigetrsgen habe.

      So ist insbesondere die Politik der Standhaftigkeit in der Polkrise richtig gewesen. Ohne diese hätte es Konzessionen Andros in Richtung Weltgemeinschaft und keine zweite Polkonferenz in Bergen gegeben.

      Des Weiteren ist der Schritt zur Gründung des Transnordanikrates richtig gewesen: eine engere Zusammenarbeit zwischen der Demokratischen Union und den Vereinigtwen Staaten von Astor, welche weiteren Staaten offen gestanden hätte, hätte für alle Beteiligten eine Win-Win-Situation schaffen und einen wichtigen Beitrag zur Stabilität und Wohlstand in der Welt beitragen können. Es bleibt eine wesentliche Aufgabe, jene Skeptiker von der Notwendigkeit einer engeren Zusammenarbeit der Demokratien zu überzeugen, die dem TRANORA bislang skeptisch gegenüberstanden.

      Durch ihren eingsgierten Einsatz während der Wahl zum 40. Unionsparlament hat Frau Bont zudem einen wesentlichen Beitrag zur Präsenz der KDU in der Öffentlichkeit beigetragen. Dass letztendlich jene Parteien an Stimmung gewannen, die sich in der Öffentlichkeit nicht oder nur halbherzigen äußerten, kann man Helen Bont nicht zum Vorwurf machen.


      Besorgnis über androische Politik der Eskalation
      Besorgniserregend ist die androische Politik der schrittweisen Eskalation der bilateralen Beziehungen zur Demokratischen Union. Mit ihrer Anklage gegen den Diplomaten und Inspekteur der Hohen Polkomission wegen angeblicher Spionage und anderer Delikte stellt die androische Regierung, dass sie, nach der illegalen Besetzung und Durchsuchung der Botschaft der Demokratischen Union in Koswkow gewillt ist, den Konflikt weiter anzuheizen und dass sie an einer einvernehmlichen Beilegung nicht interessiert ist.
      Die Konservativ-Demokratische Union bestärkt daher die Unionsregierung und Unionskanzlerin Helen Bont in ihrer Andro-Politik, insbesondere darin, sich nicht erpressen zu lassen.

      Manuri, den 7. Mai 2014

      Johannes Kleven
      KDU-Generalsekretär


      Johannes Kleven
      Ministerpräsident des Freistaates Freistein
      KDU-Generalsekretär

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Johannes Kleven ()

    • Original von Pandora Friedmann
      Kann die KDU auch Innenpolitik?


      Ja, kann sie.
      Wie haben uns dazu entschlossen zunächst einmal dieses Zwischenergebnis zu veröffenlichen. In zwei, drei Tagen wird eine Presseerklärung zu den anstehenden innenpolitischen Themen folgen, wie etwa die Verfassungsreform.
      Johannes Kleven
      Ministerpräsident des Freistaates Freistein
      KDU-Generalsekretär
    • Original von Johannes Kleven
      Original von Pandora Friedmann
      Kann die KDU auch Innenpolitik?


      Ja, kann sie.
      Wie haben uns dazu entschlossen zunächst einmal dieses Zwischenergebnis zu veröffenlichen. In zwei, drei Tagen wird eine Presseerklärung zu den anstehenden innenpolitischen Themen folgen, wie etwa die Verfassungsreform.

      Und täglich grüßt die Verfassungsreform. Wie wäre es mit kleineren und dennoch großen Brötchen, wie etwa der Klarstellung hinsichtlich Staatsbürger- und Wahlrecht? Das ist seit Monaten ein offenkundiges Problem, es laufen sogar Gerichtsverfahren und die Unionsregierung schweigt sich dazu aus. Wenn sich Frau Unionskanzlerin nicht zu fein ist, in das SPDU-geführte Außenministerium hineinzuregieren, warum ist sie das beim SPDU-geführten Innenministerium? Was ist denn weiter mit der Wirtschaftssimulation? Laut den offenen Bekundungen sind Sie ja nun dafür irgendwie zuständig. Warum macht das nicht das KDU-geführte Wirtschaftsministerium? Was machen Sie da eigentlich?
      Prof. Dr. Pandora Friedmann
      Rektorin der Volkby School of Politics
      Bürgermeisterin von Winchester
      Unionskanzlerin a.D.
    • Original von Pandora Friedmann
      Original von Johannes Kleven
      Original von Pandora Friedmann
      Kann die KDU auch Innenpolitik?


      Ja, kann sie.
      Wie haben uns dazu entschlossen zunächst einmal dieses Zwischenergebnis zu veröffenlichen. In zwei, drei Tagen wird eine Presseerklärung zu den anstehenden innenpolitischen Themen folgen, wie etwa die Verfassungsreform.

      Und täglich grüßt die Verfassungsreform. Wie wäre es mit kleineren und dennoch großen Brötchen, wie etwa der Klarstellung hinsichtlich Staatsbürger- und Wahlrecht? Das ist seit Monaten ein offenkundiges Problem, es laufen sogar Gerichtsverfahren und die Unionsregierung schweigt sich dazu aus. Wenn sich Frau Unionskanzlerin nicht zu fein ist, in das SPDU-geführte Außenministerium hineinzuregieren, warum ist sie das beim SPDU-geführten Innenministerium? Was ist denn weiter mit der Wirtschaftssimulation? Laut den offenen Bekundungen sind Sie ja nun dafür irgendwie zuständig. Warum macht das nicht das KDU-geführte Wirtschaftsministerium? Was machen Sie da eigentlich?


      Ich gehe mal davon aus, dass Ihnen die Formulierung "wie etwa" geläufig ist. Daher dürfte sich jeder weitere Kommentar erübrigen.
      Johannes Kleven
      Ministerpräsident des Freistaates Freistein
      KDU-Generalsekretär

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Johannes Kleven ()

    • Ich gehe davon aus, wenn das das einzige Projekt ist, was Sie nennen – ansonsten bleiben Sie ja im Ungefähren – ist Ihnen wohl das wichtigste. Aber sich stattdessen an semantischen Spitzfindigkeit hochzuziehen, können Sie mir natürlich auch andere wichtige Themen nennen. :)
      Prof. Dr. Pandora Friedmann
      Rektorin der Volkby School of Politics
      Bürgermeisterin von Winchester
      Unionskanzlerin a.D.
    • Das hat doch nun wirklich nichts mit semantischer Spitzfindigkeit zu tun, wenn ich als Beispiel die Verfassungsreform anführe und dies mit den Worten "wie etwa" kenntlich mache. Das ist normale Umgangs- und Alltagssprache, die nun wirklich jeder versteht. Wie gesagt: es ist ein Beispiel für ein mögliches Thema, alles weitere kommt dann, wenn wir parteiintern ausdiskutiert haben.
      Johannes Kleven
      Ministerpräsident des Freistaates Freistein
      KDU-Generalsekretär
    • Original von Johannes Kleven
      Das hat doch nun wirklich nichts mit semantischer Spitzfindigkeit zu tun, wenn ich als Beispiel die Verfassungsreform anführe und dies mit den Worten "wie etwa" kenntlich mache. Das ist normale Umgangs- und Alltagssprache, die nun wirklich jeder versteht. Wie gesagt: es ist ein Beispiel für ein mögliches Thema, alles weitere kommt dann, wenn wir parteiintern ausdiskutiert haben.

      Dann machen Sie sich Ihren Spaß damit. Die zwei, drei Tage, die Sie ankündigten sind jedenfalls rum.
      Prof. Dr. Pandora Friedmann
      Rektorin der Volkby School of Politics
      Bürgermeisterin von Winchester
      Unionskanzlerin a.D.
    • Original von Pandora Friedmann
      Original von Johannes Kleven
      Das hat doch nun wirklich nichts mit semantischer Spitzfindigkeit zu tun, wenn ich als Beispiel die Verfassungsreform anführe und dies mit den Worten "wie etwa" kenntlich mache. Das ist normale Umgangs- und Alltagssprache, die nun wirklich jeder versteht. Wie gesagt: es ist ein Beispiel für ein mögliches Thema, alles weitere kommt dann, wenn wir parteiintern ausdiskutiert haben.

      Dann machen Sie sich Ihren Spaß damit. Die zwei, drei Tage, die Sie ankündigten sind jedenfalls rum.


      Das ist richtig. In dieser Hinsicht war ich etwas zu optimistisch. Natürlich werden wir uns die Zeit nehmen, die wir benöigen, um das Ergebnis ausgiebig zu analysieren.
      Johannes Kleven
      Ministerpräsident des Freistaates Freistein
      KDU-Generalsekretär
    • Für den heutigen Abend wird eine Pressekonferenz anberaumt.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Unionskanzlerin der Demokratischen Union
      Aussenministerin
      Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
      Trägerin des astorischen White House Ribbon
      Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele
      Mitglied des Unionsparlaments
      KOMMANDEUR der EHRENLEGION
      Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION